Claras Allerleiweltsgedanken

Und wer im Jahr ..15 geboren ist …

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… trete ein, humple rein, rolle rein.

Das mit dem „und mache einen tiefen Knicks …“ lassen wir mal lieber aus Sicherheitsgründen. –

Vor ca. 10 Jahren könnte sich in einer Berliner Arztpraxis etwa folgendes Gespräch abgespielt haben:

(von witze.net) Eine alte Dame von achtundachtzig Jahren kommt zum Arzt und lässt sich untersuchen. Nachdem der Arzt fertig ist, sagt sie trauervoll: „In meinem Alter bleibt mir ja nichts weiter als mir zu wünschen, dass ich AIDS habe.“
Darauf der Arzt irritiert und fast schon erbost: „Warum den so etwas, liebe Frau?“
„Ich habe gelesen, erwidert die alte Dame, dass man dann noch eine Lebenserwartung von 10 Jahren hätte!“

In diesem Jahr ist es 20 Jahre her, dass das „Geburtstagskind“ Gertrud 1503 Blumenkorb 1917von Görlitz nach Berlin umgezogen ist. Die Wohnung bzw. das Haus in Görlitz, in der/dem sie seit 1943 gelebt hatte, verfiel zusehends, die Bewohner allerdings auch. Deswegen wurde ein Schnitt gemacht und mit 78 Jahren ein Neuanfang in Berlin gewagt. Der hat nach meiner Einschätzung sehr gut geklappt. Diese 20 Jahre waren ziemlich bewegt – zumindest was die Wohnsitze betrifft. Sie ist in dieser Zeit häufiger umgezogen als in den 78 Jahren zuvor (dreimal)  – nämlich

  • 1993 nach Berlin-Friedrichshain in eine Wohnung mit mir zusammen
  • 2000 nach Berlin-Lichterfelde in die schönste 2-Zimmer-Wohnung ihres Lebens
  • 2007 nach Berlin-Tempelhof in ein großes, helles Balkonzimmer in einem Pflegeheim
  • 2009 in dem gleichen Heim in ein anderes Zimmer auf der Etage, da die Hitze auf der Westseite und der Straßenlärm unerträglich waren
  • 2013 in ein kleines Zimmer in einem wunderschönen Pflegeheim in Teltow

Und über die letzte Jahreszahl und den letzten Umzug musste ich zwar schon öfter nachdenken, will ich aber hier und heute nicht philosophieren.

Momentan sieht es rein äußerlich so bei meiner Mom aus:

1503 Zimmer

Die Urenkel sind immer dabei – zeigen sich aber nicht für euch. – Leider „zeigen“ sie sich in der Erinnerung meiner Mutter auch nicht mehr, da Familie und andere Inhalte mehr und mehr aus dem Bewusstsein verschwinden

1503 Zimmer 1

Hier ist ein Teil von dem zusammengestellt, was an „Vergangenheit“ da ist – aber eben nur noch auf dem Regal.

Liebe Mama, du wirst das schon richtig machen - mit dem noch hier bleiben oder mit dem weggehen.

Liebe Mama, du wirst das schon richtig machen – mit dem noch hier bleiben oder mit dem weggehen.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

37 Kommentare zu “Und wer im Jahr ..15 geboren ist …

  1. Meine herzlichen Glückwünsche. 98, was für eine lange Zeit. Wie schön. So ein Alter zu erreichen ist für sie hoffentlich ein Segen und keine allzu große Last. Ich wünsche ihr Gesundheit bis zu dem Tag, an dem ihre Zeit hier zu Ende sein wird. Kein Leid und keine geistige Umnachtung. Also soviel Lebensqualität wie in dem Alter noch möglich ist.

    Sie ist mir vom Foto her sehr sympathisch.

