Claras Allerleiweltsgedanken


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Rosen-Dahlien II

Der Wackelpudding bezieht sich auf den Untergrund, nicht auf dich, liebe Ruth


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Eine Rose unter vielen Dahlien

Kurzfassung:

Ruth = Rosenruthie treibt sich in Berlin rum – Clara ruft an und animiert sie zu einem Besuch des Britzer Gartens. Und da das so schön und harmonisch und lustig war, gab es einen Tag später  in den Marzahner Gärten der Welt gleich noch einen Nachschlag. Den gibt es aber hier fotografisch nicht zu sehen, denn die Fotos stecken noch auf der Speicherkarte.

Wenn schon Bloggertreffen, dann richtig Treffen. Zu viert – beide Söhne waren mit im Marzahner Garten – fielen wir (nach ausdrücklicher Einladung beider tonaris) in der planenfreien Wohnung ein und aßen all die Brötchen auf, die gerade heute versehentlich von beiden gekauft wurden. Und ……………. es gab nicht nur Brötchen, sondern auch noch was drauf, Oliven, Bier und lustige Gespräche.

Die Brücke über den See im Britzer Garten mutet ja recht kriegerisch an, aber wir waren friedlich gestimmt.

Der Garten lockte mit der jährlich veranstalteten Dahlienschau.

Komisch, manche können sich nicht entscheiden, ob sie lieber rot oder gelb sein möchten, ob sie sich weiß mit roten Flecken oder rot mit weißen Flecken präsentieren wollen.

Noch andere wollen partout eine siamesische Zwillingsdahlie sein.

Da hatte ich es doch mit Ruth leichter – die wollte mal ein Hüpfer sein und mal eine ernsthafte Fotografin. Letzteres übrigens entschieden öfter als Hüpferin – aber das macht sie doch recht fotogen, oder?

Tja, so schaut’s aus, unser Mad’l aus dem Bayernland. Wie hieß doch der Spruch von den Müttern und den hübschen Töchtern? – Recht hat der Spruch!

Und damit ihr glaubt, dass ich auch dabei war, zeige ich euch, wie ich wieder mal respektlos auf der Kunst herumklettere.

Jetzt denken vielleicht schon einige, ich hätte nur eine einzige Jacke. Nein – ich habe ganz viele, ziehe aber absichtlich immer diesen Farbschocker an, damit ich meinem Bild von mir bei euch gerecht werde.

So, und das war es erst einmal – und schön war es. Pittiplatsch aus dem DDR-Fernsehen würde es bekräftigen mit „Kannste glooben!“