Claras Allerleiweltsgedanken

Sprichwortbilder im Februar – 15

62 Kommentare

Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen

Normal werden drei Affen genommen, um das darzustellen.

Sandsation Berlin, 2005

Sandsation Berlin, 2005

„Multitalent Clara“ schafft es allein, drei Affen zu sein *lach*

Reden ist Silber – schweigen ist Gold

Ein Mann ein Wort – eine Frau eine Sprachlawine (von mir und über mich)

Sehen tut’s halb, Hören ganz.

Viel sehen, wenig sagen, das gehört zu guten Tagen.

Sehen ist leichter als vorhersehen.

Besser einer, der’s gesehen hat , als zwei, die’s gehört.

Besser zehnmal hören als einmal sprechen.

Manchmal etwas weniger zu sagen, zu schreiben oder zu äußern – das könnte ein guter Vorsatz für 2013 sein – denn weniger zu hören und zu sehen, das passiert von allein.

***********

Jetzt könnte man glauben, dass dieser Post eine Reaktion von mir auf Blogbewegungen, -ereignisse oder Blogschließungen ist – ist er aber nicht, er ist wie alle anderen vom Nov. 2011.

Aktuell ist jetzt das:
Meine ganz persönliche Meinung zu der Blogschließung ist die, dass die Angst vor Abmahnanwälten wegen zahlreicher Texte und Fotos fast genau so groß war wie der Wunsch, den Blognamen zu ändern. Aktuelle Leser gucken kaum in alte Beiträge – und der Betreiber kann alles vorher sichern, bevor er löscht.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

62 Kommentare zu “Sprichwortbilder im Februar – 15

  1. Ich glaube, ich lebe auf dem Mond.
    🙂

    Eigentlich wollte ich hier etwas ganz anderes nachlesen, bin jetzt aber hängengeblieben. Ihr schreibt von M., also Fud….??
    Sie hat ihren Blog deshalb geschlossen, weil sie gegen das Urheberrecht verstieß, ihr sie darauf aufmerksam machtet, mehrmals? Ich fasse nur nochmal zusammen, damit ich hier nicht falsch liege.

    Also. Grundsätzlich achte ich sehr auf das Urheberrecht, weise auch schon mal andere darauf hin, wenn sie dagegen verstoßen.
    Gerade auch seit ich auf FAP Kunstkarten zum Verkauf anbiete – das kann nämlich wirklich teuer werden, achtet man nicht auf die 70 Jahre, die ein Autor von Zitaten verstorben sein muss. Fremde Bilder werden dort ziemlich schwer geahndet, davon lasse ich prinzipiell die Finger.

    Aber mal ganz ehrlich. Übertreibt ihr nicht ein wenig? Es ist absolut anerkennenswert, dass ihr sie darauf hingewiesen habt. Allerdings finde ich es fast schon penetrant, was daraus geworden ist, denn die Verantwortlichkeit liegt bei demjenigen, der den Verstoß begeht, nicht bei euch.
    Soll heißen – es ist toll, dass ihr darauf hinweist – aber was aus dem Hinweis gemacht wird, wie damit umgegangen wird – das sollte nicht euer Problem sein.
    Dabei hat ja M. nicht einmal eine kommerzielle Absicht gehabt! Oder an keiner Prüfung teilgenommen. Oder habe ich auch da etwas verpasst? Hat sie das?

    Man könnte noch Profilierungssucht hineindenken, wenn damit nicht aufgehört wird – aber auch das tut mir dann eher leid, als dass ich es verteufle. Wie psychisch angegriffen muss ein Mensch sein, der sein Wohlergehen von dieser virtuellen Welt abhängig macht?
    Ich meine, genauso gut könne man ja nun sagen, dass solche Artikel, solche Diskussionen auch enorm die Zugriffe auf den eigenen Blog fördern.
    So ein bisschen Sex, crime und Rock´n Roll sind doch immer ganz gute Zugpferde.

    Darüber sollten wir mal alle nachdenken, nur so als Tipp.
    🙂

    Ich wünsche euch alles Liebe, freue mich über und auf die realen Kontakte, die das Internet möglich gemacht hat. Und wünsche mir, dass das Virtuelle nie über dem Realen stehen möge.

    Herzliche Grüße
    Heike

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    • Hallo Heike, wenn du bei mir auf meinem Blog diese Frage „Übertreibt ihr nicht ein wenig?“ stellst, kann ich sie dir nicht beantworten, weil ich nur für mich selbst sprechen kann.
      Die Beweggründe für meinen Post vom 2. Feb. wird wohl die angesprochene Bloggerin gut nachvollziehen können, denn ich habe es über Monate immer wieder versucht, ihr klarzumachen, dass sich Leser nur ungern „belügen“ lassen wollen. Wäre nicht drei Tage vorher auf ihrem Blog eine Diskussion über das Urheberrecht mit 105 Kommentaren gewesen, wäre mir am 1. Feb. vielleicht nicht der Kragen geplatzt, als sie wieder ein Foto ohne Vermerk eingestellt hat, dass es nicht von ihr ist. – Doch dieser Artikel war der einzige meinerseits, der sich damit beschäftigte. – Die Diskussion war für meine Begriffe nicht bösartig oder gemein, sondern sachlich – ablehnend oder zustimmend, Partei ergreifend und nicht Partei ergreifend. – Wenn nicht irgendwo der Begriff „Mobbing“ aufgetaucht wäre, läge alles schon wieder unterm Bloggerteppich. –
      Deine Polemik zu Zugriffszahlen kannst du dir sparen, sie ist vollkommen überflüssig und unpassend.

