Claras Allerleiweltsgedanken

„Standesgemäßes“ Ausläuten und Einläuten

24 Kommentare

Monate, Quartale und Halbjahre haben eine gemeinsame Eigenschaft: Sie vergehen, fließen dahin und hinterlassen bestenfalls gute Erinnerungen. Und dieser Post muss trotz anders lautender Versprechungen heute kommen, sonst sind alle Informationen darin zu veraltet.

Am letzten Tag des ersten Halbjahres war wieder einmal Turnier in meiner Lieblingssportart: Doppelkopf. Ich kann dabei meinen Blutdruck mindestens so hoch peitschen wie bei einem 100-Meter-Sprint – und dabei spielt keine Rolle, ob aus Freude über einen „Doppelkopf“ (Extrapunkt) mit dem eigenen Fuchs (Karo As), der auch noch den gegnerischen Fuchs (wieder ein Extrapunkt) gefangen hat. Da kann ich vor Freude auf den Tisch trommeln oder im Karree springen – ruhig und zurückhaltend wie ich eben so bin 😉 🙂

Das Gegenteil ist der Fall, wenn meine durch die Karten zugeteilte Mitspielerin in dieser Runde nur Scheiße Mist baut, was beim Turnier allerdings kaum vorkommt, aber beim Spielen am Donnerstag. Die Reihe der gravierenden (Anfänger-)Fehler kann so lang sein, dass ich – obwohl um meinen Zahnbefund fürchtend – symbolisch in die Tischkante beiße und mich so ärgern kann, dass das auch keine mehr übersehen oder überhören kann. Für mich ist Doppelkopf das, was für andere der Fußball ist: Ein Spiel auf Leben und Tod der Ehre und des logischen Denkens.

Wenn ich dagegen ununterbrochen schlechte Karten wie diese habe, kann ich das noch mit relativer Gelassenheit hinnehmen – ist eben so. Und so war es an diesem Turnierabend. Diese Karten kann man nicht in groß und scharf zeigen, denn dann kommen allen, die Ahnung haben, die (Mitleids-)Tränen.

Lange Rede, wenig Sinn: Es kommt zur Preisverleihung. Die letzte bekommt einen „Trostpreis“ in Form eines alkoholischen Getränks. Aufgerufen wird „Christine“. – Ihr glaubt doch nicht etwa, dass ich mich angesprochen fühlte, denn schließlich heiße ich ja Clara. Doch als ich von meinen Mitspielerinnen angestoßen wurde, die natürlich annahmen, ich hätte es nicht gehört, erwachte ich wie aus einem schlechten Traum. DAAAAS war mir ja noch nie passiert: Ich – die letzte – aber nicht „das letzte“, das wollen wir mal klarstellen.

Als ich meinen Preis genauer betrachtete, wurde ich sofort an das am nächsten Abend stattfindende Italien-Spanien-Duell Spiel erinnert. Jetzt, wo ich den Post schreibe, weiß ich das Ergebnis noch nicht. Ich weiß nur definitiv, die hier rechts im Bild spielen (wohl) nicht mehr mit, das habe sogar ich mitbekommen.

Vielleicht soll der italienische Wein wirklich Omen werden.   Wenn der Post erscheint, wissen alle, ob die Flasche ihre Schuldigkeit getan hat oder nicht. Es ist also die Frage: Spendieren die Italiener den Spaniern einen guten Wein oder trinken sie diesen Fusel diese Flasche hier selbst auf ihren Sieg??? – Jetzt ist es 00.05 Uhr , wir alle wissen, der Wein war nicht gut, denn sie müssen ihn selbst trinken. Bis zum 2:0 habe ich tapfer durchgehalten. Als ich das nächste Mal bei meinem Sohn auf die Großbildleinwand guckte, stand es 4:0 und ich konnte nach Hause gehen. – Sehr spektakuläres Ergebnis für die Spanier: Olé und Gratulation!!!!

Wenn die Krone auf dem Schraubverschluss (was schon auf keinen guten Wein hinweist) ein Omen ist, dann trinken sie ihren prickelnden Rosé selbst. Übrigens, das ist doch fast ein perfektes Makro: Die Krone scharf, die Blumen in verschwommen, was will mein Fotografenherz mehr.

