Claras Allerleiweltsgedanken

Hier gibt es mehr „Stütze“ …

23 Kommentare

aber nur für Bäume und nur am 05.05. um 00.05 Uhr

Ich habe alle diese Bäume (ich will mich mal nicht mit dem Begriff „Kiefern“ zu weit aus dem Fenster lehnen) in der Nähe vom Potsdamer Platz fotografiert – man sieht die neue Architektur zum Teil durchblitzen. – Ich fand es sehr erstaunlich, dass man den Bäumen so liebevoll ein Gerüst gebaut hat. – Macht man das für Menschen eigentlich auch?

0505 Baumstütze CollageIm Fotoblog gibt es auch noch einiges dazu. Dort ist es deutlicher als hier.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

23 Kommentare zu “Hier gibt es mehr „Stütze“ …

  1. Ich hoffe, dass die Bäume im Schatten gedeihen werden. Aber das ist auf jeden Fall eine kreative Idee!

    Liken

  2. Das schaut ja mehr künstlerisch aus…
    Hoffen wir, dass die Bäume auch richtig Fuß fassen können.

    Liken

    • Ich sehe es mehr als körperlich schwere Handwerkerarbeit an, denn die „Kunst“ ist für den Erhalt der Bäume nötig – und KUNST ist nie nötig, meist oder oft schön, aber immer überflüssig – sonst wäre es ein Gebrauchsgegenstand und keine Kunst.

      Liken

  3. Was auch immer das für ne Sorte Baum ist..es sieht sehr lebendig aus zwisehrschen den Häusern. Ich finde die Idee klasse.
    Das Gerüst für Menschen ist schlecht und ungerecht angelegt – das wissen wir alle. Wie will man/frau das ändern?

    Liken

    • Ich habe ja jetzt rausbekommen dass es wirklich Kiefern sind. Also doch nicht ganz daneben. – Bis jetzt mit den „großen Wurstspeilern“ sieht es noch komisch aus, aber wenn sie dann alleine stehen, wird das gar nicht so schlecht, und wenn als Schattenspender.

      Liken

  4. Auf alle Fälle ein Blickfang! Und ich hoffe, dass die Bäume bei allem drumherum genügen Wasser zum Wachsen haben und sie noch lange in dieser kargen Umgebung überleben und den dort wohnenden Menschen gefallen.

    Liken

    • Ganz besonders aufgefallen war mir, dass dort einer ganz seltsame Übungen vollführte – total ausgefallen, wie Pantomime. Später stellte ich fest, dass es wohl Profis waren, denn einer hat gefilmt.
      Ich wünsche den Bäumen Wasser, Licht, Sonne und freundliche Menschen.

      Liken

  5. Wirklich eine interessante Konstruktion. Ich finde es gut, dass man die Bäume stützt. Es ist doch schön, in einer Wohnanlage etwas Grünes zu haben.
    Was deine Stimme betrifft, ich will ja nicht unken, aber meine war genau nach vier Wochen erst wieder normal.

    Liken

    • Na gut, bei mir ist noch nicht einmal seit 4 Tage so ein toller Sound.
      Ich weiß nicht, warum man sich für Nadelbäume entschieden hat – vielleicht wirklich, weil sie pflegeleichter sind. Auch gibt es im Herbst nicht so viel Laub zum Fegen.

      Liken

  6. *Klugscheißermodus an*
    Bäume der Größe brauchen Anwuchspflege. Man muss wegen der Windbelastung auf die Kronen und bei kleinem Ballen kurz nach dem Pflanzen Baumstützen einsetzen. Meist werden die Pflöcke mit Kokosschnur angebunden, die aner regelmäßig nachgebunden werden muss. So zwei bis drei Jahre Stütze reichen, dann hält der Baum sich über seine eigenen Wurzeln.
    *Klugscheißermodus aus*

    Liken

    • Toll, danke, überhaupt kein Klugscheißermodus. – Ich hätte nur gedacht, wenn ich gedacht hätte, dass die Bäume bei dieser Größe schon älter sind.
      Ich fand ja die Stützerei auch schön!

      Liken

      • Die Bäume sind auch älter, aber man lässt die Wurzeln in Ballen, damit man sie besser transportieren und in die Pflanzgruben setzen kann. Dadurch fehlt ihnen aber eine „feste“ verankerung. Die bildet sich erst so nach und nach heraus. In der Zwischenzeit helfen die Stützen gegen das Wanken und Schwanken.

