Claras Allerleiweltsgedanken

Stippvisite in Leipzig – 2

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So, wir sind also noch in Leipzig – haben erst mal „een Schälschen Heeßen“ = eine Tasse Kaffee getrunken, um die angeschlagenen Laufwerkzeuge wieder auf Vordermannfrau zu bringen.  (zu der Zeit ging es mir mit meiner Hüfte so bescheiden, dass ich alle paar Stunden eine neue Tablette genommen habe, um weiterlaufen zu können – es ist besser jetzt, zwar nicht gut, aber besser)

Dann werde ich mich heute mal an einer Diashow versuchen – mal sehen, ob die mehr als nur den Bildnamen zeigt – wenn überhaupt. Zehn Fotos müsst ihr (oder wollt ihr vielleicht) ertragen.

Schon allein den Namen "Absintherie" kann man sich auf der Zunge zergehen lassen - das tröstet über abgeblätterten Putz hinweg

Lampen und Türme - es ist euch doch noch nie aufgefallen, dass ich beide mag, oder? *grins*

Hier "versperrt" die Laterne ein wenig den Blick auf ??? - ich weiß es nicht - auf ein schönes Gebäude

Das ist für mich fast wie ein "Feuerwerk der Architektur" - und zwar ein spiegelndes

Wäre Leipzig ohne Bach auch zur Musikstadt geworden? Vielleicht - mit einem anderen.

Was Bach für den musikalischen Ruhm der Stadt getan hat, hat das Messemännchen versucht, seinen ökonomischen Ruf zu retten

Die Börse saht ihr gestern schon - heute habe ich sie "hinter Gitter" gelegt - täte ihr gut!

Hat schon mal jemand behauptet, Banken stünden vor dem Ruin? - Das vornehmste, goldigste Gebäude in Leipzig gehört einer Bank!!! - Ich will nicht sagen, welcher *hihi*

Ein goldenes - sicher kein Massivgold, sonst hinge es nicht mehr - Detail von der Commerzbank - die Laterne ist diesmal Beiwerk

und last but not least einer der der vielen bekannten Höfe, die Leipzig erstens sehr viele hat und zweitens sehr schöne.

Im Specks Hof haben mir Malereien, Architektur und die Lampe gefallen *lach*

… und jetzt dürft ihr gern in meinen anderen Blog weiterziehen und (über)morgen, wenn ihr Lust habt, noch einmal ein paar Leipzig-Fotos sehen.

Und tschüss sagt Clara, die dringend einen Kaffee trinken muss

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

25 Kommentare zu “Stippvisite in Leipzig – 2

  1. Auch wenn ich bislang immer nur nach Thüringen kam,
    Leipzig ist schon eine tolle Stadt.
    Danke für die schöne Führung ♥

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    • Ich freue mich, dass ich dir Leipzig auf diese Weise näher bringen konnte, denn für dich ist es ja nicht ganz so leicht und vor allem viel weiter als für mich.
      In einer halben Stunde gibt es den „Leipziger Rest“.

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  2. Bärbel, der Besuch in Leipzig war Ende Oktober – und jetzt kümmere ich mich einfach nicht mehr darum *grins* – nein, ist auch besser. Weißt du, alte Autos machen auch mehr Ärger und Probleme als neue.

    Ich bin ja selbst erstaunt, wie schön die Fotos hier wirken. Ich muss mal wieder meine Kamera loben.

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  3. tolle bauten! ostdeutschland ist das deutschland das ich noch nicht kenne. danke fuer die wunderschoenen bilder liebe Clara

    *winke*
    Sammy

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    • Sammy, nachdem Ostdeutschland 40 Jahre lang verfallen ist, gab es danach um so mehr Grund, alles wieder auf Vordermann zu bringen. Und wie man sieht, klappt das teilweise sehr gut.
      Lass dich grüßen von
      Clara

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  4. Hättste mich mal angerufen! Dann wäre ich mit dir gehumpelt. 😀 Ohne Mist: Wie ich das kenne.
    Warst du drin in de Sixtina? Ist ein Kult- und Szenelokal in Leipzig. Ich hab mit meiner Tochter da schon Absinth getrunken.

