Claras Allerleiweltsgedanken

Ein Buch für Anna – 14

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Anna, das Telefonierkind

Anna, das Telefonierkind

Das ist ein hervorragender Post zum Frauentag: Diese junge Frau wird einmal groß rauskommen, nicht nur in einem Fotobuch.

Und wenn so ein Jung-Kind einige Zeit von zu Hause weg ist, dann gibt es schon Sehnsüchteleien auf beiden Seiten – vielleicht von seiten der Mutter mehr als von seiten des Kindes, denn das hatte gar keine Zeit für Heimweh, so viel, wie wir in Görlitz und Umgebung unternommen haben.

Ich weiß bis heute noch nicht, ob sie die Gesichter so eindrucksvoll gestaltet hat, weil die Nachricht aus dem Telefon das verursachten, oder weil sie mir einen Gefallen tun wollte, als sie meinen Fotoapparat auf sich gerichtet sah.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

17 Kommentare zu “Ein Buch für Anna – 14

  1. Fräulein Schnute! 😉 Ich finde sie immer wieder zum „Wegfressen“!

    • An welchem Ende fängst du an? Fängst du mit dem Besten zuerst an – so nach dem Motto, es könnte ja ein Erdbeben kommen und dann grämst du dich, dass das Beste noch zu Haus auf dem Teller liegt – oder isst du erst das Drumrum und lässt dir das Beste zum Schluss?

  2. Die kriegt bestimmt `ne gute Rolle im 2466. Tatort….

  3. Liebe Clara,
    vielleicht hast Du ja auch noch ein paar lächelnde, freudige Telefonmomente „auf Lager“!
    Die „Flusche“ ist jedenfalls toll eingefangen. 😉
    Liebe Grüße
    moni

    • Meist drücke ich so schnell drauf, wie es der Apparat und die Speicherkarte hergeben – ich fotografiere immerhin mit 14 MP. – Aber ich glaube, beim Faxenmachen sieht sie eher so als lachend aus.

  4. Also beim ersten Bild würde ich sagen – echt. Beim zweiten bin ich mir ziemlich sicher, dass sie die Schnute dir zu liebe verzogen hat. Klasse, alle beide.

  5. Haha..ich würde mal meinen, hier spricht die zukünftige Geschäftsfrau in das Telefon, früh übt sich – pass mal auf, die wird Karriere machen. Sieht so aus, als wenn sie:“ lass die mal erst quatschen am anderen Ende“…denkt. Die Bilder sind lustig.

  6. Das Wort „Wochenende“ ist ganze 10 Buchstaben lang… ein Glück sind’s weniger Tage bis zum nächsten 😉

  7. Apropos „von zu Hause weg“: Eure Klementina ist ja auch weit weg. Und stellt sich vor, Anna muss mal in Mün…in Bay… unaussprechlich..da im Süden eben arbeiten, liegt das Buch auch in der „Cloud“ vor? Denn in die baulich minimierte Deppenhochburg dürfen nur ArbeitskraftlerInnen, für Bücher ist da kein Platz.
    Is halt a Miljonenstadt mit oan winzig Herz für an Mieter (für an Proffi von die Fußballer dadraußi aba immer), aber mehr als wie 4 Etagen mögens nicht baue, da siehst die Alpen ja nie nicht mehr nicht. Sorry, I can no bairisch so good.

    • So lange ich Anna unter meinen „Fittichen“ habe, wird sie bestimmt nicht in das Bayernsprachland abwandern, denn sie hat mit Dialekten ähnliche Schwierigkeiten wie ich. – Da es mit dem Arbeiten ja noch nicht so eilt, liegt es bisher bestenfalls in der A*LDI-Programmcloud vor – sie könnte es per Stick mitnehmen, so sie denn will.
      Da bin ich aber froh, dass ich nicht die einzige bin, die bayrisch nicht so gut kann. – Als ich meine Geburtsumgebung Metten in Niederbayern mit 8 Monaten wegen widriger Umstände verlassen musste, sprach ich noch nichts – weder bayrischen noch Görlitzer Dialekt.

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