Claras Allerleiweltsgedanken

Sprichwort-Bilder im Februar – 13

19 Kommentare

Gut, heute ist nicht Freitag, der 13, sondern Montag. Aber stellt euch vor, ihr müsst an einem solchen Tag zu Auto-Plech. Würde euch da nicht auch der Gedanke kommen, dass dieser Mann viel Geld für das „L“ in seinem Namen bezahlt hat?

Mir fiel sofort ein: „Pleiten, Plech und Plannen“

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Mein Sprichwörterlexikon bringt den neckischen Spruch:

„Wer Pech haben soll, bricht sich den Finger in der Nase.“ – Also, immer schön mit dem Daumen bohren, der ist stabiler.

Und dann bis morgen!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

19 Kommentare zu “Sprichwort-Bilder im Februar – 13

  1. Das Geld für das „l“ war eine Fehlinvestition! Ich denke sofort an Plechschaden.

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    • Hallo – jetzt hier auch mit Kommentar! Die Abomeldung habe ich ja schon vor längerer Zeit mit Freuden registriert. – Vielleicht reflektiert Herr Plech auf Autos mit Blechschaden, so dass er garantieren kann: „Nomen est omen“ und auch die Autofahrer aus dem sächsischsprachigen Raum glücklich macht.

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      • Habe ich mich bisher mit meinen Senfzugaben wirklich so zurückgehalten? Da hast Du aber nochmal Glück gehabt! Was die Autofahrer aus Sachsen angeht, also ich glaub, die sagen zu Plech eher Blech (oder Bläsch?) und nicht umgekehrt, oder? Ihren Trabi haben die jedenfalls liebevoll „Bappschachtel“ genannt, so weit ich weiß. Im Zweifelsfall Heimathirsch Emil fragen…

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        • Mit „Bläsch“ gehe ich konform, das sagen unsere sächsischen Mitbürger wirklich so. – Dafür halten wir uns jetzt nicht mehr länger mit der „Babbschachtel“ auf, die ist nun Geschichte. – Nicht nur Emil, sondern auch Gudrun gehört hier zu den Sprachexperten.

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  2. jetzt musste ich aber laut lachen, das mit dem daumen in der nase bohren hat was :mrgreen:

    *mal ueber’n teich wink*
    Sammy

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    • Sammy, um hier nicht als „Popelblog“ oder „Nasenbohrblog“ verschrieen zu werden, äußere ich mich jetzt nicht weiter zu diesem Thema – aber von den Peinlichkeiten einer Charlotte R. mit ihrem Buch „Feuchtgebiete“ bin ich ja noch Meilen entfernt.
      Winke zurück!

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  3. Bei uns im Dörfchen gibts eine Autoreparaturwerkstatt „Rostig“ 😉

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  4. Das war aber bei Heidelberg = Baden Württemberg und da bleibt doch Blech Blech und Plech bleibt auch Plech – aber ja, das Geschäft sah aus, als wenn es gut lief. –
    Also wer behauptet, der Daumen passt nicht in die Nase hat entweder eine zu große Daumenkuppe oder zu kleine Nasenlöcher. – Bei Kindern denkst du, die stecken ihre „ganze Faust“ in die Nase, wenn die bohren gehen.

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  5. Das ist bestimmt ein Sachse. Der wollte einmal in seinem Leben ordentlich sprechen. 😀
    Meine Mutter sollte in der Schule ein Backrezept aufschreiben. Und weil die Sachsen zu Beinen ja auch Beene sagten, dachte sie Hefe heißt gar nicht Hefe. Sie schrieb Heife hin.

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    • Gudrun, wie herrlich ist das denn mit der „Heife“ – aber wirklich nachvollziehbar. „Hefe“ wird ja so ein bisschen breit gesprochen.
      Du hast also volles Verständnis für Skryptorias Ausführungen, oder???

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  6. Deine zuerst aufgeführte Gruppe ist ja unter Kindern und sächsischen Erwachsenen vertreten. – Als Kinder, die ja immer noch ein wenig boshafter sein können als gut erzogene Erwachsene, haben wir eine andere Gruppe mit einem Sprachfehler als die „mit Wasser im Zahn“ bezeichnet – das waren die Zischlautsprachgestörten.
    Vor Jahren hatte ich einen Arbeitskollegen, der hieß „Fickweiler“ – und alle haben gegrübelt, was es seine Vorfahren gekostet haben mag, aus dem „t“ ein „l“ zu machen, damit es nicht ganz so sehr nach Aufforderung klingt.
    Der wollte nur eine Frau heiraten, die seinen Namen annimmt – nicht etwa, dass er seinen loswerden wollte. Der Mann hatte Charakter.

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  7. Liebe moni, da zur Zeit keine „Edelsteine“ in meiner Nase versenkt sind, werde ich die Probebohrerei mal auf ergiebigere Zeiten verschieben.
    „Auto Schrott“ – was habe ich gelacht. Und da sage noch einer, dass es keinerlei „Benachteiligungen“ bei uns gäbe und jeder alles werden könnte. Oder – man macht es gerade und wird besonders erfolgreich damit.
    Lieben Gruß für dich!

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  8. Es ist Freitag der 13. heute – und weil Karneval ist, hat der sich jeck als Montag verkleidet 👿
    Also heute nicht auf den See KrummeLanke… besser ist das!

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  9. Hat dieser Mann nun den Beruf zum Namen gewählt oder den Namen zum Beruf? 🙂
    Passender gehts nicht mehr. Herrlich gesehen, liebe Clara. Dann wollen wir mal hoffen,
    dass die neue Woche ohne P-l-ech vorüber geht.

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    • Ute, wie ich bei moni schon schrieb – vielleicht ist er mutig und sagte sich: „Nun gerade“ – und wer von den Kunden auch Sinn für Humor hat, der geht zu ihm.
      Oder wir hier bei uns bauschen das nur so auf und er sieht das gar nicht so.

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  10. Es gibt so Namen, da würde ich heiraten und den Namen des Partners annehmen *ggg*
    Plech… als Autohaus…
    Gut dass das kein Doktor ist 😉
    Plech gehabt… *breitgrinse*

    Lieben Gruss zu Dir
    kkk

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    • Vor meiner Ehe hieß ich Blott und da war die ständige Redewendung: „Wie Blatt nur mit o“ – und der sagt dann immer „Wie Pech nur mit zusätzlichem l“
      Der Mann hat sicher Humor – denn schon bei „Plech – Autoreparaturen“ hätte es nicht so lustig gewirkt wie jetzt mit „Auto Plech“
      Lieben Gruß

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