Claras Allerleiweltsgedanken

Heute großer Auftritt des Berliner Kranballetts

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… Tanz auf allen Hochzeiten im Zentrum

Hier allerdings nur ein paar Solisten – das Gesamtensemble tritt im Fotoblog auf.

Auch passend: „Die Berliner lassen die Puppen Kräne tanzen“ – das hat es ja wirklich mal gegeben mit einem ganz bekannten Stardirigent.

2404 Kranballett 04

Neue U-Bahnstrecke und neues Schloss – da sieht man vor lauter Kränen den Dom bald nicht mehr2404 Kranballett 48

Ich konnte ihnen nicht entgehen – sie spiegelten mich auch an2404 Kranballett 84

Die Fotos sind wirklich alle bei einem kleinen Nachmittagsspaziergang entstanden

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Dieser Link berichtet von dem Konzert der Kräne mit Daniel Barenboim zu Beginn der Bauarbeiten am Potsdamer Platz.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

23 Kommentare zu “Heute großer Auftritt des Berliner Kranballetts

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  3. hoffen wir, dass sie ihre Arbeit präzise ausüben können.
    Kranballett mag ich auch sehr gern. Wenn mal so viele mehr oder weniger zusammen sind.
    Die Laternen wirken, als machten sie mit.

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  4. Hoffentlich ist das Ergebnis der Bauerei dann genauso sehenswert. Wir haben hier auch so einige Großbaustellen.
    Grüßle Bellana

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    • Es ist schon unglaublich, was für zwei oder drei Stationen der U-Bahn (es ist ja nur eine Lückenschließung) für ein Aufwand betrieben werden muss, damit alles klappt. – U-Bahnbau ist ja mit am teuersten pro Streckenkilometer.

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  5. Liebe Clara,
    das 2.Foto ist SPITZE, bin total begeistert!
    Schönen Feierabend und lieben Gruß
    moni

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    • Dein Lob freut mich sehr, denn ich denke, du machst „sehr ordentliche Schnapp- und Gezieltschüsse“, wenn ich das mal so Claralike ausdrücken darf.
      Ich merke schon, dass ich mindestens fifty/fifty Textfrau bin, ich freue mich immer über überraschende Überschriften.

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  6. Ja, die tanzen und feiern manchmal auch bis in die Puppen. 😀
    Mit dem Jan hatte ich diesen Ausdruck „bis in die Puppen“ gerade am Wickel. Wir waren sehr erstaunt darüber, wo er her kommt.
    Gruß von der Gudrun in Eile

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    • Da du mir erst eine „Aufgabe“ gestellt hast, hat es etwas länger gedauert mit der Antwort. – Berlin wird aber auch für alles verantwortlich gemacht, sogar für Redewendungen 🙂
      Wenn du in „Eile“ bist, dann bin ich in „Hast“ – mit Gruß!

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  7. Hast Du etwa Spaziergangswissenschaften studiert?
    Ich finde es grandios, dass Du eine solch altmodische Tätigkeit pflegst!!
    Hier ein Blog von einem, der Spaziergangsfotos macht, die ganz anderer Art sind und der auch Spaziergangslinks hat:
    http://spazierensehen.de/

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    • Weder noch, liebe Sonja, Mir wurde das eigentliche „spazierengehen“ in meiner Kindheit verleidet, Zwangsspaziergänge mit ungewollter Begleitung.
      Vielleicht will ich beim spazieren und fotografieren einen „Bildungsauftrag“ abarbeiten, den ich gar nicht habe. Nicht die Blumen und Blättchen Berlins will ich den Lesern zeigen, sondern das einmalige (manchmal) dieser Stadt.
      Ich werde an meine allererste Westreise nach Goslar erinnert, 1986. Mein Onkel wollte mir die Berge und Bäume der Umgebung zeigen und hatte kein Verständnis, warum mich andere Dinge weitaus mehr interessierten. Bäume und Berge hatte ich zu Haus auch!

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      • Wir waren früher sehr, sehr oft in Goslar. Als mein Sohn letzten Sonntag aus einem Urlaub in Wernigerode zurückkam, war er sehr erschrocken, wie sehr Goslars alter Baubestand gelitten hat. Dafür würde Wernigerode umso mehr glänzen. Ich habe diese alten, schiefen und manchmal sehr kleinen Häuser in beiden Städten besonders geliebt.

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        • Vor langer Zeit war ich mal in Wernigerode und war baff erstaunt, wie sich dieses Städtchen rausgeputzt hatte – richtig schnuckelig. Schade, dass es auf Konsten von anderen Fachwerkstädtchen wie Goslar geht.

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  8. So gefallen mir die Kräne sehr. Wir in Berlin immer noch viel gebaut? LG Leonie

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    • Liebe Leonie, anders musst du fragen: „Wo wird in Berlin NICHT gebaut?“ Neue U-Bahn-Strecke mitten im Zentrum, Abriss vom Palast der Republik (schon länger her) und jetzt Vorbereitung auf Schloss und und und

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  9. So ins Bild gesetzt sehen die Kräne sehr gut aus. Die Spiegelung und auch im Hintergrund das „Nachmittags“rot – klasse gesehen, liebe Clara.

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    • Die Spiegelung wäre mir doch echt fast entgangen. Aber eben nur fast.
      Ich habe sie vollkommen gegen jede Größenregel beschnitten – aber das stört mich weniger als die fotogesetztreue ??? ??? na?

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  10. Liebe Clara, auch ich hatte die liebe Not keinen Kran mit aufs Bild zu bekommen, eigentlich habe ich auch kaum ne Ecke gesehen, wo die Hübschen sich nicht ins Bild gedrängt haben…und zum Schluß habe ich mich breitschlagen lassen und mir gesagt: na schön ihr lieben, dann muß ich euch mit drauf nehmen *seufz* : BB ..Baustelle Berlin…und klick

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    • Siehst du, und ich habe von vornherein den Spieß umgedreht und bin den Kränen förmlich hinterhergejagt. Wie du schon sagst, großes Jagdfieber musste ich nicht entfalten.
      Wenn das Ergebnis dann wenigstens schön ist, nehmen „wir“ das ja gern hin.

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  11. Die Laternen dazwischen gefallen mir ehrlich gesagt besser als die Kräne. Aber die Kräne ohne die Laternen haben auch was.

    Nachmittag? Hey, warum ist es denn dann schon so düster? Geht die Sonne in Berlin früher unter als in Hannover?

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    • Na gut, es war später Nachmittag und ich fand dieses Licht gerade gut. – Die Ausstellungsfotos im anderen Blog sind aus Versehen schon heute gekommen, die habe ich noch einen Tag zurückgestellt, die kommen erst morgen.

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    • Noch eine Ergänzung: Wenn ich „nachmittags“ sage, gehe ich so 17 – 18 Uhr los. Du weißt doch, warmes Nachtmahl halte ich so gegen 22 Uhr.

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