Claras Allerleiweltsgedanken

Kinder und ein Hund in Sicht

21 Kommentare

Nicht unbedingt bei mir – obwohl ich auch ein neues Betreuungskind über den Großelterndienst bekommen habe. Sie passt wunderbar zu Anna, da beide im gleichen Alter sind – und ich denke, ich werde schon mal ab und an beide schnappen und gemeinsam was mit ihnen unternehmen.

Von Anna muss ich hier noch einen „Korken“ berichten, über den ich herzlichst gelacht habe, da ich ja schlagfertige Kinder mag. Wir spielen zusammen Rummy Cub und sie ist deutlich auf der Gewinnerspur. Ich sage: „Da sehe ich ja ganz schön alt aus im Vergleich zu dir!“ – Und sie – wie aus der Pistole geschossen – „Siehst du doch auch!“
Aber zuvor hatte sie mir immer wieder bestätigt, dass ich ihr nicht nur Unfug beibringe, sondern tausend Sachen, die sie gut gebrauchen kann. Und auf der Straße so ganz unvermittelt: „Ach ist das gut, dass wir uns kennen gelernt haben“. – Wem da nicht das Herz aufgeht, der hat keines.

Nein, ich meine so etwas:

Auf meiner Straße in einem Bürohaus eröffnet eine neue KITA. Wie schön ist es, dass sie für die Ankündigung zwei Kinder gewählt haben, die eindeutig nicht beide in Deutschland ihre Wurzeln haben – das passt so schön zu meinem gestrigen Post.

Auch finde ich es schön, dass diese KITA die Genehmigung bekommen hat, in diesem Haus zu arbeiten, denn wie oft werden Kinder und ihre Geräusche als störend empfunden.

Und was es mit dem Hund noch für schönere und größere Fotos gibt, könnt ihr im Fotoblog sehen!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

21 Kommentare zu “Kinder und ein Hund in Sicht

  1. Igend etwas hast du da nicht gründlich genug gelesen oder durcheinander gebracht.
    Mit der Kita habe ich so gut wie nichts zu tun, sie wird nur auf meiner Straße eröffnet und ich freue mich darüber, denn in Bürohäusedrn sind Kindertagesstätten heutzutage sehr selten.
    Nicht Anna bekommt einen Hund (die haben zwei Kaninchen und das reicht vollkommen), sondern mein Sohn hat sich einen zugelegt, den ich aber ab und an betreuen werde. Ja, Anna hat ein wenig Angst vor Hunden, aber mit diesem wird sie die Angst sicher verlieren, denn er ist so etwas von gutmütig und verspielt, vor dem kann man gar keine Angst haben.
    Meine Mutter hat mir auch Angst vor fast allen Tieren anerzogen, aber zum Glück ist die jetzt weg bis auf die, die bleiben sollte (vor Kampfhunden und wirklich bösartigen Kläffern).
    Man kann sich auch als Erwachsene noch die Angst vor Hunden abgewöhnen, es lohnt sich – aber natürlich nur dann, wenn in der Bekanntschaft ein Hund ist, mit dem man es öfter zu tun hat.

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    • Na siehste, ich doch schon mal ein Anfang. – „Eklig“ veranlagt oder überhygienisch darf man bei Hunden allerdings nicht sein, denn beim Leckerli-geben schleckt er auch. Aber beim Heimkommen Hände waschen reicht mir.

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  2. Diese kleine, schlagfertige Anna ist mir direkt sympathisch!
    Grüsse!!!!

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  3. Du als erfahrene Hundekennerin siehst an der Physiognomie des Hundes bestimmt noch eher seinen Charakter als ich – ich ließ mich von ihm fast umrennen, als er mich begrüßte. Ob der alle fremden Leute so stürmisch in Beschlag nimmt? Dann wird er wohl schlecht als Wachhund taugen.
    Er ist kein Typ, der sich selbst beschäftigt. Als ich auf einem großen eingezäunten Gelände Pause machte vom Stöckchen werfen, tobte er nicht etwa auf dem Gelände rum, sondern lag neben mir und buddelte bestenfalls Löcher in die Erde.

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  4. Großelterndienst – so etwas gibt es hier auf dem Land nicht- hier ist eh alles voller Großeltern….und dass Dir gute Bespaßungsprogrämmchen einfallen, finde ich klasse-kreativ-toll für die Mädchen!
    Gruß von Sonja

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    • Viele der Kinder, die ich schon über den Großelterndienst betreut habe, hatten zwar Großeltern, aber weit weg – so wie ich ja meine eigenen auch weit weg habe. Und da es oft alleinstehende Mütter sind, die z.T. noch Schicht arbeiten, freuen die sich, wenn ihre Kinder in guten Händen sind und nur begrenzt Dummfug beigebracht bekommen.
      Mit Gruß von mir

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  5. moni, nächste Woche haben die Kinder hier schon Osterferien, da habe ich dann mehr Zeit, um den Hund kennenzulernen – vielleicht geht er ja doch noch ins Wasser, wenn ich ihm ein schönes Stöckchen werfe. Doch wenn er partout nicht will, ist das auch in Ordnung.
    Frohe Grüße an dich von
    Clara

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  6. Ist doch schön, wenn die Kinder in Dir eine Oma haben und Dir das so viel Spaß macht. Ich denke, Du bist keine langweilige ‚Oma‘.
    Grüßle Bellana