    Liebe Grüße von der immer noch angekrankten Gudrun

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    • Liebe Gudrun, ich habe keine Nummer, um dich anzurufen. Ich hatte vorher mal ganz leise angedeutet, dass ich bald nach Leipzig komme, aber du hast nicht reagiert – und überfallen wollte ich dich nicht. Manchmal habe auch ich Anzeichen einer guten Kinderstube.
      Ich glaube, einen Absinth möchte ich nicht trinken, das hört sich so an wie Ouzo oder das bulgarische Zeug Mastika *schüttel*
      Besser dich, jeden Tag ein wenig mehr! Wünscht dir
      Clara

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  5. moni, das ist mein neuester Beitrag. Allerdings habe ich aus bestimmtem Grund die Posts mit den japanischen Puppen alle unter Passwort gestellt, deswegen kannst du es nicht lesen. Es ist wegen Neubearbeitung nochmal erschienen, aber ist nichts neues.
    moni, ich habe das gezeigt, was mir in dem engen Innenstadtbereich vor die Linse gekommen ist – und ich war echt begeistert, weil alles so dicht beieinander lag.
    Herzlichst Clara

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  6. Das sind richtig klasse Fotos, Leipzig ist eine sehr schöne Stadt, wie ich sehe!

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • Das von mir als „Feuerwerk der Architektur“ bezeichnete Haus gefiel mir in natura am besten – Architekten sind wirklich kluge und schöngeistige Köpfe – viele – nicht alle – manche bauen auch weniger schöne Gebäude.
      LG von Clara

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  7. Hallo Clara, der virtuelle Stadtbummel ist sehr informativ, vielen Dank. Ich werde ein verlängertes Wochenende in Leipzig planen… bei den vielen Brückentagen in diesem Jahr. 😉
    Liebe Grüße von Isolde

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    • Herzlich willkommen, liebe Isolde, wenn du als Privatperson kommst. Ich habe mal über deinen Gravatar versucht, die Webseite anzusehen und bin auf eine Versicherung gestoßen. Entschuldige bitte, ich möchte hier nicht als Medium dienen, um für geschäftliche Webseiten Reklame zu machen.
      Leipzig ist wirklich sehr schön – was ich in diesen wenigen Stunden zumindest beurteilen kann. Eine Wochenendfahrt ist bestimmt ein lohnendes Ziel.
      Mit Gruß von Clara

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  8. Wunderschöner Stadtspaziergang – viele liebe Grüße

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    • Wie heißt es im Märchen: „Jetzt komme ich noch einmal und dann nimmermehr“ – zumindest nicht aus Leipzig, das bis übermorgen warten muss.
      Liebe Grüße auch von mir

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  9. Ein schöner Bummel durch Leipzig und deine Diashow ist doch prima geworden.

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  10. Dir auch eine gute Nacht, mich lässts heut nicht schlafen 😦

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  11. *lach* lustige Vorstellung, wir zwei Humpelmariechen zusammen… 🙂

    Die Sixtina ist übrigens die Kneipe auf deinem ersten Foto, schau mal genau aufs Schild 🙂 Und durchs Fenster 🙂

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  12. Oh ja, das kenne ich auch alles 🙂 Danke, dass du die Bilder für mich zeigst, wenn ich schon nicht dazu gekommen bin 😉
    Hast du auch den schönen Hinterhof der Sixtina gesehen? Das Gespenst wacht ja immer noch…
    Tröste dich übrigens, ich bin in Leipzig noch ohne Hilfsmittel auf meinem gebrochenen Bein rumgelaufen, ohne es zu wissen…
    GLG Sunny

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    • Wie heißt es so schön, liebe Suny: „Unwissenheit schützt vor Schmerzen nicht“ – das muss doch tierisch weh getan haben. Wir wären ein Pärchen gewesen wie Max und Clärchen, aber ich wäre nicht letztere gewesen, sondern Max.
      Mit der Sixtina die Sache muss ich erst mal googeln – mal sehen, ob ich dort war.
      Gute Nacht sagt Clara

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