    • Hallihallo, das ist aber schön, von dir wieder mal ein paar Worte zu lesen.
      Ich denke, sie wird nicht mehr darüber urteilen könne, ob Segen oder Last. Sie hat für meine Begriffe gar nicht richtig mitbekommen, dass sie Geburtstag hatte. Nach einiger Zeit wusste sie dann jedoch, dass sie 98 geworden ist. – Ich schrieb ja zwischen den Fotos, dass die Familie schon aus ihrem Sichtfeld geschwunden ist, ihre Vergangenheit auch zu großen Teilen – ich denke, das muss man schon als sehr starke Demenz oder geistige Umnachtung bezeichnen. Richtig klar und fit war sie bis ca. 95 – und das ist doch auch schon ein ganz stolzes Alter, jetzt hat das „Strampelanzugalter“ angefangen – so traurig, wie es ist. Aber wir können es uns nicht aussuchen, es sei denn, wir bekommen durch eine Krankheit das Lebenslicht zeitig ausgeblasen – oder durch einen Unfall, wie bei meinem Vater, er war 41.

  2. Ich wünsche dir und deiner Mama noch viele schöne Momente… und dass sie … irgendwann …ein gutes Händchen hat für den Zeitpunkt ihrer letzten Reise. Aber sie wird das schon machen… liebe Grüße und alles Gute!

    • Danke Miki – ich hoffe und wünsche es ihr auch, auf jeden Fall hoffe ich, dass sie nicht noch einmal so leiden muss wie nach dem Unfall im vorigen November. – Und jetzt ist sie so verwirrt, dass sie nicht richtig weiß, dass sie nicht allein aus dem Rollstuhl aufstehen darf. Da ist die Gefahr sehr hoch, dass sie wieder stürzt.
      Das mit den „schönen Momenten“ ist sehr eingeschränkt, da sie akustisch und inhaltlich so gut wie nichts versteht, da kann man nicht wirklich von einer Unterhaltung sprechen.
      Und ich habe große Angst, dass es mir mit meinen Ohren auch mal so gehen wird.

  3. Das Kinderbild deiner Mom ist ja allerliebst! So richtig schön nostalgisch. Die anderen natürlich auch. 😉

    Schön hast du diesen Geburtstagsgruß gestaltet!

    Alles Liebe für deine Mom! 😀

    • Ich frage mich wirklich, für wen ich den Geburtstagsgruß gestaltet habe – für sie leider nicht, sie hat tatsächlich kaum wahrgenommen, dass sie überhaupt Geburtstag hat. – Den Kuchen hat sie gegessen, aber die schöne Suppe, die ich für alle mitgenommen habe, hat sie verschmäht. Sie isst wirklich nur noch wie ein Spatz.

  4. Herzlichen Glückwunsch vom schwarzen Vogel. Bei diesen guten Genen sind die 110 Jahre doch ein naheliegendes Ziel.

    • So gebrechlich, wie sie inzwischen ist – und vor allem, so ausgelöscht, wie ihre Persönlichkeit durch fast vollständigen Gedächtnisverlust ist – wünsche ich ihr von ganzem Herzen, dass sie keinen 99. Geburtstag mehr feiern muss. Noch vor 4 Monaten habe ich wirklich fröhlich und frei an den 100. geglaubt – aber das war vor dem Sturz, das war vor der rasend voranschreitenden Demenz. – Ich glaube, das Leben wird langsam zur Qual für sie – und das will doch niemand, das sie leidet, auch wenn ich 10x von ihrem Geld lebe. Dann muss es eben anders gehen, aber sie soll nicht leiden müssen.