      Originalton Heike: „Dabei hat ja M. nicht einmal eine kommerzielle Absicht gehabt!“ – Die hatte und habe ich mit meinem Blog auch nicht, und dennoch bin ich in Schwierigkeiten geraten, wovon ich ihr sogar noch Mitte Januar geschrieben hatte. Ich veröffentlichte am 14.02. 00.03 Uhr folgendes:
      „Ich hatte ja schon angedeutet, dass mich eine Einrichtung zu einer Strafe von rund 1.300,00 € für zwei Fotos aus dem Jahr 2010 verdonnern will, obwohl ich alle Angaben gemacht hatte (Name, Webseite, Ausstellungsort und Datum) – aber ich hatte vorher nicht ausdrücklich die Genehmigung eingeholt, weil ich für die Ausstellung werben wollte, die bald ablief. – Jetzt bekam ich einen Brief vom Chef, der von einer gerichtlichen Verfolgung absehen will, stattdessen aber von mir 500,00 Piepen auf sein Privatkonto überwiesen haben möchte.“ – Am Vormittag des 14. Feb. wurde der Blog von M. geschlossen, obwohl der Ursprungspost von mir am 2. Feb. geschrieben war.
      Ich hatte nicht so sehr den hehren Gedanken, sie vor finanziellen Schwierigkeiten zu bewahren – da hast du Recht, das ist einzig und allein ihre Sache – aber ich wollte bei jedem Post wissen, lobe ich sie jetzt für eigene Fotos oder für gut „gefundene“ Fotos oder Texte, die so aussehen sollen, als wären es eigene.
      Ich wollte nichts mehr zu diesem Thema sagen – aber da du dich mit so einem langen Kommentar eingebracht hast, wollte ich ihn nicht unerwidert lassen.

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      • Hallo Clara, danke für deine Antwort. Ich habe ja erst jetzt wieder einmal auf deinen Blog geschaut, deshalb konnte ich mich nicht früher zur Thematik äußern.

        Weißt du, selbst wenn deine Beweggründe nachvollziehbar sind – außer dass sich M. ev. selbst Schaden zufügt, ist nichts passiert. Wenn es dich so stört, dass sie das von dir Erwähnte immer wiederholt – dann lies dort nicht.
        Das mag jetzt vielleicht hartherzig klingen, aber M. und jeder andere ist für sich selbst verantwortlich. Ich kann nicht nachvollziehen, warum du, Originalton: „Am Vormittag des 14. Feb. wurde der Blog von M. geschlossen, obwohl der Ursprungspost von mir am 2. Feb. geschrieben war.
        Ich hatte nicht so sehr den hehren Gedanken, sie vor finanziellen Schwierigkeiten zu bewahren – da hast du Recht, das ist einzig und allein ihre Sache – aber ich wollte bei jedem Post wissen, lobe ich sie jetzt für eigene Fotos oder für gut “gefundene” Fotos oder Texte, die so aussehen sollen, als wären es eigene.“

        sie für jeden einzelnen Post irgendetwas wissen lassen musst.

        Auch das ist deine Sache, liebe Clara, wie du etwas handhabst, selbst wenn ich es nicht nachvollziehen kann. Ich möchte es auch gar nicht weiter thematisieren, sondern lediglich meine Meinung dazu schreiben, wunderte ich mich doch ziemlich über die für mich unerwartete Blogschließung, und dass ich nichts mehr von M. hörte.

        „Deine Polemik zu Zugriffszahlen kannst du dir sparen, sie ist vollkommen überflüssig und unpassend.“
        Ich glaube nicht, dass ich mir einen Maulkorb bezüglich einer Meinung/meiner Meinung verpassen lasse. Ist das nicht sogar die Grundthematik deines Artikels hier?
        Ich bin wohl ein wenig toleranter. Oder weniger penetrant.
        Ich sage meine Meinung, antworte ev. auch auf Fragen, dann war es das auch schon.

        Ich bin weder Mutter Teresa, noch nehme ich für mich in Anspruch, grundsätzlich edel, hilfreich und gut zu sein. Und irgendjemanden zu bekehren – nein. Das ist erst recht nicht meine Aufgabe. Vor allem wirkt es auch unglaubwürdig, wenn eben nicht nur uneigennützige Gründe dafür vorliegen. Originalton Clara: „Wäre nicht drei Tage vorher auf ihrem Blog eine Diskussion über das Urheberrecht mit 105 Kommentaren gewesen, wäre mir am 1. Feb. vielleicht nicht der Kragen geplatzt, als sie wieder ein Foto ohne Vermerk eingestellt hat, dass es nicht von ihr ist.“

        Ich frage mich, warum dir da der Kragen platzt. Oder siehe auch mein zuvor erwähntes Zitat von dir.

        Der Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch.
        Deshalb frage ich mich jetzt auch weiter nichts mehr.
        🙂

        Alles Gute.
        Heike

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  2. Wieso ist es mobbing, wenn jemand auf das Urheberrecht aufmerksam gemacht wird?
    Einige der Kommentare hier verstehe ich wirklich nicht.

