Claras Allerleiweltsgedanken

Brandenburg erkunden – Cottbus (3)

27 Kommentare

Obwohl ich ja gestern – rein theoretisch nur – aus Cottbus schon wieder abgefahren bin, gibt es heute hier noch Nachschlag – denn Fotos nur für mich allein anzusehen, macht mir keinen Spaß.

Dieses tolle Ambiente hätte mich fast verlockt - aber ich war zum Besichtigen da, nicht zum Haare schneiden!

Dass Löwen nicht an Löwen vorbeikommen, ver-löwt sich wohl von allein

… und die Erdbeeren gab es als Garnierung zum Löwen dazu *grins*

Neujahr gab es auf meinem Blog ein Elektrizitätswerk - heute ein Mühle - wir spielen jetzt Clara-Monopoly ...

und ich habe alle strategisch wichtigen Punkte besetzt, kassiere von euch Miete und bin bald die reichste Rentnerin in ganz Deutschland. …   …  …. man wird ja wohl noch mal träumen dürfen!

Mit diesem Wandbild aus der schönen alten Zeit verabschiede ich mich jetzt wirklich von Cottbus

– und Kommentare über fallende Linien und sich verengende Perspektiven brauche ich dieses Mal nicht – die sehe sogar ich, aber es hing so ungünstig, gefiel mir aber so toll – es wirkte im Gegensatz zu der heutigen hektischen Zeit einfach beschaulich und gemütlich.

Und bei WP-Foto gibt es noch Cottbuser weibliche Schönheit zu sehen.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

27 Kommentare zu “Brandenburg erkunden – Cottbus (3)

  1. Ach, bigi,du Zottelurviech, wie musste ich erst lachen (in der Kommentaransicht) und dann suchen, wo du denn steckst – und dann kam ich auf die kluge Idee, dass du nur ein Trackback sein kannst und von daher unter einem Extrareiter bei meinen Kommentaren versteckt bist.
    Ich kooooooooooooooooomme ohne Widerrede!!!!!

  2. Pingback: Zotti das Urviech lebt! | SynchronUniversum

  3. Das Thema Reklameschilder hatte ich heute mit dem Jan auch. Da bin ich im Winter durch unser Allee-Center gekrochen und habe die Winterlandschaft fotografiert, die jedes Jahr in der Rotunde aufgebaut wird. Das war nicht ganz einfach und ich war stolz wie Hanne, als ich es im Kasten hatte. Und dann? Rote, grüne, orange, … Werbeschilder, schrecklich beleuchtet … Wääää. Ich habe alles gelöscht.
    In deinem Falle wäre ich zu einem „Frustessen“ übergegangen. 😀 Das geht auch.

    Liebe Grüße von der Gudrun, die mal ganz langsam eine Runde dreht durchs Bloggerland, aber bestimmt nicht weit kommt.

    • Gudrun, auf Fotos kann man sie ja noch wegschieben – nur im echten Leben nicht.
      Wir haben im Eiscafé im Haus Mercure geschleckt – und da hat uns nichts gestört. – Morgen bekommst du das XY auf dem Platz vor deinem Haus und dann bekommst du noch was, aber erst später. Das ist jetzt wie Weihnachten.
      Und tschüss für dich!

  4. Schöne Bilder und fallende Linien stören mich überhaupt nicht 🙂
    Ich gebe zu, auch ich habe nur auf die Erdbeeren mit Sahe geschaut und nicht auf das Schild ansich. *schäm*

  5. Der Friseur mit dem tollen Bau, und dem welligen Schild, der hätte es echt verdient, dass wir uns da mal reinsetzen…
    Erdbeeren und Sahne, gab es da auch Eis dazu???
    Aaach, die Mühle meines Vaters, der hieß Wilhelm. Ok, da gab es noch andere, die höher standen mit dem Namen. Ein wunderschönes Gebäude.
    Wie sie damals bauten, das hat einfach was Besonderes.
    Die alte Ansicht ist so schön friedlich-verträumt…

    • In meiner – und sicher auch in deiner Kinderzeit – waren die Frisörladenschilder immer rund, goldfarben und tatsächlich wie so ein Teller gebogen – nach außen? Nach innen? Frage des Standpunktes.
      Wir haben bei „Mercures Eisdiele“ geschlemmt, deswegen kann ich nich tdefinitiv ja oder nein sagen, ob dort Eis gab. Sicher!

  6. Das Friseurambiente scheint wirklich verführerisch zu sein… vielleicht hätte ich es gewagt, denn ich hätte dringend einen Termin nötig (schieb es aber immer noch wegen Unentschiedenheit auf ;-))

  7. Nun sage auch ich Danke für den Ausflug und die viele Mühe, die Du Dir gemacht hast uns das hier so anschauenswert aufzubereiten.
    Wohin führst Du ins denn als nächstes?
    Liebe Grüße,
    Elvira

  8. Der Löwe fletscht die Zähne, das würde ich auch auch tun, wenn so ein hässlich-unpassendes Reklameschild mir die Sicht versperrte. Es passt an der Stelle nicht in der Form (sagt eine architektonisch auch ‚Vorbelastete‘).
    Dafür ist die neue Laterne vor der alten Mühle um so schöner. Die ist ja überhaupt ein Schmuckstück. Tja, früher, als die Fabriken noch wie Kathedralen aussahen.
    auch wenn es in Cottbus nicht viel gibt, das Wenige ist aber allerbestens restauriert und zurechtgemacht. (nix über die besagten Linien *g*)

