Claras Allerleiweltsgedanken

„Stein“ und meine Assoziationen dazu (2)

23 Kommentare

Menschen, die im Glashaus sitzen, sollten nicht mit Steinen werfen (auch nicht mit spitzen Edelsteinen, das kann sehr weh tun) – Steter Tropfen höhlt den Stein – Besser einen Steinweg im Garten als einen Steinbruch im Mund (einfach so von Clara erfunden)

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Ein Herz aus Stein – oder – mir fällt ein Stein vom Herzen
(und dieses hier habe ich im wahrsten Sinne des Wortes rund gemacht und dann habe ich versucht, ihm meine daktyloskopischen Linien aufzudrücken – hat doch fast geklappt)

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Steinreich (und damit meine ich nicht die Gallen- oder gar Nierensteinträger) – Einen Steinway im Zimmer stehen haben – Bei jemandem einen Stein im Brett haben – ich bei euch beispielsweise

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Bei Blogspot liegen Meilensteine herum und bei WordPress liegt auch was.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

23 Kommentare zu “„Stein“ und meine Assoziationen dazu (2)

  1. Da ich die vielen Kommentare nicht lesen soll, musst du jetzt mit einer Frage rechnen! Ist das deine eigene Steinsammlung??? Auch wenn mit nein beantwortet, ich find sie wunderschön. In meiner Vitrine sind auch keine Gläser ausgestellt, nur gesammelte Steine, Fossilien und meine Lieblinge „Bernsteine“!

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    • Nein, Iris, sind sie nicht – da müsste ich wohl umziehen und bräuchte extra Ausstellungsflächen. Ich war auf einer Mineralienmesse, wo ich zum Teil ungeniert, zum Teil erst nach Widerstand fotografieren durfte. Aber ich habe sie alle rumgekriegt, alle. Mein absoluter Favorit ist der grüne mit den zarten „Stacheln“. – Aber die großen Amethysthe finde ich allein schon wegen der Farbe exzellent —- und du wiedersprichst nicht, wenn Erwachsene was sagen 🙂 🙂

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  2. Aber meistens ist es negativ besetzt, wenn man sagt: „Der singt ja zum Steinerweichen“.

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  3. Bei mir hast Du ganz sicher einen Stein im Brett!
    GLG

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    • Liebe Vallartina, in deinem Spiel des Lebens = Claraschachspiel suche ich mir die Position des Turms aus (jetzt sind fast alle vergeben – allerdings gibt es Türme und Läufer ja doppelt) – denn wenn ich an der mexikanischen Küste stünde und die Schönheit der Natur sehen würde – wäre ich vor Begeisterung sicher still und stumm, ja wenn nicht sogar starr wie ein Turm und würde nur noch genießen, gucken und mich freuen.
      Danke sagt Clara

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  4. Auf jeden Fall hast Du einen Stein im Brett, liebe Clara 🙂
    Eine schöne Steinesammlung ist das und Deine Spruch-Eigenkreation ist wieder klasse!

    Ganz liebe Grüße
    Katinka

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    • Katinka, ich überlege, welcher „Freischaltdummy“ verhindert, dass du hier ungeprüft durchmarschieren kann.
      Ach ist das süß, wie ihr mir einen (Spiel-)Steinplatz anbietet – ich freue mich sehr darüber. Obwohl ich Schach überhaupt nicht kann, wähle ich die Figuren aber von dort. Durch mein würdiges Alter wähle ich bei dir die Position der „Dame“ – muss dann aber überlegen, wen ich mir zum König aussuche.
      Ich komme gerade wieder vom Zahnarzt und muss sagen: „Wenn Clara über Zähne schreibt, dann schreibt sie über das Leben.“ *grins*
      Ich grüße dich ganz herzlich
      Clara

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  5. Pingback: Tagesbild 68-366 und Spruch | Die drei kkk`s

