Claras Allerleiweltsgedanken

Sprichwort-Bilder im Februar – 14

46 Kommentare

Erst einmal möchte ich die geografischen Gegebenheiten klären, bevor ich mich mit dem Inhalt des Bildes befasse. Es ist im Heidelberger (Nicht-)Schloss aufgenommen – denn das Schloss ist im Grunde genommen nur noch Ruine – und zieht dennoch Jahr für Jahr Scharen von Amerikanern, Japanern und anderen Touristen an, die im Grunde genommen nur durch ihre Fotoapparate gucken – und dann zu Haus eventuell realisieren, dass sie da gerade in einer der schönsten Städte Süddeutschlands weilten, als sie diesen „platzenden Turm“ aufgenommen haben.

Und da bin ich schon dort, wo ich hinwollte: Wie oft sagen wir: „Ich könnte vor Wut platzen“ Dieser Turm würde es machen, wenn er nicht technisch daran gehindert werden würde – aber sicher nicht aus Wut, sondern aus Altersschwäche? Wegen seiner Kriegsverletzung?

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Was sagen Sprichwörter über Wut?

In der Wut tut niemand gut das können wir wohl alle nachvollziehen.

Schon der alte Aristoteles meinte: (http://zitate.net/)

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

Francis Bacon bricht der Wut, dem Zorn eine Lanze (http://zitate.net/)

Zorn macht langweilige Menschen geistreich.Das ist ja eine interessante Auslegung.

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Und ich will jetzt noch ein wenig „Wutgeplauder aus Claras Nähkästchen“ veranstalten. Ich hatte ja schon angedeutet, dass mich eine Einrichtung zu einer Strafe von rund 1.300,00 € für zwei Fotos aus dem Jahr 2010 verdonnern will, obwohl ich alle Angaben gemacht hatte (Name, Webseite, Ausstellungsort und Datum) – aber ich hatte vorher nicht ausdrücklich die Genehmigung eingeholt, weil ich für die Ausstellung werben wollte, die bald ablief. – Jetzt bekam ich einen Brief vom Chef, der von einer gerichtlichen Verfolgung absehen will, stattdessen aber von mir 500,00 Piepen auf sein Privatkonto überwiesen haben möchte. – Greifen die Wulffschen Methoden jetzt immer mehr um sich?

Eher platze ich vor Wut oder beantrage Prozesskostenhilfe, um die Sache gerichtlich zu regeln.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

46 Kommentare zu “Sprichwort-Bilder im Februar – 14

  1. Ich bin noch mit beratenden Personen bei der Überlegung, ob und wie ich reagieren sollte – ich habe ja noch bis Ende Feb. Zeit – irgend etwas muss mir einfallen. – Die zuerst von ihm verlangten „Preise“ stimmen überhaupt nicht mit telefonischen Recherchen für private Nutzung (auch Blogs) überein. Eine Agentur, die seine Fotos vertreibt, will generell 50,00 pro Foto haben, egal wie lange man dieses Foto zeigt.

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  2. Nanana, Bärbel, wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen. Mit dem Vorwurf, dass ich bis zu einem gewissen Grad das Urheberrecht verletzt habe, hat er nicht unrecht. Ich habe zwar die Quelle genauestens angegeben, ich habe eigene Bilder fotografiert – aber ich habe seine „Werke“ abfotografiert. Und – ich hätte ihn um Zeigeerlaubnis bitten müssen, bevor ich diese Fotos veröffentliche. Und nur die Werbung für seine Ausstellung war ihm nicht Grund genug, dass ich die Fotos ungenehmigt zeigen darf. Er streitet ab, dass ich die Quelle angegeben habe, das kann ich zum Glück nachweisen.