    Wer unbedarft, ohne es zu wissen einen fremden Text oder ein anderes Bild in seinem Blog zeigt, würde niemals von mir verurteilt werden.
    Wer aber darauf aufmerksam gemacht wird, nicht einmal, nicht zwei Mal sondern viele Male, und nicht nur von einer Person, sondern von vielen Leuten, der hat sich doch selber in diese Situation gebracht.
    Besagte Dame wurde auch von mir mehrmals per Mail (nicht öffentlich) auf solche Copyrightverletzungen hingewiesen, an Informationen zum Thema fehlte es ihr nicht.

    Ich habe ähnliches, noch viel extremer, vor sieben Jahren bei Flickr erlebt, aus Platzgründen kann ich die ganze Geschichte hier nicht aufschreiben, aber eins habe ich daraus gelernt, Menschen die sich bewußt und wiederholt an fremdem Eigentum vergreifen haben Gründe dafür, sie lechzen nach Anerkennung, und wenn es die für eigene Worte und Bilder nicht gibt, dann bedient man sich halt bei anderen.

    Und noch eine Erfahrung, die ich im Laufe der Jahre mehrfach machen mußte (leider), solche Menschen lassen es NIE sein, sie brauchen das Lob und die Anerkennung der anderen so stark, dass sie alles dafür tun, auch Bilder klauen.
    Sucht nach vielen Kommentaren ist auch ein typisches Verhalten dafür.
    Diese Menschen werden nicht aufgeben, ohne Blog oder Fotoplattform fehlt denen etwas im Leben.

    Darum ist Mitleid mit dem Betreiber des geschlossenen Blogs fehl am Platz, die Schließung erfolgte aus wohl überlegten Gründen.
    Wahrscheinlich teils aus Angst vor einer Abmahnung aber auch weil in diesem Blog nie wieder das rege Leben mit vielen Kommentaren erblüht wäre.

    Solche Personen steigen dann wie Phönix aus der Asche mit einem neuen Blog, einem neuen Namen, erneut in die Interwelt auf.

    Besagter Bilderdieb bei Flickr ist vier Mal wieder aufgestiegen, und hat immer wieder fremde Photos als eigene ausgegeben, und ich bin sicher, er ist auch heute wieder irgendwo aktiv.

    Betrogen worden ist doch nicht die Blogbetreiberin, sondern die Leser des Blogs und besonders die Freunde, die immer wieder belogen und getäuscht wurden.

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    • Agnes, deinen Ausführungen kann ich mich nur anschließen!

      Wie heißt es so schön: Die Katze lässt das mausen nicht! *grins*

      Liebe Grüße 🙂

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    • Das hast du sehr klar und deutlich geschrieben, liebe Agnes, und das spiegelt genau meine Meinung wieder, auch deine Bemerkungen zum Hintergrund und die Zukunftsprognose. Um so mehr wundere ich mich über manche. (Du meinst ‚den Wattwurm‘, damals bei Flickr?)

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      • Ja April, das war die Sache Wattwurm, kannst Du Dich noch daran erinnern?
        Wir kannten uns so gut, auch privat, ich hielt ihn für einen Freund. Es war eine herbe Enttäuschung für mich, und daher reagiere ich auf Bilderklau auch so allergisch, das hängt mir immer noch nach was da bei Flickr abging.

        Darum verstehe ich nicht, dass hier von Mobbing geredet wird, die Enttäuschung der Freunde sind doch das was weh tut.

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        • Ja, ich erinnere mich, wenn auch nicht mehr in Einzelheiten. Und ich kannte ihn kaum, war damals ziemlich neu bei Flickr. Aber ich fand es auch schockierend, vor allem, wie er seine Freunde betrogen hat und wie traurig ihr alle über diesen Vertrauensbruch wart.

          @ Clara: Entschuldige, wenn wir hier ‚über deinen Kopf weg reden‘, aber sieh es mal so: du kommst deinem Ziel näher 😉

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    • Auch ich schließe mich voll und ganz deinem Kommentar an …
      Wattwurm – irgendwie kann ich mich ganz dunkel daran erinnern …
      In einem anderen Blog hab ich mich eben wegen meines angeblichen Mobbens „rechtgefertigt“ – dabei bin ich der Meinung, das mein Beitrag zur Sache recht sachlich geschrieben war …
      M kommt wieder, ich hoffe nicht, das sie ihre Fehler wiederholt …

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    • Agnes, jetzt geschehen hier auf meinem Blog Zeichen und Wunder – und ich bekomme das als letzte mit, weil ich Heidelberg-Fotos zum „Verschenken“ für eine Mitbloggerin vorbereite. @ April: Das ist gar nicht schlimm, dass über meinen Kopf hinweg geschrieben wird – da habe ich es gut, ich muss nur noch staunen und nicken, zustimmend nicken.
      Agnes, ich hatte mich gewundert, dass du ohne „Passierschein“ hier eingelassen wurdest – und siehe da, am 31.Mai 2010 hattest du, als ich von Heikos Todestag mit den beiden Reinhard-May-Videos geschrieben hatte, kommentiert. – So sieht man sich wieder.
      Danke für deine Unterstützung.
      Wenn der neue Blog sauber und ehrlich ist, kann die Fangemeinde meinetwegen auf die Füllung eines Kölner Doms (pardon, April, sollte ich lieber Petersdom schreiben?) anwachsen, ist mir egal, ich werde nicht das „Credo = Glaubensbekenntnis“ dort singen.
      Und tschüss sagt Clara

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      • Ups, warum „geschehen Zeichen und Wunder“???
        Nur weil ich mich hier geäußert habe?

