Claras Allerleiweltsgedanken

Auf Eiern tanzen …

26 Kommentare

… und mit Weibern umgehen will gelernt sein.

Das Tanzei liefere ich - das andere ist euer Part

Vielleicht könnte ihr bei der Schrift erkennen, dass da was mit Leipzig steht – und das ist richtig. Natürlich weiß ich weder Name des Platzes noch genauere Beschreibung, aber das ist hier auch nicht wichtig – das überdimensional große Ei weckte damals andere Gedanken in mir als heute. Und das Ei steht in der Nähe von dem Gebäude, das Gudrun hier so schön gezeichnet hat.

Manchmal, wenn einer immer um eine Sache herumredet, sagt man auch: „Mach doch nicht solch einen Eiertanz“ – und ich biete dafür das Parkett!

Im Fotoblog steht die Welt Kopf – aber nicht nur da!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

26 Kommentare zu “Auf Eiern tanzen …

  1. Gleich bin ich zu deinem Ei geeilt – du hast ja viel mehr Infos dazu geschrieben. Ich hatte auch überlegt, ob ich das Foto noch stärker beschneide.
    Bei der Tafel hast du den Bereich der Schrift aufgehellt, oder? Denn sie sieht so anders aus als bei mir.
    Die „Glockenfunktion“ kann ich mir auch nicht recht vorstellen, da das Ei ja nicht frei schwingt.
    Mit Gruß von Clara

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  2. Nein – das erste ist es nicht, denn das hat ja nur er vollbracht, ein Ei auf der Spitze stehen zu lassen.
    Aus einem 007-Film ist es auch nicht entsprungen, denn die gucke ich nicht.
    Also muss es wohl eine geschichtsträchtige kunstvolle Erinnerung sein an eine „Wir-sind-das-Volk-Demonstration“, wie sie bald wieder mal Not täte.

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  3. Was Eier doch immer für eine perfekte Form haben … aber tanzen könnte darauf wohl nur eine Ballerina im Spitzentanz auf einem Bein. Wir könnten höchstens drumherum tanzen 😉 Für Ostern bist du übrigens ein bisschen zu früh.

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    • Wenn ich an dieses Ei die Minifiguren von Freiedenkerin anstellen würde, glaubte jede, dieses Ei sei auch 6 m hoch – oder noch mehr.
      April, wir nehmen die Breitseite oder das dicke Ende, da können wir auch drauf tanzen – und im fortgeschrittenen Alter höhlen wir das Ei aus und nehmen es als Wetterschutzhütte.
      Das ist die Generalprobe dafür, wie viele eingeschmolzene Weihnachtsmänner man braucht, um ein vernünftiges Osterei zustande zu bekommen. Ich bin mit dem Ergebnis schon recht zufrieden. Doch ich glaube, mir kam es mehr auf die zweite Zeile an: auf das, was nach „tanzen“ steht.

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      • Soso. Aber ich bezweifle, dass man das lernen kann. Es gibt Naturtalente und überhaupt – dazu gehören immer zwei … ein Ei und ein Eierbecher oder ein Ei und ein ‚Hütchen‘ … Ne, alles Quatsch, weil nicht gleichwertig 😉 Und das geht gar nicht.

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  4. Beim Tanz auf dem Vulkan verbrennst du dir nur die Füße – beim Tanz auf dem Ei bzw. beim Absturz kannst du dir das Rückgrat brechen. Vielleicht auch nicht, so du keines haben solltest *anzweifel*. –
    Rauchen???? Pfeifchen oder Zigarettchen? Windchen ins Gesichtchen???

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  5. Du hast recht, manchmal muss man oder frau schon eine harte Schale haben, um auf dem Markt der Rum-Eier-eien zu bestehen. – Ich halte es mehr mit den Marzipan-Eier-eien, die schmecken mir besser als die mit Rum gefüllten.
    Beste Sonntagsgrüße an dich!

