Claras Allerleiweltsgedanken

Hund Huckebein, der Unglücksrabe

31 Kommentare

oder: Schon wieder Tüte – aber jetzt richtig!

Aus Mitleid mit dem Hund, weil ja diese blöde Tüte so stört, und weil schon alles gut abgeheilt war, lief Lenni vorgestern auf der Freilaufwiese unbetütet herum. Als ein ebenfalls freilaufender Hund, der mit einem Nylonmaulkorb angetan war, auf Lenni zustürmte, ging mein Sohn mehr oder weniger dazwischen und nahm Lenni ans Geschirr. Dadurch bekam der andere erst recht Oberwasser und fing richtig an zu stänkern, doch Lenni war auch nicht gerade fein. – Das Ende vom Lied war, Lenni hatte sich fest in das andere Ohr verbissen und wollte die Zähne nicht aufmachen. Mein Sohn griff ihm ins Maul, nicht ganz ungefährlich, denn der andere war noch bissbereit in der Nähe, er hing ja „am Ohr“. – Mit mir wäre es sicher anders, vielleicht nicht unbedingt besser, ausgegangen, denn ich wäre um nichts in der Welt dazwischen gegangen. –

Das Ergebnis war: beide hatten richtig lädierte Ohren, der eine gelocht, der andere geschlitzt. Lenni musste zum Tierarzt, er wurde wieder narkotisiert, das „Schlitz-Ohr“ wurde genäht – und jetzt muss er wirklich Kragen tragen, denn jetzt darf er mit keiner Pfote am Ohr schubbern. Der Rand des Ohres sieht ein wenig ausgefranst aus – der andere muss ein Stück Knorpel geschluckt haben.

Doch wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn Lenni durch den Kragen behindert gewesen wäre. – Vielleicht war der andere Hund schon als „Beißer“ bekannt und hatte eine Auflage, einen Maulkorb zu tragen. Doch die Stoffmaulkörbe behindern ja das Beißen nur teilweise. Der andere Hundehalter war an keinem Personalienaustausch interessiert – wer weiß, warum. – Lichtenberg ist schon eine raue Gegend – sowohl für Mensch als auch Getier.

Aber jetzt muss Schluss sein mit der Tierarztbesucherei, sonst wird der Hund noch betäubungsmittelsüchtig und das Portemonnaie meines Sohnes schwindsüchtig. – Ich würde mit Fug und Recht behaupten, Lennox hat sich exzellent an seinen Kopfschmuck gewöhnt, treppab stößt er an keiner Geländerstange mehr an. – Es ist erstaunlich, wie brav er sich das Eincremen der Narbe gefallen lässt. Ganz ruhig und ergeben liegt er auf dem Rücken, die Hinterbeine gespreizt und wartet auf das am Ende kommende Leckerli. Dieses Fresssäckchen tut für Leckerlis (fast) alles.

Ich wusste doch, dass die Redewendung: „Jemandem ein Ohr abkauen“ noch eine andere Bedeutung haben muss als die landläufige.

Frage an alle Hundeerfahrene: Wäre es besser gewesen, das einzig und allein die Hunde unter sich ausmachen zu lassen? So hat in Lennis Augen sein Rudelführer versagt und ihn nicht beschützen können, aber auch nicht kämpfen lassen.

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Die Frequenz meiner Veröffentlichungen wird eine andere Taktfrequenz bekommen! Ich habe bisher in 919 Tagen in 2 Blogs 1.312 Artikel ins Netz gestellt, also rund 1,4 Posts pro Tag. Schon die statistische Kinderzahl der Deutschen von 1,4 Kindern pro Ehe (oder so ähnlich zumindest) hat mich immer belustigt. Ich denke, einer pro Tag reicht aus – und deswegen gibt es ab jetzt ausgedünnte Monate. Mein orthopädischer Befund will das so von mir.