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  3. moni, jetzt gucke ich mir gleich mal das Video von Ballou an – du hast vollkommen recht, so sollte ich es sehen.
    Du wirst meine „süßen“ fingerprints sehen, und zwar zum Projektabschluss am 29. Februar. –
    Duuuuuuuuuu wärst nie wie die Japaner, weil du überall sehr aufmerksam hinschaust und dann erst durch den Fotoapparat guckst, wie es sich gut fotografieren ließe.
    Mit herzlichem Gruß von Clara

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  4. Ja, kann ich verstehen…
    Ich bekomme nur wenig von dem ganzen BlogerTheather mit in der letzten Zeit.. bei mir reicht die Zeit einfach nicht.
    (und ich bin manchmal ganz froh, nicht mehr alles zu wissen…)
    Auf jeden Fall drücke ich Dir die Daumen, das es gut ausgeht!
    LG, Petra

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    • Nur in diesem Fall bin ich selbst die „Schuldige“, die „Verursacherin“, wenn auch aus reiner Dummheit, keinesfalls aus betrügerischer Absicht, um jemanden zu täuschen.

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  5. Oh…ich habe versucht mich einzulesen, kann aber nicht herausfinden um was es genau geht…so kann ich nur hoffen, das Du nicht bezahlen mußt.
    LG Petra

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  6. Ich bin sicher, Du wehrst Dich gegen diese Abzocke.
    Ürigens habe ich nachgelesen, dass dieses Bild von Einstein 1951 an seinem 72. Geburtstag entstanden ist, als er im Auto sitzend von Reportern belästigt wurde und ihnen dann einfach die Zunge rausgestreckt hat. Dieses Bild hat er später als Grußkarte selbst veschickt, dadurch ist diese Aufnahme so bekannt geworden.
    Grüßle Bellana

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    • Bellana, warum gibt es eigentlich so ein Zungenbild noch nicht von mir – halt – in dem Moment, wo ich es schreibe, weiß ich, dass Rosenruthie mal eines mit eben dieser Geste von mir gezeigt hat, als wir zusammen im Marzahner Garten waren. – Nach meinem 72. Geburtstag wird es vielleicht auch so bekannt.
      Ruth, du hast einen potentiellen Schatz in der Hand 🙂 🙂 🙂
      Clara grüßt

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  7. Das ist ja nicht zu fassen! Eher eine absolute Frechheit. Wäre das nicht ein Fall für Wiso? Mal im Ernst? Ich kann gut nachvollziehen, dass du platzen willst!!!

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    • Emily, ich muss sagen, mit einem Brief vom Anwalt hätte ich wenigstens auch zum Anwalt gehen können, nachdem ich mir den Beratungsschein für Prozesskostenbeihilfe geholt hätte. – Sage mal, muss man einen ganz einfachen Brief eigentlich bekommen haben???

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  8. Ich fasse es nicht. Du schreibst, du hättest das „schriftlich“. Kopieren und an RTL schicken. Das ist doch der Gipfel. Huch ich könnte platzen wie der Turm.

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    • Ute, der Mann hat bis zu einem Teil Recht – ich habe mich falsch verhalten, aber er streitet „zum Glück“ für mich auch Tatsachen ab, die ich beweisen kann.
      Der Passus im Brief ist köstlich: (Text sprachlich verändert)
      „Ich will jetzt nichts aufbauschen, sondern fordere S2ie zur Zahlung von 500,00 … Aus Rücksichtnahme und Vermeidung langwieriger gerichtlicher Auseinandersetzungen haben wir den ursprünglich verlangten Betrag gesenkt, aber eigentlich wären die 1.300,– durch Strafsatz und Gerichtskosten verdoppelt worden. … Wir bedauern diesen Vorgang sehr …“

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  9. Elke, wie heißt es so schön: Wer sein Geld ausgibt und kein neues eintreibt, bleibt arm. Und er versucht es gerade mit dem eintreiben – doch solange ich es verhindern kann, bekommt er meins nicht.

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  10. Hallo Clara,

    ich glaube, dass da in dir zu sehr ein kleiner Terrier wohnt, der sich durchbeißt und um nichts in der Welt aufgeben würde. Solche, wie von dir beschriebenen Methoden scheinen ja immer mehr in Mode zu kommen.

    Wenn ich dir helfen kann, so verwandel ich mich auch gerne in ein Schlossgespenst und jage dem Herren einen Schrecken ein. Ich habe ausversehen mein OP Hemd eingepackt und erst vorhin aus dem Koffer geklaubt. Glaub mir, der fällt vom Hocker, wenn ich dann so vor ihm lustwandel – hintem mit einem nackischen A… und vorne die Haare wirr ins Gesicht gezogen.

