Claras Allerleiweltsgedanken

Brandenburg erkunden – Cottbus (1)

23 Kommentare

Nach monatelangem „sprichwörtlichen Witz“ kommt jetzt erst mal ein wenig neutrale Zeit – einiges muss hier und bei anderen sortiert werden. Schaun’n wir mal.  – Vor längerer Zeit war ich in Cottbus. Von dort will ich doch nicht immer nur den Heißluftballon  zeigen. – Also – auf nach Cottbus, einer Stadt, die ca. 110 km Luftlinie von Berlin  entfernt ist. Cottbus liegt in Brandenburg fast an der Grenze zu Polen, also ziemlich im Osten von Deutschland.

An was denkt jeder sofort, wenn er Cottbus hört? An den Postkutscher, der die Postkutsche putzt: Hier den Zungenbrecher in der verschärften Form:

Der Cottbuser Postkutscher putzt den Puttbuser Postkutschkasten und der Puttbuser Postkustscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten

Dieser schmucke Kerl ist bemüht, das Cottbuser Image aufzupolieren und keiner soll an politische Pleiten, P(l)ech und Pannen denken, wenn er den Achsenbruch der schmucken Kutsche betrachten und fotografieren kann.

Bisschen deppert sieht er ja aus - aber vielleicht muss er sich auf seinem Kutschbock immer aus einem Flachmann warm trinken

Mit seiner leicht lädierten Kutsche macht er keinen besonders guten Eindruck

Seine herunter gefallene Kiste platzt aus allen Nähten und der Teufel ist mit im Bund

Edel und stabil sieht ja dieses Postbeförderungskästchen aus - aber so verloren und ausgesetzt

Gute Augen können hier den Zungenbrecher lesen und erkennen

Und bei WordPress-Foto brechen goldene Zeiten aus.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

23 Kommentare zu “Brandenburg erkunden – Cottbus (1)

  1. Was meinst du, wie viel schöner das erst life ist – dann hörst du alle Witzchen und Kommentare aus erster Hand – und liest sie nicht erst jetzt über 4 Monate später. – Aber du weißt ja, ich bin eine „Planarbeiterin“ – und da ich unangemeldet an dem Projekt „one post a day“ teilnehme, will ich weder weniger noch mehr schreiben – und da müssen Ressourcen eben eingeteilt werden.
    Mich hat heute Lucie aus tiefstem Schlaf geholt – ich schreibe lieber mal nicht dazu, wann – sonst bekomme ich hier Frühaufsteherprügel.

    Gefällt mir

  2. Ich habe mich auch gefragt, was der Teufel da in dem Postkasten soll. – Ob das damals schon so war, dass faule Briefträger einfach Postsäcke verschwinden ließen? – Das wollen wir doch nicht hoffen!!!

    Gefällt mir

  3. Ob der Cottbusser Postkutschenkutscher auch mal pupst?

    Gefällt mir

  4. Den Zungenbrecher kenne ich auch noch, allerdings nicht in dieser verschärften Form.
    Grüßle Bellana

    Gefällt mir

  5. moni, ohne die Details hätten wir ja nicht nachvollziehen können, wie weitreichend dieser Postkutschenachsenbruch wirklich gewesen ist.
    Heute sind noch zwei schöne Sachen vor mir, also wird es mit dem rundum guten Tag doch klappen. Danke!
    Herzlich Clara

    Gefällt mir

  6. Ein energischer Postkutscher war das, wenn man sieht, wie er die Peitsche schwingt.
    Den Zungenbrecher kenne ich auch noch aus Kindertagen.