So, das war jetzt alles zum „Ausläuten“ des Monats/Quartals/Halbjahres geschrieben. Doch ich hatte ja oben auch ein „Einläuten“ versprochen, was im Grunde genommen nichts mehr mit feinem ästhetischem Geläute zu tun hatte, sondern ein einziges Gerummse, Gepoltere und Gedonnere war. In vielen, vielen Blogs Berliner Blogger konnte ich mich vergewissern, dass es dort auch so war.

Echt und ehrlich: Sooooooooo ein Gewitter habe ich noch nie erlebt oder ich war nie in so „dramatischer“ Umgebung dabei oder ich habe es einfach vergessen. Ich fuhr schon vom Turnier gegen 1.00 Uhr in der Frühe im sogenannten Wetterleuchten nach Haus. Zu Haus angekommen, lockte mich plötzlich ein Stark-Regen-Geräusch auf den Balkon. Halleluja, kann das schütten. Die Zeiger gingen auf 2.30 Uhr zu. Und plötzlich brach ein wahres Inferno von Blitzen los, ein kleiner Gedanke an das Jüngste Gericht konnte schon aufkommen. Ich hatte das Gefühl, es kamen drei Fronten gleichzeitig auf uns zu und vereinigten sich über meinem Kopf – lautstark und grell natürlich. Da gleich neben mir das Kraftwerk mit seinen drei Schornsteinen steht, fühlte ich mich erstens sehr geschützt, aber zweitens auch toll unterhalten. Taghell beleuchtete Türme, nachts um drei – wo hat man das schon. Für Stativfotos war ich zu blöd und an ein Video habe ich nicht gedacht. Ich war auch von den Blitzen zu fasziniert – es waren wunder-, wunderschöne 25 Minuten Naturschauspiel – DANKE, liebe sich ausgleichende Luftmassen oder so, ich habe es genossen.

Kurz nach 3.00 Uhr war alles vorüber und ich konnte sehr gut einschlafen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

24 Kommentare zu “„Standesgemäßes“ Ausläuten und Einläuten

  1. Ausgesprochen mutig finde ich das mit der Gewitterteilnahme! Mir hat man als kleinem Kind große Angst gemacht, von wegen Gottesgericht usw.- außerdem mussten wir uns nachts anziehen und beten…Diese Angst ging nie weg. Komisch ist, dass meine Schwester das so handhabt wie Du- und sogar noch tolle Fotos macht…
    Gruß von Sonja

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    • Das finde ich auch eigenartig, euer unterschiedliches Verhalten – musste sich deine Schwester wie du anziehen und beten? – Dann kommt es wohl doch sehr auf den eigenen Charakter an, wie man solche Angstmacherei der Eltern verarbeitet. – Meine Mutter hatte auch fast vor allem Angst, vor allem vor Tieren – und die hatte ich auch lange. Erst als Jugendliche verlor ich meine grundsätzliche Angst vor Hunden. – Vielleicht liegt es daran, dass ich die Angst meiner Mutter zum K…. fand und mich dagegen gewehrt und gesträubt habe, schon als Kind.
      Dass ich kein Video gedreht habe, ärgert mich, denn so ein irres Gewitter werde ich so schnell nicht wieder erleben.
      Sonja, ich kenne auch andere Erwachsene, die Angst haben, ohne dass sie die von ihren Eltern eingetrichtert bekommen haben. – Ich bin wohl ziemlich rational – das Kraftwerk strotzt nur so vor Blitzableitern, wie könnte sich da ein Blitz 300 m weiter verirren – das ist meine feste Überzeugung.
      Lenni hat wohl das Gewitter verschlafen – das lässt gute Hoffnungen für Silvester zu! – Braver HimmelhochHund!
      Lieben Gruß zu dir!