    Ne, aber mal im Ernst. Ich würde da auch niemals nachgeben. Im Leben nicht. Wink und Bye.

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    • Sage mal, für deine bestimmt sehr wirksame Unterstützung danke ich dir, aber dafür, dass du nichts von dir hören lassen hast, keine SMS, ich habe bei euch zu Haus angerufen – nichts, keine Info – dafür bekommst du jetzt den Hintern versohlt, dass ist ja in deiner „Aufmachung“ äußerst einfach.
      Ich kann jetzt nur auf deinen Blog gehen, ob der wieder offen ist, ob da was steht. Offensichtlich kannst du ja schon wieder besser sitzen, sonst würdest du ja nicht so lang kommentieren.

      Ich gebe bisher schon deswegen nicht nach, weil all seine Behauptungen immer wieder falsch sind. Einzig richtig ist, dass ich vorher nicht gefragt habe.
      Lieben Gruß für dich und alles Gute und beste Heilungswege.

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      • Mensch Clara, ich konnte niemanden Bescheid geben. Mir ging es selber nicht gut dabei. In dieses KH gehe ich nie wieder, auch wenn man mir da gut geholfen hat. Aber alles andere ist noch wie in tiefster DDR Zeit. Keine Info nach draußen. Leider hatte ich das Pech in einer Station zu landen, die noch ausbauwürdig ist. Das ganze KH ist ein riesengroßer Bauplatz und wenn man Pech hat, landet man in einem Zimmer, was an Erichs Rache denken lässt.

        Übrigens konnte ich immer gut sitzen und liegen, nur laufen und aufstehen ging nicht, weil es dann Pieks gemacht hat….

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        • Ach so, wann hast du bei uns angerufen? Ingo war immer früh zu Bett, da er den ganz frühen Frühdienst hatte. Und Flo geht selten ans Telefon, wenn er sieht, dass es „meine Weiber“ sind.

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          • Meine Technik sagt: 13.02., 21.13 Uhr! – Ich liebe die moderne Technik!!!!!

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          • Um die Zeit brauchste bei uns nicht mehr anrufen, zumindest wenn ich nicht zu Hause bin. Mein Mann und ich haben immer von halb 8 bis um 8 immer noch mal telefoniert und danach ist bei ihm Schicht im Schacht, da um 3.30 Uhr der Wecker klingelt…

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  11. Es ist nicht zu fassen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dieser Mensch damit durchkäme. Mit so einer Forderung hat er sich quasi selbst entlarvt und bloßgestellt. Und wie es mir scheint, bist du inzwischen gut informiert und weißt dich zu wehren. Tu das, im Rahmen all‘ deiner Möglichkeiten. Ich drücke dir die Daumen für einen guten Ausgang und wünschte, es hätte nicht dich getroffen …

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    • Nach über zwei Jahren kennst du mich ja schon ein wenig – ich betrachte es langsam als sportlichen Ehrgeiz, aus dieser Nummer vollkommen unbeschadet rauszukommen. – Und wieder war ich über die Speicherfunktion von G. unendlich glücklich. Ich hatte damals alle Posts vom Netz genommen, da er es verlangt hat – leider keine Screenshots und keine PDF-Dateien vorher erstellt, nur WORD-Dateien hatte ich abgespeichert.
      Jetzt konnte ich gelöschte Posts nachträglich ver-screenshot-ten und durch Angabe des „Betreiber“namens diese Posts als Kurzangabe in G. finden. Auch wenn sie sich nicht mehr aufrufen lassen, zeigen sie ganz deutlich, dass ich die Bildquelle angegeben habe. „Mittelfinger steil in die Höhe gereckt“ :mrgreen:

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  12. Waaas? Das gibt es jawohl nicht!
    Das Schreiben würde ich dem Herrn aber als Druckmittel meinerseits präsentieren.

