Claras Allerleiweltsgedanken

Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – U

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Was wäre der Berliner ohne seine U-Bahn? Ein vollkommen gefrusteter Mensch, der immer und überall zu spät kommt!!! Wenn die S-Bahn Achsenbruch hat, bei der Tram die Weichen vereist sind, die Busse aus dem Stau nicht wieder herausfinden – die U-Bahn zieht – größtenteils unterirdisch, wie es sich für ihren Namen gehört – ihre Bahnen, oft pünktlich, relativ preiswert und sehr oft überfüllt.

Die Scheibenkratzereien und Sitzbeschmierereien wollen wir mal nicht als Kunst bezeichnen – aber auf den Bahnhöfen kann man da einiges entdecken, was einen zweiten Blick lohnt.

Die großen Wandbilder von der Station „Klosterstraße“ (eine vor dem Alex) hatte ich schon mal hier, hier und hier gezeigt. Deswegen gibt es jetzt für Altlinge und Neulinge nur Collagen. – Die Mosaikbilder sind im U-Bahnhof Märkisches Museum, wo ich 15 Jahre gewohnt habe und wo meine Kinder herangewachsen sind – aber damals war der Bahnhof noch nicht so schön.

Hier seht ihr sie, die alten Busse, die Doppeldecker mit und ohne Frischluftzufuhr, die Eisenbahn und die Clara – alle alt und erschöpft. (nur ein bisschen grins)

Da ist doch junge U-Bahn“kunst“ was anderes. In Kreuzberg, am U-Bahnhof Prinzenstraße haben vielleicht die „Prinzen“ ein wenig Geld gesponsert, damit dieser Bahnhof so farbenfroh gestaltet werden konnte. Ich finde ihn schön – mal was anderes, nicht etwa, weil es „meine Farben“ sind. Und wenn es dann noch sonnt, lichtet und schattet – dann finde ich ihn nochmal so schön – aber er ist nicht mein Einzugsgebiet – ich wohne „vornehm“ und langweilig, fast schon Vorstadt.

Die begleitenden Beiträge könnt ihr euch hier und hier ansehen.

Bei Blogspot sind lustige Fotos aus der Universität der Künste – allerdings nicht mehr ganz taufrisch.

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

47 Kommentare zu “Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – U

  1. Wie man an deinen Fotos sehen kann, gibt es auch in der
    Berliner U-Bahn sehr schöne Stationen. Diese Bilder laden ein
    noch mehr Berliner U-Bahn Stationen zu sehen. Das ist so ganz nach
    meinen Geschmack.

    Das erinnert mich das ich lange keine U-Bahn Kunst
    von unserer gepostet habe.

    Ich werde eine ganze Weile brauchen mich durch alle Buchstaben
    zu wuseln 🙂 Täglich einige dann habe ich sie..

    Liebe Grüsse, Elke

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  2. War vor Jahren mal da aber Berlin ist immer wieder eine Reise wert lieber Gruss und einen schönen Tag wünsche ich dir Gislinde.

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  3. U-Bahn hatte ich vermutet. Ist auch gut so, denn da ist es z. T. wirklich schön im Untergrund…

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    • WAr doch wohl claro, dass ich mir die U-Bahn nicht entgehen lassen konnte. Früher meine Kinder – der Sohn mit S, die Tochter mit U am Anfang, wetteiferten immer darum, wer mehr Schilder seines Namens sieht. Am besten waren solche Orte wie Alex, da gab es was für beide.

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  4. Da gibt es wirklich interessante U-Bahnen überall, mit viel Kunst. Ich mag das. Morgen wird bei uns eine Station wiedereröffnet … Mal sehen, mal gucken …

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    • War diese Station während der Instandsetzung richtig geschlossen, so dass dort keine Züge hielten? Das machen sie hier gerade mit der Bülowstraße – das muss eine „Jahrhundertrekonstruktion“ werden.
      Kultivierte Umwelt ist schon was Feines, nicht nur Zerstörung und Verschmutzung.

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      • Man meint fast, du weißt Bescheid über Köln. Genau, der Breslauer Platz hinter dem Bahnhof, die Züge fuhren durch. Ab heute halten sie wieder. Was so ein richtiger Kölner-U-Bahn-Fan ist, der muss natürlich gucken gehen.