        Dass ich hier vor fast zwei Jahren schon mal einen Kommentar geschrieben hatte, war mir allerdings auch entfallen.

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        • Agnes, „Wunder“ muss man einfach annehmen, du darfst sie nicht hinterfragen.
          Nein, im Ernst, ich fand es schön, so plötzlich eine gut fundierte, sachliche Meinung zu diesem Thema zu lesen, nachdem die Emotionen hier so hochgekocht waren.

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  3. Wen meinst du denn eigentlich mit „wir„? Werden hier nicht Ursache und Wirkung vertauscht? Wie lautet das 8. Gebot? „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“. Und jetzt ist die Frage: „Wer hat geflunkert, wir oder sie? Hast du sie mit deiner Aussage gekränkt, da du menschliche Werte wie Freundschaft ins Spiel gebracht hast? – Ich habe mich bemüht, nur Tatsachen zu schildern, keine Emotionen – zumindest in meinem Artikel.
    Ich schwöre dir, dass der Blog nicht wegen Enttäuschung geschlossen wurde, sondern aus Einsicht in die Notwendigkeit, falls man nicht doch mal zur Kasse gebeten werden wollte.

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  4. Dieses Jahr soll es ja wohl wieder eine Sandsation geben, nachdem sie letztes Jahr nicht stattgefunden hat. Mein Foto auf der sidebar „Himmel und Hölle“ ist auch dort aufgenommen wurde, im Jahr 2008. Am 29.7. 2005 war ich auch bei den Affen, vielleicht sind wir uns da sogar über den weg gelaufen?
    LG
    Elvira

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    • Elvira, das habe ich gar nicht so in Erinnerung, dass die letzte ausgefallen ist. Meine letzten Aufnahmen sind von 2010 – aber ich dachte, mir wäre nur der Eintritt zu teuer gewesen. – Siehst du es anhand des Datums auf den Fotos, dass du am 29.7. dort warst?
      Lieben Gruß von Clara

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  5. Es gilt aber auch:
    ‚Durch Schweigen verdirbt viel Freundschaft.‘
    So jetzt muss ich mich mal durch die vielen Kommentare lesen.
    Grüßle Bellana

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    • Bellana, das Kommentare lesen heute entartet schon in Arbeit – wie viel mehr aber erst das Schreiben.
      Ich stimme deinem Satz zu – ich erwarte von einer Freundin, dass sie mir den Kopf gerade rückt, wenn ich Mist baue.

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  6. Ohne die Streifen war es aber echt und ehrlich meine musikalische Zwiebelschneideausrüstung.
    Und tschüss!

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  7. Ich weiß nicht, aber mir ist das alles, was da jetzt passiert ist, eine Nummer zu heftig und mein viel zu weiches Gemüt geht da mit mir durch.

    Egal welche Fehler gemacht worden sind und egal wie man die entsprechenden Standpunkte und Sichtweisen sieht – ich empfinde es als wirklich schlimm, wenn ein Mensch sich zu einem solchen Schritt entschließt, zumal da so viel Herzblut mit drangehangen hat.

    M. weiß sicher, dass nicht alles rechtens war, was sie gemacht hat. Aber wer macht von uns schon immer alles richtig und zu 100% voll legitim? Ich schließe mich da nicht aus.

    Du hast es sicher nur gut gemeint, um sie vor Schaden zu bewahren. Heute frage ich mich aber allen Ernstes, ob das wirklich so gut war, was losgetreten wurde. Mir tut sie einfach nur furchtbar leid. Zerrupft mich jetzt wegen meiner Meinung. Aber das empfinde ich gerade so und ich muss meinen Gedanken Worte verleihen.

    Nicht jeder Mensch ist so taff wie du und stellt sich den Gegebenheiten, wenn sie eben so sind, wie sie sind. Du bist unsere Clara, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Für Außenstehende magst du sogar manches Mal als obertaff angesehen werden. Nur kann halt nicht jeder Mensch so sein und mancher sucht Auswege – in dem Falle eine Blogschließung. Ich nehme mir auch immer alles viel zu sehr an und leide dann still vor mich hin. Erinnerst du dich, als ich vor einiger Zeit auch meinen Blog schließen wollte – wegen der Diskrepanzen mit F.? Ich bin froh, dass ich es nicht gemacht habe. Heute begegnen wir uns mit Respekt und Höflichkeit.

    Heute wünsche ich mir, dass ich so manches Mal eine Brille auf der Nase, ein Pflaster vor dem Mund und dicke Ohrschützer auf meinen Lauschern gehabt hätte. Meine Gedanken zu diesem Thema sind im Moment ziemlich durcheinander.