    • ENDLICH!!! Endlich protestiert jemand gegen dieses tophässliche Schild in dieser architektonisch so hübschen Umgebung. Ich habe es echt als Provokation fotografiert und auch so eingestellt – ausnahmsweise mal nicht mit meiner Meinung gleich alle beeinflussend.
      Sicher ist es schwerer, in einer „edlen Umgebung“ ein modernes Schild unterzubringen, aber damals in Jüterbog das Eiscaféschild
      https://chh150845.wordpress.com/2010/09/27/stippvisite-in-juterbog-44/
      fand ich passend.
      Dieses da oben müsste der Denkmalschutz verbieten.
      Danke – immer wieder – für dein kritisches Auge.
      Das „Aufrichten“ habe ich manchmal schon gelassen, weil dadurch Details wegfielen, auf die ich Wert lege. So ist das, „gefallene Mädchen“ werden auch nicht ganz verlustfrei integriert. *lach*
      Das für mich berühmteste Beispiel für eine „architektonische Irreführung“ ist die Zigarettenfabrik Yenidze in Dresden, die wie eine Moschee aussieht- sh. Fotos:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Yenidze

      • Du weißt ja, ich schreibe immer ehrlich, was ich denke (meistens) und ich weiß, dass ich das bei dir auch darf 😉

        Deine Beispiele aus Jüterbog sind sehr gelungen; ich denke, da ist ein engagierter Stadtplaner am Werk. Das habe ich auch in Erfurt gedacht und in Dinkelsbühl. Es ist leider so, dass man Vorschriften baulicher Art machen muss, sonst passieren die schrecklichsten Entgleisungen. Das fängt schon mit der Schrift an, die ein Geschäft benutzt. Eine Drogeriemarktkette (die marode …) tut sich da besonders negativ hervor.

        Aber es gibt immer auch andere Beispiele, wo die Architekten die Umgebung aufmerksam in sich aufnehmen und beim Neuen Stilelemente des alten wieder aufgreifen. Im mittelalterlichen Brügge habe ich ganz wundervolle Beispiele gesehen, auch in Wertheim am Neckar.

        So, und nun habe ich den Auftrag, einen Kuchen zu backen … Bis später.

        • Kuchen ist besser als Schilderdiskussion.
          Ganz bewusst-unbewusst sind die beiden Schilder hintereinander – das angepasste des Frisörladens und das vollkommen unpassende mit den Erdbeeren.
          „Ehrlichkeit“ ist ja nur die eine Seite, sich die Zeit zu nehmen für den „Protest“ oder es zu bemerken, ist die andere.
          Wertheim am (Neckar? Main?) – da war ich schon, mit Enkeln und Schwiegersohn an der Hand – glaube ich jedenfalls.

          • Ich hab‘ da ehrlich gesagt wieder mal nur an die Schlemmerei gedacht, und nicht an die hehre Kunst, sprich, Architektur. 😉 Vielleicht ist das Schild ja absichtlich so provozierend gestaltet worden.

          • Ich habe das Schild auch erst nach der Schlemmerei moniert – vorher stand mir der Sinn viel zu sehr nach Eis mit Sahne. Der Hunger ist mir als Hemd eben doch näher als der „Rock Architektur“ und Schönheit. – So ist der Mensch, nur mit gefülltem Bauch lassen sich Kunstbetrachtungen anstellen.

          • Weia, weia. Setzen, 6! (ich). Wertheim liegt natürlich an Main und Tauber, aber das musste ich erst mal nachgucken.
            (Kuchen ist im Ofen, hoffentlich wird er was … Heute ist doch nichts mit Ausflug: es ist ziemlich grau.)

          • Gockel ist schon was wert *grins* – dein Denkansatz war doch richtig, also besser als 6!

          • Na gut, dann eben 4-, weil dicht dran 😉

  9. Danke für’s Mitnehmen auf deinen Cottbus-Ausflug…
    Die Mühle sieht ja sehr nobel aus, bei dem Friseur hätte ich auch kaum widerstehen können – und bei Erdbeeren und Sahne sowieso nicht (ich glaube, die Mandy hat die andere Hälfte ihrer zwanzig Kilo nach München geschickt 😉 ).

    • Doch für den geplanten weiteren „Schwund“ soll sie sich bitte andere Adressaten suchen *grins*
      Die Mühle hat mir auch gefallen. Ich habe die Fotos sehr aufgeteilt und hier und da mal schon was gezeigt, aber ich will ja auch nicht im Cottbus-Prospekt erscheinen.

  10. Da hattest du ja eine schöne Zeit in Cottbus. Die Stadt hat ja wirklich viele tolle Gebäude zu bieten. Ich war leider noch nie da.
    Tschüssi Brigitte

    • Liebe Brigitte, im Grunde genommen bestand diese „schöne Zeit“ aus 10 Stunden Stadtbummel, wovon wir noch einige Zeit im Eiscafe und auf dem Marktplatz in der Sonne zum Essen verbracht haben. – Aber ich denke, wir haben auch alle schönen Gebäude gesehen, denn soooooooooooooo viel ist dann doch nicht zu besichtigen. – Cottbus im Verbund mit Bautzen und Görlitz – absolut lohnend, alleine nicht.
      Tschüss sagt Clara

  11. Hat mir gut gefallen Dein Ausflug nach Cottbus. Schöne und interessante Bilder!
    LG, Petra

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