Claras Allerleiweltsgedanken

Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – N

18 Kommentare

Nicht zu fassen – ich habe es schon bis zum N geschafft – mehr als Bergfest – und ihr auch, falls ihr jeden Tag mitgelesen habt.

Unter N könnte man ja glauben, das wäre eine gute Gelegenheit, mal wieder den Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus zu zeigen, vor allem aber die auf ihm oder vor ihm posierenden Nixen. – Nichts da!

Und das Nikolaiviertel ist ja hier auch schon reichlichst gezeigt worden. Und dennoch möchte ich dieses Foto vom Nikolaiviertel doch zeigen. Es ist so schön … wolkig, domig und süffig – denn unser heiliger Georg, der immer noch auf dem Pferd Drachen tötet (siehe unter „G“), braucht ab und an mal was zu trinken – und so ein Georgsbräu kommt ihm bestimmt zupasse.

Was bei der Konkurrenz zu sehen ist und was bei WordPress, könnt ihr hier gerade als kleine Bilder ansehen, die Texte und die schönen Fotos und ein Video gibt es nur im Original. Bei WP den Mauerpark an der Station Nordbahnhof, bei Blogspot gibt es schöne Architekturaufnahmen, ein kurioses rotes Gummiboot mit Video und noch eine böse Darstellung vom Nöldnerplatz.

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

18 Kommentare zu “Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – N

  1. Tina, ich habe mich nochmals wegen der „Blätterfigur“ schlau gemacht *grins*: Es ist das Berliner Biertier – in diesem Fall das Georgsbiertier, was mit seinem langen Rüssel besonders gern und vor allem besonders viel Bier säuft.

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    • Mädel, wir machen das so: 2 (Gläser, Flaschen, Behältnisse oder so) Wein für dich, 2 dergl Bier für mich, das ich mir mit Sprite trinkbar verdünne und die restlichen 6 Teile (von 10) für Georg, das Biertier … oder ist hier was falsch an dieser Aufteilung? Wollen wir Georg nur zwei geben und uns die 8 untereinander teilen?

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  2. Laut Beschreibung ist es ja weder ein rotes Gummiboot noch eine Zunge noch eine Niere, die ein notleidender Berliner verkaufen will – sondern nur eine einfache rote Form.
    Schreiben musst du ja gar nichts, wenn du gerade dabei bist, in der Arbeit unterzugehen – aber so ein klitzekleines Like-leinchen mal ab und zu, damit ich weiß, du bist noch auf Sendung oder besser auf Empfang.
    Drück dich!!!!!!!!!

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  3. Bärbel, ich schrieb doch, dass der Drache unter dem Buchstaben „G“ zu finden ist – dort allerdings durch einen Link getarnt, den ich dir hier im Klartext einstelle:
    http://jauchzend-normal-betruebt.blogspot.com/2011/11/clara-guckt-staunend-auf-berlin-g.html
    Die Erinnerungen an deine Schwester werden dich nie loslassen – aber ich kann nur hoffen, dass ihr deswegen ihr nicht böse seid.
    Kein Mensch konnte mir sagen, ob das wirklich ein Boot sein soll – aber jetzt habe ich was im Netz gefunden:
    „Bei den Bewohnern stoßen vor allem die grünen Wege und die rote Form, die auch bei Besuchern als Fotomotiv beliebt sind, auf positive Resonanz, während die mit wechselnden Farben arbeitenden Atmosphären störungsanfällig und häufig defekt sind und die Lichtlinien in der Karlshorster Straße wegen der Straßenbahntrasse nur einseitig ausgeführt werden konnten und dadurch ihre Wirkungskraft eingebüßt haben.“
    – Ich hoffe, ihr seid jetzt alle klüger *grins*

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  4. Allein schon das Wörtchen „domig“ ließ mich wachen Auges dort schauen….
    Gruß von Sonja

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    • Ließ es dich dort vor Ort (also echt in Berlin) oder hier vor „Bild“ genauer schauen, liebe Sonja? – Aber recht habe ich doch, oder????
      Lieben Gruß von Clara

