Claras Allerleiweltsgedanken

Cooper, ein junger kaffeebrauner Labrador … mit Fotos

29 Kommentare

sucht ein neues Zuhause.

Leider ist sein Besitzer plötzlich gestorben und seine Hinterbliebenen sind nicht in der Lage, den jungen, verspielten, sehr familienfreundlichen Hund zu behalten. Cooper kommt aus gutem Hause – sowohl von der Reinrassigkeit als auch von seinen Manieren her. Er ist noch keine zwei Jahre jung und liebt seine täglichen Spaziergänge sehr – ohne die würde er verkümmern.

Ein guter Freund meines Sohnes hat Cooper seinen Eltern als Welpe geschenkt. Seine Mutter fühlt sich mit dem Tier überfordert, der Vater ging in dieser Aufgabe auf. Und jetzt braucht Cooper ein neues Zuhause, denn keiner möchte, dass das Tierheim seine Auffangstation wird. Sämtliches Zubehör kommt mit und Gewinn will keiner durch den Hund machen – ein gutes Zuhause ist das einzige Kriterium.

Wer Interesse hat oder jemanden kennt, der interessiert sein könnte, erfährt bei mir die Handynummer von dem jungen Mann, der Cooper beim Züchter mit fachkundigem Blick ausgesucht hat – oder auch die Mailanschrift.

Sollte es allein an der Angst für zu hohe Kosten liegen (Tierarzt, Futter), ließe sich mit dem jetzigen Eigentümer bestimmt ein Gentleman-Agreement treffen.

Die Fotos in der Galerie lassen sich durch KLICK vergrößern und einzeln betrachten. Sie sind ganz, ganz aktuell – nämlich erst gestern entstanden. – Ich wünsche es Cooper sehr, dass er ein tolles, neues Zuhause findet – vielleicht sogar lieber etwas ländlicher als städtischer – damit er sich richtig ausleben, austoben und aushunden kann.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

29 Kommentare zu “Cooper, ein junger kaffeebrauner Labrador … mit Fotos

  1. Der arme Kerl. Allein der Verlust seines „Partners“ wird ihn sehr traurig machen. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass er ein liebes neues Heim finden wird. So ein hübscher Bursche!

    Liebe Grüße zum Abend, deine Emily

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  2. Ich wünsche dem Hund ein liebevolles Zuhause. Es muss nicht unbedingt ein Garten sein, denn Hunde verschlafen ca 15-20 Stunden des Tages. Wichtig ist in der Wachphase wirklich viel Beschäftigung und lange Spaziergänge draußen. Ich kenne Leute, die waren früher viel mit ihrem Hund unterwegs. Seitdem sie einen Garten haben, unternehmen sie kaum noch etwas mit ihm. Und zum Schlafen verzieht der Hund sich in seine Wohnzimmerecke. Bei dem Züchter unseres Hundes war es so, dass die Hunde Hausverbot hatten. Sie waren immer auf dem großen Gelände hinter dem Haus unterwegs. Allerdings waren es immer mehrere Hunde, da fehlte ihnen die menschliche Zuwendung vielleicht nicht. Auf alle Fälle ist (fast) alles besser als das Tierheim.

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    • Elvira, ich war heute wieder bei meinem Lieblingshund Lenny, er wollte mehrmals auf meinen Schoß, aber das klappte nicht so richtig. Bei diesem Versuch war ich ja noch entspannt. Aber als draußen irgendein „Freiläufer“ mit ihm, der an meiner Leine hing, fast eine Beißerei anfing, war ich doch wieder froh, dass ich nicht immer die Verantwortung habe.

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      • Die Kombi Hund an Leine trifft Hund ohne Leine fürchte ich auch wie der Leibhaftige das Weihwasser. Leider sind die leinentragenden Menschen meistens nicht sehr einsichtig.

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        • Die Devise heißt aber, dass ein Freiläufer NICHTS an einem Hund an der Leine zu suchen hat. Warum dieser an der Leine ist, spielt dabei keine Rolle. Und ein Hund, der sich nicht abrufen lässt, darf nicht offline sein. Völlig egal, ob er „nichts tut“. Und da der Hund an der Leine von seinen 4 möglichen Verhaltensmustern nur eines praktizieren kann, ist Ärger vorprogrammiert, richtig. Aber deswegen kann man ihn nicht einfach laufen lassen nach dem Motto „die Hunde regeln das schon“.

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          • Das meinte ich ja! Mit „leinentragende Menschen“ meinte ich Menschen, die die Leine des Hundes tragen, statt den Hund angeleint zu führen. Wenn ich diese auffordere, ihren Hund bitte an die Leine zu nehmen, ernte ich meistens Unverständnis. Treffen auf wiesen o.ä. unangeleinte Hunde aufeinander, ist das ja (meistens) kein Problem, es sei denn, die Hunde haben ihre Kommunikation verlernt oder wurden schlecht sozialisiert.

