Claras Allerleiweltsgedanken

Sprichwort-Bilder im Februar – 3

26 Kommentare

Wenn dem (Esel) Elefant zu wohl ist, geht er aufs (Eis) Brett (tanzen) balancieren.

Elefanten sind Lieblingstiere - und Lieblingstiere können gut balancieren - Elefanten sind herzig

Und da wir ja vor zwei Tagen gerade das Thema Abgrund und Schuhe hatten, kommt hier noch was: (Alles aus meinem alten „Sprichwörterlexikon“ von Horst und Anneliese Beyer, 1984 im Bibliographischen Institut Leipzig erschienen) – so alt wie das Buch sind manche in Bloggershausen noch nicht einmal.

Es gehört mehr zum Tanz als rote Schuhe – oder – In engen Schuhen ist nicht gut tanzen.
Es tanzt mancher, der lieber weinte.
Für Geld kann man den Teufel tanzen lassen.

*********

Out of topic :
Ich stehe – in der Kugel zu sehen – vor dem Schaufenster und denke einfach nur an die, die Elefanten so mag. Und deswegen gibt es jetzt hier diesen etwas außergewöhnlichen KaroBalanceFanten.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

26 Kommentare zu “Sprichwort-Bilder im Februar – 3

  1. elefanten sind nicht herzig und schon gar nicht meine lieblingstiere. na hoffentlich balanciert der nicht durch einen porzellanladen 🙂

    lg
    Sammy

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    • Zum Glück hat jeder einen anderen (Tier-)geschmack, aber Porzellan sollte man von ihm vielleicht wirklich fernhalten, weil er sich dann seine Pfoten verletzen würde, wenn er es – vielleicht sogar unabsichtlich – zertrampelt, weil er nicht anders kann. Dieses Sprichwort von einem „Elefant im Porzellanladen“ haben ja die Menschen gemacht.
      Grüße aus Berlin zurück von
      Clara

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  2. Gut gesehen und gut erkannt.
    Bei euch ist es sicher noch kälter als hier, also mache dir warme Gedanken zum Wochenende!

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    • Dir, liebe Elke, ist doch in Bloggershausen noch nie ein eisiger Wind um die Ohren geweht, da du ja auch gar keinen Anlass dazu gibst. Du bist doch immer brav und friedfertig.

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  3. Hauptsache er balanciert nicht in einem Porzellanladen 😉

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    • Elvira, hätte ich noch mein altes Fotomontageprogramm, würde ich jetzt stehenden Fußes ein paar Tassen und Teller unter den Elefanten basteln – und fertig wäre der Porzellanladen. – Schöne Vorstellung!

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  4. Was du so alles findest, einen bunten Elefanten, klasse! Einmal durch Bloggerhausen und schon gute Laune. Schönen Dank dir und euch allen!!! Ihr macht das super gut und es ist mit euch nie langweilig!

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    • Das mit der Nicht-Langeweile kann ich bestätigen. – Diese Fotos sind alle auf der Friedrichsstraße bzw. in den Schaufenstern vom KdW aufgenommen, da hatte der Taschenfabrikant seine Werbewochen. Wenn ich mir überlege, dass so eine Tasche ca. 1.400,00 kostet, kann ich nur sagen: Man gönnt sich ja sonst nichts.

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  5. Eine gefährlich wackelige Angelegenheit, aber schön anzusehen.
    Liebe Grüße

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  6. Gut getarnt …
    Und das Sprichwort soll wohl vor Leichtsinn warnen, stellt eine Warnung vor Übermut dar, sagt man zu jemanden der von sich und seinem vermeintlichen Können eingenommen ist …
    Klasse dargestellt ….

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    • Anette, wenn ich jeden Winter höre oder lese, dass wieder Leute auf dem Eis eingebrochen sind, dann läuft es mir immer eiskalt den Rücken runter – mich Esel kostet es immer gorße Überwindung, aufs Eis zu gehen – und wenn, dann bleibe ich meist in Ufernähe.

