Claras Allerleiweltsgedanken

4 BSuM – Der schwebende Ring

11 Kommentare

Ein Projekt von LucieNäheres bei mir im Fotoblog

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

11 Kommentare zu “4 BSuM – Der schwebende Ring

  1. Weiss man eigentlich, was diese, die Fontänen umzingelnden Skulpturen darstellen? hübsch sieht es ja aus!

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    • Ich kopiere dir einfach mal den Text von der Senatsseite „Brunnen in Berlin“:
      „Die Brunnenanlage in der Mitte eines Rondells, das eine große Hauptstraße teilt und sie in Richtung auf das Zentrum wieder zusammenführt, ist ständig von Autos umfahren, für Fußgänger aber unerreichbar. Die Anlage soll gleichmäßig nach allen Seiten wirken.

      Schon aus der Entfernung entdeckt man ein Schauspiel von eigenem Reiz:
      In der Mitte der Straße scheint ein großer Ring von sprühendem Wasser getragen zu werden. Beim Näherkommen erkennt man dann aber 16 zusammengefügte, unterschiedlich strukturierte, grüngolden patinierte Kupferplatten in kristalliner Form, die von einem Ring aus kräftig aufgeschäumten Wasserstrahlen umgeben werden. 43 Fontänen in unterschiedlicher Höhe verdecken die Halterungen der Platten und lassen das Metall im Weißwasser in einer Schwerelosigkeit erscheinen. Die inneren Wasserfontänen erreichen eine Höhe von bis zu 17 Metern. Von zahlreichen Unterwasserscheinwerfern wird das Kunstwerk nachts ins rechte Licht gesetzt.

      Der Brunnen wurde 2008 restauriert und ist seit dem 12. September 2008 wieder in Betrieb.“

      Die schreiben auch – wie ich im Fotoblog – dass es dort voll ist, voller Auto und voller Wasser 😉 Allerdings sind die Wasserspeier rund um den Ring nicht in Betrieb gewesen, dann sieht der Brunnen noch schöner aus.
      Grüße von Clara

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      • Für Fussgänger unerreichbar? Nur Fernblick? Oder nur für Autofahrer? Frechheit sowas!

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        • Ganz „unerreichbar“ stimmt ja nicht, ich war ja auch auf der Insel. Aber dort ist nichts als Wiese und Brunnen. Als „Fernblick“ (ca. 30 m) wirkt der Brunnen recht gut. – Und das ist dann eine der wenigen Berliner Wiesen, wo man nicht ständig in Hundesch…. tritt. – Es gibt lediglich keinen Ampelweg auf die Insel, sondern man muss sich ein wenig sputen, wenn man hinüber will.

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  2. Das sind die Hochhäuser vom Strausberger Platz. Hier begann die Bebauung der früher so oft erwähnten Stalinallee – das war die, wo die Bauarbeiter den 17. Juni 1953 mit ihren Protesten gegen die Normen zu dem unrühmlichen Tag gemacht haben, der in die Geschichte eingegangen ist. – Also sehr historisches Gelände, hier aber schon restauriert, die Häuser.
    Liebe Grüße zu dir!

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  3. Genau, der Strausberger Platz! Die Frankfurter Allee ist so ein schönes Pflaster, schade, dass dieses Potenzial nicht genutzt wird. Die Straße ist nur eine Durchfahrallee geworden.
    Liebe Grüße von Elvira

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    • Elvira, ein paar hundert Meter weiter auf der Frankfurter Allee, an der Ecke Proskauer, habe ich ja 15 Jahre gewohnt – bis 2000. Der Verkehr war schon heftig – und die Sanierung der sogenannten „Stalinalleebauten“ ging und ging nicht voran. Aus Angst vor dieser Sanierung und aus Arbeitsgründen bin ich dann hier in den „Westen“ gezogen.
      Grüße in Bergen von mir

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  4. Moiiiiiin… vielleicht sollte ich eine ganze Wand im Esszimmer mit außergewöhnlichen Bildern schmücken…mmmh… so etwas muß man öfter anschauen.
    Ciao und einen trockenen Dienstag
    Isis

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    • Der Wunsch mit dem „trockenen Dienstag“ bekommt für mich eine andere Dimension. – Weil ich einige / mehrere / viele von den schönen Berliner Brunnen zeigen möchte, muss ich auf meinen Fotoapparat immer aufpassen, denn die Fontänen spritzen ganz schön.
      Eigene schöne Fotos sehr hochwertig (mit vielen Pixeln) aufnehmen, um sie dann als Wandschmuck vergrößern zu lassen, hat wirklich was – mein Sohn hat das von seinen Fernostreisen gemacht.
      Lieb grüßt Clara (ich habe noch nicht gefrühstückt, da bin ich immer besonders zahm)

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  5. Also wenn ich mich recht erinnere, müsste das der Straußberger Platz sein. Da war ich Ende der 70er mal ganz oben in einer Nachtbar :-).
    Tschüssi Brigitte

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    • Du hast natürlich Recht, liebe Brigitte – aber als ganz große Rätsellöserin kann ich dich dennoch nicht bezeichnen :-), denn wenn du im verlinkten Fotoblog schaust, heißt die Postüberschrift „Der schwebende Ring vom Strausberger Platz“
      Ich hatte dort zuerst nur den Text gelesen und auch schon geglaubt, ich hätte den Standort vergessen, bis mir endlich die Überschrift ins Auge fiel.
      Dieses Tanzcafe im 13. Stock war sehr, sehr beliebt – auch ich war dort des öfteren, bis ich diese „Frischfleischbeschau“ nach Mitternacht satt hatte, wo die Herren festlegten, wer sich für ein schnelles Sch(l)äferstündchen eignet und wer nicht. – Da ich sehr jung schon verheiratet war, mein Mann aber partout nicht tanzen wollte, wollte ich zwar auswärts tanzen, aber zu Haus schlummern, schlafen und alles andere auch.
      Grüße mir die Elster schön! Die und ihr Brunnen hätten hier auch auftreten können, bei Lucies Projekt.

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