Claras Allerleiweltsgedanken

Frau Salz und Frau Feffer und Frau Öl auch noch

32 Kommentare

(Wollten mir die Götter irgendwas damit sagen, dass dieser erste Teil des Posts im Datennirwana verschwunden war und auch nicht mehr wiedergefunden werden konnte? Ich kann ihn also nur aus der Erinnerung wieder herstellen.)

Vor langen, langen Zeiten lebten Frau Salz, Frau Pfeffer, Frau Öl  und unendlich viele andere hier nicht benamste Männlein und Weiblein in einer virtuellen Gemeinschaft zusammen. Die Alteingesessenen dieser virtuellen Begegnungsstätte sehnen sich heutzutage nach diesem Anfangszustand voller Harmonie und Glückseligkeit zurück – eben in diesen Zustand, bevor Zugereiste und Fremde das Harmonieklima auf mancherlei Art störten. Gemeinsam wird das Lied intoniert:

„Früher war alles viel besser, früher war alles gesund.
Niemand benutzte ein „Messer“, früher, da lief alles rund.

Vielleicht liebten sich die Bewohner untereinander weniger als sie es kundtaten – aber zumindest achteten und akzeptierten sie sich untereinander, machten Besuche in den anderen Bloghütten und hinterließen dabei ausführliche oder weniger ausführliche Schriftsätze, die man dort „Kommentare“ nannte. Es war der sogenannte Zustand von „Friede, Freude, Eierkuchen“

Doch irgendwie durch irgendwas kam das innere Gleichgewicht durcheinander – wie im Sandkasten wurde zuerst mit Förmchen aufeinander geworfen beim Streiten. Allmählich jedoch wurden die Geschosse größer und unangenehmer.

Mehrere Bewohner wollten mit ihrem Ölzweig schlichten – also Öl in die Wunden der Streitenden gießen – andere wollten aber vielleicht auch Öl ins Feuer gießen – frau blickt da nicht so richtig durch, da sie nicht so genau weiß, an welcher Stelle und von wem der „Anwalt“ ins Spiel gebracht wurde und wer hier zu wem in welcher Schärfe „krummer Hund“ gesagt hat.

Die Bewohner des Bloguniversums rückten auseinander – lasst euch also von den ausgebreiteten Armen nicht täuschen. Meiner Meinung nach suchen sie nach geeigneteren Argumenten Wurfgeschossen, die sie ins gegnerische Feld werfen können. In diesem Stadium schaltete sich Frau Öl nochmals massiv mit einem Schlichtungsvorschlag ein, doch da ging das Trommelfeuer erst richtig los. Internas wurden auf den öffentlichen Tisch gepackt, deren Richtigkeit oder Falschheit kein Mensch überprüfen kann, weil keiner dabei war.

Plötzlich stellte man allgemein fest: Der Haussegen hängt schief

Es wurde getuschelt, gemailt und vielleicht auch telefoniert, dass die Drähte glühten, denn jetzt konnte man ja nicht mehr so richtig wissen, wo sitzt Freund und wo sitzt Feind – vertrackte Situation. Vielleicht hätte es zu diesem Zeitpunkt noch die Gelegenheit gegeben, alles in die vielen

zu versenken und wieder Ruhe zu geben. – Doch dieser Zeitpunkt wurde meiner Meinung nach verpasst.

Wie es weiterging, können Interessierte übermorgen lesen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

32 Kommentare zu “Frau Salz und Frau Feffer und Frau Öl auch noch

  1. Clarinchen, ich habe das Pferd von hinten aufgezäumt, bin jetzt erst hier am Lesen, nein eigentlich stimmt das nicht ganz, bin bis zu Wortmann und Dir gekommen, jetzt geb ich`s auf, Aufregung kann ich gar nicht gebrauchen und ich rege mich auf (mache mir Sorgen um dich) , wenn ich diese Streitigkeiten lese. Ich weiß, du hast ein „BREITES KREUZ“, hast schon vieles abbekommen aber irgendwann geht nicht`s mehr, aber du weißt das schon selbst (bist ja „jung“ genug), treffen mehr als zwei Hünner aufeinander können sie nur gackern ob bei offener oder hinter geschlossener Tür, es bleibt nicht`s unbegackert! (übrigens, ich bin auch ein Huhn) und das geht nie gut! Also schüttel alles ab von dir und ärgere dich nicht, geh `ne Runde mit dem Lieblingswunschenkelkind, da hast du mehr davon. Drückerchen