  5. Liebe Clara,
    unbekannterweise auch von mir herzliche Glückwünsche.
    Aus Deinen Worten spricht viel Liebe und Zuneigung, gemeinsames Erinnern ist auch wertvoll, selbst wenn Deine Erinnerungen heute nicht mehr 100%ig und nicht immer geteilt werden können. Man merkt an Deinen Gedanken, dass ihr Euch auch heute noch nahe seid.
    Liebe Grüße
    moni

    • moni, ich will nicht zu intensiv widersprechen, aber (leider) waren wir uns nie nahe – ich zumindest habe mich meiner Mutter nie nahe gefühlt. Ich habe mich verantwortlich gefühlt und habe pflichtbewusst alles getan, was getan werden musste und was ich konnte, aber „Liebe“ sieht für mich anders aus – zumindest von meinen Gefühlen her. Ich will, dass es ihr gut geht – aber das würde ich bei vielen anderen auch wollen. Mein Verstand will das, aber mein Herz ist da ziemlich unbeteiligt.
      Ich schreibe das einfach, weil ich nicht für Sachen gelobt werden möchte, die ich nicht so gemacht habe und die ich nicht so empfinde. – In meiner Kindheit muss einiges schief gelaufen sein, was sich nicht mehr ausbügeln lässt. – Es ist, wie es ist.

      • Liebe Clara, um so offen zu schreiben wie Du, gehört eine Menge Charakter dazu. Finde ich sehr gut, ich kann es noch….nicht.
        Ich glaube es hat auch etwas mit der damaligen Zeit zutun
        Liebe Grüße Renate.

        • Renate, ich habe auch kurz gezögert, denn viele von den Bloglesern nehmen Offenheit – natürlich dann in anderer Richtung – übel, ich hatte da ja so meine kleinen „Skandälchen“, nach denen ich dann gemieden wurde wie der Teufel das Weihwasser meidet. Doch wer schon lange bei mir liest und Offenheit und Ehrlichkeit schätzt, der mag mich und meine Themenwahl. – Ich bin Anfang der 80er Jahre mal so grundlegend belogen worden (privat), dass ich mir seitdem vorgenommen habe, nach Möglichkeit ehrlich zu sein – doch manchmal geht meine Offenheit übergeordneten Personen (z.B. Hausbesitzer) schon so weit, dass man sie fast als „Dummheit“ oder „Provokation“ bezeichnen könnte.
          Leute aus der DDR konnten bei anderen Sachen ehrlich sein als heute – z.B. ihrem Chef gegenüber, da ist ihnen nichts passiert.
          Frühe Morgengrüße in „mein“ schönes Hamburg
          Verrätst du mir mal, in welchem Stadtteil du wohnst. Heiko hat in Wandsbek gewohnt und hatte in Horn seinen Laden.

          • Liebe Clara, danke für deine Antwort. Ich persönlich liebe es auch offen und ehrlich und was andere denken ist mir ziemlich „wurst“. dafür kann ich aber immer in den Spiegel schauen…..Natürlich eckt man damit an…..hatte ich schon in meiner Schulzeit.:-)))
            Und Ehrlichkeit hat noch einen Vorteil….lach….man vergisst nicht, was man gelogen hat.
            Ich bin der Liebe wegen von Bergedorf nach Wandsbek/Mariental gezogen. Da ist Horn nicht weit entfernt.
            (Und ich wollte nie aus Bergedorf raus!)
            Also liebe Grüße aus Hamburg, Renate

          • Sage mal, falls du schon lange in dieser Gegend wohnst: Kennst du zufällig das Rundfunk- und Fernsehgeschäft „Radio Baule“? Ich glaube, es war auf der Horner Chaussee.
            In Wandsbek/Mariental hat er zu seinen Ehezeiten gelebt, aber ich weiß die Straße nicht mehr auswendig. Ist ja auch egal – vorbei.
            Zu deinem: „Dann weiß man nicht mehr, was man gelogen hat“ … ich weiß auch die Wahrheit manchmal nicht mehr 🙂

          • Ich wohne jetzt 5 Jahre hier, aber kennen die Gegend? Serro, Null, Nada :-)))
            Dann wären wir ja fast Nachbarinnen geworden…..schade….ich glaube, wir hätten viel Spass gehabt!