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  6. Ei, Ei, Ei. Hier ein sechs Meter hohes goldenes: http://www.landhaus-wittgenstein.de/index.php?RubrikID=411&ID=1070&Pic=9

    Sonntagsgruß von Sonja

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    • Sonja, natürlich habe ich gleich gegockelt – und schau mal hier:
      http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/24462527
      alles eine Frage des Standpunktes und der Perspektive – hier sieht es nicht so schräg und spitz aus, sondern richtig goldig behäbig.
      Ach es gibt so vieles in Deutschland und in der Welt, was von mir nicht begackert werden kann, weil ich es nicht kenne.
      Gut, dass ich meine blogleserinnen habe, die zeigen mir immer wieder neues, unbekanntes.
      Sonntagsspätmittagsgruß von Clara

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  7. Mensch, das ist doch toll, wenn du dir zwei Eier gönnst, kannst du eines mit dem Kopf nach oben und eines mit dem Hintern nach oben in den Eierbecher stellen – und bist jederzeit up to date *grinsgrinsgrins*
    Werde ich mal beerdigt, muss man mein Schandmaul extra totschlagen – doch das ist mir dann auch egal.
    Ich werde mal die Kopf-Hintern-Spielerei lassen, denn ich esse schon viel zu oft Eier. Meinem Schandmaul zuliebe sollte ich es mit dem Cholesterinspiegel oder mit anderen Spiegeln nicht auf die Spitze treiben.
    Wirklich lachende Grüße aus dem Berliner Süden kommen von
    Clara

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  8. Mir fiel als erstes „Eieruhr“ ein, Du weißt, diese Kurzzeitwecker in ihren verschiedenen Formen. Und dann der Tanz ums goldene Ei (ich weiß, Kalb!).

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    • Elvira, gucke mal bei meinem Link, den ich Sonja in die Antwort geschrieben habe, dort ließe es sich doch wahrhaftig herrlich wie die Hexen auf dem Brocken um das Ei tanzen und auf dem Besen reiten. – Ich wäre dabei!!!!!!!!!!

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      • Dachte eigentlich zuerst, das wäre eine Fotomontage. Wäre eine interessante Idee, diesen Skulpturensteig zu erforschen, nicht wahr?

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        • Gucke mal, das ist der beste Link, den ich gefunden habe:
          http://www.waldskulpturenweg.de/
          Da kann man sich alle Skulpturen mit mehreren Fotos ansehen, sie sind oben als Reiter angeführt.
          Das ist schon echt beeindruckend, nur ist es so weit weg, leider! Aber Spaß muss es machen. Es sind ja nur 23 km.

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          • Mir gefällt das Luther-Zitat auf dem Krummstab außerordentlich gut: „Eine allzu große Macht stürzt durch ihre eigene Masse“. Phantastisch!
            Die Skulpturen sind bemerkenswert schon durch ihre völlig unterschiedlichen Erscheinungsformen. Gefällt mir sehr gut!

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  9. „Dir Aas kenn ich!“ Von wegen „nicht veröffentlichen“ – bei mir heißt es: „Was auf den Tisch kommt, wird gegessen“. Und da es bei mir nur in 0,5 % der Zeit moderierte Kommentare gibt, kommt alles auf den Tisch und bleibt auch da.
    Wenn du dir die „Betreffzeile“ des Posts mal anschaust, kannst du bemerken, dass ich nicht sprichwörterrückfällig geworden bin, sondern dass ich das dicke Ei vor einem reichlichen Monat einfach verschieben musste, da eine wichtigere Meldung in die Redaktionsstube getickert war. Aber ich konnte doch das Ei nicht verkommen lassen, oder??? –
    Und keiner wird mir diese hellseherischen Fähigkeiten glauben – auch diese Worte sind ausnahmslos am 14.11.2011 geschrieben und am 1.2.2012 noch einmal gefeilt worden. – Lediglich die Ergänzung mit dem zeichnerisch wertvollen Gebäude von Gudrun machte ich vor 3 Tagen – alle Worte ob der Rumeierei gab es schon vorher.
    Die (Frühstücks-)Eier-Hinweise habe ich begriffen.
    Isch habbe feddisch!

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    • Wenn du nicht sauer bist, musst du mit mir vorlieb nehmen, also ohne Anna – bisher jedenfalls!
      Ansonsten: the same procedure every saturday! Yes!!!!