Doch ich komme wieder, wenn auch nicht täglich!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

31 Kommentare zu “Hund Huckebein, der Unglücksrabe

  1. Als Angstbeißer würde ich Lenni nicht einschätzen, kann mich aber auch irren. Bei den verschiedenen Situationen auf dem Hundeplatz fand ich schon manchmal, dass er auch ängstlich wirkte, aber da war er auch eindeutig in der Minderheit. – Die fehlende Männlichkeit muss sich doch irgendwie beruhigend auf ihn auswirken. – Ich bin ganz entzückt über das Verhältnis Hund und Herr – die beiden mögen sich offensichtlich seeeeeeeeeeeehr und wenn Sohn da ist, bin ich bei Lenni so gut wie abgemeldet, es sei denn, er will am Bauch gekrault werden – das mache ich offensichtlich am besten, damit kommt er immer zu mir.

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  2. Lucie, auch ich bin wieder bei 300er Geschwindigkeiten, also kann ich es dir nachfühlen. – „Schlitzohr“, das wird der Ehrentitel sein, den wir ihm verleihen. – Du glaubst gar nicht, wie vernarrt ich in diesen kleinen Kerl bin.
    Und drüxxxxxxxxxxxxxxxx für dich zurück von mir

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  3. Ich müsste mich wirklich daran halten, nicht länger als eine Stunde am Stück hier zu schreiben – schaffe ich nieeeeeeeeeeee, sehr oft sind es drei und mehr.
    moni, es geht ihm ja hervorragend, er scheint keinerlei Schmerzen zu haben und mit seiner Tüte geht er so geschickt um, dass ich ihn bewundere. Allerdings heute beim Ballwerfen hat er sie immer „gesehen“ (die ist ja durchscheinend) und zwischen den Pfoten gehabt, bekam sie aber natürlich nicht ins Maul – das wollte er gar nicht begreifen – bis er den „Trichter“ raus hatte.

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  4. Bärbel, dass der Halter des angreifenden Hundes die Kosten tragen muss, ist ja wohl selbstverständlich – aber wenn du Pech hast und er andere Typ hat so einen Kampfbeißer, dann kannst du ihn schlecht dazu zwingen, seine Papiere zu zeigen. – Dafür haben ja die Hundehalter eine Versicherung – die meisten jedenfalls.
    Diese schwarzen Maulkörbe sind aus Stoff und dürfen auch nur kurz getragen werden, weil die Hunde darin nicht hecheln können. So einer aus Draht, wie die Polizeihunde tragen, das wäre der richtige – aber auch dort würde notfalls ein Hundegegnerohr durchgezogen werden können.
    Erwachsen werden als Hund ist nicht einfacher als als Jugendlicher, da gibt es eben Schrammen und Blessuren.

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  5. Die Schäfer haben mir damals immer gesagt, dass ich in einer solchen Situation die Hunde von der Leine lassen solle, so schwer es mir auch fallen könnte. Ich war nie in einer solchenn Situation. Nur einmal fast, aber die kluge Asta hat alles geklärt.
    Kleo hat auch ein Schlitzohr aus ihrer Außenkatzenzeit.

    Liebe Grüße von der Gudrun

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    • Gudrun, die waren ja beide los – keiner war an der Leine. Deswegen denke ich schon, dass der andere Hund eine Störung hatte, weil er ja schon mit Maulkorb rumlief. – Doch Lenni ist dann auch nicht fein, wenn er gereizt wird. – So ein klein wenig Raufbold scheint schon in ihm drin zu stecken.
      Wäre er zuuuuuuuuuuuuu brav, würde er nicht in unsere Familie passen 🙂

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  6. Der Kleine gewöhnt sich noch so an den Kragen, dass er gar nicht mehr ohne sein möchte.
    Mir tut er trotzdem leid. Was ist das denn für ein Hundeleben. Vermutlich wäre ich auch dazwischen gegangen, obwohl man das nicht machen soll. Aber wie bekommt man dann die Hunde auseinander, ohne dass noch größerer Schaden entsteht?

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    • Ute, die Halter müssen im Ernstfall dazwischen gehen – aber da müssen beide gleichzeitig da sein. Und wie gesagt, nicht am Halsband ziehen, weil man da in der Bissnähe des anderen Hundes ist. Dafür ist so ein Geschirr recht gut. – Noch besser soll sein, sie an den Hinterbeinen zu packen und rauszuziehen. – Das soll mein Sohn mal mit ihm üben, IIIIIIIIICH mache das garantiert nicht. – Wenn die Hundeplätze nicht koscher aussehen, gehe ich nicht drauf. Aber er will da unbedingt hin – er zieht dort hin wie ein Dummer an der Leine. – Richtig gut erzogen ist er noch nicht, aber es wird immer besser!
      Ute, er ist so wild mit dem Kragen, dass der bald das Zeitliche gesegnet haben wird – und dann ist hoffentlich erst mal Schluss.