          • Hat nicht sollen sein!

          • Ich sage ja schade!

  6. Wie schön, dass du heute mit ihr Geburtstag feierst. Dazu gratuliere ich auch ganz herzlich. Es ist sehr schön eine Tochter zu haben, bzw Tochter zu sein. Töchter haben eine ganz andere Beziehung zu Müttern als Söhne.
    Liebe Wochenendgrüße
    Isis

    • Isis, nur bedingt kann ich zustimmen. Sehr oft sagt man ja: Töchter und Väter und Mütter und Söhne sind die Wunschkoalitionen.
      Bei uns gibt es mit Mütter-Töchter-Beziehungen immer so einige Schwierigkeiten.
      Sie hat kaum richtig wahrgenommen, dass sie Geburtstag hat. Obwohl fast nichts los war, war alles viel zu anstrengend für sie – ich glaube, ich bin anstrengend für sie, weil ich immer noch was aus dem Gedächtnis rauskitzeln will, was nicht mehr da ist. – Wenn ich es nicht vergesse, werde ich jetzt jeden Tag 3 Minuten darum bitten, dass ich nicht so alt und Pflegebedürftig werde.

  7. Wenn des Nachts die Regentropfen
    leise an dein Fenster klopfen,
    schweige still und denke dir,
    dass es Grüsse sind von mir. 😉

  8. Gut zu lesen, dass mit Deinem Auaauge, dass es besser geht. Wie kannst Du nur 15 Stunden schlafen?
    Deiner lieben Mama ist nur das BESTE zu wünschen….und dass sie schon ein wenig auf dem Weg ist und nicht mehr so sehr hier, das ist wohl auch gut so- oder, was meinst Du?

    • Ich kann nur dann 15 Stunden schlafen, wenn es anstrengend ist, die Augen offen zu halten – und das hat mir gut getan. Jetzt „bade“ich meine Augen alle Nasen lang in schwarzem Tee, Kamillentee und tropfe, tropfe, tropfe – das tut gut.
      Ich meine, dass es mit 98 mehr als in Ordnung ist, sich auf den Weg zu machen, vor allem jetzt, wo sie es nicht mehr genießen kann, das Leben – sondern eigentlich mehr gelebt wird als selber lebt.

  9. Liebe Clara, auch ich wünsche Deiner Mom unbekannterweise alles Liebe zum Geburtstag – und bei Deinen wirklich echt sehr liebevollen Zeilen könnte ich glatt melancholisch werden – angesichts dessen, wie schnell die Jahre vorüberhuschen und wie wenig Zeit ich mir lasse, dieses Leben auch wirklich mit LEBEN zu füllen… Ich hoffe und wünsche echt sehr, auch meine Eltern so lange als möglich bei mir haben zu können… Auch wenn sie 500 km weit weg wohnen…

    • Helma, lass das mal mit dem melancholisch-werden, genieße das Leben im hier und jetzt und lasse dich nicht von blöden Männern erschrecken. Das wünsche ich dir ganz doll!

  10. Alles Gute zum Geburtstag für deine Mama. Ich glaube, ich habe schon mal erwähnt, dass ihr euch unwahrscheinlich ähnlich seht. Ich hoffe, ihr habt einen schönen gemeinsamen Tag.

    • Ute, und ich glaube, dass ich schon mal geantwortet habe: Nur vom Hals aufwärts besteht Ähnlichkeit – sonst bei nichts. Figur und Charakter habe ich absolut von meinem Vater, was ich auch an meinem Halbbruder bestätigt sehe, denn wir beide sind uns in sehr vielem ähnlich.

  11. Alles Gute zum Geburtstag für Deine liebe Mutter ! Reine

  12. Hoch soll sie leben!

    • Aber bitte nur im übertragenen Sinne – denn sonst sollte sie lieber auf der Erde in ihrem Rollstuhl ganz sicher sitzen, denn wer hoch steigt, kann tief fallen – du weißt doch, das war mit den Erzengeln auch so.

