Claras Allerleiweltsgedanken


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Ein Buch für Anna – 7

 

2802 FB 36 KletterspielplatzAnna hat mir Dutzende Male bewiesen, dass der Mensch doch vom Affen abstammt – zumindest einige in Bezug auf ihre Kletterkünste.

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Ein Buch für Anna – 6 Update

 

2702 FB 35 SchulanfangDie meisten Fotos sind von ihrer Einschulungsfeier.

Auf dem großen Foto haben wir mal geprobt, wie Anna in blond aussähe – und haben es für „nicht gut“ befunden!

Hier kommt noch eine Ergänzungscollage

Die Perücken wurden nicht nur für Anna angeschafft :-)

The big Clara is watching you – Die Perücken wurden nicht nur für Anna angeschafft 🙂


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25 BSuM – Brunnen am Wittenbergplatz

Fast alle – ich schwöre es euch – fahren zum Wittenbergplatz, um ins KdW zu stürmen, zu gehen oder um sich dort einfach nur umzusehen. Es ist nicht umsonst – das umsehen natürlich – aber ich meine, dass es wohl das berühmteste Kaufhaus Berlins ist, zumindest von seinem Alter her. Die Lebensmittel-, besser Feinkostabteilung ist mit ihren Preisen schon nicht mehr berühmt zu nennen, sondern schon fast berüchtigt.

Doch Frage an alle Berliner und Berlinkenner: Wem sind die beiden hübschen Brunnen nahebei schon mal aufgefallen? – Wenn ja, dann könnt ihr euch hier erinnern, wenn nein, dann könnt ihr sie kennenlernen. Es gibt zwei davon – je einen auf jeder Straßenseite der dicht befahrenen Verkehrsader vor dem Kaufhaus.

Hier zeige ich euch einfach eine Galerie, im Fotoblog gibt es dann Einzelheiten. Seht ihr die Schnecke auf dem letzten Foto? In der oberen Reihe habe ich immer wieder eine Vergrößerung gemacht, damit man die „gefangene“ Ente da oben besser sehen kann.


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Ein Buch für Anna – 4

 

2402 FB 33

Das ist ein lückenloserhafter Beweis dafür, dass ich Anna wirklich schon so lange kenne – na gut, es könnten Fremdfotos sein – aber die fremden, die ich aus ihren allerersten Lebensjahren benutzen musste, zeige ich hier nicht – alle anderen sind von mir – Hunderte habe ich geschossen, mindestens!


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Ein Buch für Anna – 3

2302 FB 51 hinten

Hat ein Buch eine Einführungsseite, dann hat es natürlich auch eine Ausführungsseite. – Mit dem „Schaukelmotorradfoto“ habe ich auf die Anzeige der Mutter von Anna geantwortet – da war das Kind im zarten Alter von 4,5 Jahren. Das ist also schon ganz schön lange her.

Die restlichen Fotos von mir sind alle in der Zeit entstanden, als Anna und ich uns schon liebten.


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Ein Buch für Anna – 2

Da ich ja (eigentlich) Pause mache, kommt jetzt jeden Tag immer nur ein Foto aus dem Buch, dass ich für Annas 10. Geburtstag zusammengestellt habe.

FB 52 vorn

Damit sich das Kind später noch an mich erinnern kann, steht das auf der allerersten Seite


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Ein Buch für Anna – 1

Da ich ja (eigentlich) Pause mache, kommt jetzt jeden Tag immer nur ein Foto aus dem Buch, dass ich für Annas 10. Geburtstag zusammengestellt habe.

FB 32 Deckblatt

Das Buch ist im A4-Format und umfasst 120 Seiten.
Das Deckblattfoto ist (absichtlich) so verschwommen, weil unsere Fahrt eben so rasant war und damit keine blinden Passagiere aufspringen können.


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Trarira, das Smartphone ist jetzt da …

… ihr müsst jetzt etwas warten, weil ich will ständig smarten …

Bitte jetzt keine Diskussion über die absolute Un-Notwendigkeit eines solchen Teils. Ein Computer mag ja für Rentner und Hausfrauen noch ganz notwendig und nützlich sein – aber so ein Teil ist überüberflüssig – und dennoch will ich mich mit neuer Technik rumplagen.

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Der erste Eindruck war ein wenig erschreckend, weil nichts so funktionierte, wie ich es gewöhnt war. Wollte ich was löschen, blieb es beharrlich auf dem Bildschirm kleben, doch Sachen, an denen fast mein Herz hing, die rutschten so schnell ins Nirwana – schneller, als ich gucken konnte.

Mich reizt die neue Technik es ist Android 4.? drauf, also nicht soooooooo schlecht. Die Mailkonten und Google sind schon eingerichtet. Bei der Einrichtung von letzterem staunte ich nicht schlecht – Google schaufelte mir über 1200 Fotos von dem RosaRotBlog auf das Phone – obwohl ich die gar nicht will, hocken die in der Galerie, als wenn ich eine Kunstsammlung eröffnen möchte.

