Claras Allerleiweltsgedanken

Hilfsassistenten für die Kunst

13 Kommentare

oder: „Das Ei der Columbine = Clara“

Dass eine „große Künstlerin“ wie Clara H. auch Hilfe in der Form von Assistentinnen braucht, ist ja wohl sonnenklar.

Beispiel: Sie will ein Riesenei erschaffen, keine Angst, die „Künstlerin“ ist nicht zur Henne mutiert, sie will kein Ei „legen“, sondern eben „erschaffen“ – natürlich ein ganz besonderes Ei – ein Ei mit Orangenhaut. Wie oft hat sie gelesen, dass sich Frauen über Cellulitis aufregen, sich beklagen, weinend vor dem Spiegel stehen. Also will sie dieses Erscheinungszeichen des Älterwerdens auf die Natur übertragen – damit diese betroffenen Frauen sich verstanden und getröstet fühlen.

Soll das Ei den Meister loben, kommt das Foto stets von oben!

Fertig und gelungen! – Doch es ist euch klar, dass die „Künstlerin“ dabei Hilfe braucht, eben die oben erwähnten Asistentinnen müssen helfen, stützen, beraten, einspringen, umspringen und auf ihre Augen aufpassen, denn die heiße Gipsmasse kann überall hin spritzen 🙂 😉 – Diese „Eiorangenhaut-Skulptur“ wurde auf dem Spielplatz erschaffen, da waren die Arbeitsbedingungen günstiger.

Manche müssen sich bei dieser anstrengenden Arbeit sogar in eine Kopfunter-Stellung begeben!

Der Fotoblog zeigt eine völlig erschöpfte Assistentin und das Kunstwerk in anderer Perspektive.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

13 Kommentare zu “Hilfsassistenten für die Kunst

  1. Das sind ja zwei goldige Kinder 🙂

    Gefällt mir

    • Du sagst es – und alle Freundinnen von Anna und auch von Sophie wollen gern mit, wenn ich dabei bin. Kinder scheinen einen Narren an mir gefressen zu haben – aber ich auch an den meisten Kindern, also 1:1 – vielleicht das heutige Ergebnis, es fängt gleich an.

      Gefällt mir

      • Das kann ich mir gut vorstellen, dass du mit Kindern zurecht kommst, weil du sie erstens ernst nimmst und zweitens weil du auch viele interessante Sachen mit ihnen unternimmst und bastelst etc. (Ist doch so?)

        Gefällt mir

        • Alles, alles richtig – nur basteln nicht, das liegt mir nicht sonderlich. Aber wir spielen so viele Wortspiele, da bliebe gar keine Zeit für Basteleien 🙂
          Aber ich kann beim Häkeln oder Stricken Fragen beantworten und helfen.
          Ich glaube, das „ernst nehmen“ ist der wichtigste Pluspunkt, den man bei Kindern bekommen kann.

          Gefällt mir

          • Wortspiele – da würde ich am liebsten gleich mitmachen. Dafür hatte hier nie einer Interesse.

            Gefällt mir

            • Für Anna gleich Rechtschreibübung, wenn sie mit dem letzten Buchstaben des Worts ein neues aus irgendeiner Kategorie suchen muss.
              Oder das Alphabet rückwärts ist sehr unbeliebt bei ihr, weil sie immer ganz von vorn zählt. Jetzt hat sie gelernt, mitten drin einzusteigen – denn auch ich kann es nicht rückwärts.

              Gefällt mir

            • Ich auch nicht, aber wozu soll man das auch können? Mitten drin einsteigen, das ist wichtig. oder zu wissen, zwischen welchen beiden Buchstaben einer steht. Dann lernt Anna nebenbei auch noch etwas. Da müssen ihre Eltern aber froh sein.

              Gefällt mir

            • Sie lebt überwiegend bei der Mutter und die ist wirklich froh. Bei kniffligen Fragen heißt es schon: Da musst du Clara fragen.
              Unsere gemeinsame „Aufgabe“: Anna kommt aufs Gymnasium, aber jetzt erst einmal in die 4. Klasse.

              Gefällt mir

  2. Tut mir leid, liebe Clara, wenn ich die Künstlerin jetzt beleidige. Die beiden hübschen Mädchen gefallen mir wesentlich besser als das verschrumpelte Ei 🙂

    Gefällt mir

    • Nein, nein, die Künstlerin kennt ihre Grenzen genau – und weiß, dass das nicht ihr bestes Kunstwerk ist – sie hat es nämlich einfach der Natur geklaut und aus der Eierpackung genommen. Vielleicht ist das so etwas wie „abguttern“ – aber ich konnte die Henne nicht angeben, die es geschaffen, also gelegt hat.
      Anna und Kiki sind konkurrenzlos.

      Gefällt mir

  3. Zwei, so wie sie schauen, quirllige Mädchen.
    Gute Idee mit dem Ei. Wenn es bis zum nächsten Ostern noch da ist, könntest du es hübsch bemalt als Osterdeko verwenden.
    P.S: Meine Tochter bastelt gerade aus ca. 5243 Teilen 🙂 in Papier, einen Rennwagen für ihren Schatz, guck mal auf : visualspicer.com, da gibt es ihn.
    LG Isis

    Gefällt mir

    • Nein, das Ei ist verspeist, denn Lebensmittel lasse ich ungern umkommen. – Mein Osterdekobedarf ist gedeckt. – Baut sie ihm diesen Bugatti Veyron mit dem Versprechen, ihm den zum nächsten Hochzeitstag zu schenken? 🙂
      Da ist ja jees Puzzle ein Sch… dagegen bei so vielen Teilen. Für so etwas habe ich keine Geduld, auch puzzeln ist nicht mein Ding.
      Die beiden wohnen ganz dicht beieinander – Nachbaraufgang – und sind seit Jahren die besten Freundinnen, eine Klasse auseinander.
      LG von Clara

      Gefällt mir

  4. Pingback: Die erschöpfte Assistentin « Claras unbestechliche Kamera