  13. Wunderschön und sehr anrührend gemacht.
    Auch von mir für deine Mutter nur das Allerbeste zu ihrem Wiegenfeste.

    • Heute und dieses Mal habe ich meinen Sohn hier nicht erwähnt – er ist in Österreich Ski fahren und guckt dann nicht in den Blog. Er wurde meiner Mutter vor genau 42 Jahren als „Geburtstagsgeschenk“ in die Arme gelegt. Ich finde das bis heute super, wie ich das hinbekommen habe, denn auch er war schon einige Tage früher dran – wie auch seine Schwester eine Woche später gekommen war.
      Beide haben in vielen Situationen wie typische Fische die Ruhe weg.

  14. Ach Süße, Du findest immer wieder so warme und wundervolle Worte! Aus Dir spricht so viel Liebe und die Fotos sind sehr schön! Ich weiß schon jemanden, der dann immer mal ein Auge auf sie haben wird, wenn sie sich für das „oder“ entscheidet. Fühl Dich schrillionenfach ge-xxxxxx-t!

    Und Deiner Mom zum heutigen Ehrentag alles Liebe und Gute!

    • Wart’s nur ab, Henry Higgins … Ich kenne eine, die bekommt fast ein Buch zu ihrem Geburtstag.
      Es heißt ja immer, dass die vor einem Gegangenen auf einen warten. Meine Oma wird mit ihrer Tochter und ihrem Sohn, die jetzt beide bei ihr sind, voll ausgelastet sein, aber mein Papa Georg hatte jetzt genau fast 68 Jahre Zeit, um sich auf seine Frau zu freuen. – Aber ich hoffe, dass man im „Seelenzustand“ alterslos ist, denn sonst wäre ein 41 jähriger und eine mindestens 98jährige vielleicht nicht das beste Paar. – Das Blöde ist nur, dass all die, die Erfahrungen mit Himmels- (oder auch anderen Orten) dingen haben, die Mailadressen von uns Erdenbürgern vergessen haben, um uns von ihren Erfahrungen zu berichten. – Und für die Zeichen, die sie anderweitig senden, sind wir ja meist blind und taub mit unseren Erdenleiden.
      – Übrigens geht es meinen Augen nach 15 (!!!!) Stunden Schlaf besser – aber ich darf es nicht gleich übertreiben.

      • 15 Stunden Schlaf? Oh, was wäre das traumhaft … Ich freue mich schon, wenn ich es, bei einer ungefähren Liegezeit von 10 Stunden, sechs Stunden und davon vier am Stück, schaffe zu schlafen. Und das ist schon eine riesige Ausnahme. 15 Stunden Schlaf! Verrätst Du mir Deinen Trick? Ich mache alles! ;o)

        Von meinen Erlebnissen kennst Du ja einige. Dem entsprechend „unängstlich“ sehe ich das. Du weißt ja: Wir sind hier alle nur in einer Art Vorrunde; das richtig Gute, Große kommt erst hinterher. Und wenn das nicht stimmen sollte, verklag mich! ☺

        Ich weiß nur: Wenn man jemanden richtig liebt, geht er nie. Das Verhältnis zueinander verändert sich, klar. Aber weg ist derdiejenige niemals ganz. Dazu ist die Bindung zueinander viel zu innig.

        • Das letztere alles von dir kann ich nur bestätigen, denn nach 18 Jahren „Wegsein“ muss ich immer wieder feststellen, dass Heiko in vielen Situationen immer noch hier ist, und wenn es als Autonummer ist .-) .
          Im Normalfall kann ich auch keine 15 Stunden schlafen – aber ich konnte nur mit geschlossenen Augen rumlaufen, sitzen – und – da konnte ich doch besser gleich schlafen. – Ich habe sogar auf Doppelkopf verzichtet.

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