Als ich das erste Mal den Bildschirm mit dem Schloss sah, hat mich nur eine Intuition in das „Schloss“, also in das Innere des Phones gelassen – ich wollte meine Sorgen weg“wischen“ – und schon war die Tür offen. Und Kundige sehen schon, dass ich auch schon WLAN-fähig bin, was die Lösung einiger Dumm-Probleme meinerseits mit meinem DSL-Anbieter notwendig machte. Ich muss wieder mal eine Lanze für Vodafone brechen. Wenn die Callcenter-Mitarbeiter (offensichtlich) mein Geburtsdatum sehen, sind die so etwas von erklärbereit, das ist eine wahre Freude.

A propos „wischen“ – da soll es ja auch so eine eigenartige Schreibmethode geben. Was ich mir auf meine ollen Dage so alles zumute – und das alles freiwillig. – Wenn ich so weitermache mit dem Training, wische ich nach kurzer Zeit auch über meinen Bildschirm am Rechner und mache den zum Touchscreen – da kann ich mir dann Windows 8 sparen.

Bildschirmhintergründe zu wechseln war schon immer meine Stärke. Lenny hatte ich noch nicht als Datei – also musste ein anderer Hund herhalten.

Aber – wer einmal in der Werbung gearbeitet hat, bleibt berufsgeschädigt – von wegen des Corporate Identity oder wie das auf vornehm so heißt. Also: Voila!!!!!

Dann hatte ich einen, da fielen ununterbrochen Ahornblätter ins Wasser – und dieses kräuselte sich. – Spiele wie „Galgenmännchen“ oder „Wer wird Millionär“ habe ich auch schon drauf, kann über whatsApp kostenlose Nachrichten verschicken – aber jetzt kommts. Dieses Smartphone werde ich nicht behalten, es hat mir zu viele Macken. Ich habe mich doch für ein Samsung entschieden – aber eine ältere und preiswertere Ausführung. Das Ace 2 ist erschwinglich – alles andere sehen wir später und ich erstatte nach der Pause Bericht.

Das neue Phone ist mich schon teuer zu stehen gekommen – es hat mich einen Topf gekostet. Als ich den eigenartigen Geruch bemerkte, konnte ich die Nudelsuppe nur noch in schwarzen Klumpen vom Topfboden lösen oder gleich den Topf entsorgen.

Doch jetzt erst mal meine verschiedenen Bildschirmfotos.

 

2002 Pausenbild

Und jetzt gibt es nur noch das zu sagen: Das ist zwar noch der alte Bildschirm, aber die Pausenbemalung ist neu.

Bei mir sind solche Ankündigungen immer relativ. Die Brunnen, Skulpturen und Meer werden hier weiterhin erscheinen, da ich Lucie nicht so allein lassen kann – dann macht die noch Dummheiten, und das in ihrem Alter.

An den anderen Tagen zeige ich euch jeden Tag eine Doppelseite aus dem Fotobuch, dass ich für Anna zusammengestellt habe. Keine Angst, nicht die ganzen 60 Doppelseiten, nur ausgewählte. Wenn ich dann immer noch nicht mit meiner Pause fertig bin, dann gibt es ???? – weiß noch nicht.


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24 BSuM – die da drinnen und die da draußen …

Wenn jetzt wieder ganz Neugierige von mir wissen wollen, auf welchem U-Bahnhof ich diesen Glatzkopf für Lucies Projekt fotografiert habe, dann muss ich passen. Aber pfiffig wie manche sind, kann ich es bestimmt bald lesen, wo er steht. (Ich war selbst pfiffig, es ist der U-Bahnhof Vinetastraße)

Auf jeden Fall ist ihm warm – trotz seiner Glatze – die Sonne scheint für ihn auch unterirdisch! Beneidenswert, für manche von uns scheint sie kaum oberirdisch.

Wie die Menschen aussehen, die es nicht so warm haben, weil sie im Schnee und in der Kälte stehen, das könnt ihr euch im Fotoblog ansehen – die da draußen.

Dem MOrgenrot entgegen ...

Dem Morgenrot entgegen …

Dem bin ich mit meinem Fotoapparat ganz schön auf die Pelle gerückt, da sieht man ja fast das Ohrenschmalz *hihi*

Und jetzt stürmt der junge Mann in die andere Richtung :-)

Und jetzt stürmt der junge Mann in die andere Richtung 🙂

1902 Bahnhofsskulptur 01

Oder soll der auf einem Surfbrett stehen und deswegen diese eng anliegende Kleidung tragen? – Man weiß es nicht, frau auch nicht!