Claras Allerleiweltsgedanken

Schmiedekunst (11) – KugelKandelaberKunst

15 Kommentare

Ein Projekt von Elke Mainzauber und Brigitte Blechi Belangloses 

Liebe Elke, liebe Brigitte, ich danke euch herzlich für eure Projektbetreuung, aber das hier heute ist mein letzter offizieller Beitrag zu dem Projekt „Schmiedekunst“. – Ich werde die Sachen, die ich vorbereitet habe, jetzt hintereinander weg bringen, denn ich habe ja hier auch das Alphabet zum „Bestimmer“ meiner Posts gemacht.  – Selbstverständlich werde ich mir die Beiträge aller, die beteiligt sind, weiterhin ansehen.

Aus dem Netz bzw. natürlich aus Bloggersdorf  habe ich was von „back to the root“ und Projektfreiheit gehört –

Los: Back to the root!

ich hatte meine Ausstiegsideen hier schon davor gefasst – kann aber nur sagen: „Allzu viel zerreißt den Sack“. Ich weiß nicht, wie viele laufende Projekte es gibt und sie schießen wie Wasser oder Pilze oder Uhren aus dem Boden. Jede und jeder kann natürlich Herzen basteln, Blätter bis in alle Ewigkeit fotografieren und und und – aber ich möchte mich auch nicht mehr an einem bestimmten Tag in den Veröffentlichungsrhythmus einreihen. – Ein Post pro Tag, das ist und bleibt mein Motto – und das bekomme ich dann allein voll.

Das Konditoreischild bedarf keiner Erklärung. –

Clara und ihr Fahrrad auf dem Marktplatz in Waren (Müritz). Mit dem Künstler Franz Ulrich Poppe, der diesen Kugelbrunnen gemeinsam mit Werner Zimmermann und anderen geschaffen hat, durfte ich vor längerer Zeit auf meiner Radtour ein sehr konstruktives und informatives Gespräch führen. -In der verlinkten Website, die sehr zu empfehlen ist, wird u.a. auch ein Minivideo gezeigt, wie der Brunnen aufgestellt wird. – Ich habe ihn noch in „Rohfassung“ bei ihm stehen sehen. – Das Video zum Rakubrand finde ich sehr interessant. Damals hat er das noch nicht in so großem Rahmen aufgezogen. – Ein Produkt dieses Brennverfahrens ist der Fisch, aus dem Clara als Jona im Tieralphabet rausgeschaut hat.

Berliner Konzerthaus mit einem Kandelaber davor. –

Im Südgelände an der S-Bahn-Station Priesterweg ist ein Park, in dem viele skurrile und weniger skurrile Kunst ausgestellt wird.  – Ich nenne dieses Foto die „Kunst der Buchstaben

Das Hintergrundbild ist die A-Tür an der Stadtbiliothek in Berlin-Mitte. Gestaltet wurde sie von Fritz Kühn – allerdings ist sie hier im Zustand der Rekonstruktion.

Im Fotoblog gibt es noch ein anderes Brunnenbild.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

15 Kommentare zu “Schmiedekunst (11) – KugelKandelaberKunst

  1. Ich finde es gut, dass Du bekannt gibst, dass Du das Projekt beendest. Wenn jemand einfach so aufhört, ohne etwas dazu zu sagen, ist das meiner Meinung nach für die Oganisatoren immer nicht so schön. Du hast ja genügend Ideen, etwas Interessantes zu bloggen, daher lese ich hier sicher weiter.
    Grüßle Bellana

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  2. Du meinst, in dem Café gibt es auch Eis???? Ich komme mit!
    Das ist aber eine Wurzel-Seppeline, da lege ich Wert drauf!
    Mein Fahrradkorb ist eine Tasche, die bei meiner 10-Tages-Radtour wichtige Utensilien tragen musste – da muss ich deinen „Kugeltrageantrag“ leider zurückweisen.
    Ich schwärme ja für Kandelaber – allein schon für das Wort könnte ich schwärmen – und war hocherfreut, als ich dort an historischer Stelle diese „Leuchtmittel“ entdeckte.
    Meine L bis Z-Buchstaben zur Schmiedekunst kommen jetzt hintereinander weg in den nächsten Tagen.

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  3. Du hörst auf liebe Clara…
    ich weiss gar nicht wie lange das Projekt noch läuft.
    Für mich ist es ein bissel schwer, ich komme einfach nicht genug raus um solche Dinge zu fotografieren. Mal gucken, ich gebe mein bestes.

    Dein Wurzelkind Bild ist der Hammer. Wunderschön.
    Clara auf einem Rad mit Stange *gg*
    Ich dachte bislang immer das wäre für Männer…
    Die Kugel im Hintergrund ist Cool.

    Ich wünsche dir einen uncoolen Tag,
    mir ist das die letzte Tage zu kalt.

    ♥-liche Grüsse von kkk

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    • Anfang der 90er Jahre habe ich viele und vor allem richtig lange Radtouren gemacht – so ca. 1000 km in 10 Tagen – auch in den Bergen. Damenräder waren da viel zu instabil bei schnellen Abfahrten und gefährlich. – Als sie mir das neue Damenrad geklaut haben, war ich froh und ersetzte es durch ein stabiles Herrenrad. – Ich habe es noch!

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  4. Nichts gegen Projekte – wem es Spaß macht. Mir allerdings nicht mehr; die Gründe sind schon oft genannt worden. Hier gilt auch: ‚weniger ist mehr‘ und ‚Qualität vor Quantität‘. Das gilt für Worte, Fotos und Beiträge. Es ist doch wohl so: zu viel von einer Sache schadet allem. Man kann sich nicht mehr auf eines konzentrieren und alle kommen dann zu kurz. Aber das muss jeder selber wissen, ob er Projekte macht, mitmacht, anguckt, kommentiert.