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    • Ich denke, die Blogschließung ist wirklich aus Angst vor Konsequenzen erfolgt, nicht aus Angst vor Bloggern. Und bei den vielen Sachen, die angreifbar gewesen wären, ist das sicherlich die beste Lösung. – Ein Blog kann vor dem Schließen abgespeichert werden – die Fotos sind doch hoffentlich noch alle da – und jetzt mal ganz ehrlich: Wie oft suchen Leute wirklich rückwärts bis zum Datum von anno püppi.
      Ein neuer Blog eröffnet neue Möglichkeiten – und die Leser folgen garantiert auch auf einen neuen Blog, an dem ja wohl schon gearbeitet wird.
      Die Blogschließung ist ihre eigene Entscheidung gewesen und gibt den Leuten, die von Urheberrechtsverletzungen schrieben, indirekt Recht. Einen Blog, auf dem alles koscher ist, muss ich nicht schließen. – Hätte es nicht die vielen, vielen Hinweise gegeben, ginge ich mit dir konform und würde Bedauern empfinden. In meinem Bekanntenkreis sitzt einer wegen Drogenhandel. Natürlich kann ich jetzt seine kleinen Kinder oder seine mittellose Frau bemitleiden – doch ich denke, er hat die ganze Zeit gewusst, dass er das Gesetz übertritt. – Ich weiß, dass Drogen und missbräuchlich verwendete Fotos nicht in einen Topf geworfen werden dürfen – nur über die „Gefahr“ war sie hinreichend aufgeklärt.

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      • Ich stelle mir halt nur vor, wie es ihr gehen mag und ich weiß auch, dass es nicht richtig war, dass sie alle Hinweise und Warnungen in den Wind geschossen hat. Und doch fühle ich mit ihr. Kann doch auch nicht dafür, dass ich eine solche olle Gefühlsamsel bin.
        Bestimmt bastelt sie schon an einer neuen Seite und nimmt ihre Chance auf einen Neuanfang wahr.

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        • Bitte versteht mich nicht falsch. Ich heiße es doch gar nicht gut und sicher sehe ich das Ganze auch sehr kritisch, vor allen Dingen nachdem ich und viele andere erfahren hatten, was da schon lange hinter den Kulissen immer wieder angemerkt worden ist. Unverständlich, dass da nicht reagiert worden ist. Mensch, ich weiß doch dann in solchen Momenten, dass der Fokus auf mich gerichtet ist. Wisst ihr, ich bin zu emotional und ich stelle mir dann immer vor, wie es mir dabei gehen würde. Sicher ein Fehler. Ach, ich sollte mir nicht immer solche Gedanken um die Probleme anderer machen. Auf jeden Fall bin ich sehr enttäuscht, was sie auf anderen Blogs für Nachrichten hinterlässt und einigen Menschen damit das Gefühl gibt, sie nur ein weiteres Mal veralbert zu haben.

          Danke für deine Genesungswünsche. Im Moment herrscht Ruhe im Bauch. 3 Mal auf Holz klopf…

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  8. Ich verstehe auch nicht, warum immer wieder von Mobbing die Rede ist … *kopfschüttel* Ich bin schon sehr lange im Netz und wenn man was verkehrt gemacht hatte (als Neuling kam das schon mal vor), dann kriegte man oft von wohlwollenden Mit-Website-Betreibern (Blogs gab’s damals noch keine) eine Mail mit aufklärenden Worten. Und man war froh drum.

    In diesem Fall scheint es ja nun auch Mails gegeben zu haben, aber gleich nach der entgleisten Urheberrechtsdiskussion kam wieder ein Verstoß. Eigentlich kann einem das ja egal sein … Mal nebenbei bemerkt gibt es noch einen Aspekt: ich fühle mich als Leser oder Betrachter betrogen, wenn jemand Texte oder Bilder als seine eigenen ausgibt oder einen in dem Glauben lässt. Es kann sicher ‚mal‘ – einmal – passieren – unfehlbar ist ja keiner – aber doch nicht mehrfach.
    Eine Entschuldigung wäre daher angebracht gewesen; wahrscheinlich wäre danach alles ‚wieder gut‘ gewesen.

    Es scheint aber auch viele zu geben, denen das alles egal ist, Hauptsache bunte Bilder und lobende Worte. Hoffentlich haben diejenigen nicht gegen Herrn ‚VonundZu‘ gelästert …

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    • Du sagst es: Der zu schonende Geldbeutel war auch nicht Hauptanliegen meiner – anfangs noch sehr gut gemeinten – Benachrichtigungen, wenn „mir“ mal wieder etwas untergejubelt werden sollte. – Ich wollte nur dort klatschen = applaudieren, wo auch der Urheber gelobt werden konnte, nicht der Benutzer des Fotos, des Textes.
      Und wenn die „Mobbingsache“ nicht bewusst so lange am Köcheln gehalten worden wäre, hätte es meines Nachsatzes zu dem heutigen Artikel gar nicht bedurft.

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      • Das kommt alles wieder in ruhigeres Fahrwasser – nur bei mir macht es unheimlich Traffic, weil die komplette Besatzung des anderen Blogs offenbar immer mal wieder zu mir lesen kommen muss, um sich zu vergewissern, was ich doch für eine schlechte „Menschin“ bin. Ich bekam heute von ihr diesen Kommentar: „stimmt, ich habe dich zu anfang extrem lustig und nett gefunden. Aber da kannte ich dein wahres gesicht noch nicht !“ Und sie maßt sich an, dieses jetzt zu kennen? „grübel“ – woher eigentlich.
        Ich muss mir mal gerade mein „wahres Gesicht“ im Spiegel ansehen – die Bloggerin hat recht, „Wahr-heit“ steht schon irgendwie im Gesicht oder in den Augen geschrieben. Ist ja nicht das schlechteste, was da zu sehen ist.