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  7. Hey – das ist ja wirklich ein ganz tolles Bild. Gefällt mir sehr. ist so einem Elefanten nicht zu kalt in Berlin :-)? Liebe Grüße

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    • Du, den habe ich noch bei Plusgraden fotografiert. Der Hersteller dieser Taschen, auf die es ja eigentlich auf den Fotos ankommt, hat sicherlich inzwischen die Deko gewechselt oder dickes Isolierglas eingebaut, damit dem dicken karierten Ding nicht zu kalt wird.
      Vielleicht bist du jetzt bald zu Haus angekommen!
      Liebe Grüße von Clara

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  8. Ja, ist denn schon Karneval? Schönes Kostüm jedenfalls, aber nichts für Dünne 😉 Auch gut als Partnerkostüm, aber ich möchte nicht der Hintern sein *g*

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    • „… aber ich möchte nicht der Hintern sein!“ – Was habe ich gelacht und in dem Fall sofort gesagt: Ich auch nicht. Ständig gebückt laufen und hinten immer solche großen Köttel rausbringen, nee nee, nichts für Mutters Tochter!

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  9. In der Kugel, bist das Du, die Fotografierende? Raffiniert, dieses wackelige Stilleben….
    Gruß von Sonja

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    • Sonja, ich wollte gleich bedingungslos „ja“ sagen – habe mir aber erst noch einmal das große Originalfoto von 3 MB angesehen. Das konnte ich so stark vergrößern, dass ich fast den Kameranamen lesen konnte (Übertreibung!!!!)
      Jetzt überlege ich, ob mich die Kugel so dick macht oder ob ich wirklich so viel zugelegt habe.
      Frohe Grüße zu dir

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  10. Auch ich musste den Elefanten zuerst suchen. Raffiniert gemacht 🙂 Glatteis gibt es hier zur Genüge und Elefanten laufen auch ein paar rum 🙂

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    • „… und Elefanten laufen auch ein paar rum“… echt, einfach so auf der Straße. Boah, hier nicht, hier siehst du nur Augen hinter Schals – übertrieben, so kalt ist es nun auch wieder nicht. – Das muss eine ganze Serie gewesen sein, denn bei allen Schaufenstern waren diese sauteuren Taschen dabei.

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  11. Hallo liebe Clara,
    zuerst habe ich gedacht – Elefant? Wieso Elefant?
    Aber dann habe ich ihn doch noch gesehen, er ist gut getarnt 🙂

    Für Geld kann man den Teufel tanzen lassen….wie wahr!

    Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Dir!
    Liebe Grüße
    Katinka

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    • Heutzutage sagt man ja meist: Für Geld kann man die Puppen tanzen lassen – aber für Geld kannst du leider fast alles erreichen, weil Moral und Anstand – wahrscheinlich nicht nur in diesem Land – von oben nach unten (Gesellschaftsschichten) sehr ins Shcwächeln gekommen sind.
      Schönste Wochenendgrüße auch an dich von
      Clara

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  12. Doch, doch – ich schon. Und ich kenne das Buch. Leider ist es der Gütertrennung zum Opfer gefallen. 😀 Aber wie sagt ein DDR-Buchhalter: Schwund gibt es überall.
    Liebe Clara, ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bitte dich, mir in der nächsten Woche die Daumen zu drücken. Es geht um Wohnen in Leipzig, um Arbeit, also um ganz viel:

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    • Gudrun, meine Daumen sind gerade wieder ein wenig frei geworden – und für dich drücke ich sie sehr gern. Soll es am besten beides zusammen werden oder würde nur Arbeit auch reichen? Doch wenn diese Arbeit in Leipzig wäre, müsste auch die Wohnung dort sein. – Ic wüsste kaum eine, der ich eine vernünftige Arbeit mehr gönnte als dir. Komm her, lass dir dreimal über die Schulter spucken: toi toi toi!

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      • Meine „kleine“ Tochter ist gelernte Schauspielerin. Von ihr weiß ich, dass man nicht danke sagen darf, wenn jemand toi, toi, toi wünscht. Das geht sonst schief. 😀
        Drück mal für beides die Daumen, aber vor allem für die Wohnung. Ich wäre in Leipzig viel mobiler, auch was die Arbeit anbelangen könnte.

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