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  5. U-Bahn ist was tolles! Auch jeder Fremde findet sich in so einem System schnell zurecht und findet von A nach B. Viel übersichtlicher als alles andere… und tolle Fotos – man kann die U-Bahnhöfe wirklich schön machen – mit solchen Mosaiken, Fotos, Farbe – und die meisten schätzen das ja auch sehr!

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    • Schön, dass du offensichtlich wieder von zu Haus kommentierst. Von ganz allein findet man sich nicht unbedingt zurecht – zumindest nicht mit meinem Orientierungssinn. Viele Bahnhöfe haben ja viele Ausgänge – und ich soll von unten wissen, wo ich hinwill, wenn ich all die angeschriebenen Straßen nicht kenne. Für die Linien gibt es die Übersichtspläne, die ich immer noch in der Tasche haben muss – aber damit zusammen klappt es gut.

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  6. Ich finde U-Bahnen ja eigentlich genial,
    denn sie stören den normalen Strassenverkehr nicht.
    Doch ist mir das langsam zu unsicher und deshalb bin ich zum Beispiel gegen Stuttgart21.
    Das Gesindel taucht mir doch zu gerne dort ab, das werden die Stuttgarter schon noch merken.
    Nun sind wir ja nicht in Stuttgart sondern in Berlin 😉
    und das bei euch die Kunst sogar dort ausgestellt wird, alle Achtung.

    Hier werden sogar die Fahrpläne neuerdings in besonderer Art aufgehängt, weil die Glasschaukästen entweder demoliert werden oder besprüht oder was weiss ich…

    Aber Berlin ohne U-Bahn? Das geht wohl gar nicht!
    Danke für den tollen Bericht!

    Hab einen wundervollen 3. Adventssonntag ♥

    Liebe Grüsse, kkk

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    • Sage mal, kkk, hast du was verändert? Ich musste dich erst genehmigen?
      In Berlin ist das mit dem „unterirdisch“ der U-Bahn nicht immer ernst zu nehmen – in großen Streckenabschnitten (z.B. die berühmte ((Musical)) U1 in Kreuzberg und andere fahren zum Teil oberirdisch, die S-Bahn in der Innenstadt dagegen fährt unterirdisch – man konnte zu Trennungszeiten finster und ohne Halt durch den Osten brausen) – von daher ist das mit dem Gesindel so eine Sache. – Jetzt, wenn es kalt ist, sammeln sich dort oft Leute, die einfach frieren, weil sie kein Zuhause haben.

      Die U-Bahn hat schon immer an ihren Bahnsteigwänden große Flächen – zu 90 % werden die für Reklame von Firmen aufgekauft – und nur an wenigen Bahnhöfen für so etwas, wie ich gezeigt habe.

      Liebe Adventsgrüße sendet dir Clara

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      • Nein , ich habe nichts verändert. Allerdings versuche ich jetzt die3kas zu schreiben statt kkk, vll. liegt es daran?

        Wenn ich noch an das Gesindel bei uns denke als ich dich erwartete, mein lieber Scholle. Gut das es am hellen Tag war.
        Wobei das ja heute auch nichts mehr besagt…

        Praktisch sind die U-Bahnen auf jeden Fall.

        Danke, dir auch einen schönen 3. Advent ♥

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        • Jetzt, da du dieses abwertende Wort „Gesindel“ erneut benutzt, muss ich doch Einwände einbringen. Es klingt so menschenverachtend. Keiner von uns weiß, warum diese Menschen in eine solche Situation gekommen sind, was die Ursachen waren, die sie nicht bewältigen konnten. – Es mag kaum einer glauben und wahr haben, aber Alkoholismus ist eben so eine Krankheit wie andere. – Versuche es doch mal von der verständnisvolleren Seite zu nehmen. Die, die rumliegen, tun meistens niemand etwas, die wirklich Kriminellen laufen oft in Schlips und Kragen rum.
          Adventliche Grüße schickt dir Clara

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          • Da muss ich dir widersprechen…

            Ich rede bei Gesindel nicht von „Kranken“ sondern von Menschen die Züge beschädigen, bemalen, etc., Fahrgäste und Zugbringer bestehlen, schlagen, berauben, treten…

            Jeder kann sozial abrutschen, heute schneller denn je, doch diese Menschen verurteile ich nicht, das hättest du eigentlich wissen müssen, dass gerade die mir besonders am Herzen liegen.

