Claras Allerleiweltsgedanken

Mal so – mal so, aber mehr so als so (Autos, Teil II)

17 Kommentare

Für schön beklebte Autos hatte ich schon immer was übrig – wenn es denn die Autos der anderen sind. Mich würde es stören, ich hätte keinen klaren Durchblick mehr, sondern einen gerasterten. Die Bus- oder Tramscheiben sind oft mit riesiger Werbung beklebt – lustig von außen, nervend von innen. – Ich will sehen, und nicht raten.

Dennoch fand ich das obere Rapsfeld (jede der drei Scheiben sah anders aus) und das Mohnblütenfenster sehr schön.

Ein paar Meter weiter wachte ein Hund? ein Wolf? ein Fabeltier über dieses Auto:

Das letzte dieser Serie ist von den Berliner Rosenhöfen – ein wunderschöner Innenhof. – Wer ab 1. Nov. bei der Berlinserie bis zum Buchstaben H durchhält, dem wird dann dieses Foto bekannt vorkommen. Und das gilt nicht nur für „den Freund des Weines“

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Bei WordPress und Blogspot gibt es zwei ganz andere Autos zu sehen.

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Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

17 Kommentare zu “Mal so – mal so, aber mehr so als so (Autos, Teil II)

  1. Elke, der „Rückspiegeleffekt“ kommt daher, weil ich das Foto so stark beschnitten habe.
    Hier ist es ja – bis auf das eine – keine WErbung oder Reklame, sondern reiner Sonnenschutz, aber ich möchte den dennoch nicht haben.
    Lieben Gruß an dich von Clara

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  2. Wie gesagt, ich möchte beim Rückwärts einparken nicht immer durch Mohn- oder Rapsfelder sehen. Ich denke, mir wären auch schon die getönten Scheiben zu dunkel, um richtig gucken zu können.
    Mir ins Auto gucken – das ist mir egal, ich habe sowie so keine Hutablage – weil die immer und bei allem stört. Alles ist immer gschamig mit einer Decke abgedeckt. Nur nach einem erfolgreichen Bankraub – da sitzt ein Moneygard hinten und bewacht alles. *grins*

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  3. Vivi, bei uns ist fast schon jede Busscheibe und jede Trambahn mit solchen gerasterten Folien beklebt. Man kann was sehen, nur eben nicht so gut. – Ich möchte es bei mir auf keinen Fall haben.

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  4. Wo ich wohne, ist fast Stadtrand – und sowohl Raps als auch Mohn hätten (fast) eine Chance, hier zu wachsen. – Das Rosenhoffoto zeigt wirklich gut, wie es dort aussieht – nämlich anheimelnd.
    Ich habe mich schon so oft gefragt, ob diese z.T. sehr übertriebene, fast schon aggressive Werbung wirklich sein muss. Aber es soll ja sehr viele Leute geben, die auf das Gedudel im Radio mit eingespielten Werbeslogans abfahren – besonders Kinder.

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  5. Berliner Rosenhöfe- und noch Wein- hört sich nach Paradies an- und es auch noch spazieren fahren…Bei uns habe ich solche Autos noch nicht gesehen- oder nicht drauf geachtet. Werde ich ab nun tun. Vielleicht sind da Siegfried und Hagen drauf- oder die scharfe Kriemhilde?
    Gruß von Sonja

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    • Eigentlich bin ich ja mit dieser Werbung fremd gegangen – denn ich trinke keinen Wein, weder den hellen noch den roten. Wer mir das vererbt hat, weiß ich nicht, ich stehe lieber auf Alsterwasser, was die Südländer ja „Radler“ nennen. Es kann auch mal ein richtiges Bier sein. –
      Du hoffst nun wieder, dass der Siegfried sein Lindenblatt öffentlich spazieren fährt, damit du gleich weißt, wo er seine Schwachstelle hat. – Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, ob ich die Kriemhild schon zu Schulzeiten „scharf“ fand – eher wohl nein. Pflichtlektüre ist nie Begeisterungslektüre – auch bei der besten Deutschlehrerin aller Zeiten nicht, die ich hatte.
      Lasse dich grüßen von
      Clara

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  6. Ich habe beim ersten Foto eher die Assoziation, ich fotografiere den Rückspiegel.
    Vor allem fand ich es so lustig, dass das Rapsfeld auf jeder Scheibe anders aussah.

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  7. moni, diese Folien sind „gerastert“, also du kannst von innen durchsehen, nur ein wenig eingeschränkt. Deswegen darfst du es auch nur an den hinteren Scheiben machen – und das greift in Berlin um sich wie die galoppierende „Geldschwindesucht“.
    Mach’s gut und bis bald mal wieder sagt
    Clara

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  8. Die Motive auf den Autos gefallen mir gut. Allerdings bin ich auch im Zweifel, ob man auf die Scheibe überhaupt etwas kleben kann oder darf. Auf der Karosserie gefällt es mir.

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    • Man darf und man kann, liebe Ute, denn die eingedunkelten Folien, damit man nicht ins Auto gucken kann, sind ja schon lange Mode. – Vielleicht wollten sie ihren 4 Kindern blendfreie Autofahrten bescheren.

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  9. Hehe, das Auto mit dem Wolf dran gefällt mir ausgesprochen gut. Und wenn ich mal wieder eins haben sollte, dann kommt mein gezeichneter Wolf aufs Auto. Schneidplotter und Folie habe ich noch.

    Liebe Grüße von der Gudrun

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  10. Sind da wirklich die Fenster beklebt oder sind das nicht einfach Spiegelungen? Bemalte und beklebte Karosserien kenne ich ja aber Fenster? Das würde mich auch stören. Was ich toll finde, das sind Autos die mit Airbrush kunstvoll verziert sind.
    Lieben Gruß
    Elke

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    • Elke, es sind wirklich die Hinterscheiben der beiden Autos. Viele lassen sich ja einfach dunklere Sonnenschutzfolien auf die Scheiben kleben.
      Ich habe sogar mit der Familie gesprochen, denen beide Autos gehörten. Es war ganz neu und sie hatten noch keine Erfahrungen, wie es mit dem Durchblick so ist.
      Lieben Gruß von Clara

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  11. Schöne Idee beklebte Autos zu fotografieren. Werde ab jetzt auch mal acht geben, ob mir so eins vor die Linse kommt. Liebe Grüße und einen schönen Tag

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