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  7. Tja, da gibt es ja eine Menge Neues bei dir. Und Gutes. 😀
    Dass die Anna dir gt tut, wusste ich ja schon. Wenn sich das jetzt noch potenziert… Clare, um dich ist mir nicht bange.
    (Meine Tochter hatte im Kindergarten mal verkündet: „Mein Pappa kann mich heute nicht abholen. Der liegt zu Hause und ist blau.“ Er hatte eine Zahnfleischbehandlung hinter sich und war mit so einem blauen Zeuchs bepinselt worden. Naturlich wurde ich gleich gefragt, was bei mir zu Hause los ist. :D)

    Einen lieben Gruß von der Gudrun

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    • Danke, danke – aber ohne Kinder wäre mir manches Mal um mich selber bange, denn nur Computer reicht nicht, obwohl IHR ALLE natürlich wirklich schon fest zu meinem Leben zählt, obwohl ich viele gar nicht von lebendem Auge zu grinsendem Mund her kenne.
      Wir weisen ja fast allen Farben eine oft negative Bedeutung zu:
      gelb vor Neid, weiß wie Unschuld (deswegen liebe ich weiße Autos so sehr, damit wenigstens einer bei uns unschuldig, ist), blau wie eine Haubitze, grün hinter den Ohren, lila wie der letzte Versuch, pink wie Clara, schwarz wie die Partei usw. usf.
      Bei dir gibt es ja jetzt auch wahnsinnig viel Wuselei, denke ich jedenfalls.
      Ich schicke dir ein „helfendes Drücken“!

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      • Ja, ich brauche gerade Nerven wie Drahtseile.
        Heute bekam ich die Antwort auf meinen Widerspruch zum Bescheid … (also Umzug). Das Ergebnis hatte mir die Dame vom Amt ja schon mitgeteilt mit den Worten: „Wir haben jetzt sehr lange telefoniert. Ja glauben Sie denn, Sie bekommen von dort eine andere Antwort“.
        Ich wusste es also und doch regt mich der Ton dieser Schreiben so was von auf. Ich komme mir dann immer vor wie ein Schwerstverbrecher. Aber: Ich ziehe doch! So.

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  8. Danke für Mitfreude!

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  9. Das ist doch das Schöne an den „alten“ Omas heutzutage. Sie sitzen nicht im Sessel und stricken (oder nicht nur :-)), sondern sie surfen im Internet und versenden emails. Du hast bestimmt kein Problem damit, auch mit zwei Mädels zurecht zu kommen. Ich könnte das nicht, war aber ja Kinder auch nie gewöhnt. Ich bin schon total erledigt, wenn ich mal einen Nachmittag mit meiner Freundin verbringe, wenn ihr 4-jähriger Enkel da ist.
    Zu den Kindersprüchen: Mit Liam – dem Enkel meiner Freundin – waren wir unterwegs.
    In einem Schaufenster standen zwei nackte Schaufensterpuppen. Der Junge steht davor, schaut den Mann an und verkündet laut und deutlich, so dass es alle Passanten hören konnten „Der hat ja gar keinen Schniedel“. Ich hab mich schief gelacht.

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    • Anna hätte laut und deutlich gesagt: Der hat ja keinen P*enis, da ja jetzt immer so vornehm mit den Kindern gesprochen wird. Die deutsche Sprache hat keine vernünftige Umganagssprache für all so etwas. – Aber die Kinder sind schon erstaunlich aufgeklärt, da sie ja schon in der dritten Klasse das Buch: „Vater, Mutter und Minimum“ behandeln. Spätestens da wird den wenigen Unwissenden der Zahn gezogen, dass man vom Küssen Kinder bekommt.

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  10. Kinder machen und sagen ja auch alles ganz ehrlich und unbefangen. Sie merken wahrscheinlich gar nicht, wenn jemand eine andere Hautfarbe hat.

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    • Widerspruch, „Euer Ehren“ – sie bemerken es sehr wohl, aber finden nichts „Schlimmes“ dabei an einer anderen Hautfarbe. Wenn doch, dann tröten sie die Meinung ihrer (elterlichen) Umgebung weiter, mit der zu Haus meist nicht hinterm Berg gehalten wird.

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  11. Wenn Lenni wirklich bleibt, dann wird sich Anna dumm und dusselig freuen, obwohl sie auch ein bisschen Angst hat vor Hunden. Aber der kleine Spaßbolzen ist dazu geeignet, ihr diese Angst zu nehmen – falls er sie nicht gleich umreißt, da muss ich sehr aufpassen.
    Da muss sie die Milch nicht immer selbst auf allen Vieren aus dem Schälchen schlabbern, da kann das Lenni machen.
    An Gleichaltrigen mangelt es ihr nicht – sie wird so viel eingeladen, das ist sagenhaft. Die ist nicht nur bei dir beliebt und bei mir.
    Wenn ich jetzt hi8er zwei Enkel-Weiber hab, kann Enkel-Sohn zwischen zweien wählen.

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  12. Ist der Zuwachs jetzt geklärt? Das wäre ja wunderbar!
    Ein neues „Kind“
    Auch wunderbar
    Ich gehe jetzt in mein wunderbares Bett 😉
    Gute Nacht ♥

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    • Da dieser Verschreiber nicht lustig war, habe ich ihn korrigiert und den zweiten Kommentar gelöscht.
      Ein kleines bisschen illegal ist es ja noch mit dem Hund, aber Söhnchen wird das schon schaukeln.
      Ich gehe auch ins Bett, gute Nacht!

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