Claras Allerleiweltsgedanken

Schmiedekunst – R, S, T

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Jetzt, im Spätsommer, so einen blühenden "Rhododendron-Zaun" zu sehen, ist zwar ein Anachronismus, aber ein schööööööööner

Oder, gibt es Widerspruch?

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Das Foto heißt "Schwedische Gardinen" und ist in der forensischen Klinik in der "Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik" aufgenommen - illegal

Als Leib- und Magen-Bloggerin riskiere ich doch glattweg harte Strafen, um den Buchstaben „S“ bedienen zu können *gins*

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Ob diese "trunkenen Lampen" so richtig Schmiedekunst sind, weiß ich nicht - aber ich fand sie zumindest lustig!

Marianne kann euch sagen, wo ich das fotografiert habe, denn mir fällt die Stadt nicht ein. Peine war es nicht und Wolfsburg auch nicht, aber ??????? war es!

Im Fotoblog gibt es anständige Schmiedekunst zu T .

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

15 Kommentare zu “Schmiedekunst – R, S, T

  1. Oh, Gott, Clara, auf den ersten Blick glaubte ich, sie hätten die Grenze wieder dicht gemacht! (mittleres Foto) 🙂

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    • Eva, dann wäre sie dieses Mal aber wenigstens durchsichtig, wenn auch nicht zu überklettern. – Aber diese Grenze ist nur für Leute, die da hoffentlich wirklich hinein gehören. Ich weiß gar nicht, auf welcher Seite der Grenze du stehen würdest 😉

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  2. Ich sage immer, ich würde ohne Navi kaum von meiner Wohnung bis zum Bäcker fahren *grins*
    Dann viel Spaß in O’burg!

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  3. moni, vom herkömmlichen gesehen werden viele das Blumenfoto als das schönste ansehen – aber das mittlere ist für mich das interessanteste, da es am meisten erzählen kann. – Um diese Klinik ranken sich ja schon so einige grauslige Geschichten – dabei sieht alles so sicher aus, aber richtige Knackis finden fast immer einen Aus-Weg.
    Lieben Gruß von Clara

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  4. Bärbel, ich habe mir mal gestattet, aus dem irrtümlichen „nicht“ ein „nickt“ zu machen. – Die hat mir nicht nur zugenickt, die hat mir sogar „Pfötchen gegeben“ *grins*, die kennt meine Laternenliebe.

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  5. Toll! Mir gefallen alle drei Aufnahmen, aber das liebste Foto ist mir das mit den Rhododendren.
    LG – Elke

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  6. wow.
    und da geht eine weiße zwangsjacke eingeknastet so herum?
    rosa traumblumen. eingepferchte romantik?
    auf jeden fall goldschatullenfotos!
    gruß von sonja

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    • Drin oder draußen, eingepfercht oder ausgepfercht, ist doch immer nur eine Frage des Steh- bzw. Standpunktes.
      Die „weiße spazierende Jacke“ fällt mir jetzt auf – beim fotografieren musste ich nur auf den wachhabenden Polizisten achten, der mich zweimal wegschickte.
      Danke! „Goldschatullenfotos“ – was für eine köstliche wildgänsische Wortschöpfung.

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  7. Wenn Dir die Stadt wieder einfällt, würde mich das interessieren. Die schiefe Laterne sieht wirklich witzig aus. LG

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  8. hick, mir geht kein Licht auf wo das ist…. *lol*

    Schlaf schön !

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