Claras Allerleiweltsgedanken

Autospielereien *** P

20 Kommentare

Das „P“ ist wieder reichlicher vertreten – aber wer kennt schon „Proton“ oder „Plymouth“? – Ich nicht, und deswegen über“schreibe“ ich sie hier einfach, also erwähne sie nicht. Anders sieht das mit dem ganz vornehmen „Porsche“ aus, von dem viele Jungmänner in ihren glücklichsten Stunden träumen, ohne je später wirklich einen zu bekommen. Aber, als ich die Biografie von Herrn Winterkorn, dem VW-Manager las, bekam ich als Nebenbeiinformation geliefert, dass Porsche jetzt zu VW gehört. –

Deswegen zeige ich euch jetzt zwei (geschenkte) Fotos, als Porsche noch sich selbst gehörte – also vor Winterkornzeiten.

Der hier gehört also schon zu den Veteranen, den sogenannten Oldies

Und ausnahmsweise ist das nicht mein Schatten, da ich ja das Foto geschenkt bekommen habe

**********

Wie haltet Ihr es denn mit diesem ganz wichtigen Teil mit P beim Autofahren? Mit meinem bräuchte ich eine Fahrt „ohne“ gar nicht zu versuchen, dann piept er bei Geschwindigkeiten über 10 kmh so nervtötend, dass ich doch lieber gleich gurte.

 

Doch mein Herz gehört ja – heimlich und offen – dem „Peugeot“ – aber nicht so sehr wegen der Qualität seiner Autos, sondern wegen seines Löwen im Logo.

Das kann bestimmt überhaupt niemand verstehen *lach*

Im Fotoblog gibt es bisschen was Ausgefallenes zu sehen für die, die es bequem haben wollen beim Fahren.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

20 Kommentare zu “Autospielereien *** P

  1. Da hat er sicherlich den besseren Tausch gemacht, da er gleichzeitig noch Leben mit in die Bude bekommen hat.

    Gefällt mir

  2. Ganz so vornehm ist mein Auto nicht – das piept nur, wenn der Fahrer nicht angeschnallt ist, die Beifahrer dürfen noch so. Mein Auto kann ja gar nicht feststellen, ob bei mir bei-gefahren wird.

    Gefällt mir

    • Angenommen, du beförderst vorn eine schwere Kiste, dann müsste die auch angeschnallt sein, weil er wohl nur nach Belastung auf dem Sitz geht und nicht erkennt, wer da drauf ist.

      Gefällt mir

  3. Aber nicht so brettern! Sonst kommt (mit P) die Polizei!

    Gefällt mir

    • Du weißt ja: „Dro Chonoson mot dom Kontroboss …“ – Warte geduldig bis zum 27.05 und dann bekommst du auch bei mir die Polizei „auf den Hals gehetzt“ – aber nur bildlich, nicht wörtlich. – Kommt die bei dir mit B nicht? Bei mir allerdings kommt sie auch nur unter P!
      Wenn ich alles hinter „de“ bei deinem Link streiche, dann komme ich auf die Seite, sonst nicht.
      Habe ich ein Glück, dass die Modellautosammelzeiten meines Sohnes vorbei sind – für ihn wäre das ja eine echte Fundgrube.

      Gefällt mir

  4. Ein Einzelkind war ich in gewisser Weise auch – aber die anderen Voraussetzungen hatte der Himmel anders geregelt – ich habe es überlebt!

    Gefällt mir

  5. Plymouth kenne ich schon. Mit dem Porsche dann willkommen im Schwabenland.
    Wenn du deinen Porsche kaufst, dann musst du mich besuchen 🙂

    Gefällt mir

    • Liebe Ute, diese Messlatte ist mir zu hoch: „Wenn du deinen Porsche kaufst, dann musst du mich besuchen“ – denn wenn ich mir den „kaufen täte“, dann hätte ich kein Geld zum Reisen mehr 🙂
      Also bleibe ich im Land und nähre mich redlich

      Gefällt mir

  6. So ein schöner alter Porsche ist schon was. Den nehm‘ ich dann, wenn ich keinen blauen Maserati kriege. Porsche aber dann in silber. Leider gibt es für so ein schnelles Auto fast keine Gelegeneheit, es auszufahren.
    Sicherheitsgurt? Gerne und immer und aus Überzeugung.
    LG, April

    Gefällt mir

    • Gut, mein Gerechtigkeitssinn sagt ja: den blauen Maserati für Lucie und für dich einen alten Porsche. – Ich bin auch schon immer aus Überzeugung angegurtet gefahren, obwohl das im Trabant in der letzten Zeit irgendwie doof war, denn die rollten sich nicht von alleine zurück, sondern schlapperten immer irgendwo rum. Jeder Fahrerwechsel verlangte neue Einstellungen des Gurtes. – Da machte das im ersten Toyota Starlet doch mehr Spaß.
      Lasse dich lieb grüßen von Clara

      Gefällt mir

    • @ Lucie: Oh, das ist fast so schön wie selber fahren 😉

      Gefällt mir

  7. Als junge Frau hatte ich ein Ziel: Im Zwielichtigen arbeiten und bei mich unterdrückt habenden speziellen Herren im eigenen Porsche vorbeirauschen, unter meinem Hermes-Kopftuch grinsen und königlich winken. Bescheuerter Traum. Zum Glück nicht wahr geworden. Aber ein goldiges Mädchen war ich schon und ich finde es toll, solche Allüren gehabt zu haben….
    Gruß von Sonja

    Gefällt mir

  8. Wie herrlich finde ich das denn: „Er war früher von Beruf Sohn“ – du musst noch sagen „Sohn reicher Eltern. – Wenn du dein Auto nicht gleich wieder abgibst, dann eilt das ja nicht so sehr mit dem Foto, ich will es ja nicht auf dem Markt verkaufen – das Foto.
    Guten Morgengrüße von mir

    Gefällt mir