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  7. Ach du heiliges Schlitzohr! Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich den Mumm gehabt hätte, einzugreifen. Selbst wenn ich meinen Hund über alles lieben würde. Nur irgendwann verlieren selbst die bravsten Hunde ihre Contenence und vergessen jegliche Erzieheung und folgen nur noch ihrem Instinkt. Möge das Schlichtzohr bald und gut heilen. Mann, bei dir ist auch immer was los. Ich war übrigens in Berlin und habe geschwitzt wie ein Pferd…

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    • Du hast nicht nur geschwitzt wie ein Pferd, du hast auch Berliner Sahne geschleckt! Ich hab’s gesehen!
      Am ersten Tag war das Ohr sehr angeschwollen, deswegen hat er zur Sicherheit eine Naht und Klammern gesetzt – aber Schmerzen scheinen Hunde nicht zu kennen – er ist so etwas von munter und fidel, frisst wie ein Scheunentor und hat heute bei der Fußballübertragung gepupst wie ein Weltmeister – oder wie ein Europameister. Ansonsten war ihm alles auf der Leinwand egal – er legte sich und seine Tüte nur auf kühlenden Holzfußboden.

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  8. Nicht einmischen! Hunde von der Leine lassen! Wegrennen wäre auch noch eine Variante. Jedenfalls ließe mein Hund sofort alles stehn und liegen, wenn ich Fersengeld gebe und käme mir sofort nachgerannt. Solch eine Situation, wie Du sie schilderst, hatten wir aber noch nicht, oder nur in sehr abgeschwächter Form. Da bedrängte eine Hündin meinen Hund so extrem (beide ohne Leine auf einer Wiese), dass er zunächst knurrte und dann drohend in die Luft biss. Die Hündin kannte sich aber in der Hundesprache wohl nicht so recht aus und schnappte zu. Ich schrie beide an, lief weg und Karlchen folgte mir (mit einem Büschel Fell zwischen den Zähnen – ohne Blut daran!).
    Liebe Grüße von Elvira

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    • Elvira, ich glaube, sooooooooooo gut ist die Erziehung von Lenni noch nicht – wenn er mit „seinen Hundedingen“ beschäftigt ist, ist ihm mein Sohn relativ egal. Aber der trainiert jetzt schon eifrig mit der Pfeife. Ton hören und alles stehen und liegen lassen und zu Herrchen rennen – da es dort Fleischwurst gibt im Training, klappt das bisher recht gut.
      Was macht man nur, wenn der andere Hund hinterher kommt, weil er nicht zurückgepfiffen wird. – Ach, Hunde sind schon eine spannende Sache!

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      • Das ist auch meine Horrorvorstellung, wenn andere Hunde nicht rückrufbar sind. Ich glaube, dann werde ich ein bissel hecktisch, was die Situation nicht entschärft. Übrigens bekommt unser Hund auch immer noch ein Leckerlie, wenn er sofort auf Ruf oder Pfiff kommt. Denn das ist mir ganz besonders wichtig. Übrigens kamen, als wir ihn auf die Hundepfeife konditionieren wollten auch andere Hunde prompt angerannt 😮
        Liebe Grüße von Elvira

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        • Mein Sohn hat eine normale Trillerpfeife gekauft. Gelacht habe ich, als er vor dem Training zu Netto ging und Fleischwurst kaufte. Er meinte, beim Pfeifentraining muss es was ganz besonderes geben. – Der kleine dicke Wackelhintern (nicht mein Sohn, sondern der Hund) ist aber auch so etwas von lieb, treu und süß – der lässt mein Herz wirklich schneller schlagen. Das hat schon lange kein Mann mehr geschafft – und jetzt ein ent-mann-ter. ;.)