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    • Liebe april, den Satz von dir, ich zitiere:

      „ich fühle mich als Leser oder Betrachter betrogen, wenn jemand Texte oder Bilder als seine eigenen ausgibt oder einen in dem Glauben lässt. Es kann sicher ‘mal’ – einmal – passieren – unfehlbar ist ja keiner – aber doch nicht mehrfach.
      Eine Entschuldigung wäre daher angebracht gewesen; wahrscheinlich wäre danach alles ‘wieder gut’ gewesen.“

      kann ich nur voll und ganz unterstützen.

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  9. Ich auch. Es bricht niemand ein Zacken aus der Krone, wenn er sagt, dass er eben mal einen Fehler gemacht hat. Meine Güte, das ist nur all zu menschlich. Aber einfach alles unter den Teppich kehren? Ich glaube, dabei fühlt man sich noch schlechter.

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    • Könnte man es guten Gewissens wirklich als „Fehler“ betrachten? Ich weiß , wie viele Hinweise allein von mir zu diesem Thema gekommen sind. Kommentare von anderen habe ich auch gesehen. Die Bloggerin rechtfertigte ihr Tun mit einer Rücksprache beim Anwalt und alles sei korrekt. – Damit war aber noch nicht korrekt, dass die Leser beschummelt wurden, das Ehre eingestrichen wurde, die anderen gebührt hätte.
      Ich finde indirekt einen neuen Blog eine gute Sache – nur muss es dann dort nicht in eingefahrenen Gleisen weiter gehen, sondern es muss sauber zur Sache gekommen werden.

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      • Weißt du, Clara, ich habe manchmal den Eindruck, die Wogen donnern über all anders hoch, bloß nicht da, wo es sein sollte. Ich bekomme immer nicht allzuviel mit, habe aber heute doch so einiges gelesen.
        Einen Neuanfang finde ich gut, noch dazu, wenn man gerne bloggt und kommentiert. Man muss sie aber auch lassen. (Damit meine ich nicht dich.)

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  10. Ahhh, jetzt komme ich auch endlich dahinter… kann ich aber nix zu sagen, denn ich habe davon nichts mitbekommen.
    (bin ich froh, das ich mittlerweile fast nur noch ganz woanders unterwegs bin..da gibts so ein hickhack nicht, hab meinen Teil der deutschen FREUNDLICHKEITEN erhalten..).
    Ich selber habe anfangs auch viele Fehler gemacht und deshalb mehrfach meinen Blog überarbeitet, ich war einfach dumm. Allerdings hätte ich mir gewünscht, man hätte mich damals freundlich auf die Fehler hingewiesen, na egal, vorbei.
    Ich finde es aber trotzdem schade, das es anscheind solche Ausmaße angenommen hat.
    Lg und einen schönen Tag, ohne Pflaster, Petra

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    • Petra, meiner Meinung nach hat es „nicht solche Ausmaße“ angenommen, sondern die Blogschließung ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Die gut und deutlich gegebenen Hinweise waren zahlreich, doch es waren offensichtlich keine „Fehler“, sondern Absicht – und diese Absicht in vielfacher Hinsicht wird jetzt gelöscht – und die Schuld habe angeblich ich.
      Ich habe bei mir in der Mediathek aus Vorsicht alles gelöscht, was nur andeutungsweise Anstoß erregen könnte – und gebe niemandem dafür die Schuld, dass ich es lösche. Ich bin bis zu einem gewissen Grad ein gebranntes Kind und halte Gesetze ein – wenn auch manchmal widerwillig oder mit Abstrichen.
      Liebe Grüße an dich von Clara

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      • Ja, ganz klar, ich versuche auch keine Urheberrechte zu verletzten… manchmal ist das allerdings gar nicht so einfach. Und ich persönlich halte das alles nur für Abzocke.
        Man hat auch von mir schon Bilder genommen, ohne zu fragen… ich finds nicht schön, aber was soll ich mich aufregen ich lebe nicht davonb, und habs auf sich beruhen lassen-
        LG, Petra

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        • Sicher hast du recht, dass es vielfach nur Abzocke ist – aber dennoch ist es schwer, da wieder raus zu kommen, ohne zu zahlen.
          Ich würde mich auch nicht aufregen, wenn jemand ein Foto von mir für etwas braucht – nur sollte er damit kein Geld verdienen wollen. – Aber ich nutze auch nicht Superfotos aus Portalen und stelle sie dann als „meine“ ein, um für hervorragende Bildqualität o.a. gelobt zu werden und dann immer noch nicht zu widersprechen, dass es gar nicht mein Foto ist.

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  11. Zwei „Mädels“ – so liebevoll-bissig werden wir immer in einem anderen Blog bezeichnet – ein Gedanke. Bei einem Blog hier lasse ich mich richtig lang zu dieser Thematik aus.
    LG für dich!!!!