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          • Na, dann bin ich ja beruhigt.

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          • Guck, dann sind wir uns ja einig 😉

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  7. Deine „zuckersüsse“ (wenigstens der Farbe nach) U-Bahn gefällt mir!
    GLG

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    • Vallartina, so „zuckersüß“ ist wohl nur die Prinzenstraße als Bahnhof. – Ich fände alles noch viel, viel besser, wenn es nicht gleich nach kurzer Zeit besprayt werden würde.
      Liebe Grüße in das warme Mexico von Clara

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  8. Über die Stationen da unten habe ich mich auch damals gewundert, die sind schon was Besonderes.,
    Dass die Waggons innen bemalt und die Scheiben zerkratzt sind, ist bei uns in den Bussen auch.
    Deine Fotos sind schon super! Und mittendrin die Clara, lässig angelehnt.
    Super!

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    • Liebe Bärbel, ich wollte heute Nacht eine Geburtstagsmail an dich schicken, aber da hatten wir sehr, sehr lange (Wartungsarbeiten an dem Berliner Einwahlpunkt, so Vodafon) keinen Netzzugang, aber jetzt schicke ich sie bald ab.
      Das Foto von mir hatte damals Anna gemacht – die wird so langsam von mir ans Fotografieren herangeführt.
      Jetzt hat die U-Bahn wildbunt gemusterte Sitze und mit Brandenburger Toren beklebte Scheiben, damit das Sprayen keinen Spaß mehr machen soll.
      Einen Geburtstagsdrück bekommst du jetzt von mir

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  9. Liebe Clara,
    wenn solche Kunstwerke schon in Berliner Bahnhöfen rumhängen, hat die Stadt sich ja viele Kunstgalerien gespart. Gut , wo Berlin doch eh chronisch pleite ist. Und Kunst sollte sowieso für jedermann/frau zugänglich sein. Vielleicht könnte man für’s Hinschauen UND fotografieren noch einen „Kunst-Euro“ kassieren???
    Aua, nicht gleich schlagen, war ja nicht so ernst gemeint. 🙂
    Da kommt nur vom dem Barbie-Pink-Geländer, habe mich augenmäßig zu lange daran festgehalten und jetzt bin ich Paulchen-Panthermäßig etwas daneben.
    Schönen 3.Advent und liebe Grüße
    moni

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    • Ach moni, das ist ja eine herrliche Theorie von den Kunstgalerien – „typrisch moni“, sage ich da anerkennend. Aber leider ist es so, dass nur diese Leute, die auch trotzdem noch in Kunstgalerien gehen und dort manchmal sogar stundenlang anstehen, ein Auge für diese U-Bahn-Kunst haben. Der Großteil steht vor dem Monitor, auf dem Dias mit Werbung, Witzen, Wetter oder so angezeigt werden.
      moni, als ich noch „Hartzi“ war, durfte ich in alle staatlichen Museen kostenlos rein, jetzt habe ich ca. 50 Eus mehr Rente und soll diese Eintrittspreise zahlen. Da muss noch ein wenig die Erinnerung herhalten, denn damals (bis August 2010) war ich viel in Museen, jetzt fotografiere ich die Fassaden oder die U-Bahn-Kunst.
      Wenn du hier bist, fahre ich mit dir zum Barbie-Pink-Bahnhof und werde mir von dir nicht ausreden lassen, dass er mir gefällt.
      Weihnachten naht – zumindest der dritte Advent, und meine Grüße nahen sich dir auch – und zwar herzlichst!
      Clara

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  10. Also in Berlin hat mich schon immer das Nahverkehrssystem begeistert. Irgenwie kamen wir als Spunde überall hin, manchmal mit einer Kombination aus U-, S-, und Straßenbahn. Die U-Bahn fuhr irgendwo oben und die S-bahn in einem Tunnel. Ich weiß aber nicht mehr, wo das war. Lustig fand ich’s.