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  2. wow das hört sich ja ziemlich ärgerlich an. ich hoffe, es kehrt für dich bald wieder ruhe ein. ich hatte manchmal ätzende kommentare, zumeist hab ich darauf nicht reagiert und dann wars schnell vorbei. ich hatte da vermutlich irgendwie immer glück, vielleicht auch, weil ich so wenig schreibe sondern nur bilder zeige…

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    • Fairerweise muss ich sagen, dass es sich überwiegend nicht auf meinem Blog, sondern eben irgendwie anders zugetragen hat. Zum Teil war ich involviert, aber zum Teil auch nur Beobachter und nur wenige Kommentare bei mir gerieten stark daneben. Aber so ist das Leben.

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  3. Ich habe von dieser ganzen Sache so nichts mitbekommen. Was mich stört:
    1. Diese Sache ist also 3 Wochen her. Wozu jetzt noch so ein Beitrag? Das ist mehr als nur Rasen mähen.
    2. Ich gehe davon aus, dass die beteiligten Personen sich zu 80% wahrscheinlich nicht mal real kennen. Also was solls. Das hier ist eine virtuelle Welt. Da braucht man nichts ins Reale übertragen. Im Internet gibt es den Begriff IGNORE. Man geht sich aus dem Weg und gut ist.
    3. Wenn bei X oder Y irgendwelche Spitzen verteilt werden, gibt es wohl Blogger, denen an einem Frieden und einem guten Miteinander nichts liegt….

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    • „Ich habe von dieser ganzen Sache so nichts mitbekommen.“ – du gestattest, dass ich lächle.
      Wundert mich ein wenig – denn ich dachte, du kannst im geschlossenen Blog nicht nur schreiben, sondern auch lesen und verstehen und begreifen, dass da nicht so offen wie hier diskutiert wird, sondern eben hinter verschlossenen Türen. Du hast doch auch dort versichert, dass du bei Bedarf „eiskalt“ sein kannst. Vielleicht aber bitte lieber nicht hier?

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      • Eiskalt habe ich bei tonari erwähnt, nirgendwo anders. Da hast den falschen Dampfer gewählt.

        Dieser ganze Streit zwischen euch – wer immer da noch drin hängt, lief hinter den Kulissen ab und zu einer Zeit, wo der Blog komplett öffentlich war.

        So, und nu hätte ich gerne Antworten auf Punkt 1+2. Das reicht erstmal.

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        • Vielleicht guckst du mal, was du am 23.9. um 11.09 geschrieben hast, um deinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen.
          Und zweitens: Antworten ist keine Bürgerpflicht! Nummer 1 ist ganz allein meine Sache, was hier bei Claras Allerleiweltsgedanken gepostet wird.
          Und zu zweitens sitzt du doch an der Quelle – dann frag doch nach, wer hier wen kennt!
          Und drittens: Das war der letzte Kommentar dieser Art, den ich dir beantworte.

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        • Danke für keine Antworten.
          Das habe ich erwartet.