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  9. „Wäre es besser gewesen, das einzig und allein die Hunde unter sich ausmachen zu lassen? So hat in Lennis Augen sein Rudelführer versagt und ihn nicht beschützen können, aber auch nicht kämpfen lassen.“

    Keine Ahnung, leider. Ich frag mich das auch immer. Bisher hatten wir einfach den stärksten Hund. Da kam noch keiner, der das hätte in Frage stellen wollen 🙂 . Normalerweise, so lange die Hunde nicht neurotisch sind, ist die Rangfolge recht schnell klar und man muss sich nicht einmischen. Aber man weiß auch nie, wem man begegnet. Wäre ich nur mit den kleineren Hunden unterwegs, würde ich sie in einer Notsituation frei lassen, denn sie können sich dann schneller in Sicherheit bringen, als wenn sie von der Leine behindert werden. Mit frei lassen meine ich, dass sich die Hunde immer um mich herum bewegen und nicht außer Ruf- und Sichtweite laufen. Fremde Hunde, die näher kommen, spreche ich souverän und beruhigend an. Außerdem rieche ich nach Leckerlies und Hunden. Das macht schon mal Vertrauen.

    Und wenn es tatsächlich unausweichlich auf Leben und Tod gehen sollte (ausgetickter Kampfhund oder so),habe ich gelesen, dass man um jeden Preis ans Halsband herankommen und dieses unbarmherzig zudrehen muss – reine Theorie halt (und zum Glück auch bis jetzt), aber eine andere hab ich nicht. In einer schwierigen Gegend wohnend würde ich mit meinen Hunden weiter weg fahren zum Laufen oder ein Deeskalations-Training auch für mich selbst suchen, denk ich.

    PS: Mein Lieblings-Hundeblog ist der von Anke Jurracks Bastepack. Sie macht geniale Tierbilder. Schau mal hier, liebe Clara: bastepacknews.wordpress.com und da: petpicturepool.wordpress.com/

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    • Danke. liebe GG, für deinen soooo langen Kommentar. – Wenn der andere nicht schon mit Maulkorb gekommen wäre, hätte ich auch gedacht, da ist alles in Ordnung. Doch vielleicht war da schon mal was und er hatte eine Auflage für einen Maulkorb.
      Die Hundeplätze sind oder können schon problematisch sein, vor allem, wenn sich mehrere Hunde gegen einen zusammenrotten. Aber irgendwie muss Lenni erwachsen werden. Jetzt ist er ja mit 2 Jahren gerade so in der Pubertät. – Aber der ist soooooooooo lieb, sooooooo süß und auch klug. Heute schob er sich zu mir zwischen Tisch und Sofa, um sich seine Streicheleinheiten abzuholen. So wäre er mit Tüte nicht wieder weggekommen. Ganz toll parkte er rückwärts aus und legte sich und seine Tüte zur Ruhe.
      Dennoch bin ich gespannt, was er uns noch für Überraschungen bescheren wird.
      Danke für den Tip – wenn meine Netzgeschwindigkeit wieder normal ist (das Theater hat wieder angefangen), dann gucke ich mal.

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  10. Wärst du wirklich so mutig, dass du dich einmischen würdest, wenn ein großer, kräftiger Hund mit scharfen Zähnen deine Hände oder anderes bedrohen würde. – Mein Sohn hat wohl mehr instinktiv eingegriffen – im Nachhinein war er froh, dass er nur diese zwei geringen Kratzer abbekommen hat – es hätte schlimmer kommen können.
    Ich würde definitiv nicht eingreifen, denn wenn ich Lenni am Geschirr rausziehe, ist er gehandicapt und der andere bekommt erst recht Oberwasser. Wenn, dann müssen beide Hundehalter gleichzeitig trennen – man soll sie dann ja an den Hinterbeinen packen und ziehen. Aber Lenni hat unheimliche Kräfte, wenn er will.
    Danke für die Grüße!

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    • Grins – ich würde es eher umgekehrt machen, ich würde (meinen) Großen schnappen und weggehen, damit der dem Dackel nichts tut und ich nicht noch versicherungstechnisch belangt werde.
      Nimmst du dagegen den Kleinen auf den Arm (oft genug auf dem Hundeplatz beobachtet), bellt der meistens dann wie ein Wilder, weil er sich ja durch dich stark fühlt. Dadurch fühlt sich der Große provoziert und springt an dir hoch, um den Kleinen zu kriegen.
      So eine Hundespielplatz ist eine aufregende Sache!