        Liken

        • … und alte Leute nehmen gegen das ‚Wanken … ihren Stock oder ihren Rollator – so hat jeder seins. Das Wohngebiet heißt Gabriele-Tergit-Promenade und wurde 2010 fertig.

          Liken

  7. Komische Konstruktion???
    Ob den Bäumen das gefällt und gut tut … gezwungenes GRÜN dort hin verfrachtet, vermute ich!

    🙂

    Liken

    • Das glaube ich vielleicht nicht – vielleicht auch ja. Ich denke, die standen zum Teil schon da und sollten bleiben. Doch das ist auch nicht logisch, denn man baut ja nicht Häuser um Bäume drumrum, nur im Privatbereich. Mein Ex hat sein Haus um einen alten Walnussbaum herum geplant.
      Wahrscheinlich brauchen sie die Stützen, um nicht umzufallen. – Vielleicht sind die Kiefern die bedürfnislosesten Bäume, die auch mit wenig Wasser und (fast) keiner Pflege auskommen.

      Liken

  8. Wenn sich die Menschen nicht selbst stützen, wird man vermutlich in den meisten Fällen nur ein dumpfes Fallen hören …

    Die Konstruktionen für die Bäume finde ich recht interessant!

    Was macht der Rüssel?

    Liken

    • Tina, das Fallen wird man wahrscheinlich noch nicht einmal hören, denn es passiert in der Einsamkeit.
      Zumindest finde ich es interessant, dass „der Mensch“ sich was einfallen lässt, die wenigen Bäume hier in dieser Gegend zu erhalten.
      Ich bekomme ein „Kompliment“ nach dem anderen für meine sexy Stimme. Zarah Leander und Konsorten hätten bei mir in die Lehre gehen können.
      Dass der Mensch so viele Intercostalmuskelchen hat, kann nur erkennen, wer im Minutenabstand so bellt wie ich. – Aber netterweise war auch die Nacht wieder ruhig und erholsam. Gestern war ich bis 23.00 Uhr beim Doko-Turnier – nicht erwähnenswert, da üüüüüüüüüüüüüberhaupt keinen Preis gewonnen und dann noch Augen gewärmt und gesäubert und getropft, Nase geputzt und getropft, Tee getrunken und ins Bett gefallen wie tot.

      Liken

  9. Habe mir statt „05.05. um 00.05 Uhr“ den 05.05. um 05.55 Uhr reserviert. Da steigt die Spannung?

    Liken

    • Und – sah es um 5.55 Uhr anders aus – du hättest ja mit dem Abschicken des Beitrags von 00:41 bis 00:55 Uhr warten können, vielleicht hätte da eine Stütze schon ausgeschlagen oder irgend etwas ähnliches wäre passiert.

      Liken

  10. Liebe Clara. schöne Fotos. Gerüste für Menschen? weiß ich nicht – kämpfe immer noch mit Brief – was mache ich mit einem Blog , der keinen Reader bietet? liebe Grüße und einen schönen Sonntag Leonie

    Liken

    • Wo ist er denn, der „Blog , der keinen Reader bietet?“ Vatikan? Und kann man das überhaupt verhindern? Wird doch alles aufgezwungen beinahe…

      Liken

    • Jetzt war die halbe Erklärung schon fertig und alles ist weg.
      Feedreader „Brief“ wird nicht vom Blog, sondern von „Mozilla“ angeboten.
      Auf einer beliebig geöffneten Seite bei Mozilla oben „Extras“ anklicken, dann „Add-ons“ mit linker Taste anklicken. Beim neuen Fenster entweder über „Add-ons suchen“ oder „Erweiterungen“ „Brief“ oder schon „Brief 1.7.“ suchen, dann installieren, neuen Ordner für die zu beabsichtigenden Blogs anlegen und loslegen mit abonnieren.
      Auf einem gewünschten Blog einfach oben „Lesezeichen“ drücken, dann „Diesen Blog abonnieren“ drücken und schon hast du den ersten drin. Du kannst ihn beim abonnieren entsprechend umbenennen.
      Über Lesezeichen verwalten kannst du auch nachträglich nach dem Alphabet sortieren oder mit Lesezeichen insgesamt arbeiten.
      Nicht alle in die „Symbolleiste“ abonnieren, die „platzt“ sonst.

      Liken