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  4. Die eigene Meinung ist Goldes wert. Das habe ich immer so gehalten und daran halte ich fest. Auch ich wurde per Mail schon vor bestimmten Leuten gewarnt. Ich hatte nicht darum gebeten. Und so habe ich drauf gepfiffen. Solche Ratschläge sind für mich überflüssig.
    Denn ich entscheide, wer falsch – hinterhältig – link oder sonstwas ist. Nur ich. Und damit bin ich bisher immer gut gefahren. Meine Antennen diesbezüglich funktionieren erstklassig, vom Tag 1 an. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

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  5. Hallo Clara, ich habe zwar keine Ahnung, worum es hier geht, muss es auch nicht unbedingt wissen, aber deine Bilder gefallen mir sehr gut. Auch wenn das jetzt sehr oberflächlich klingt… ich finde es toll, wie du deine Blogeinträge gestaltest. Inhaltlich kann ich mich ja nicht äußern. 😉
    Liebe Grüße, Martina

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    • Sollst du dich auch nicht äußern und musst du auch nicht wissen – hier war es wirklich ein wenig Spielerei mit der Materie und ich freue mich, dass du dich einfach an der Gestaltung freust.
      Lieben Gruß von mir

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  6. Ich mag dieses Klima auch nicht, das gerade in einigen Teilen Bloghausens herrscht und von dem man mal mehr und mal weniger mitbekommt. Betrüblich sind die Auswirkungen allemal.
    Aber: Obwohl ich denke, dass Du mit dem Post gerade zart darübergewachsenes Gras abfrisst, finde ich Dein Gleichnis wunderbar fantasiereich und darum bekamst Du den „like“-Button gedrückt.

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    • In der Fortsetzung versuche ich zu erklären, dass sich der eigentliche Grund, warum ich den Post schrieb, nicht vor 9 Monaten oder so abspielte, sondern vor 3 Wochen und kürzer. – Und ich erwähne dort auch das mit dem Gras – nicht, weil du es hier und jetzt schreibst, sondern weil es schon mal gesagt wurde und ich denke, dass diese letzte aussagende Bloggerin durchaus weniger offene und weniger friedliche Absichten verfolgt als ich hier, die ich mich offen äußere.

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  7. und ich chummu wiider mal nit nah – müess ich aber öi nit, oder?

    bisous, Martha

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  8. Ich hatte mir vorgenommen, wenn Kommentar 13 bei mir eingetroffen ist, schalte ich frei.
    Ich denke, jede hat in ihrem Blog das Recht, jedes Thema zu jeder beliebigen Zeit anzuschneiden. Verstärkt wurde diese meine Absicht der Veröffentlichung, als auch mich die Anwaltsklausel erreichte. Ich weiß aber, dass diese „Drohung“ schon vor längerer Zeit andere Bewohner von Bloggershausen durch andere Absender traf. Also ist für mich einer der Auslöser für diesen Post noch nicht lange her. – Folgerichtig gieße ich nicht (nur) Öl ins Feuer, sondern schreibe hier deutlich und in aller Entschiedenheit, dass mir solche Praktiken nicht gefallen, vor allem, wenn auf die internen Aktionen meinerseits nicht reagiert wird.
    Als Glosse wie hier aufbereitet, weiß ein Außenstehender nicht, wer gemeint ist. Und die, die über (fast) alles Bescheid wissen, lesen es jetzt hier noch einmal in bildlicher Form – na und? Es müssen keine Bekennerkommentare abgegeben werden, so dass nicht nachträglich Zuordnungen möglich sind. – Sicherlich sind in „dichterischer Freiheit“ Bemerkungen wie von den glühenden Telefondrähten erfunden worden und müssen nicht genau wörtlich genommen werden. Geschichten haben das so an sich, dass man nicht alles 1 : 1 übernehmen kann.
    Ich danke euch für eure Kommentare, auch für das „Don‘t-Like“ bedanke ich mich ehrlich und ohne Ironie, denn ich finde es besser, offen eine ehrliche Gegenmeinung zu äußern als heimlich alles durch den Kakao zu ziehen.
    Vielleicht ist es normal, dass es nicht DAS Bloggershausen gibt, sondern verschiedene Niederlassungen, wo unterschiedliche Gefühle und Vorlieben gepflegt werden. Jeder hat die Möglichkeit, unerwünschte Besucher zwar nicht vom Lesen, aber vom Kommentieren abhalten zu können, falls er das möchte. Vielleicht ist hier ein Veränderungs- oder Erneuerungsprozess im Gange, der sich in der nächsten Zeit deutlicher zeigen wird.
    Vielleicht sollten all die, denen der heutige Post zu diesem Thema schon nicht gefallen hat, sicherheitshalber die Fortsetzung nicht lesen. Wenn aber ja, ich kann mit Kritik leben. Ich weiß, dass ich nicht harmoniesüchtig bin, aber auch nicht vordergründig streitsüchtig. Nur die „Unter-den-Teppich-Kehrerei“ liegt mir nicht – und das musste eben raus.
    Ich erwarte von niemandem, dass sie Partei ergreift für mich, für Frau Salz, Frau Pfeffer oder Frau Öl oder für Frau Salatsauce – aber auch nicht gegen mich und die anderen. Das Klima in Bloggershausen bessert oder verschlechtert sich unabhängig von irgendeinem Post von mir, denn sooooooo groß ist mein Leserkreis nun auch wieder nicht. Außerdem kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden – doch in meines lasse ich mir eben so schnell auch nicht reinreden.

