Claras Allerleiweltsgedanken


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Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum …

Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du bist so herrlich anzuschau’n.
Du dienst nicht nur zur Sommerszeit,
nein auch im Winter, wenn es schneit.
Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.

 ... wie bunt sind deine Tassen.
 Du stehst nicht nur zur Hitzezeit,
 nein auch zur kalten Kaffeezeit.
 Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
 du bist mir sehr von Nutzen.

Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du stehst in meinem Küchenraum.
Ich brauch‘ dich täglich ab halb zehn,
für einen Kaffee, schwarz und schön.
Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du bist auch herrlich anzuschau’n.

Als ich in meinem Ohr diesen Gleichklang von Tannenbaum und Tassenbaum hörte, konnte ich gar nicht anders, als euch zum Einläuten und zum Ausläuten der Feiertage ein wenig auf andere Art die Weihnachtsstimmung nahe zu bringen.

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Ach übrigens, ich wäre früher gern Ärztin geworden, vielleicht sogar Chirurg. – Also lege ich jetzt einmal im Jahr (oder seltener) eine perfekte Unterhautkreuznaht bei einer Gans, um zu üben. – Die Gans war im übrigen hervorragend nach ihrem 24stündigen Salzwasserbad und braten im durchsichtigen Bratschlauch.

Weniger hervorragend war, dass wie alle am Heiligabend eine saftige Mieterhöhung im Kasten hatten – bei mir um 70,00 Öcken = 20 %, so dass ich jetzt für meine Zweizimmerwohnung 578,– bezahlen soll, wohingegen meine Rente mal gerade 250 höher ist. – Das hat mir ein wenig die Feiertage verhagelt. Im Jahr davor hatte ich schon eine 21%ige Erhöhung, und jetzt sind es genau 20 %. Ich weiß nicht, ob die ehemaligen Sozialwohnungen auch diese 30 % in 3 Jahren einhalten müssen bei der Erhöhung.  Das Haus ist jetzt aus der Sozialförderung raus.