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  2. Hurra hurra hurra – gerade war ein Telefontechniker hier – und das erste Mal habe ich das Gefühl, da ist was vernünftiges gemacht worden. Er war im Keller bei dem Verbindungskasten, beim Straßenverteiler und hat hier in der Wohnung meine Dose gewechselt. – und wie durch ein Wunder habe ich wieder über 5.100 Verbindungsgeschwindigkeit. – Er gab mir den Rat, das Modem ruhig an jedem Abend mal aus der Steckdose zu ziehen, damit es sich neu initialisiert. Das soll gut sein, wenn es tagsüber so lange arbeitet.
    Keiner der Reichen, Millionäre, Milliardäre und Fußballer wird was von seinem Reichtum abgeben – und ich von meinem auch nicht! hihi
    Frohgelaunte schnelle Grüße zu dir von Clara

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  3. Genau so habe ich es mit dem Licht auch gemacht – alles musste finster sein. Allerdings habe ich beim Fernseher und beim Computer auf die gesicherten Steckdosen vertraut.
    Sicher sind Gewitter nicht ungefährlich, aber auf freiem Feld viel gefährlicher als neben einem solchen Kraftwerk mit drei Riesenschornsteinen, die alles an sich ziehen.

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  4. Wirklich, wenn ich Angst vor Gewitter hätte, ich wäre in den Bettkasten oder Uhrenkasten gekrochen, auch auf die Gefahr hin, dass ich darin ersticke. Ich stand wie im Mittelpunkt eines Blitzhimmels – egal, in welche Richtung ich guckte, überall blitzte es. Dedr Donner war so zeitgleich mit den Blitzen, dass da keine „Einundzwanzig = 1 Sekunde“ dazwischen passte.
    Den großen schwarzen Glanzkopf (Glatzkopf kann man ja nicht sagen, weil er so einen neckischen Irokesenpuschel da oben hat) habe ich auch rausschleichen sehen.
    Bei 4:0 hatten sie schon ein wenig mein Mitleid.

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  5. Scheint derzeit werden eine Menge Leute in einigen Ländern mitten in der Nacht durch heftigste Gewitter erschreckt. Und ja! es kann sooo schütten – hatten wir Samstag nachts um halb 10 und nochmals um halb drei!
    Wünschen wir uns eben eine etwas „gemässigtere“ Woche! und bessere Karten allemal!
    GLG

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    • Danke, Vallartina, besonders für die besseren Karten, denn das Wetter werden wir zwei beiden nicht beeinflussen können.
      Ein wenig verrückt spielt es schon – doch anders herum sind heftige Sommergewitter ja auch nicht so etwas von ungewöhnlich.
      Liebe Grüße zu dir von
      Clara

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  6. Du bist ja eine, die meine Freude über dieses spannende und ungeheuer abwechslungsreiche Spiel teilt. Diesen Reiz beim Skat, in zwei verdeckte Karten schauen zu dürfen, hat man ja hier nur bei der Armut, aber ansonsten ist es m.M. nach besonders spannend, wenn nichts angesagt wird und keine Kreuzdamen gleich auf den Tisch kommen bzw. die eine mit großen Geschenken von ihrer Mitspielerin belohnt wird. – Du merkst, ich kann sogar schriftlich ins Schwärmen kommen.
    Gesa, da ich ja im Normalfall keinen Wein trinke, kenne ich mich auch mit den Gepflogenheiten nicht so aus. Danke für die Information über Schraubverschlüsse.
    Beste Grüße zu Hühnern, Vögeln, Enten, Hund, zu dem Besten aller Ställebauer und zu dir von
    Clara

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  7. Vom Doppelkopf verstehe ich nichts. Wenn man aber als Letzte noch einen so schönen Trostpreis bekommt, dann ist das doch prima. Ich kann halt Skatspielen und glaube mir, liebe Clara, da gab es bei den Turnieren früher keinen Trostpreis, wenn man Letzte wurde 🙂
    Bei uns gab es auch heftige Gewitter. Vielleicht sollte ich auch mitten in der Nacht mal auf den Balkon, wenn man da so wundervolle Stimmungen einfängt.