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    • April, vielleicht ist einfach die unbeschränkte Teilnehmerzahl ein Problem. Da ich weiß, wie viel Arbeit ich mir damals gemacht habe, war ich irgendwie froh, dass von den ursprünglich anvisierten 30 im Laufe der Zeit einige absprangen. Wenn ich manchmal die schiere Unendlichkeit der Teilnehmerlisten sehe, dann weiß ich auch, dass keine Projektbetreuung mehr möglich ist, zumal viele der Ausrufenden noch arbeiten gehen.
      Schade ist es nur, wenn sich Projektbetreuende ziemlich spurlos zurückziehen wie die Frau Kunterbunt oder nicht die Zeit finden, ihre „Geschenke“ anzusehen.
      Andersherum denke ich immer, jeder sollte seinen Beitrag für sich selbst und die anderen machen, nicht für die Projektchefin und ihr Lob.
      Wenn ein oder zwei Fotos im Rahmen eines Projektes gezeigt werden, werde ich der Sache nicht so schnell überdrüssig.

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      • Ob die Maßstäbe so neu waren, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich mich zuvor nieeeee mit einem Projekt näher befasst habe – aber ich danke dir dennoch für deine lieben Worte. – Ich denke, arbeitende Bloggerinnen müssten von vornherein die Teilnehmerzahlen auf max. 20 begrenzen, weil sie es sonst nicht schaffen. – Gut, nur das Kommentieren allein geht ja vielleicht noch – aber es ist sicher auch schwer, 40 Blätter Woche für Woche mit ausgefallenen, individuellen Worten zu würdigen.

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  5. gefällt mir auch sehr gut, liebe clara 😆

    sonnige grüße, katerwolf

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  6. Mir gefällt das, besonders das Wurzelmenschleinfoto.
    Wieder mal wird mir klar, dass mir passende Adjektive fehlen. Nicht nur mir. „Sehr schön, toll, super….“Das reicht mir nicht. In alten Gedichten findet man oft subtil gute beschreibende Worte. Also suche ich dort fürderhin:-)
    Mit solchen Worten dann auch noch spielen, ach, wie würde ich das gerne tun angesichts der hier gebotenen „tollen“ Fotos und Collagen!!
    Auch die Grellkleidung der Frau Himmelhoch ist klasse- ohne dies unsägliche Schwarz, welches ich – da figurgünstig – oft trage.
    Heftig anerkennend nicke….
    Sonja

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    • Ohne Bloggersprache und -floskeln sage ich einfach nur: Danke, ich freue mich sehr und ich schätze sie, deine Worte über meinen Blog und über meine Fotos. – „Fürderhin“ – ein wundervolles Wort.
      Danke, dass du das inflationär verwendete Lobewort „genial“ nicht in deine Auflistung mit einbezogen hast.
      Leider habe ich auf dem letzten Foto in der Collage aus der „WILDNIS“ keine WILD“GANS“ zaubern können – aber es hätte gepasst!
      Grellkleidung auf dem Fahrrad im Regen hat wohl schon häufiger Schaden von mir abgewendet – und inzwischen ist es „Imagekleidung“.
      Nochmals erfreut lachend
      Clara

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  7. Hallo liebe Clara,
    eine sehr schöne Abschlusscollage ist das!

    Jeder muss wissen, an welchen und wievielen Projekten er teilnimmt. Ich mache es nach wie vor gern, versuche aber auch andere Dinge zu bloggen – täglich schaffe ich es eh nicht. Manche Projekte bringen mich dazu, mal „andere“ Fotos zu machen und das finde ich gut. (Z.B würde ich sonst nie mit einem Bärchen durch die Gegend rennen und ihn fotografieren ;-)).

    Übrigens: Endlich sind die Welpenbilder bei mir im Blog – Du erinnerst Dich? 😉

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • Wenn du Mikai natürlich unter Projektaugen siehst, dann muss ich dir uneingeschränkt zustimmen. – Nicht zustimmen kann ich, wenn du sagst, das würdest du sonst nicht machen. Käme es dir zu unerwachsen vor? – Für mich besteht die größte Herausforderung des Bloggens darin, für jeden Tag etwas zu finden und zu schreiben und zu fotografieren, wo ich der Meinung bin, das könnte halbwegs interessant sein.
      Hochexzellente Fotos brauchen keinen besonderen Aufhänger zum Zeigen – doch ich habe immer eine Text-Bild-Verbindung im Kopf – bei mir unterstützen Fotos meine Aussage, die ich treffen möchte.
      Hat mein Feed mir schon Welpenfotos gezeigt??? Weiß gar nicht. Gucke gleich mal.
      Herzlichst von Clara

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  8. Liebe Clara,
    dann sage ich erstmal DANKE, dass du überhaupt mitgemacht hast. Deine vier zur Collage zusammengestellten Bilder sind sehr schön. Ist nicht schlimm, wenn du aussteigst, es wird ja niemand gezwungen. Ich dachte an ein Auslaufen des Projektes zum Jahresende, aber wenn die Luft vorher draußen ist – na, schaun wir mal. — Das erste Bild oben „Back to the roots“ ist echt super, das ist ein tolles Motiv.

    Herzliche Grüße
    Elke (Mainzauber)

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    • Danke, liebe Elke, für dein DANKE.
      Als die Lütte vor einiger Zeit auf diesen Baumwurzeln das Klettern übte, gab sie natürlich ein tolles Motiv ab – und jetzt erinnerte ich mich daran und fand es über die tolle Suchfunktion sogar.
      Ganz liebe Grüße bis immer wieder mal von Clara

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