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  9. Tjahaaa, ich kann mich nur zu den Bildern äußern. Es gibt auch Leute, die kommentieren nicht, weil man selbst nicht „zu Besuch“ kommt und all so’n Kram. Ganz ehrlich? Mir ist das alles zu anstrengend. Aus solchen Geschichten halte ich mich generell raus.
    Übrigens, hast du Herrn Thymian gesehen?? *such*

    Liebe Grüße!

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  10. Kluger Schachzug, die Kommentare nicht gleich freizuschalten, liebe Clara 🙂
    Wenn ich das Haus so anschaue, dann hängt der Haussegen wirklich schief.
    Ich bin nicht genau informiert, also möchte ich dazu auch kein Kommentar abgeben und
    versuchen, mich neutral zu verhalten.
    Zumal ich gerade ähnlichen Ärger am Hals habe, nicht die Blogs betreffend aber das
    Internet und eine Person, die ebenfalls mit Förmchen bzw. schwereren Geschossen
    nach mir wirft.

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  11. Hallo Clara,
    was ist denn das für ein total verrücktes Haus? Sind die Fassaden wirklich so schräg oder ist das Fassadenmalerei? Sieht absolut irre aus.
    Lieben Gruß
    Elke

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    • Es ist so schräg – von außen – innen soll wohl alles gerade sein, ich war noch nicht drin. Es ist in der Nähe vom S-Bahnhof Nöldnerplatz und man kann es wunderbar von der S-Bahn aus sehen.
      LG von Clara

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  12. Ganz ehrlich? Ich weiß nicht, warum das Ganze jetzt wieder thematisiert wird. Warum wird wieder und immer wieder in der Sache herumgerührt? Warum kann diese unselige Geschichte nicht einfach mal ad Acta gelegt werden? Für mich ist das Thema abgeschlossen. Meine Konsequenzen habe ich gezogen, auch was das private Telefonieren betrifft. Meine ganzen Kontakte, 5 an der Zahl, habe ich gelöscht, um bloß nicht wieder in den Strudel der Verdächtigungen geraten zu können. Lasst uns doch endlich Frieden halten. Deshalb sind wir doch wohl alle hier und nicht, um wieder Öl ins Feuer zu gießen und das tust du einddeutig mit deinem Post, Clara.

    Was das Freischalten betrifft, so verstehe ich das System auch nicht. Ich kommentiere auch immer nur mit meinem eigenen Account, der andere ist außer Gefecht gesetzt. Nun, wir werden irgendwann hinter das Geheimnis kommen oder?

    Liebe Grüße und schönen Sonntag noch. M.

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  13. Auch ich gehöre zu diesen ‚Alteingesessenen‘ und es war früher tatsächlich eine schöne Zeit. Kommentarfunktionen gab es anfangs nicht, nur Gästebücher. Warum ist heute alles anders? Weiß ich nicht. Vielleicht, weil es zu viele sind, die sich umeinander drehen.