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    • Ute, der nächtliche Gewitterbesuch auf dem Balkon lohnt sich auf jeden Fall, wenn du keine Angst hast, sonst natürlich nicht.
      Sehr oft habe ich rein theoretisch die Letzte um ihre Flasche Sekt beneidet – aber mit der „Schmach“, die wenigsten Punkte erreicht zu haben, wollte ich dann doch nicht tauschen. Jetzt sage ich: „Nie wieder Letzte!“

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  8. Du bist jetzt selber Schuld, wenn du einen so langen Post machst. Ich weiß gar nicht, ob ich alle meine Gedanken in einen Kommentar quetschen kann …
    Nicht nur die Monate etc, das ganze Leben fließt dahin – bei diesem einen Satz belasse ich es jetzt mal. Man könnte ein Buch darüber schreiben, aber am besten lebt man den Tag.

    Die Karten: Die sind nicht falsch, sondern das Spiel. Das wäre ein phantastischer (allerdings auch langweiliger) Grand, je nachdem, was man im ‚Blinden‘ fände, auch ein Grand ouvert. Ach, habe ich lange keinen Skat mehr gespielt. Doppfelkopf kann ich leider nicht, aber das weißt du ja schon.

    Wie das Spiel ausging, ist ja nun klar. Das hätte ich nie gedacht, auch nicht, dass die Italiener so schlecht gespielt hätten. haben sie nämlich. Das wirft im Nachhinein kein gutes Licht auf das Spiel gegen uns und ‚unser‘ Spielkönnen.

    LG, April

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    • Liebe, liebe April, an dem Abend, an dem das Doppelkopffoto entstand, waren wir am Anfang nur zu dritt und haben Skat gespielt. Diese Karten habe ich auch fotografiert, die waren mitnichten besser als diese – eben nur anders schlecht. Voller Verzweiflung fotografierte ich sie, um sie nachher meinen Mitspielerinnen zeigen zu können.
      Diese hier könnten wirklich ein schönes, aber billiges Grand abgeben, es sei denn, der Alte liegt im Skat. Allerdings gibt es ja beim Skat keine Karte doppelt so wie hier.
      Alle, die Skat spielen können, lernen ganz leicht Doppelkopf, so man ein klein wenig ein Händchen für Karten hat. Mit den entsprechenden Leuten zusammen könnte ich eine ganze Nacht durchspielen.
      Jetzt könnte doch mal jemand von der Leichtathletik schwärmen – die Langstreckenläufer oder die Marathonleute sind länger auf den Beinen als die Fußballer und bekommen nicht halb so viel Geld dafür – na gut, welches Leben ist schon gerecht, das, das gerade unter unseren Fingern zerfließt, bestimmt nicht.
      Lieben Gruß von Clara

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      • Nu ja, jeder hat die freie Wahl bzw. alle haben unterschiedliche sportliche Talente. Fußball interessiert die breite Masse eben mehr. Das ist so. Es hat sicher auch mit einem vermeintlichen Gemeinschaftsgefühl zu tun. Dem habe ich mich ja gestern auch unterworfen und Quiches gebacken 😉

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  9. Wow und guten Morgen, Clara! Das untere Foto könne nicht ein Geisterbild der Titanic sein, wie sie durch Berlin schwebt? 🙂 ich finde: gelungen; Wir hatten nicht den Hauch eines Gewitters hier.
    Doppelkopf habe ich leider schon lange nicht mehr gespielt..aber nächstes Jahr soll sich und wird sich alles ändern….mein Mann tritt in den Vorruhestand und dann und dann und dann ;).
    Och… und eigentlich freue ich mich, dass die Spanier den Pott gewonnen haben, um so besser wird hoffentlich unser Urlaub demnächst dort sein…nicht mehr lange, dann ab in den Süden.
    GLG von Isis

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    • Die Idee gefällt mir: „Mein festlich illuminiertes Kraftwerk ist ein Geisterschiff und umschwebt mein Haus.“ – Das Foto ist mal an einem anderen Abend entstanden und natürlich fürchterlich pixelig – denn das schafft meine Kleinstkamera nun doch nicht.
      Toll, du bist auch eine, der der Name „Doppelkopf“ wenigstens sagt, dass das ein Kartenspiel und kein Januskopf ist.
      Euer Urlaub wird doch hoffentlich vollkommen fußballunabhängig sein und auf jeden Fall traumhaft schön werden. Wünsche ich dir jedenfalls.
      Buntblitzige Morgenzeitungsgrüße kommen von Clara