    Liebe Grüße von der Gudrun, die im Moment nur Busse zur Verfügung hat

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    • Gudrun, du hast vollkommen Recht, „U“ muss nicht immer und überall „Untergrund“ heißen – zur U1 und anderen Linien in Kreuzberg muss man die Treppen hochsteigen, aber zur Nord-Süd-Verbindung der S-Bahn steigt man ab Anhalter Bahnhof bis irgendwo im Norden, wo sie wieder auftaucht, nach unten.
      Aber zum Glück gibt es überall die blau-weißen Schilder für U-Bahn und die grün-weißen für die S-Bahn.
      Gudrun, ich wünsche dir so sehr, dass sich dein Verkehrsmittelnetz durch einen Umzug und dein Finanzmittelnetz durch eine Arbeitsstelle verändern und verbessern natürlich.
      Herzlichst Clara

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  11. Ich war bei meinem Berlinbesuch begeistert über den Berliner Nahverkehr insgesamt, wie schnell man da kreuz und quer durch die Stadt kommt. Wir sind damals auch viel mit der U-Bahn gefahren, nur ohne auf die schönen Besonderheiten der Stationen zu achten. Wenn man mit der Orientierung beschäftigt ist, hat man kein Auge dafür.
    Grüßle Bellana

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    • Bellana, tröste dich, diese schönen Besonderheiten gibt es wirklich nur an wenigen Stationen. – Aber mit Schienentransportmitteln ist man wirklich sehr viel schneller als auf den eigenen 4 Reifen – und meist auch billiger.
      Mit Gruß für dich!
      Clara

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  12. Weiterleiten
    Tolle Fotos wie immer, und Clara mit Halsschmuck, ungewöhnlich, passt zur Umgebung.
    Habe Lust, in der U-Bahn spazieren zu gehen.

    reine

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    • Liebe Reine, in der U-Bahn findest du fast nur zerkratzte Scheiben oder beschmierte Sitze, aber auf den Bahnhöfen kann es klappen – am U-Bahnhof Brandenburger Tor (die neue Linie) ist es sehr geschichtsträchtig. – Was du alles siehst – gegen deinen Schmuck ist meiner ja kaum zu sehen.
      Lieben Gruß an dich – ich hätte morgen Zeit, nur Sonntag Nachmittag bin ich verplant.

      Lieben Wochenendgruß von Clara

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  13. U wie unter der Stadt (U-Bahn)
    U wie und weiter so bis zum Z
    U wie und wieder unbeschreiblich gut

    Liebe Grüße

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    • Frau Sucherin, haben Sie „verschlafen“ *grins*? Aber ob du heute Nacht oder jetzt erst schreibst, bleibt in diesem Fall gleich, denn ich bin kurz nach Mitternacht ins Bett, weil ich „Frühdienst“ bei Anna hatte.
      Danke für deine netten „U-Kombinationen“ – jetzt kommen langsam die schweren Buchstaben – ich habe sie schon im Kasten!
      Lieben Gruß von mir

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      • Bin leider hier von einem geöffneten WLAN Raum abhängig und mit Öffnungzeiten gehen die Spanier mehr als großzügig um. Schwer sich als pünktliche Deutsche einzugewöhnen 🙂 seufz

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  14. Habe ich die Bilder von „damals“ nicht schon mal bei dir gesehen – oder täusche ich mich da? Schön, die alten Bahnen. Aber auch der moderne Pink-Zugang gefällt mir gut.
    Leider gibt es bei uns auf dem Land weder U-Bahn noch Straßenbahn. Es ist schon schön, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterkommt und nicht ständig das Auto braucht.

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    • Du täuscht dich nicht, liebe Ute, deswegen habe ich doch extra geschrieben: „Die großen Wandbilder von der Station „Klosterstraße“ (eine vor dem Alex) hatte ich schon mal hier, hier und hier gezeigt. Deswegen gibt es jetzt für Altlinge und Neulinge nur Collagen.“ – Es war im Juni 2010, da hast du auch kommentiert, dass du beim nächsten Besuch U-Bahn fahren willst. – Sieht man die Links im Feedreader nicht, denn im Original habe ich die beiden Artikel verlinkt.

      Vor allem ist es für mich öffentlich viel billiger – allerdings durch die Tatsache, dass ich Monatskarte und Auto habe, hebt sich der Preisvorteil wieder auf.
      Das Abo 65+ gilt für ganz Berlin alle Tarifzonen und sogar noch für ganz Brandenburg und kostet nur 45,00 im Monat – da kann man wirklich nicht meckern.