    In Heidelberg war ich noch nie, habe aber schon oft gehört, dass es eine sehr schöne Stadt sein soll und dieses Schloss finde ich sehr interessant.

    Ja, ich habe Dich verstanden *lach*. Aber das wird dann sicher nicht so breit wie meins ;-).
    Falls Du ein solches Herz zustande gebracht hast, zeig doch mal ein Bild 😉

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • Katinka, es wird schon an der Formulierung gegrübelt.
      Das mit dem Schneeherz und meinem Versuch scheitert an dem nicht vorhandenen Schnee – von mir nicht sonderlich bedauert.
      Um es zu probieren, werde ich jetzt nicht meinen Teppich mit Mehl bestreuen, um dort Fußtapsen hinterlassen und fotografieren zu können. Aber ich habe Zucker auf eine Serviette gestreut und es mit Fingerabdrücken versucht. Lustig, aber nicht erwähnens- oder zeigenswert.
      Lieben Gruß von Clara

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  13. Jaja, ich weiß, wo Dein Haus platzt….
    Unfeine Art von Erpressung führt zu unkontrolliertem Vulkanausbruch oder Platzen von Weisheitszähnen…
    Alles Gute von
    Sonja

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    • So so Sonja, du kennst also die platzende Einrichtung in Heidelberg. Na, wer wie du da unten in dieser Ecke wohnt, sollte sie schon kennen, wo doch Schrillionen von Touristen immer wieder in diese Stadt strömen, um ihre Schönheit zu besingen oder sonst was zu machen, zum Beispiel Fotos zeigen.
      „Platzen von Weisheitszähnen“ – wie herrlich ist das denn, obwohl den Vorgang an sich stelle ich mir unangenehm vor – aber meine Weisheit(szähne) habe ich schon vor längerer Zeit geopfert.
      Herzliche Grüße schickt dir
      Clara

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  14. „… eher in die Schlossruine beißen“ … allein die Vorstellung davon lässt mich schallend lachen. Ich überlege gerade, welche Stelle ich mir dazu aussuche . Ich fange unten beim Spalt an – vielleicht beiße ich mich durch.
    Danke sagt Clara

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  15. auch von mir: keep cool, clara!

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  16. Ob Wut Menschen geistreicher macht, kann ich nicht beurteieln, aber auf alle Fälle befreit sie. Ewig unterdrückte Wut macht die Seele krank und dann den Körper. Nur muss man eben den richtigen Katalysator finden oder einen guten Psychoanalytiker.
    Liebe Clara, ich würde Prozesskostenhilfe beantragen! Der Mensch hat Dir sein „Angebot zur Güte“ ja schriftlich unterbreitet. wende Dich doch mal an die Ombudsfrau der Berliner Zeitung: http://www.hilfelotse-berlin.de/detail/db/berlin/Berliner-Zeitung-Redaktion-Ombudsfrau-Leserbriefe/aid/51447/

    LG,
    Elvira

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    • Elvira, von dir kommen immer ganz konkrete gute Tipps, dafür danke ich dir sehr.
      Elvira, das würde ich auf jeden Fall machen – aber dann müsste erst mal eine anwaltliche oder gar gerichtliche Forderung vorliegen. Er kann mich lediglich dafür „abmahnen“, dass ich vorher keine Veröffentlichungsgenehmigung eingeholt habe. Da meine Webseite nicht kommerziell und nicht journalistisch ist, habe ich ihm mit den relativ kleinen Fotos keinesfalls geschadet, so dass kaum Schadensersatz gefordert werden könnte. Es gibt ein Urteil, dass Erstabmahnungen auf 100,00 € gedeckelt werden sollen.
      Wenn, dann müsste er seinen Alleinvertretungsanspruch begründen (die Rechte hat eine Agentur) und eine richtige Rechnung mit Mehrwertsteuerausweis und einem Geschäftskonto stellen – nicht so ein Larifarischreiben.
      Bis jetzt bin ich noch oder wieder ziemlich gelassen.
      Lieben Gruß von mir

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      • Wie heißt es so schön? Abwarten und Tee trinken. Vielleicht löst sich alles in Wohlgefallen auf. Aber schau mal trotzdem ins Archiv der Ombudsfrau – was es da schon alles gegeben hat, das glaubt man kaum.
        Liebe Grüße,
        Elvira

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        • Elvira, ich habe sie oder vor Jahren noch den Ombudsmann schon zweimal in Anspruch genommen – einmal hat sie sich nicht eingemischt, einmal mit Erfolg.