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  12. Danke Elke, ich musste heute auf jeden Fall das Pflaster abmachen und die Schwimmbrille gegen die Computerbrille tauschen, denn sonst wäre mir der Versuch nicht gelungen, hier einiges gerade zu rücken, was mal wieder so herumschwirrt.
    Liebe Grüße an dich von
    Clara

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  13. Die Blogschließung ist nach meiner Meinung aus Angst passiert – aber nicht vor mobbenden Mitbloggern, sondern vor stänkernden Anwälten, die aus dem Nichts auftauchen wie Phönix aus der Asche. Denn sie ist genau zu dem Zeitpunkt passiert, als ich mich hier geoutet habe. – Ich bin stundenlang meine gesamte Mediathek durchgegangen und habe alle Fotos gelöscht, die Grund zum Anstoß hätten geben können. z.B. hatte ich vor längerer Zeit mal einen Kalender von H2O abfotografiert und gezeigt – das hätte auch ein fettes Schmankerl für Anwälte ergeben können. Ein Auto mit nicht ausgeblendeter Autonummer und und und. Auf dem betreffenden Blog alle potentiell gefährlichen Fotos zu löschen, wäre eine Heidenarbeit gewesen, geblieben wären immer noch die Texte.
    Da man doch jeder Zeit einen neuen, sauberen Blog eröffnen kann, ist man doch deswegen nicht weg aus Bloggershausen, heißt dann nur anders, veröffentlicht dann etwas anders und das reine Gewissen ist dann wirklich ein sanftes Ruhekissen.
    Statt mich zu beschimpfen, hätte mein Anstoß eigentlich Dank zur Folge haben müssen, denn wer weiß, welches finanzielle Ungemach auf diesem Blog ich dadurch verhindert habe. – Und alle, die auf dem anderen Blog, der die Blogschließung mit einem Artikel betrauert, so unwissend kommentieren, sollten sich erst einmal schlau machen, dass es weder Mobbing noch Verrat gegeben hat, sondern von vielen Mitbloggern gut gemeinte Hinweise in jeder Form zur Wahrung des Urheberrechts, die aber alle immer und immer in den Wind geschlagen wurden.

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    • „Der Überbringer der Botschaft wird gesteinigt, nicht der Verursacher“
      Es hat einen Post hier gegeben, es hat da und da und da noch einen Post gegeben, die aber alle sachlich und wahrheitsgetreu waren – es hat hier und da zustimmende, neutrale und ablehnende Stimmen gegeben, es hat Ausfälle gegeben, die ich nicht mehr veröffentlicht habe – und dann hat nur ein Blog die ganze Sache am Köcheln gehalten durch immer und immer wieder nachheizen – aber wenn jemand daran interessiert ist, die Glut anzufachen, dann muss auch immer wieder Holz aufgelegt werden.
      Mails habe ich keine bekommen, kann ja noch kommen, da ich keine Kommentare mehr zulasse – wie klar und deutlich angekündigt. Und wer lesen (und verstehen) kann, ist echt im Vorteil auf meinem Blog.

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  14. Liebe Gesa, wenn ich nicht eine Persönlichkeitsumwandlung mitmache, wird das auch nicht eintreten, zumindest nicht so schnell. Wache Augen und offene Ohren (mein linkes Hörgerät scheint defekt zu sein, so dass die „Offenheit“ etwas eingeschränkt ist) und ein ehrliches Wort im richtigen Moment – ich hoffe, so bleibt es noch eine Weile.

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  15. Ach du Schreck – das sind sie wieder, die drei Affen, die mich seit meiner Kindheit „verfolgen“. Weghören, Nicht stören, still und stumm zur Seite sehen
    Alles falsch und bringt nix.
    Von Sprachlosigkeit werden wir nicht immer wegkönnen, aber wir sollten immer wieder den Zauber der Worte finden. So ging es mir jedenfalls am gestrigen Tag. Alles Liebe und einen Gruß von Bruni

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  16. Die drei Affen in Clara vereint, was für eine klasse Idee. Das Bild finde ich suuuuuper.
    Allerdings würde ich das aufteilen, manchmal nichts hören, manchmal nichts sehen und manchmal nichts sagen 🙂

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    • Ute, angefangen hat das Foto, als ich CD-hörend (passiert alles nur mit Kopfhörern) die Brille aufsetzte, weil ich einen Riesenberg Zwiebeln schneiden musste. – Die gemalte Pflasteridee kam dann später dazu, als ich hier das drei-Affen-Foto bemerkte (von November bis jetzt vergesse ich schon mal, welche Fotos ich eingebunden habe).
      Na gut, ich werde alles zu seiner Zeit machen.

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  17. So ging es mir letzte Woche nach meinem „Rücksturz zur Erde“. Liebe Grüße nach Berlin

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    • Leonie, dir hatte es förmlich die Sprache verschlagen und alle inputs waren noch auf die Insel gerichtet. – Und, schon wieder in Deutschland angekommen, richtig, mit allen Sinnen?
      Ich erwidere deine Grüße!

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  18. Und du denkst, das schaffst du? Solche starke Pflaster für die „Gusche“ gibt es gar nicht, liebe Clara., die dich zum Schweigen bringen könnten. 😀
    Liebe Grüße aus dem sonnigen und, gegenüber der vorigen Woche, herrlich warmen Sachsen.

