Claras Allerleiweltsgedanken


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Autospielereien *** Zugabe 5 – Finito, Ende, koniec, the end

Jetzt ist Schluss – wirklich und unwiderruflich. So richtig was Neues, was Richtiges, was Monatsmäßiges ist noch nicht geplant – vielleicht bin ich auch ein wenig ausgepowert, vor allem macht mich die Leitungsstörung fertig. Das hat es noch nieeeeee gegeben, dass ich nichts für den Folgemonat vorgebloggt habe.

Es war für mich ein wunderschöner Blogmonat – ich habe mich über die wirklich sehr rege Diskussion gefreut. Die Zugriffszahlen haben mir gezeigt, dass sich auch Frauen für Autos und Technik interessieren.

Was habe ich gelernt: Viele Autos sind weiß – und Autos, die ein CC am Heck stehen haben, müssen nicht zwingend alle für mich gedacht sein. Nein, CC scheint ein Codewort für ein Cabrio zu sein – na gut, dann ist Christine Clara eben ein Cabrio, mal mit offenem Visier, mal mit geschlossenem Verdeck. Wie ich dabei aussehe, zeige ich im Fotoblog. Und mein Wunschauto zeige ich dort auch!

Ich habe viele, viele wunderschöne Oldtimer geschenkt bekommen, aber für einen mit meinen Initialen bedanke ich mich natürlich noch einmal so herzlich. – Die Farbkombination rot-grün kann mir zusagen, besser als schwarz-gelb. –

Falls mir noch irgend jemand dämlich kommen sollte oder mich ärgern will  –  dann hole ich meinen Dodge aus der Garage und bügle alles platt – den lasse ich durch die Unternehmenszentrale e fahren – ferngesteuert. Und nachher sage ich ganz unschuldig: „Ich war’s nicht“

Aber ein Tipp: Dodge macht schlank:

Und bevor ich die nachfolgende „Liebeserklärung“ bekomme, haue ich lieber von selbst ab – also tschüss! – Man liest sich – irgendwann und irgendwo.

Ich hatte irgendwann versprochen, mein Wunsch- oder Traumauto hier kundzutun. Ein VW Polo Ecco hat gute Chancen, in die Lieblingskategorie aufgenommen zu werden, natürlich auch ein Löwenauto, zum Beispiel der Peugeot 207. Aber den Vogel schießt der H…. C…. ab (wobei das zweite Wort ein Anagramm ist) – ob da irgendwie mitspielt, dass ich mich später noch an meine Initialen erinnern möchte? 🙂 – Nein, es wird so kommen, dass ich meinen Twingo, den ich mal gerade wieder für teures Geld in die Werkstatt geben muss (der ist wirklich außergewöhnlich reparaturanfällig) so lange fahre, bis ich mich freiwillig nur noch in öffentliche Verkehrsmittel setze.

Anna winkt euch aus meinem offenen“Cabrio“ zu und ruft: Auf Wiedersehen!!!


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Autospielereien *** Zugabe 4

Da ich so für weiße Autos schwärme, habe ich mir –  just for fun – noch einmal alle weißen zusammengesucht.

Der ist schon ein ganz schönes Geschoss – der 350er.

Da sieht der richtig verspielt aus dagegen.

Im Fotoblog habe ich auch noch welche versteckt.


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Autospielereien *** Zugabe 3

Altes auf dem Automarkt

Da die Oldtimer ja allgemein auf Zuspruch stießen, habe ich mir jetzt noch ein paar rausgesucht, die mein treuer Leser G. nicht müde war, zu fotografieren und mir zu senden. War dieses Auto soooooo schnell, dass die Motorhaube sicherheitshalber festzurren musste, damit sie während der Fahrt nicht abfällt?

Sind denn diese Speichenfelgen nicht „süß“ – wie bei einem großen Vierrad.

Weißes Blech und rote Sitze – das muss eine gern genommene Farbkombination bei Cabrioherstellern gewesen sein – ist mir öfter untergekommen – dieses hier ist ja zumindest viersitzig, da dürfen die Halbwüchsigen noch mit

Fast wie bei einem Hund, der einen unendlich langen Körper hat, hat dieses Auto eine unendlich lange Schnauze – blöd, wenn man aus der Garage heraus auf die Straße fahren will – jeder sieht das Auto, nur das Auto sieht nichts

Und jetzt noch einmal ein richtig altes Cabrio und sein Transportgefäß. Vielleicht sind sie zu kostbar zum selbst fahren? Vielleicht sind sie nicht versichert, um selbst fahren zu dürfen? Vielleicht können sie gar nicht mehr selbst fahren – Pfiffige Eigentümer und Hersteller haben sich da natürlich was einfallen lassen.

Die Hupe, die Lampe – köstlich! Der Holzkasten ist unser heutiges Handschuhfach. Der Zugknopf offenbar der Choke – meine ersten Autos hatten auch noch einen.

