Claras Allerleiweltsgedanken

WordPress-Marathon(1) – Thema Musik

14 Kommentare

12.00 Uhr – Marathonstart

das Feld der Teilnehmer ist überschaubar oder geheim und ich bin durch die Rollstuhlstory gut trainiert.

Musik wird störend oft empfunden,

dieweil sie mit Geräusch verbunden – das meinte schon Altmeister Wilhelm Busch. Und deswegen kommen die meinigen Noten jetzt auf leisen Sohlen und stellen sich dreist vor dem Konzerthaus in Berlin auf. Allerdings standen sie dort nicht lange, sondern setzten ihre Wanderung in andere Städte fort.

1612 WdI Noten Konzerthaus

So, ihr Lieben, jetzt müsst ihr für die nächsten 22 Stunden ganz stark sein, viel Ausdauer haben und tapfer aller zwei Stunden wieder klicken – denn jeweils um 14.00 Uhr, 16.00 Uhr, 18.00 Uhr usw. bis morgen 10.00 Uhr erscheint hier ein Beitrag – jeder natürlich zu einem anderen Thema. – Ich will euch bestimmt nicht langweilen, aber die Spielregeln habe nicht ich gemacht. Und außerdem könnt ihr sie auch lesen, wann ihr wollt oder gar nicht.

Die Themen in dieser Reihenfolge:
Musik, Geschichte, Kunst, Kultur, Gestaltung, Biografie, Poesie, Wissenswertes, Fotografie, Humor, Unterhaltung, Politik

DOCH  ICH WOLLTE EINMAL IM LEBEN EINEN MARATHON AUCH BEENDEN, NICHT NUR TEILNEHMEN.

Dieser Marathon wurde von Dreams of Shadow initiiert

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Wer unbedingt einen (langen), vor allem aber humorvollen  Artikel über Musik lesen will, der muss oder darf jetzt dranbleiben. Vielleicht hat ja jemand 3.-Adventssonntag-Langeweile:

Clara geht mit kindlichen Augen ins Konzert

Das ” sehe” ist kein Schreibfehler. Ich meine damit keine Fernsehsendungen wie Musikantenstadl oder ähnliche. Ich meine wirkliche Konzerte, genauer gesagt, Sinfoniekonzerte, möglichst mit großer Besetzung.
Da meine Ohren nicht nur beim Verstehen, sondern auch bei Musik Probleme machen, verlasse ich mich beim Konzertbesuch viel auf meine Augen. Ich beobachtete:
Bevor ich die ganze -isten oder -istinnen-Parade wie Violin-, Bratsch-, Cell-, Bass-, Flöt-, Klarinett-, Horn-, Posaun- und Fagottisten usw. usf. aufzähle, werde ich bei der Geschichte beim Instrument bleiben, denn bei Tubisten, Oboisten und Paukisten  bin ich mir sprachtechnisch nicht so sicher.

Was bietet sich also einer Konzertbesucherin aus dem 1. Rang?
Die Geigen, Bratschen und Celli, gewissermaßen die kleinen Streicher,  sitzen alle kerzengerade auf ihren Stühlen, den Kopf schräg auf ihrem Instrument abgelegt, ihre Körper wiegen sich  im Takt der Musik. … [weiterlesen bei:]

Diese Geschichte habe ich am 28. März 2010 schon einmal erzählt 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

14 Kommentare zu “WordPress-Marathon(1) – Thema Musik

  1. Das ist freilich ein glücklicher Zufall gewesen, dass diese Noten so dekorativ herumstanden und Du somit ein originelles Motiv für das Thema Musik hattest.
    Liebe Grüße Rosi

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    • Hätte ich mich nicht an das Foto mit den Noten erinnert (in echt standen sie ja schon 2006 in Berlin rum), dann hätte ich den Artikel „Clara sieht gern Musik“ – die angehängte Geschichte – umgearbeitet.

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  2. Hm? Zeitlich das ganze über die 24 STD zu ziehen schaff ich nicht, ich bin durch 😉 aber auch echt fertig. Deine Noten gefallen mir aber bisschen Mucke hätte mich nicht gestört 😉

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    • Barbara, ich habe die Artikel vor ca. 10 Tagen alle fertig gehabt, zwei Tage nach der Ankündigung von Peter. – Ich habe die einfach vorgebloggt – also die Zeiten so eingestellt, dass aller 2 Stunden einer online geht.

