Claras Allerleiweltsgedanken

„Stein“ und meine Assoziationen dazu (1)

20 Kommentare

Steine im Weg – Über Stock und Stein  – Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein – Stein des Anstoßes – (dazu fand ich diese Collage passend)

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Stolpersteine – hier welche der schmerzlichen Art.  Vor einigen Häusern, aus denen in der Nazizeit Juden deportiert wurden, gibt es zur Erinnerung diese Steine aus Messing, die mit Namen und – so bekannt – Todestag gekennzeichnet sind.

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Grenzsteine – auch das ist eine sehr unangenehme Erinnerung – ich habe so eben beschlossen, heute die traurigen und unangenehmen Sachen zu bearbeiten – und morgen kommen dann die schöneren

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Bei Blogspot  liegen andere echte Grenzsteine herum und bei WordPress erinnert  ein  Stolperstein an die unrühmliche Vergangenheit in Deutschland.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

20 Kommentare zu “„Stein“ und meine Assoziationen dazu (1)

  1. hihihahahoho – dieses Lebewesen kenne ich auch – und warum habe ich dieses Foto bitteschön nicht??? Ich habe extra nochmal im 2011er Ordner geschaut – nichts – keine pinke Clara. Büdddddddde! – Andersherum, wenn da jemand frech grinst, kann nicht ich das sein.

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  2. Jetzt stehe ich mal auf dem Schlauch, was ja durchaus auch mal vorkommen kann. Ich kann es nicht sein, auf meinem Blog kann es auch nicht passiert sein – also musst du hier etwas ansprechen, an dem ich mich unschuldig fühle. Wenn du meinst, dass du mich aufklären willst, dann mache es – aber ich werde auch weiterleben, wenn ich nicht alles weiß, wo es dampft oder raucht oder knallt – hier in Bloggersdorf.
    Oder meinst du einen schlechten Komiker aus dem Fernsehen? 🙂

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  3. moni, vielleicht hast du es nur überlesen: „ich habe so eben beschlossen, heute die traurigen und unangenehmen Sachen zu bearbeiten – und morgen kommen dann die schöneren“

    Also – in etwas mehr als zwei Stunden kommen schönere Steinassoziationen – doch manchmal denke ich, kann es nicht immer nur schön sein, die anderen Sachen kann ich nicht ganz vergessen. In Berlin stolpert man über sehr viele dieser Stolpersteine – vielleicht gerade hier in Lichterfelde, denn hier haben bestimmt schon immer die Wohlhabenderen gewohnt. Viele jüdische Familien waren nicht gerade arm, weil es sehr oft sehr kluge Köpfe waren.
    Du siehst, auch hier arbeite ich mal wieder als Triologie.
    Lieben Gruß an dich von Clara

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  4. Neben mir am PC liegt seit ca. zehn Jahren ein Kieselstein. Der ist voll geladen mit guten Gedanken. Der ist ein „Anker“ – ich bekam ihn von einem heilsamen Menschen in einer Kur.
    Steine sind etwas wunderbares! In Worms hat dieser Mensch mit dem Hut auch einige Stolpersteine gelegt. Ich bewundere sein Engagement sehr.
    Und Deines hier!!!
    Gruß von Sonja

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  5. «Einen Stein im B(r)ett haben …» – noch so ein Ding …

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  6. In leipzig gibt es auch eine Arbeitsgruppe „Stolpersteine“, die auch große Unterstützung erhält vom Stadtrat. Das ist auch gut so, denn wie steht auf der Website der Arbeitsgruppe: Es waren unsere Nachbarn.
    Einen lieben Gruß von der Gudrun

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    • „Es waren unsere Nachbarn“ – ein wunderbares Wort dafür, dass mitten aus einem Haus, einer Straße, einer Stadt so unendlich viele Menschen „entführt“ wurden und nicht mehr nach Haus kamen.
      Ich komme gerade von Anna- das ist immer herz- und lebenerfrischend!
      Lieb grüßt dich Clara

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  7. Deine Großmutter war eine lebenskluge Frau – und wenn ihr es dann noch geschafft hättet, diese ganzen Steine zu Geld zu machen, wärt ihr wirklich reich geworden.
    Dann kannst du ja mit den vielen Steinen große Hügel bauen, die Anton wieder auseinanderschnüffeln kann.
    Gesa, die Anregungen zu den ganzen Steinassoziationen habe ich mir bei Gockel geholt, da war eine wunderbare Aufzählung aufgelistet.