    Wenn du schon nach der Sache mit dem Anwalt fragst … das weißt du doch, liebe Clara. Du weißt doch, wer unter seine Mails diesen Satz schreibt …

    Inhaltlich auf die ganze Sache eingehen will ich gar nicht, kann ich nicht. Zu verworren ist das Knäuel, zu undurchsichtig alles. Dabei weiß ich noch nicht mal alles. Wenn du sagst, dass telefoniert und sonstwie was besprochen wurde, das ist mir alles unbekannt. Ich z.B. habe überhaupt nicht telefoniert und bei Mailkontakten habe ich mich auch ganz zurückgehalten. Warum?

    Um nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. Und genau DAS ist es, was mir an diesem Post nicht gefällt. Damit rührst du wieder alles auf und ich weiß nicht, wohin das führen soll und wozu das gut sein soll, was du damit bezweckst.

    Aber eines weiß ich für mich: wenn das in Klein-Bloggersdorf so weiter geht, werde ich mich daraus verabschieden. Nicht, dass ich mein Blog schließe, aber ich werde dann meine Konsequenzen daraus ziehen. Bisher habe ich mich nicht darum gekümmert, wer wem was getan oder gesagt hat und wer mit wem nicht kann. Ich habe blogmäßig mit diesen und mit jenen Kontakt (nur nicht mit jenen, die mich persönlich angegriffen oder beleidigt haben). Aber das muss nicht so bleiben …

    P.S. Und wenn es einen ‚don’t like‘-Button gäbe, dann würde ich ihn zu diesem Beitrag drücken!

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  14. Bin auf die Fortsetzung gespannt und wünsche einen schönen Sonntag.

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  15. Von diesen ganzen Unstimmigkeiten habe ich nur beim Lesen von Kommentaren mitbekommen und mich ein bißchen gewundert, was da so abgeht. Ich selber werde mich sicher nie mit anderen Bloggern rumstreiten, aber doch ab und zu meine Meinung zu einzelnen Themen äußern. Bisher blogge ich, weil es mir Spaß macht und ich hoffe, das bleibt auch so.
    Grüßle Bellana

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  16. Ja, so sind sie, die Bewohner und Besucher von Kleinbloggersdorf. Und wenn dann noch Zugezogene aus Bloggerhausen oder gar von noch weiter weg …

    Kindergarten. Oder? Tut mir leid, für Solches hab ich kein Verständnis.

    (PS: Auch ich moderiere alle Kommentare, aber meine eigenen muß ich nicht freischalten. Vielleicht, weil ich ständig im WP online bin?)

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    • Das moderieren ist mir bei dir noch nie aufgefallen – hast du es neu eingestellt?
      Ich habe festgestellt: Will ich auf einen schon freigeschalteten Kommentar antworten, dann erscheint meine Antwort auch sofort lesbar.
      Beantworte ich jedoch einen noch nicht freigegebenen Kommentar im „Kommentarbildschirm“, dann ist meine Antwort mehr oder weniger auch geschützt.
      Irgendwie sinnvoll.
      Also mit dem online-Sein hat das wohl nichts zu tun.

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  17. An alle Leser und Kommentierenden:
    Wundert euch nicht, dass bisher noch nichts hier zu lesen ist – ich werde die Kommentare erst später veröffentlichen. Ich möchte nicht, dass sich jemand an der Meinung anderer orientiert. Nein, wenn jemand etwas schreibt, dann frisch von der Leber weg – denn die ist doch der Sitz allen Kummers, oder?
    Mit liebem Gruß von Clara
    PS: Wenn man Kommentare auf „Freischalten“ gestellt hat, muss man tatsächlich auch die eigenen erst freischalten, das finde ich ja lustig.

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    • Du musst deine eigenen nur dann freischalten, wenn du nicht mit deinem wp-Account kommentierst. Komischerweise hat das mit ‚Eingeloggt‘-Sein nichts zu tun.

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      • Ich mache doch aber nichts anderes als mit meinem eigenen Account zu kommentieren. Komisch – mal sehen, ob der gleich erscheint. – Ja, der ist gleich erschienen, aber ich habe nichts anderes als heute früh gemacht. Aber danke dennoch!

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