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      • Hier ließ es mich näher schauen!
        Stimmt alles.
        In Berlin war ich vor vielen Jahren das letzte Mal- hatte eine Freundin, die in den Anfangszeiten der TAZ dort mitarbeitete- damals war alles noch sehr anders.
        Gruß von Sonja

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        • Am besten, du kommst noch mal ohne Freundin nach Berlin, schaust, was sich hier verändert hat – und wenn du Glück hast, fährst du mit einer neugewonnenen Freundin wieder nach Hause und hast neue Eindrücke von Berlin in Kopf und Herz.
          Dieses mit Gruß von Clara

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  5. moni, dort ist der Ursprung von Berlin gewesen, das alte wird wohl in der Nikolaikirche, die inzwischen zum Museum umfunktioniert wurde, gut gezeigt.
    In Potsdam ist eine alte russische Kolonie mit geschnitzten Holzhäusern – aber ich glaube das hier hat nichts mit Russland zu tun.
    Na, dann warte mal das Ende der Buchstabenkette ab – dann willst du gleich nach Berlin ziehen. *grins*
    Mit liebem Gruß von mir

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  6. sehr beeindruckt von dem roten Foto. Rote fliegende Untertasse ? Lippen ? Blutsauger ?
    Was es alles in Berlin Gibt ! Sexy Stadt wie Wowereit sagt “

    Reine

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    • Oder kennt dich Hrr Wowereit persönlich und würde sagen: Sexy Gedanken. „Fliegende Untertasse“ gefällt mir sehr als Auslegung, an „Blutsauger“ dieser Größenordnung mag ich gar nicht denken und „Lippen?“ – Doch nur, wenn du zuvor frontal mit dem Fotoapparat vor dem Gesicht gegen die schöne Häuserfassade gelaufen bist, weil du nicht richtig aufgepasst hast *grins*
      Lasse dich grüßen von mir

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  7. Ich finde dein Berlin-ABC klasse, liebe Clara. Und weißt du, was besonders gut ist, ich freue mich jetzt tatsächlich auf meine geplante Berlinreise. Vorher war, es vom Empfinden her, ein notwendiger Pflichtbesuch.

    Liebe Grüße von der Gudrun

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    • Schön, das gefällt mir. Gudrun, wenn du das alles, was du bisher schon bei mir gesehen hast, wirklich „mit deinen aufsaugenden Augen“ *lach* sehen willst, brauchst du aber mehr als ein Wochenende oder Skater, um schnell von einem Ort zum anderen zu kommen.

      Na, dann schau ich doch mal voller Neugier dem „Kürbesuch“ der Gudrun entgegen!
      Clara

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  8. Oh, das kenne ich mal wieder. Dort in der Nähe habe ich mich auch von den Touristenstrapazen erholt. 🙂

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    • Und hast du auch – wie Gesa fragt – so viel Geistiges getrunken, dass danach alle deine Fotos schief und schräg waren?
      Ich sage mal so kühn und keck, wer das Nikolaiviertel nicht wenigstens getreift hat, der war nicht in Berlin.

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  9. „Nach ausgeschlafenem Rausch“ *grins*, nein, ausgeschlafen sehe ich das auch so und habe alle gerade meine Kräfte mobilisert, um die Häuserfronten wieder gerade zu rücken. – Danke für den Tipp, liebe Gesa, darfst hier bleiben, musst nicht rennen. – Ein wenig ist wohl diese Gefahr bei der Weitwinkligkeit, so man bei so einer Minikamera überhaupt von „Weitwinkel“ sprechen kann.
    Ich muss mal mit dem Georg sprechen – nur denke ich, dass er da besser zuschlägt als ich, ich trinke doch nur Alsterwasser, aber 10 Alster können auch blau machen.
    Und tschüss

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  10. N wie neugierig auf Berlin und Deine neuen Bilder
    N wie Nachts immer was los!?
    N nassgrau im November?

    LG

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    • Du lebe Buchstabenspielerin, „Nassgrau im November“ fand ja dieses Jahr überwiegend bei dir statt, zumindest das nass, grau vielleicht eher weniger. – Ansonsten keine Beanstandungen an deinen „N’s“ *lach*

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