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    • Ach Claire, bei Dir die „paar“ Kommentare nachlesen ist echt anstrengend. Weil man von unten nach oben-unten lesen muss… Gefällt Dir das so? Mir nicht, wenn ich das mal ganz nebenbei bemerken darf…

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      • Ruth, da ich alle Kommentare sofort und gleich lese und außerdem noch die Kommentaransicht habe, stört es mich nicht. Aber in der Kommentaransicht klappt es nicht so richtig damit, was wohin gehört.
        Mich bei jedem neuen Kommentar zur Beantwortung erst sooooooo weit nach unten scrollen zu müssen (da meine und auch die anderen Kommentare teils sehr lang sind), finde ich das noch weniger schön – denn ich nutze das täglich mehrmals, die Leser meist nur ein- bis zweimal, wenn sie noch was ergänzen wollen.
        Ich kenne mehrere Blogs, wo der neueste Kommentar oben steht, nur die haben meist nicht so viele Zuschriften.
        Den eigenen Kommentar kann man doch jetzt im eigenen Blog über die neue Funktion beantworten und Kommentare kann man abonnieren, so dass der Bezugstext und die Antwort aufgeführt werden.
        Nicht schmollen! Es gibt auch eine Extra-Streicheleinheit!

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  10. Naja. Das ist das „Freiheitsei“ oder „Wendeei“- eine Glocke, die auch einmal am Tag tönt, 17:15 Uhr, die Zeit, in der die Montagsdemos begannen. Die Form des Denkmals ist dem Berliner Künstler im Traum erschienen. Ich glaube, ich träume zu wenig. 😀
    Ein Kabarettist hat mal zum Besten gegeben: „Es ist vieles verschachert worden für einen Apfel und ein Ei. Das Ei gab es jetzt zurück, aber wo bleibt der Apfel?“
    Die Gedanken von meinen Vorkommentatoren mag ich da viel lieber. 😀

    Einen lieben Gruß von Landei Gudrun
    (die vielleicht bald das zweite Ei in Leipzig werden kann)

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    • (die vielleicht bald das zweite Ei in Leipzig werden kann)“ – das muss ich mir jetzt einfach als erstes rauspicken. Nieeeeeeeee könntest du so ruhig und unbeweglich an einem Fleck hocken und nur ab und an mal krähen äh läuten – ähm Laut geben. Du würdest eingehen wie eine Pellargonie ohne Licht und Wasser.
      Das Ei gab es jetzt zurück, aber wo bleibt der Apfel?“ – aber du lässt dich jetzt nicht breitschlagen, deinen angebissenen Appel für die Stadt Leipzig zu opfern – auch nicht im Tausch gegen eine Wohnung – das müssen wir anders regeln.
      Das mit dem „Wendeei“ ist jetzt nicht dein Ernst? Wenn ja, dann riskiere ich meinen Zahnbefund und beiße vor Lachen in die Tischkante.
      Tschüss, „mein allerliebstes Landei“ – genieße diese Anrede, sie ist so etwas von selten bei mir, damit sie sich nicht abnutzt, deswegen sage ich ganz einfach tschüss, liebe Gudrun!

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  11. Was aus dem Ei wohl augeschlüpft wäre, wenn es ausgebrütet worden wäre (huch ist dieser Satz in einwandfreiem deutsch?, aber besser gehts heute früh noch nicht :-)) Eiertänze liebe ich eigentlich nicht, herumeiern dagegen tue ich öfters.

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    • Was wäre ausgeschlüpft (oder ist schon ausgeschlüpft)? Vielleicht eine Theorie, ein Gerücht oder sonst was – ich weiß es auch nicht.
      Du schreibst: „Eiertänze liebe ich eigentlich nicht, …“ – doch rein formal wird durch das Wort „eigentlich“ doch ein Eiertanz daraus, denn frage dich selbst: Und uneigentlich?
      An der Grammatik des ersten Satzteiles gibt es nichts zu deuteln – und an dir auch nicht, liebe Ute.

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  12. Boah, das als Frühstücksei. Da bist Du dann auch satt. Und ich dazu 😀 Und dann müssen wir einen Eiertanz aufführen, damit wir uns wieder bewegen können 😉

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