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  10. hach, ich liebe Doppelkopf. Füher, als alle Familienmitglieder noch lebten, haben wir regelmäßig gespielt, in eine Kasse. Die wurde dann einmal im Jahr geplündert bei einem Ausflug. Und ich konnte mich da ebenso reinsteigern wie du, besonder, wenn der Mitspieler gepennt hat. Wird Zeit, dass die Enekl größer werden und das auch lernen.
    Tschüssi Brigitte

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    • Wir haben das unseren Kindern ganz zeitig beigebracht, Clari wäre auf jeden Fall schon im richtigen Alter. – Aber unsere Tochter hat immer nur mit mäßiger Lust gespielt.
      Ich sage immer: „Clara, entweder du spielst richtig oder du spielst gar nicht!“ – Ich kann mich wie ein Kind freuen und wie ein Deibel fauchen. – Habt ihr mit den 9en oder ohne gespielt? Es gibt ja so unendlich viele Unterregeln!
      Liebe Grüße von einer „Leidenschaftlichen“

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  11. Glück gehört dazu, Manchmal hat man Glück, und manchmal verliert der andere *g*
    oder man selbst.
    Nächstes Mal klappt das wieder besser!

    Gewitter hatten wir vor zwei Nächten, aber das hat hier auch gut gedonnert.
    Aber ich hab dann keine Möglichkeit raus zu gehen

    Liebe Grüsse an dich und an euren Wauwau, der arme Hund!
    Eine gute Woche wünscht dir ♥-lich
    kkk

    NS.: Hattest du keinen Joker im Ärmel *prust*

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    • Ach, meine liebe 3Ka, wenn Joker hier helfen würde, du kannst sicher sein, ich hätte auch einen im Ärmel, wenn ich kurzärmlig spiele 🙂 – Nein, das ist das einzige, was ich beim Spielen nicht mache: Anderen in die Karten gucken oder unehrlich spielen. Bin ich schon zuuuuuuu müde, lässt das Merkvermögen nach, welche Trümpfe schon raus sind, aber grottenschlecht spiele ich deswegen dennoch nicht.
      Ich spiele ja auch Skat, aber inzwischen sehr viel weniger gut als Doppelkopf.
      Dir auch eine sehr schöne Woche und deinem Mann weiterhin gute Besserung, damit sich die Beschwerden weitestgehend zurückbilden.
      Mit herzlichen Grüßen zu dir!

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      • Das glaube ich dir ungesehen!
        Ich habe nie diese Spiele gelernt, genau wie Schach.
        Ganz am Anfang als ich meinen Schatz kennen lernte, schenkte er mir ein Schachspiel und ein Buch dazu…
        Aber Frauen lernen doch nicht aus einem Buch *hallo*
        Spielen wollte er auch nicht.
        Er spielt grundsätzlich nicht gerne…
        Wie sollte ich da lernen?

        Vergessen habe: Dein Makro ist schon super!

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        • Für Schach bin ich wohl auch zu blöd, zu wenig logik-begabt, zu uninteressiert – auch die anderen Brettstrategiespiele wie Dame und Mühle sind nicht 100%ig meins, Halma spiele ich noch recht gern und einigermaßen gut, aber Kartenspiele sind fast alle meine. Früher mit den Kindern MauMau, Uno, jetzt eben Skat, Doko, Phase 10, Rommee, Canasta und und und. Viele davon könnte man auch zu zweit spielen, wenn man Lust am Spielen hat.
          Ich war auch überrascht, als die Krone so schön scharf war und das andere verschwommen, „grins“

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          • Rommee haben wir eine zeit lang mit Freunden und Nachbarn gespielt.
            Ich fand`s toll, der Herr des Hauses nicht so, hat aber mitgespielt 😉

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            • Rummy Cup ist mit Zahlenplättchen und es funktioniert ähnlich wie Rommee – das spielt sogar meine 97jährige Mutter noch mit Begeisterung und vor allem richtig. Das finde ich immer erstaunlich!

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            • Kenne ich, hatte meine Nachbarin damals, doch die Männer wollten lieber mit Karten spielen.

              Das finde ich gut, regt die Gehirnzellen an!!!

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