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          • Dann hab ich das mißverstanden, sorry. Und dann sind wir uns je einig…

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        • Elvira, wenn du mit „leinentragenden Menschen“ die meinst, die den Hund frei laufen lassen, dann kann ich dir nur zustimmen.

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  3. Ich kenne mich ja nicht aus, aber was frisst denn ein Hund dieser Größe so täglich in €?
    Wo ich mich auskenne, ist da: Polizeihund dieser Größe darf das Doppelte wie ein H4 Empfänger naschen/fressen am Tag.

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    • Da kommt es wohl ein wenig auf die Qualität des Futters an oder ob der Besitzer selber kocht und nur mit stinkendem Pansen oder so aufbessert.
      Aber mehr als ein Hartz-IV-Empfänger halte ich für wahrscheinlich, aber nicht zwingend notwendig.

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    • Bei einem Hund dieser Größe kostet das reine Futter zwischen 0,50 und 5,00 Euro pro Tag, je nachdem. Bei gutem Trockenfutter ist man bei 1,00 bis 1,50 Euro. Dazu kommen Leckerlies, Ausrüstung, Tierarzt, Steuern, Versicherung. Ich sag mal unter 50,- Euro im Monat geht nix, realistisch sind gut und gern 100,- bis 150,- Euro, und natürlich bei Bedarf auch deutlich mehr.

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  4. Liebe Clara,
    ich drücke ganz fest beide Daumen, dass dieser wunderschöne Kerl recht bald ein neues, gutes Zuhaus findet. Mehr kann ich ja leider nicht tun….
    Liebe Grüße
    moni

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  5. Liebe Clara,
    jetzt in diesem Moment ärgere ich mich einwenig, dass ich nicht mehr in dem Dörfchen wohne, aber in einer Stadtwohnung würde sich der Hund garantiert nicht wohl fühlen. Ich wünsche mir wirklich sehr, dass der Hund ein gutes Zuhause bekommt. Weitererzählen werde ich es natürlich.
    Liebe Grüße an dich

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    • Gudrun, bisher hat der Hund auch in einer Stadtwohnung gewohnt – und das ist wohl das Schicksal der meisten Hunde – doch auch ich finde, dass sie es im Haus mit Garten besser haben.
      Vielleicht sehe ich Cooper an diesem Wochenende mal.
      Beste Grüße zu dir von Clara

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  6. Ich könnte wirklich schwach werden ….

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    • Das könnte ich unter bestimmten Umständen auch – aber die Erfahrungen, die ich inzwischen mit dem Hund meines Sohnes gemacht habe, lassen mich eher Abstand nehmen.

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      • Ich weiß, wir haben immer Hunde gehabt und nun seit 6 Jahren keinen. Ich hätte gerne einen. Allerdings sind meine Mitbewohner in der Abflugphase und ich will erstmal meine neue „Freiheit“ genießen. Das ist , wie so oft im Leben, ein „einerseits und andererseits“
        🙂

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  7. Liebe Clara, wär das nicht ein Hund für dich?
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende,
    Isis

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    • Es ist nicht so, dass ich den Gedanken nicht schon in Erwägung gezogen hätte – aber er ist mit „Nein“ beantwortet worden. Die Erfahrungen mit Lenny haben das bewirkt.
      Ich hoffe sehr für Cooper – es wird bestimmt klappen.
      Wochendgrüße zu dir von Clara

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  8. Liebe Clara,

    das ist schön, dass du dich darum kümmerst. Labradore sind wunderbare Tiere, aber du weißt ja, dass wir bereits acht Pfoten haben…
    Ich höre mich gern um.

    LG Anna-Lena

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    • Danke, Anna-Lena, deinen Hundepfotenbestand wollte ich nicht auf 12 erhöhen, das wäre zu viel. Andersherum, dann könntest du vielleicht deine Schüler in den Wind schießen und eine „DOG-SCOOL“ (Achtung, Doppelsatire) eröffnen.
      Ich sage auf jeden Fall Bescheid, wenn sich etwas getan hat und er ein neues Zuhause gefunden hat.
      Grüße zu dir von Clara

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      • Die Idee ist gar nicht so dumm. Hunde geben keine Widerworte, sind aufmerksam, riskiren nicht, dass das Handy im Unterricht einkassiert wird, machen den Lehrer nicht für die eigene Dusseligkeit verantwortlich…

        Mir fallen noch tausend Gründe ein… 🙄
        Liebe Grüße Anna-Lena

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  9. Liebe Clara, kannst du noch ein Bild mit einstellen und für die Weiternutzung freigeben, dann pack ich das alles zusammen in meinen Verteiler. Bestimmt macht das auch die liebe Frau Katerwolf, wenn du es ihr schickst?

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