Claras Allerleiweltsgedanken

Ein Buch für Anna – 8

7 Kommentare

 

Anna, das Bärenkind

Anna, das Bärenkind

Mit diesem bärenstarken Auftritt und natürlich auch auf den riesigstarken Bären ist Anna jetzt in den März geritten!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

7 Kommentare zu “Ein Buch für Anna – 8

  1. Was für eine Superidee so ein Bilderbuch zu verschenken. Jede Seite eine wunderbare Erinnerung. Diese Seite im Gelbrausch..

    Gefällt mir

    • Lustig mit „Gelbrausch“ – ich hätte es ja eher für einen Bärenrausch gehalten. Ansonsten ist Anna – wie ich – ein Lilafan, aber anders als ich, mag sie es glitzernd und glänzend, ich mag ja überhaupt keine Pailletten und so ein Kram.

      Gefällt mir

  2. Ich sitz grad auf’nem Sonnenstrahl,
    den schick ich Dir und grüss dich mal.

    Gefällt mir

  3. Und oben rechts wieder die Schnute; ZU herrlich! ;o))

    Dieses Buch ist echt eine wirklich tolle Idee, liebe CC!

    Vielen Dank auch für Deine E-Mail: Ich weiß das sehr zu schätzen und behalte es mir vor. Okay?

    Ich wünsche Dir ein bärenstarkes Wochenende! Liebstens gedrüxxxxxelt hoch schrillionen.

    Gefällt mir

    • Anna kann auf Kommando mindestens 10 Schnuten ziehen und 5 Gemütszustände glaubhaft echt auf ihrem Gesicht ablaufen lassen. – Inzwischen kenne ich ihre Tricks, aber anfangs war ich oft erschrocken, warum sie plötzlich weint, bis sie losbrüllte: „Reingefallen, reingefallen …“ – Ein wenig pädagogisch musste ich dann wirken, aber ansonsten okay.
      Hast du die Mail weitergereicht – oder ist es das, was du dir vorbehältst. Oder meinen Antrag auf zeitlich begrenzte Ortsveränderung?
      Ich werde mir die Schrillionen Drüxxel ja nich tso knauserig einteilen müssen, es sind ja genug da. Da kann ich glatt mehrere davon meiner Mom abgeben, da sieht das alles nicht so gut aus. Die Märzkinder machen mir ein wenig Sorge, nur beim Sohn scheint die Bisswunde gut zu heilen, ist doch wenigstens was. – Jetzt muss ich ein wenig „in Sachen meiner Mutter“ unterwegs sein. – Sonne für dich – im Herzen und auf dem Balkon!

      Gefällt mir