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  3. Super..liebe Clara..für mich hast du schon jetzt gewonnen!!!
    LG isis

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    • Na ja, so einfach ist es vielleicht nicht – aber ich finde bei Peter auch keine anderen Pingbacks als meine. Das wäre schade, wenn ich 42 km Solo laufen soll – und sehr einsam und langweilig.
      Insofern hast du Recht, der erste Beitrag muss schon gut gemacht sein, damit die Leute Lust haben zum Weiterlesen.
      Danke, dass du dabei bist – beim Applaudieren!

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  4. An welchem Straßenrand darf ich denn stehen und dir zuwinken?
    Gute Ergebnisse, liebe Clara *Daumen hoch halte*

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    • Anna-Lena, die Musikallee ist ja nun schon lange Historie, auch die Geschichtskurve habe ich genommen. – Auf dem Platz von Kunst und Kultur konnte ich nur kurz etwas essen und trinken, dann ging der Kampf weiter. – Am Museum für Gestaltung und Biografie hielt sich der Pult länger auf, denn alle wollten einen Blick in das Innere werfen.
      Ich denke, du weißt jetzt in etwa, wie der Hase läuft, und du wirst mich als einsame Läuferin schon entdecken – es sieht so aus, als wenn ich einen ersten Platz und auch den letzten belege, das Mittelfeld fülle ich ganz allein.

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  5. Ach, diese Noten finde ich zu schön! Ich habe sie bei Dir in einem Beitrag – glaube ich – schon mal gesehen, leider nie in Natura… Musik ist wundervoll, leider haben wir hier unterschiedlichen Geschmack diesbezüglich und vor allem wird hier non-stopp-Beschallung geliebt und deshalb bin ich meistens froh, bin ich allein, mal kein Radio, CD oder dergleichen anzuhaben, was natürlich bedeutet, dass ich „meine“ Musik fast gar nicht mehr höre… 😦 na ja – ich bin auch Deine weiteren Beiträge gespannt!

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    • Gutes Gedächtnis, liebe Gesa, aber ich habe das Foto auf meinem Blog gefunden. Es waren damals der Bücherstapel, die Einsteinsche Formel, der riesige Fußballschuh, die Noten und weiß ich nicht mehr, die anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Berlin standen.
      Bei mir ist es fast immer musikstill, weil ich jede Art von Nebengeräuschen nicht mag – die lenken mich ab von dem, was ich hören will oder muss und auch vom Denken.
      Danke fürs Anfeuern.

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  6. Liebe Clara,
    wie schön, das die Musik(noten) auf die Wanderschaft gingen, Musik gehört um die ganze Welt getragen. 🙂
    Lieben Gruss
    moni

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    • Über Musik kann man sich verständigen, auch ohne Sprache – wahrscheinlich ist sie deswegen so beliebt. – Aber denn möchte ich sagen, dass die einzelnen Kontinente doch sehr unterschiedliche Musik haben – die Gesaäne in der Pekingoper ist nicht unbedingt jedermanns Geschmack – ich vertrage ja hier schon kaum Sopranstimmen, geschweige denn dieses hohe Gefietsche dieser Sängerinnen. – Aber hier ist Zuhören ja auch keine Pflich.
      Danke für deine Anfeuerung!

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  7. Ohne Musik wäre das Leben…………………..
    Hiermit möchte ich Dich anfeuern….
    Grad gestern ein Marathonbrot gekauft, davon esse ich jetzt ein Stückchen und bin gespannt, was noch so von Dir kommt heute…

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    • Das hast du so lieb gesagt, Sonja – aber was bitte ist ein Marathonbrot?
      Ich komme gerade zurück von einem „Marathonessen“ zum dritten Advent. Fünf Frauen haben eine riesige Lammkeule mit grünen Bohnen und Kartoffeln und einen ganz leckeren Nachtisch verspeist – und das alles gewürzt mit vielen Runden Doppelkopf. – Es war schön.
      Und es ist für mich wunderschön, dass ich hier so viele Anfeuerer mit Kommentaren und Likes vorfinde. –
      Du kennst ja meine Schreibbegeisterung – ich habe diese Herausforderung liebend gern angenommen.

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