Claras Allerleiweltsgedanken

Clara kann zaubern …für Gesa!

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natürlich nur, wenn es nötig ist. Und heute ist es nötig, so etwas von nötig, denn Gesa hat Geburtstag. Also hopphopp – erst einmal die Grundlagen schaffen und von Clara Himmelhoch zu Clara C*o*p*p*e*r*f*i*e*l*d werden. Ihr habt euch sicher schon immer gefragt, warum ich so oft mit CC unterschreibe, nicht?  Ihr seht, sehr oft trete ich auch incognito auf.

Auf jeden Fall ist das  alles ganz schön nebulös, wolkenverhangen – eben mystisch, wenn ich so hintenherum meine besten Wünsche für das Geburtstagskind zaubere. Ich weiß, sie kocht gern und sie hat viel mit Garten und Obst zu tun.

Denkt jetzt nicht, dass CC auf Wilhelm Tell macht – nein – es geht um Essen, besonders um einen Apfel – und deswegen fängt sie erst mal ganz allein als CC für sich an zu üben.

Die Aufgabe ist, etwas Essbares vorzubereiten, das sie als Geburtstagsgeschenk mitbringen könnte, wenn sie denn hinfahren würde.

Anhand der Collage könnt ihr euch eure eigenen Gedanken machen über Claras Kochkünste. Ich bin ja die letzte, die hier Essen auf den Bildschirm bringt – aber heute muss das eben mal sein.

Clara kocht „Essen auf Rädern“

Das Geburtstagskind von heute kennt diesen Roller nicht, aber das von morgen müsste sich jetzt sofort an diesen Roller erinnern, denn er stand in Hameln und wurde von ihr auf den Chip gebannt.

Also Gesa, nur Gutes, und das gleich haufenweise, wünscht dir Clara, die Vermummte.

Also, ich muss jetzt haufenweise Zwiebeln schneiden, Äpfel schälen und überhaupt!!! Tschüss

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

2 Kommentare zu “Clara kann zaubern …für Gesa!

  1. Gesa, ich habe extra gleich am Anfang das Leberpfännchen fotografiert, denn wenn ich abgelenkt bin, lasse ich immer alles anbrennen – und Presskohlenstücke wollte ich dir auch nicht kredenzen. – Es war Hühnerleber vom Feinsten und hat wirklich exzellent geschmeckt.

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  2. Damals noch nicht – aber wenn ich mich heute darauf drapieren würde, könnte man schon denken, es gibt „Eisbein mit Sauerkraut“ – meine Keulchen sind immer kalt, fleischig oder fettig sind sie inzwischen auch genug und meine Haare sind für meine Verhältnisse sooooooooo lang, dass sie mir wie Sauerkraut abstehen, wenn ich senile Bettflucht begehe. – Wir hatten unheimlich viel Spaß, in diesem Städtchen. – Den wünsche ich dir auch in der einen (heute) und anderen (morgen) Form.

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