Claras Allerleiweltsgedanken

„Adel“ verpflichtet – und Besitz auch

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Als ich vor ein paar Tagen lange – für meine Meinung viel zu lange – am Bügelbrett stand, kam mir diese weise Erkenntnis.

Als ich mir den gebügelten Stapel von 13 T-Shirts, 1 Sweatshirt, 1 Kleid und 9 Hosen so betrachtete, wusste ich plötzlich, warum ich lange Zeit so viel Platz im Schrank gehabt hatte.

Mal sehen, ob ich diese Sommersachen in dieser Saison noch schmutzig kriege, denn nach dem Winterschlaf sehen sie ja wieder so zerknautscht aus.

So, und wenn ich euch jetzt sage, dass ich euch mehrere Fotos von einem „Bügeleisen“ zeigen, dann könnt ihr schon mal gespannt sein, ob Clara wirklich so ein „Plätteisen“ zeigt, an dessen heißen Dampf man sich die Pfoten und anderes verbrennen kann. Wenn ihr was bei Wiki über dieses Ding lesen wollt, dann müsst ihr hier klicken.

Für die Fotos danke ich meinem (hoffentlich immer noch stillen) Stammleser GK, der sie mir vor einiger Zeit geschickt hat. Als ich dort war, hatte ich noch gar keinen Fotoapparat – oder? Na, dann klickt doch einfach mal hier.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

19 Kommentare zu “„Adel“ verpflichtet – und Besitz auch

  1. Bügeln…. Was soll ich dazu schreiben… Du musst dir in diesem Moment eine däumchendrehende, in die Luft schauende und unschuldig dahin pfeifende Martina vorstellen, die so tut, als würde sie täglich brav hinter dem Bügeleisen stehen und in Wirklichkeit froh ist, wenn sie ab und an die Hemden ihres Mannes glatt streifen kann… Mit anderen Worten: Ich HASSE Bügeln!!!! Das Flat Iron ist allerdings spitz(e)!!!! 😀
    Gute Nacht wünscht die Martina

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    • Glaube ja nicht etwa, dass ich bügeln liebe – denn sonst würde ich diese Tätigkeit nicht über Tage hinweg ausdehnen. – Ich schwöre, ohne flat Iron hätte es diesen Post nie gegeben, denn ich will wirklich nicht mit irgendwelchen hausfraulichen Tätigkeiten bekannt werden.
      Gut’s Nächtle back to you!

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  2. Auch ich habe es so eingerichtet, dass ich nicht viel zu bügeln habe. Und soooo viele Hosen wie du hab eich eh nicht 😉

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    • Wenn ich einmal im Monat bügle, ist das viel – ich denke, eher seltener. – Ich trage absolut nichts anderes als Hosen, da fand ich die Zahl noch erträglich. Bei einer Person muss ja immer eine Waschmaschinenladung zusammen kommen.

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  3. Süß, was ihr mir hier alles für kluge Ratschläge gebt, um mir das Bügeln zu ersparen. – Einen Trockner werde ich mir nicht anschaffen, also bleibt es auf der Leine im Bad. Und die Sachen sehen nun mal aus wie aus dem Popo gezogen – so laufe ich nicht rum, nein nein nein!
    Leinenhosen und Stoffhosen im Sommer knautschen auch – und sogar helle Jeans sehen ohne zu bügeln knitterig aus.
    Schluss jetzt mit der Bügeldiskussion!

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  4. Doch meine laufen auf Dauer alle ein in der Länge, egal welche Qualität ich kaufe. Deshalb kommen die nur noch auf die Leine, dann direkt zusammen legen und ab in den Schrank. Oberhemden ungebügelt geht bei mir gar nicht, selbst die bügelfreien bügel ich kurz über

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  5. …soll ich jetzt ganz leise mal verraten, dass ich so gut wie nichts bügel. Ja, zum einen, wegen eines traumatischen Erlebnisses in meiner Kindheit, aber zum anderen, weil es in der Arbeit eh so schnell verknautscht wird.

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  6. Genauuuuuuuuuu! Ich will Bügelweltmeisterin werden – aber da fehlen noch Tausende Trainingsstunden, um das zu werden. Und dazu habe ich dann keine Lust.

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  7. Bügeln gibt es bei mir kaum mehr, T-Shirts kommen schon fast geplättet aus dem Trockner 🙂 Allerdings, das von dir gezeigte Bügeleisen würde würde ich schon gerne benutzen, ist halt ein bisschen weit weg.

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    • Da ich keinen Trockner habe, sehen die Sachen aus, wie aus dem Popo gezogen. Und das geht dann doch gegen meine „Hausfrauen“ehre. – Hätte ich die Manhattanbilder nicht zeigen wollen, hätte es keinen Bügelpost gegeben.

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      • Ich packe T-Shirts nie in den Trockner, weil die da so kurz drin werden auf Dauer. Aber ich bügel die auch nur selten, die werden aufgehängt, getrocknet und danach direkt von der Leine zusammen gelegt und ab in den Schrank!… fertisch

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  8. Kannst bei mir gleich weitermachen 😉

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  9. Liebe Vivi, willkommen zurück – oder immer noch von unterwegs?
    Eigentlich kommt nur Punkt 3 infrage – wird auch wirklich so kommen, da ich leider in der letzten Zeit zugenommen habe – auch oben herum, so dass viele Sachen zu eng aussehen und sind.
    Aber danke für deine Vorschläge!
    Gestern bei einer Ausstellung habe ich an dich gedacht, da wurde etwas über Israel geschrieben.

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  10. Clara geplättet, das ich den Tag noch erleben darf

    Dann mal einen gefächerten Sonntag

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    • Süüüüüüüüüüß, wie doch ein einziges ausgelassenes Wort den Inhalt eines Satzes total umkehren kann. Ich wollte doch nicht sagen: Clara „ist“ geplättet, sondern Clara „hat“ geplättet, was allerdings den gleichen Seltenheitswert hat.
      Die letzten Bügelreste liegen hier immer noch rum.
      Aber ich gehe jetzt lieber raus!

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