Bei Anna habe ich noch etwas entdeckt, das auch gut hierher passt. Viele fanden den Beetle nicht schön – ich auch nicht. Viele fanden Cabrios nicht so angenehm – ich auch nicht. Viele finden Barbiepuppen schön – ich überhaupt nicht.

Wenn Ken am Lenkrad sitzt, schlägt seine Freundin die Hände über dem Kopf zusammen, weil er ständig die Hände vom Lenkrad nimmt – für ihn ist das Auto viel zu klein. Deswege setzt sie sich am liebsten selbst ans Lenkrad.

Die von mir selbst fotografierten jungen Alten könnt ihr im Fotoblog sehen.


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Autospielereien *** Zugabe 2

Ganz Spezielles

Als das „F“ bzw. mehr das „N“ dran war, habe ich April versprochen, mich um eine Bauanleitung für den Ferrari zu kümmern – sie wollte sich nämlich einen aus Sand nachbauen. Liebe April, das hat leider nicht geklappt, die sitzen auf ihren Konstruktionsunterlagen wie eine Henne auf ihren Eiern. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die Nähe zu den Polizeipferden einfach zu groß ist, guckst du:

Ich konnte gerade mal „bei Nacht und Nebel“ – deswegen ist es überall so dunkel) das Auto insgesamt für dich fotografieren.

Als Detail gibt es noch das schöne Pferd dazu – vielleicht fängst du erst einmal damit an. Bei ihm ist ja jeder Muskel zu erkennen. Du hältst es ja auch mit Pferden – nur bei dir sitzen kaiserliche Reiter drauf.

Und jetzt habe ich noch was in meinem Isetta-Trickkistchen für heute aufbewahrt. Mal ehrlich, hat jemand je jemals schon einmal so einen lustigen Transporter gesehen? Danke, lieber G. für deine Fotos – ich denke, du machst nicht nur mir eine Freude, sondern den Leserinnen und Lesern dieses Blogs ebenfalls. Dieses Modell scheint ja sogar ein Stoffverdeck gehabt zu haben, so dass man Cabrio-Feeling – so wie heute oft beim Smart gesehen – veranstalten konnte.

Und wie findet ihr diese elegante „Gepäckablage“ bei der Isetta?

Alle Fotos vergrößern sich noch ein wenig, wenn man sie anklickt. – Im Fotoblog wird es Bugatti-Speziell


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Autospielereien *** Zugabe 1

Kuriositäten

Wer hat nicht schon über diese abgrundtief hässlichen Häkelklorollen auf der Hutablage gelästert? Als ich so ein Ding mal in einem privaten Badezimmer entdeckte, fiel mir vor Schreck die Kinnlade runter die Kommunikation danach nicht mehr ganz so leicht.

Fotografiert hat dieses hübschhässliche Ding mein bewährter Fotolieferant G aus C.

Er hat auch diesen nostalgischen Käfer auf der Oldtimerausstgellung fotografiert und sofort zu mir gefunkt – doch hier will ich auf die Skier aufmerksam machen. In dieser Art waren die „Fassdauben“ und die Stöcke, als ich diese rasante Bergabfahrtskunst auf weißem Untergrund erlernen wollte.

Aller guten Dinge sind drei – und Geschenke sind ja gute Dinge – hier also noch ein drittes Foto von „G…für C…“

So, jetzt wisst ihr es: Nicht anfassen – der will das nicht.

Als ich im Hause Lamb… war, erwähnte ich doch, dass es in ist, auch die entsprechende Fankleidung zu tragen. Im Vergleich mit dem Autopreis war sie preiswert – im Vergleich mit Modeartikeln in anderen Häusern war sie … na eben … angepasst.

Weiß und pink – sind ja eigentlich meine Farben – ich habe es dennoch im Laden hängen lassen

Und zum Schluss lasst ihr euch doch sicher überzeugen, dass der Smart im Grunde genommen ein Auto ist, das seinen Besitzern keinerlei Transportprobleme bereitet — oder???

Im Fotoblog habe ich auch noch zwei Kuriositäten versteckt.

Eine habe ich noch für hier: Was würdet ihr sagen, wenn euer Auto ein einziger Zettelkasten, förmlich ein „Zettelblock“ wäre. Aussehen könnte das so:

G aus C hat mir nicht geschrieben, welches Auto dahinter oder besser darunter steckt? Ist das wirklich der Käfer?

Da haben aber ganz schön viele Zettelblöcke ihr geklebtes Dasein opfern müssen!

Dafür hat er gleich reagiert, als es bei Q in der Diskussion um pinkfarbige Autos geht. Er hat mir das geschickt:

Ich glaube, ich mag die Farbe in anderem Zusammenhang lieber.

Tolle Leistung, dieser Post. Ganze zwei Fotos sind von mir. Doc ich denke, ich muss anderen Fotografen auch mal eine Plattform bieten 🙂