Claras Allerleiweltsgedanken


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Gutes tun – und möglichst viel darüber publizieren

Oder habe ich da was falsch verstanden? – Bei den wenigen Fernsehsendungen, die ich noch verfolge, kommt es mir ab und an so vor, dass man über die wenigen guten Taten ausgiebig plauschen muss.

Ich sah vor einiger Zeit diesen Spruch:

Also kam mir der Gedanke, dass ich endlich doch mal diesen (blöden) Zuckerbrot-und-Peitsche-Spruch und den noch schlimmeren vom Weib-und-der-Peitsche-Spruch vergessen sollte und gegen diesen menschenfreundlichen austauschen.

Aber von Null auf Gleich kann niemand gut und edel werden. Ich versuche es jetzt nicht mit einer guten Tat, sondern mit einem „guten Foto“, dass ich „Mitbewohner“ getauft habe. (Im Fotoblog ist das schönere Exemplar)

Und wenn ich euch damit eine Freude gemacht habe, kann ich das heutige Tagesziel als erledigt betrachten.


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Eine neue Definition für CC

Gerade mal zwei Tage einigermaßen seriös gewesen, geht schon wieder der Dummfug mit mir durch. Ich konnte nicht anders – ich musste Dokumentationskuscheln vollführen.

Das arme Tier wusste gar nicht, wie ihm geschah. Ich kam zu einer Freundin – wir wollten Doppelkopf spielen – doch das musste erst einmal warten, da ich eine Schäker- und Fotorunde mit dem Kamel einlegen musste. Diese gutartige Krankheit heißt Kamelopathie – notfalls ist sie heilbar und es ist auch keine Sucht.

Und nun noch einen Dank an bigi, die mir erklärt hat, wie man ein und das gleiche Foto über mehrere Felder verteilt, so dass man variabler wird in der Wahl der vorgeschlagenen Seiten von Photoscape. – Meine Zoojahreskarte habe ich übrigens schon 4x benutzt – und dann wollen wir doch mal sehen, ob ich nicht irgendwann ein Kamel von einem Elefanten unterscheiden kann.

Im Fotoblog habe ich eine wunderschöne Illusion von zwei Denkmälern für euch – denn manchmal wollen das Kamel und ich ja auch getrennte Wege gehen.


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Brandenburg erkunden – Illusion versus Realität

Die hier gezeigten Hauswandmalereien sind aus Erkner, aus Frankfurt/Oder und aus Berlin Buckow. Schön hin, schön her – darum geht es mir gar nicht – aber sie sind auf jeden Fall ein Hingucker, interessant gemacht und schlummern bestimmt schon in vielen Fotoarchiven.

Das Haus steht an der großen Durchgangsstraße in Erkner

Das gleiche Haus, nur eine andere Perspektive

Frankfurt - die Straße kann ich nicht mehr sagen, vielleicht kann man sie lesen

Details aus oberer Ansicht

In Buckow – gegenüber von einem der Eingänge zum Britzer Garten, entdeckte ich diese Baummalerei und fand sie für wert, fotografiert und gezeigt zu werden.

Was allerdings die "Schraubenköpfe" auf der Fassade bedeuten, weiß ich auch nicht

Hier finde ich das Spiel von Schatten und Malerei recht hübsch

 

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Im Fotoblog habe ich was, da kann man sich auch fragen: Ist so etwas Ende März Illusion oder Realität? Es ist Realität, vorgestern fotografiert.


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Streikbrecher gesucht

Seit einiger Zeit mault mein Drucker mit mir – er hat den Umstieg von dem gemütlichen Windows 2000 auf das rasante Windows 7 nicht verkraftet und hat schon längere Zeit  immer nur im Intervallmodus gearbeitet: Mal hatte er Lust – mal hatte er keine.

Momentan hat er fast immer keine. Kluge Computerfrauen vermuteten, dass es an Office 2010 liegen könnte. Also habe ich wichtige Dateien erst in Word erstellt und dann in PDF umgewandelt. Anfangs war mein Drucker von diesem genialen Schachzug  so überrumpelt und überrascht, dass er seinen Streik beendete und druckte. Leider hielt diese Bereitschaft nicht lange an – er stellte erneut Streikposten auf und verweigert jetzt fast alle Dienstleistungen. Besonders Querformate liegen ihm nicht – drei cm der Seite beginnt er mit dem Druck – dann seufzt er auf – und dann sagt er tschüss.

So ein Drucker ist halt auch nur ein Mensch!

Hier habe ich versucht, den Streik mit „fachkundigem Personal“ zu unterlaufen.

Sollte ich also heute und morgen nicht antworten, dann ist alles bei meinem Computerfritzen oder ich bin mit der Neuinstallation so in Anspruch genommen, dass ich nicht mehr über die Tischkante gucken kann.

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Und was haltet ihr von meiner Schlagzeile auf dem Fotoblog: Vielleicht werde ich wieder Oma? Wer es wissen will, was es damit auf sich hat, muss selbst nachsehen.


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Eine runde Sache … oder ist das ein Planetensystem?

Oder seht ihr das etwa anders. Die mit (runden) Knöpfen beklebte Lampe habe ich fotografiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand für einen derart hohen Preis ein derartig geschmackloses lichtverdunkelndes Etwas kauft. Vielleicht ist das auch nur meine Ansicht, weil ich es immer hell brauche. – Aber ihr könnt mir glauben, runde Lampen sind vorhanden – Knöpfe auch ausreichend …… und dennoch wird es in meiner Wohnung so etwas nicht geben.- Die Collage finde ich dennoch witzig.