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  8. „Mir fällt ein Stein vom Herzen“ passt auch noch dazu. Dann hast du Herz und Stein in einem Sprichtwort. 🙂 Kennst du das Kinderlied „Wer will fleißige Handwerker sehn“, da heißt es auch „Stein auf Stein, das Häuschen muss bald fertig sein“. Schön, deine Steinassoziationen, die auch zum Nachdenken anregen.

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  9. bigi, drehst du dann morgen meinem Artikel sofort das Licht ab, wenn du siehst, dass doch ein Herz aus Stein kommt – das gehört einfach zu den ganzen Redewendungen dazu, die ich über Stein(e) gefunden habe. Aber in meiner warmen, weichen Hand beginnt es wieder zu leben.
    *nichflüsteranfang* JAAAAAAAAAAAAAAA *nichflüsterende*

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    • Und – legt er eines für uns alle? Oder bringt der Hase nur die Eier und legen muss sie nach wie vor das Huhn? – Du weißt ja, ich habe da so meine zoologischen Schwierigkeiten, ich frag mal Anna, die uns nun doch erheitert.

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      • Muss er nicht – aber so ein frisches Meck-Pomm-Ei ist vielleicht mal was anderes – aber da machen wir Rührei mit Schinken – alle 10 in eine Pfanne hmhmhmhm, lecker! Und dazu Butterbrötchen, und auch Marmeladencroissants. – Jetzt denken alle, ich bin zum Futterblog mutiert.
        Aber so war das mit den Eiern nicht gemeint, würrrrrrrrrrklich nicht, ich kann auch Berliner Eier legen lassen. – Aber gut, jetzt bringt ihr welche mit.
        Tschüssssssss!

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  10. Diese Steine heute zeigen wieder einmal mehr als klar: das größte Ungeheuer dieses wunderbaren einzigartigen Planeten ist und bleibt der Mensch. Wie schade, ich bin mir sicher, dass sich das nicht ändern wird.
    Dazu fält mir außerdem Goethe ein: Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man schöne Dinge bauen. Das läßt hoffen.
    LG

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    • Isis, bis zum gewissen Grade hat der Herr Geheimrat natürlich Recht – wir werden doch die Aussagen unseres größten Dichterfürstens nicht anzweifeln. NUR … nur, wenn die Steine, die einem in den Weg gelegt werden, menschliche Trag-, Hebe- und Bewegekraft überschreiten, kann ein einzelner kaum schöne Dinge daraus bauen. – Manchmal kann man das, indem viele anpacken. Und dann kann derjenige, der die Steine vor den „Füßen“ hat (im übertragenen Sinne gemeint), vielleicht wieder aufatmen.

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  11. ich liebe Steine. Für mich sind sie ein Zeichen von Beständigkeit, Ausdauer, Ausgeglichenheit. Sie können so verschieden sein, bringen uns Freude und die Ruhe die wir in diesen bewegten Tagen so nötig brauchen. Bin momentan stark erkältet und bleibe still wie ein Stein, auch bei der Arbeit.

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    • Hallo du, da wird sich ja dein Gegenüber am Telefon wundern, wenn ihm statt einer munter plaudernden Reine ein behäbiger Stein – anschweigt. Das hattest du doch erst vor ein paar Wochen – du lebst mit dem vielen Sport zu ungesund *grinsgrinsgrins*
      Bald kommen auch die Fotos von unserem gemeinsamen Ausflug in die Welt der Mineralien. – Doch dann kommt auch ein Beispiel von Nichtbeständigkeit – von Steinen, die du so schnell wie möglich weghaben willst, wenn sie in deinem Körper rumoren.
      Gute Besserung wünsche ich dir! Herzlichst CC

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