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    • Na na na, Frau Lieblingszeichnerin, mit Ihrem Kommentar schrappen Sie ganz schön dicht an der Wahrheit vorbei. – Ich würde dann nichts mehr sagen, wenn ich an einer Sache total das Interesse verloren hätte und mir die Sache sch…egal wäre.
      Aber wenn kein Input mehr wäre durch nichts hören oder auch nichts sehen, dann käme auch kaum noch output – denn worüber sollte ich denn dann sprechen oder schweigen?
      Auch hier bessert sich das Wetter zusehend! Ich grüße dich!

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  19. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen – nichts schreiben ?
    Wie soll das geh´n?
    Mann muss ja auch nicht gleich alle Tugenden haben 😉

    Wegen der Angst vor Abmahnungen? Na ja, wird nicht so arg werden?

    schönen Tag noch
    Werner

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    • Werner, mich kostete es bisher schon ganz schön viel Nerven, wenn da plötzlich jemand rund 1300 Öcken von mir will, nur weil ich mal vor Jahren (2010) eine Ausstellung besucht habe und dann im Blog darüber berichtet habe – wohlgemerkt mit allen Quellenangaben – nur vorher nicht angefragt habe, ob ich meine Fotos aus der Ausstellung auch zeigen darf. Und die Sache ist noch nicht ausgestanden.
      Die ganzen Diskussionen, die es hier und auf anderen Blogs seit Wochen über das Urheberrecht gibt, schränken die Veröffentlichungsfreiheit sicher ein wenig ein – aber die Einhaltung von Gesetzen wird nun mal z.T. kostenpflichtig ab- und angemahnt, und das nicht nur in Deutschland – c’est la vie und ganz besonders: c’est la bloggervie!
      Danke, dir auch einen schönen Tag wünscht Clara

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  20. Och ich find schon… was wahr ist, darf auch mal angesprochen werden.

    Schlaf gut ♥

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    • Nur ist die Reaktion, dass mir mehr oder weniger jetzt blogweit die Schuld an der Schließung in die Schuhe geschoben wird. – Ich sehe einen anderen Zusammenhang. Genau gestern berichtete ich hier öffentlich von dem über mir schwebenden Damoklesschwert von 1.300,00 resp. 500,00 € wegen zweier Fotos, die ich ordentlich mit Herkunft und so gekennzeichnet hatte, nur vorher aus Unkenntnis keine Veröffentlichungsgenehmigung eingeholt hatte.
      Vielleicht ist bei dem betreffenden Blog ein/e wirklich kluge/r BeraterIn oder einfach nur der nicht zahlungswillige Partner gekommen und hat eine Blogschließung für angeraten gehalten, denn dort hätte man erstens nicht mehr von „Unwissenheit“ und zweitens nicht mehr von Ein-, Zwei- oder Dreimaligkeiten sprechen können, sondern Abmahnanwälte hätten sich weitaus vielfältiger als bei mir dort betätigen können.
      Ich habe jeden, aber wirklich jeden Fehler, den ich aus Dummheit oder Unwissenheit begangen hatte und auf die ich von Mitbloggern aufmerksam gemacht wurde, sofort bereinigt und das oder die beanstandeten Fotos (z.B. Postkarten, gezeigte Bildschirmschoner, gekennzeichnete Gedichte) gelöscht.
      Alle die, die jetzt blogweit bedauernd jammern und mit einem versteckten Finger auf mich als die Verursacherin zeigen, hätten sich doch bei einer eventuellen Strafforderung im vielstelligen Bereich bestimmt nicht an der Tilgung beteiligt – oder???

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  21. Wer Dich „kennt“, weiß, dass Du nur mit dem INNEN nicht zufrieden bist….
    Gruß von Sonja

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    • Sonja, über deinen Kommentar habe ich schon heute Nacht gegrübelt. Du hast ja den Post noch vor der Ergänzung zur Blogschließung gelesen. – Ich weiß nicht so richtig, was du mit dem INNEN wirklich meinst. Natürlich könnte ich nicht leben, wenn die wichtigsten Sinne ausgeschaltet wären – zumindest wäre es dann für mich nicht mehr lebenswert.
      Mit lieben Grüßen von Clara

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      • Das war jetzt kein Grübelansatz, meinte lediglich, dass ich Dich mehr zu den Menschen rechne, die nach AUSSEN gehen müssen, extrovertiert sind- was nicht bedeutet, dass innen nichts ist, im Gegenteil. Du kennst das ja. Hier sieht man nur eine bestimmte Clara….und diesen oben schon angesprochenen „Zauber der Worte“ wirst Du auf keinen Fall verlieren…Bilder sind eine andere Sache, damit kenne ich mich nicht so aus, was das Bloggen angeht…
        Gruß von Sonja

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        • Da hast du vom ersten bis zum letzten Wort recht, liebe Sonja – mein Erscheinungsbild ist 100%ig extrovertiert, und die „paar Prozent, die noch bis 100 fehlen – ich kann schon noch rechnen, aber ich sage das jetzt mal einfach so), muss man ja nicht auf der Zunge tragen, die kann ich wo anders ausplaudern. – Mein Dauerplauderpartner war erst im Urlaub und ist jetzt krank, so dass professionelles Plaudern ausfallen musste – und mein Hörgerät ist defekt, so dass der Input noch gestörter ist als sonst.
          Liebe Grüße an

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