Claras Allerleiweltsgedanken


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Schmiedekunst O, P, Qu

Wenn ich "Sans Souci" übersetze, komme ich auf das benötigte "O"

(Das Foto in groß und größer gibt es im Fotoblog) Da muss ich dann vielleicht gar nicht mehr dazuschreiben, dass ich das in Potsdam aufgenommen habe – und einige Meter weit stand Lucie – gut getarnt hinter ihren 2 Kameras, die sie wechselseitig in Anschlag brachte.

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Dieses Foto für den Buchstaben P habe ich einfach "Pflegeenkelkind" genannt

Es lebt von Licht und Schatten, Helligkeit und Dunkelheit —– und natürlich hauptsächlich von Annas Lachen.

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Da ich zum Qu ein wenig grübeln musste, habe ich diese Schmuckkreation einfach "Qualitätsware" genannt.

Da muss ich doch glattweg den Link weiterschicken, damit die Besitzerin reine Freude an dem Post hat.


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Zwischen die Schmiedekunst geschmuggelte Rohr“kunst“

Dass es „Kunst“ ist, kann man natürlich sehr anzweifeln. Zumindest ist sie vergänglich. Es sind Rohre, vielleicht für Abwasser, aber sie sind farbig – sie sind in meiner Farbe, wie schön!

Die Sonne verändert die Farben von lila zu pink - ich mag beide

Ich weiß, es ist absurd - aber sie gefallen mir

Nun sage mir noch einer, dass WC-Bilder keine „Rohrkunst“ sind. Keine Angst, ihr seht jetzt weder appetitliche noch unappetitliche WC-Fotos, aber als ich vor kurzem – in lila gekleidet – einen total lila gestrichenen Waschraum benutzte, konnte ich nicht umhin, ein Beweisfoto zu schießen. Volilà!

Ich gucke so konzentriert, weil ich es nicht verblitzen "und nicht verdonnern" darf, das Foto


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Schmiedekunst L, M, N

Diese Brücke mit den schönen Spiegelungen habe ich im Schlosspark von Ludwigslust fotografiert. Der Park beeindruckt durch seinen schönen alten Baumbestand.

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Komme ich aus meiner Wohnung, muss ich nur wenige Meter nach links gehen, um dieser Maske guten Tag zu sagen. Nicht zu jeder Jahreszeit finde ich den Löwen so schön gelbumkränzt, was aber seiner Schönheit keinen Abbruch tut.

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Im Berliner Nikolaiviertel kann man in den Arkaden auf verschiedene dieser Schmiedekunstarbeiten stoßen. Mir haben sie gefallen – die heutige Nüchternheit wird dadurch etwas verspielter.


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Heute entlohnte mich meine … (update)

Waschmaschine

für meine saubere Arbeit mit 20 ???, na?

Euro?

Nein Cent!

Und ich war glücklich!

(Mit Gruß an Eva!)

Ich gab ihr meine Hand
und bedankte mich dafür!

Urbi et orbi! – Ora et labora!

Da ich meine Sachen ja fast immer vorposte, ist mir ganz entgangen, dass es heute in Berlin fromm zugeht. Daraufhin habe ich die Hand gleich mal umfunktioniert.


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Schmiedekunst (11) – KugelKandelaberKunst

Ein Projekt von Elke Mainzauber und Brigitte Blechi Belangloses 

Liebe Elke, liebe Brigitte, ich danke euch herzlich für eure Projektbetreuung, aber das hier heute ist mein letzter offizieller Beitrag zu dem Projekt „Schmiedekunst“. – Ich werde die Sachen, die ich vorbereitet habe, jetzt hintereinander weg bringen, denn ich habe ja hier auch das Alphabet zum „Bestimmer“ meiner Posts gemacht.  – Selbstverständlich werde ich mir die Beiträge aller, die beteiligt sind, weiterhin ansehen.

Aus dem Netz bzw. natürlich aus Bloggersdorf  habe ich was von „back to the root“ und Projektfreiheit gehört –

Los: Back to the root!

ich hatte meine Ausstiegsideen hier schon davor gefasst – kann aber nur sagen: „Allzu viel zerreißt den Sack“. Ich weiß nicht, wie viele laufende Projekte es gibt und sie schießen wie Wasser oder Pilze oder Uhren aus dem Boden. Jede und jeder kann natürlich Herzen basteln, Blätter bis in alle Ewigkeit fotografieren und und und – aber ich möchte mich auch nicht mehr an einem bestimmten Tag in den Veröffentlichungsrhythmus einreihen. – Ein Post pro Tag, das ist und bleibt mein Motto – und das bekomme ich dann allein voll.

Das Konditoreischild bedarf keiner Erklärung. –

Clara und ihr Fahrrad auf dem Marktplatz in Waren (Müritz). Mit dem Künstler Franz Ulrich Poppe, der diesen Kugelbrunnen gemeinsam mit Werner Zimmermann und anderen geschaffen hat, durfte ich vor längerer Zeit auf meiner Radtour ein sehr konstruktives und informatives Gespräch führen. -In der verlinkten Website, die sehr zu empfehlen ist, wird u.a. auch ein Minivideo gezeigt, wie der Brunnen aufgestellt wird. – Ich habe ihn noch in „Rohfassung“ bei ihm stehen sehen. – Das Video zum Rakubrand finde ich sehr interessant. Damals hat er das noch nicht in so großem Rahmen aufgezogen. – Ein Produkt dieses Brennverfahrens ist der Fisch, aus dem Clara als Jona im Tieralphabet rausgeschaut hat.

Berliner Konzerthaus mit einem Kandelaber davor. –

Im Südgelände an der S-Bahn-Station Priesterweg ist ein Park, in dem viele skurrile und weniger skurrile Kunst ausgestellt wird.  – Ich nenne dieses Foto die „Kunst der Buchstaben

Das Hintergrundbild ist die A-Tür an der Stadtbiliothek in Berlin-Mitte. Gestaltet wurde sie von Fritz Kühn – allerdings ist sie hier im Zustand der Rekonstruktion.

Im Fotoblog gibt es noch ein anderes Brunnenbild.