Claras Allerleiweltsgedanken


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Urlaubswaterkanteindrücke – Teil 4

Im echten Leben war das am 10.10.

Da muss man doch einfach an die Waterkant, an eine Hafenrundfahrt in Hamburg oder sonst

Die Collagen werde ich mal größer einstellen, damit man überhaupt was erkennt

was erinnert werden, wenn man hier im größten Binnenhafen Duisburgs? – Deutschlands? – Europas? – der Welt???? (ich glaube drei davon sind richtig, aber solche Fakten interessieren mich nur manchmal) rumschippern kann.

Ich habe mir den Besuch aufgeteilt – einmal mit Lucie die Brücken, den Tonnenschieter, die Laternen und die Ergebnisse der fleißigen Strickliesel betrachten und viel lachende Fotos zu machen und beim zweiten Mal in ein Schiff der Weißen Flotte zu steigen und alles vom Wasser aus zu sehen. Als Landzugabe fotografierte ich die schönen Plakatwände ausgiebig.

Und das ist Frau Kapitänin, die mich nicht nur durch Homberg gelotst, sondern durch eine wunderschöne Urlaubswoche chauffiert und begleitet hat. – Dass die Umrahmung gerade blau ist, ist reiner Zufall 🙂

Ich habe ihr ihre Fotografinnentätigkeit auch nicht sehr schwer gemacht – sondern immer ganz brav hingestellt oder auch festgehalten (Lucie, nicht hauen, weil ich hier die Tatsachen nur ganz geringfügig verdreht habe) – auch hier ist das Rot (k)ein Zufall!!!! *grins*

Strickliesels Wertarbeit – oder nur Arbeit – oder nur Wollverschwendung? Ich weiß es nicht!

Nach Sinn oder Unsinn muss man hier nicht fragen! Und auch nicht danach, warum Claras zarte Pfötchen sowohl hier als auch da sind.

Was haben wir denn noch – ach den Tonnenschieter, der sich gschamig in die Büsche hockt. Und gleich um die Ecke sitzt sein kleiner Sohn – auch auf einer Tonne. Also erblich belastet.

So kann man auch mit einer eher stillen oder gar stinkenden Verrichtung berühmt werden. – Den Anker habe ich für den Alten hingestellt, damit er wieder hochkommt vom Thron.

Dieses Foto ist für zwei Männer gedacht – als erstes soll mein fast 99jährier Onkel den Weg zu Gott und in den Himmel finden. – Und zweitens soll mein Ex einen guten Weg zu seinem nächsten Geburtstag gehen, ohne Pleiten, Pech und Pannen – und das ist bei 70plus nicht immer einfach.

Und wer bis zum Ende durchgehalten hat und noch zum Fotoblog spazieren will, kann das auf diesem Weg machen.

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