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          • Wie gesagt, warte erst mal ab. Vielleicht ist ihm das irgendwann doch peinlich.

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          • Was ich euch jetzt schreibe, glaubt man kaum. Ich habe rotzfrech bei der angegebenen kontoführenden Einrichtung angerufen und mich scheinheilig erkundigt, ob das ein Privat- oder ein Geschäftskonto ist, weil ich an die „Dienststelle“ Geld überweisen möchte, aber nur diese private Kontonummer hätte. Sie wollte mir ganz bereitwillig Auskunft geben, ob die Kontobewegungen auf privat oder geschäftlich schließen lassen – aber der Computergott hat es verhindert – der Rechner war gestört.
            Aber peinlich wird es ihm wohl nicht sein, sonst wäre der Brief wohl nicht gekommen. – Nur, auf einem Kopfbogen kann jeder Geld fordern.

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  17. Liebe Clara, das gefällt mir sehr, dass Du in letzter Zeit viele Bilder aus Heidelberg zeigst. An den Turm erinnere ich mich gut. Ich bin dort oft spazieren gegangen. In Heidelberg habe ich drei schöne Jahre verbracht und auch mein Herz verloren und geheiratet. Liebe Grüße Leonie

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    • Leonie – bisher zeigte ich dir drei – die Schatten, die Mäuse und den maroden Turm. Und vier bekommst du noch – dann sind aller guten Dinge sieben, eine meiner Lieblingszahlen.
      Da ich nach meinem letzten Besuch in Heidelberg gerade in meiner Berlinserie steckte, passten die Fotos nicht dazwischen – also kommen sie jetzt scheibchenweise.
      Da kannst du ja die Gegebenheiten hier auf den Fotos gut „beurteilen“. – Ich stelle immer wieder fest, die Originalfotos sind schöner – irgendwas mache ich bei den Verkleinerungen falsch, ich schärfe sie wohl zu stark.
      Lieben Gruß von Clara

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      • Seltsam … das Foto wirkt eher etwas unscharf. Das kommt meisens zustande, wenn ein größeres Foto von WP heruntergerechnet/verkleinert wird.

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        • Ob scharf oder unscharf – irgendwas mache ich falsch beim serienmäßigen Verkleinern. Mache ich es einzeln, dann klappt es. Jetzt gucke ich mir mal das Original an. Ich habe es noch ein zweites Mal mit einem anderen Programm als PhotoScape verkleinert – wurde auch nicht besser. Obwohl, da sieht es auf dem WindowsViewer gestochen scharf aus. Ich habe es auf Seitenlänge 600 x 530 verkleinert, allerdings wohl nur mit 500 eingestellt. Ich muss mal gucken.
          Danke sagt Clara

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        • Ich denke, es wirkt eher überbelichtet, weil der obere Teil so hell ist. – Wenn man auf das Foto klickt, finde ich, dass es besser wird.

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        • Ich ha<be den Post nochmals bearbeitet und ein zweites, anders bearbeitet, dazu gestellt. "Schlechte" Bilder lassen mir ja keine Ruhe, zumindest versuche ich noch, sie bestmöglichst zu bearbeiten.

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          • Oh, jetzt sieht es aber schon ganz anders – im Sinne von ‚besser‘ aus. Dann war eben auch der untere Teil zu dunkel. Man kann da auch mit PhotoScape eine Menge machen (wenn man bei Bildbearbeitung diesen Menüpunkt mit den Kurven aufruft. Da kann man an jeder Stelle einen Punkt ‚packen‘ und verschieben. Aber das weißt du ja sicher.)

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          • Ich glaube, ich kenne Photoscape nicht halb so gut wie du. Aber nach und nach kommt immer mal Erkenntnis hinzu.

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