      Am Tage bin ich öffentlich meist schneller, nur abends nehme ich immer das Auto – nicht aus Sicherheitsgründen weil ich Angst hätte, sondern da komme ich mit dem Auto schneller.

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  15. Hallo liebe Clara,
    in Großstädten ist ja oft die U Bahn DAS Verkehrmittel schlechthin. Bei uns gibt es nur Straßenbahnen aber die sind lange nicht so „beliebt“ wie bei Euch die U Bahn.
    Die Bilder gefallen mir, das moderne Variante liegt mir noch mehr 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen 3. Advent
    Katinka

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    • Katinka, das freut mich, dass dir der Bahnhof Prinzenstraße auch gefällt. Ich war ganz begeistert, dass ein BAhnhof mal so hell und farbenfreundlich sein kann.
      Die Bahnhöfe der U5 sind auch toll gemacht – jeder in einer anderen Farbe: Gelb, Orange, Grün, Rot und Blau in hell und dunkel. Zum Kotzen ist nur, dass die Schmierereien, Tags und Kratzereien meist nicht lange auf sich warten lassen.

      Liebe Adventsgrüße auch an dich von
      Clara

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  16. Toll, toll, toll und ich bin in Berlin noch nie U – Bahn gefahren.
    Bekommst du deine Fotos nicht in die Galerie ??

    GLG Marianne 🙂

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    • Marianne, dann kannst du natürlich solche hübschen U-Bahnhöfe nicht entdecken. –

      Natürlich bekäme ich meine Fotos in eine Galerie, ist ja wohl nicht soooooo schwer – und sie waren dort auch von 0.03 Uhr bis 1.05 Uhr. Da in der Galerie aber nicht nur die 4 aus den Nachbarblogs gezeigt werden, sondern auch die 2 Collagen, der U-Bhf in Kreuzberg und das Logo, was ich vorher schon in groß zeige, gefällt es mir so nicht. – Ich weiß nicht, wie ich das eine vom anderen trennen kann.
      Mit schönen Grüßen aus dem Berliner Untergrund von
      Clara

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  17. Da hast du eine schöne Sammlung zusammengetragen, gefällt mir. Ich bin immer gern U-Bahn gefahren, den Geruch habe ich heute noch in der Nase.
    Tschüssi Brigitte

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    • Brigitte, den Geruch aus der U-Bahn sollte man aber schnell versuchen, aus der Nase zu bekommen – ich finde, da stinkt es sehr oft drin. Aber schneller geht es kaum von A nach B.
      Tschüss du liebe treue Seele – aber ich lese auch alles von dir, wüürrrrrrrrrrrklich!
      Herzlich Clara

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  18. Die Kunstsachen gehe ich nachher noch gucken. Die alten Karten an der Wand gefallen mir am besten. Und hier noch ein Stückchen U-Bahn an einem grauen Novembertag:

    Gruß von Sonja

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    • Danke Sonja – hattest du das nicht schon mal bei dir eingestellt oder nur das mit der Musik in der U-Bahn. Kinder können ja ohne großen Grund minutenlang lachen, Erwachsene schmunzeln ja eher. – Lustig finde ich, dass ich genau diese Scheiben mit dem Brandenburger Tor vor kurzem fotografiert habe und als Seitenhinterrund genommen habe – da ich nicht blitzen wollte, spiegelt sich natürlich alles – aber es sieht neckisch aus. – Der Bahnhof „Märkisches Museum / Fischerinsel“ sieht nicht nur wegen der Karten an der Wand so gediegen aus, auch die Lampen sind jugendstilschön geworden.
      Entspannte Grüße von Clara

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  19. Diese Bilder könne sich wirklich weltweit sehen lassen. Da reizt es mich, mal wieder in Berlin U-Bahn zu fahren.
    Stürmische Grüße aus dem Norden 🙂

    Anna-Lena

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    • Danke, Anna-Lena, aber ich habe sie wirklich so konzentriert nur auf den U-Bahnhöfen im ehemaligen Osten bzw. auf der U2 entdeckt – wahrscheinlich, weil die alle so marode waren und grundsaniert werden mussten. Und da hat man sich halt mal ein wenig Mühe gegeben. – Jetzt fahre ich fast nur U9, U1 und U3, mal noch die U5 – bis auf die U5 alles „langweilige“ Westlinien.
      Nicht-stürmische Grüße aus dem ruhigen Lichterfelde

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