  6. Sprüche lassen sich leichter klopfen als Steine.
    (Redensart)

    In meinem Brett bist du auch als Stein 😉
    Bleib wie du bist ♥

    Schöne Steinfotos

    Hab einen schönen Nachmittag
    Lieben Gruss zu dir
    kkk

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    • Das gefällt mir auch: „Sprüche lassen sich leichter klopfen als Steine“ – ich gehe heute Abend wieder Karten „klopfen“, besser aber kloppen, sonst ist es nicht echt.
      Wenn ich bei Bigi die Bauernarmada war, dann bin ich bei dir der Läufer, weil ich immer so hibbelig bin. Einverstanden?
      Lasse dich lieb grüßen von
      Clara

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  7. Schtimmt, in diesem Schteineposcht läscht sich wunderbar über den schpitzen Schtein schtolpern und allen Hamburgern schträubt sich jetzt das schtreng nach hinten gekämmte Haar – und mir sträubt sich das Nackenfell ob dieser Schreibweise und bei manchen auch wegen der Sprechweise. Aber so sind sie nun mal, die Dialekte.

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  8. Ja, ich weiß, bei dir habe ich eine ganze Bauernarmee auf dem Brett, die bereit sind, für den Ruf der „Dame“ zu kämpfen. – Danke, das ist ganz lieb von dir. Ich bekomme immer wieder bewiesen, dass es doch gar nicht sooooooo schwer ist, auch auf ehrliche Weise Freunde zu gewinnen – die sich so nach und nach von virtüll (heißt das nicht so nach deiner Schreibweise) in reell gehäutet haben, was aber jetzt nicht heißt, dass du eine Schlange oder ein Reptil bist, auch keine falsche *grins*

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  9. Einen Steinway besitzen, das wäre nicht schlecht. Der würde allerdings nicht in meine Wohnung passen 🙂 Klar hast du bei mir einen Stein im Brett. Am besten gefällt mir der Clara-eigene Spruch mit dem Steinbruch im Mund – so was kann auch nur dir einfallen. 🙂

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    • Fein, dass dir meine Eigencreationen gefallen. Die anderen Beispiele konnte ich ja gesammelt abschreiben – aber leidvolle jahrelange Erfahrungen mit meinen Zähnen ließ einfach diesen Vergleich in mir hochkommen.
      Schön, dass ich jetzt schon auf verschiedenen Brettern spielen kann: Mühle, Dame, Schach, Halma, BackGammon.
      Kannst du Klavier spielen? Ich könnte mit einem Stoneway nichts anfangen – mein Enkel hat schon einen Flügel. Ich meinte übrigens mit dem „Steinweg im Garten“ wirklich einen Weg und keinen Flügel *grins*

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      • Nein Clara, Klavierspielen kann ich nicht. Ich habs als Kind nur bis zur Blockflöte gebracht 🙂

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        • Ich hatte mehrere Jahre Klavierunterricht, aber sehr unlustig. Beim Üben habe ich immer getrixt. Meine Oma sollte beim Mittagsschlaf mein Üben bewachen. Schlief sie schnarchend ein, hörte ich auf – da wurde sie aber wach. Klimperte ich nur einfach mit einer Hand irgendwas, dann schlief sie. Ich konnte lesen, lernte zwar nichts und meine Mutter zahlte für umsonst – in der 8. Klasse wählte ich dieses „Fach“ ab.

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  10. Wie gut, dass es kein Steinmännchen gibt, das uns so was ins Auge streut…
    Es gibt in der Nähe von Idar-Oberstein einen riesigen Steinbruch, wo man selbst auf Edelsteinsuche gehen kann. Unten am Bach ist eine Schleiferei, da bekam man vor einigen Jahren noch die Fundstücke schön geschliffen. Das war ein toller Ausflug immer…will ich in diesem Sommer wieder mal machen.

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    • Sonja, ich bin zwar weder ein Schmuckdrossel noch ein Edelsteinsammelweibchen, aber das mit dem Steinbruch und der anschließenden Schleiferei kann ich mir sehr interessant vorstellen. Ich würde einen Obelisken schleifen und dann jemand schenken oder einfach so bei mir hinstellen – aus weißem Bergkristall. Oder findet man dort nur andere Steine?
      Mit Gruß von der Berlinerin

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