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  11. Die Frequenz meiner Veröffentlichungen wird eine andere Taktfrequenz bekommen!
    Das würde sich über Lautsprecher gerufen echt toll anhören. Bitte gegebenenfalls vom Bahnsteig zurücktreten, sonst könnten Sie vom Schwunglebensorkan dieser Bloggerin weggeblasen werden!
    Alles Gute!
    Sonja

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    • Sonja, du hättest mich fernbeobachten sollen, wie ich hier gejohlt habe vor Vergnügen. Es war zwar mit der Wiederholung von „Frequenz“ ein Ausdrucksfehler meinerseits, aber über die Durchsage: „Bitte treten Sie von der Bahnsteigkante zurück, der Express Clara rast in Kürze an Ihnen vorbei und reißt alles mit sich, was nicht standfest ist!“ musste ich mehr als lachen.
      Ganz, ganz lieben Dank lacht Clara jetzt zu dir!

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  12. Dieser kleine Kämpfer! Und nun schon wieder eine Tüte. Man sieht, es wird nicht langweilig, wenn man einen Hund hat. (Mir ohne allerdings auch nicht.)

    So, du wirst also hin und wieder pausieren … Das ist sicher gut so, denn es wird ja nun wohl hoffentlich Sommer werden, im Juli. Da sollte man (ich auch) die Zeit gut nutzen, draußen. Man kann ja Stoff für zukünftige Blogeinträge sammeln ;-), wenn man es gar nicht lassen kann.

    Liebe Grüße und alles Gute für den Rücken,
    April

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    • Die Sonne hat sich schon wieder verzogen, also muss ich nicht unbedingt nach draußen 🙂 – Ich glaube, wenn ich den Hund hier hätte, wäre es mir auch zu aufregend. – Mich faszinieren die Fortschritte im Training – jetzt klappen schon Sachen, an die am Anfang nicht zu denken war. – Ich überlege bloß, was macht man, wenn man zwar den eigenen Hund zu sich rufen kann, der andere aber frei ist und keine Ruhe gibt. Laut Ratschlägen soll man dann den anderen „wegtreten“, aber ich hätte viel zu viel Angst dabei. – Heute nachmittag gehe ich wieder zu ihm hin.
      Die manuelle Therapie für das Hüft- und Iliosacralgelenk ist zwar schmerzhaft, aber vielleicht hilft es doch.
      Lieben Gruß von Clara

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  13. Ich hoffe sehr stark für Euch, dass es vorerst das letzte abgekaute Ohr war .-). Gute Besserung und liebe Grüße Leonie

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  14. hmmm ….. in freier natur regeln sich solche angelegenheiten zwar von selbst , doch auch da kann der rudelführer nicht immer den nötigen schutz bieten , also müssen die anderen rudelmitglieder das unter sich auskämpfen ….. !
    lenni hat das doch recht gut gemacht , die paar fransen stören doch einen echten hund nicht! junge studenten waren doch auch alle stolz auf ihren “ schmiß“ 🙂

    dir wünsch ich jetzt noch alles gute und gute besserung für clara und lenni !
    🙂

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    • Lenni stört das gefranste Ohr sicher noch am wenigsten – und nicht wegen der Schönheit ist mein Sohn zum Tierarzt gegangen – es sah wohl recht arg aus.
      Lenni mit Schmiss am Ohr – der Gedanke hat doch was.
      Ich hoffe ganz doll, dass es mir nicht passiert, wenn ich mit ihm unterwegs bin. Mir hat schon das eine Mal auf dem Hundeplatz gereicht, als sich drei oder vier Huskys als Rudel auf ihn gestürzt haben und er in der Mitte eingekeilt war. – Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn dort nicht die Besitzer der Hunde eingegriffen hätten – ich stand nur zitternd daneben. Einer gegen drei hat wohl keine Chance – wie auf dem Schulhof.
      Danke für die guten Wünsche und liebe Grüße retour

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  15. Der Oma vom Hundchen mal gute Besserung wünsche und dem Hundchen auch.
    Ich bin/war sehr schreibfaul diese Woche, und ich hoffe das ändert sich schnell wieder.
    Ruhe deine „Schwächen“ aus und bleib munter!
    Einen schönen Sonntag wünscht ♥-lich
    kkk

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