    Gefällt mir

  7. Tja, weit weg ist es nicht, liebe Clara, so zwischendrin. 😀 Ich kann mich gut erinnern, dass ich früher von Berlin nach Leipzig auch über Cottbus gefahren bin. Die Stadt kenne ich leider nicht. Meine Schwägerin ist Sorbin. Die nimmt mich im Sommer mit in die alte Heimat. Und ganz bestimmt steht da auch Cottbus mit auf dem Plan. Ich werde es von dir grüßen.
    Einen Gruß von der Gudrun

    Gefällt mir

    • Nachtrag: Ich hab heute was für dich! 😀

      Gefällt mir

    • Gudrun, verwechselst du da wirklich nichts??? Zum Glück habe ich eine Deutschlandkarte auf meinem Schreibtisch. Du hättest von Berlin aus erst einen ca. 40°-Haken nach rechts schlagen müssen, um den dann durch einen entsprechenden Links-Korrekturhaken wieder auszugleichen. Dazu sagte man: „Mit der Kirche ums Dorf fahren.
      Aber die DR = Deutsche Reichsbahn hat sich vielleicht solche Späßchen erlaubt.
      Sorben bringe ich überwiegend mit Bautzen in Verbindung – übrigens eine bildschöne Stadt, so wie sie sich gemausert hat.
      Ich habe mich selten so schnell an einen neuen Avatar gewöhnt wie an deinen. Der alte war so brav – ich denke, soooooooo brav bist du nicht, du bist nur lieb, und das ist ein Unterschied.
      Liebe Grüße an dich schickt dir Clara

      Gefällt mir

  8. Huhu Clara,
    in Cottbus war ich noch nie….scheint ja nette Gesellen dort zu geben 🙂

    Liebe Grüße
    Katinka

    Gefällt mir

    • Katinka, von denen, die hier lesen und schreiben, waren wahrscheinlich 90 % noch nicht in Cottbus. – Wir sind früher auf dem Weg nach Görlitz – meine alte Heimatstadt, wo lange Jahre noch meine Mutter wohnte – auch immer ohne Halt durchgefahren. Doch jetzt verlockte mich mein Berlin-Brandenburg-Ticket, es doch mal auszuprobieren – und ich war nicht enttäuscht.
      Liebe Gruß an dich!

      Gefällt mir

  9. Und ich hatte mich schon gefragt, was die Clara nun wohl macht. OK, ich komm‘ mit nach Cottbus. Der Sohn von Freunden hat dort mal studiert und war sehr angetan. Da kennt noch jeder Prof die Studenten persönlich.
    Du bist Schuld, wenn ich mir heute die Zunge verknote 😉 Der Kutscher hingegen scheint ein Liedchen zu pfeifen und das Teufelchen, das ist so niedlich, dass ich es am liebsten klauen würde. Oooops 😉

    Gefällt mir

    • Ich habe deinen Kommentar gesucht und gesucht. Oben rechts mit der Zahl wurde er angezeigt, ich konnte ihn lesen, doch unter dem Post selbst stand nichts. Erst dann erinnerte ich mich, dass ich ja auf „moderieren“ gestellt hatte – ich werde alt oder was anderes blockiert mich. Das Zahnfleisch will und will nicht heilen.
      Ich finde, der/das Teufel/chen sieht aus wie ein feister Politiker, dem man Hörner aufgesetzt hat.
      So, wie du es beschrieben hast, war es früher auch an der Uni Greifswald, deswegen war die so beliebt.
      Die Apothekenwandschrift im Fotoblog finde ich „spannend“ – warum hat man nach „Apotheke“ einen Punkt gesetzt? Wusste man nicht, wie „privilegiert“ nach dem ‚l‘ weiterschreibt – mit e oder mit i? Oder wurden Geld oder Platz knapp?
      Die Frau in der Touristeninfo hat uns „Spaß“ gemacht – sie fragte uns ernsthaft, was wir hier besichtigen wollen, hier gäbe es nichts Sehenswertes. Wir haben jedoch genügend für einen Tag gefunden.

      Gefällt mir

      • Jetzt machst du mich aber neugierig … was es alles in Cottbus zu sehen gibt. Wenn du damit fertig bist, verleiht dir der Bürgermeister einen Orden oder du wirst Leiterein der Touristeninformation.

        Gefällt mir