Claras Allerleiweltsgedanken

Kinder wohlhabender Leute …

40 Kommentare

brauchen natürlich auch besonders exzellente Spielplätze!

In der Nähe dieser gestern gezeigten Häuser gibt es diesen Spielplatz.

2705 Spielplatz Collage

Natürlich kann man dort nicht nur einfach klettern, schaukeln oder balancieren – nein, man kann sich auch musisch betätigen. Farblich entsprach er meinen Ambitionen.2705 Spielplatz Nähe Fischerinsel 38

2705 Spielplatz Nähe Fischerinsel 42

2705 Spielplatz Nähe Fischerinsel 44

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

40 Kommentare zu “Kinder wohlhabender Leute …

  1. Herrlich bunt, das hat was.
    Nur warum sind die Schaukeln selbst dann doch so grau wie überall?
    Dort wirst du dich bestimmt wohl gefühlt haben.

    • Vielleicht wollten sie es mit dem bunt-sein nicht übertreiben.
      Komisch, ich habe nicht ein einziges Gerät ausprobiert – aber ich war auch mit einer seriösen Begleiterin, die hätte mich wohl eigenartig angeschaut, wenn ich geschaukelt hätte.
      Außerdem – mein Poppes ist etwas zu dick geworden, ich passe auf die meisten Kinderschaukeln nicht mehr drauf. – Das ist auch gut so!

  2. Waoh, liebe Clara, der ist ja wunderschön… Danke fürs Teilen. Farbenfrohe liebe Grüsse Andrea

    • Andrea, die Meinungen über den Platz sind sehr konträr. Du weißt ja, die einen sagen so, die anderen so *lach* – und ich sage so-so.
      Gruß an die Düsseldorfer Nett-Bewohner!

  3. Der Spielplatz ist schon ein Hingucker! Mal was ganz anderes als Holzgeräte. Hatte vorhin Töchterchen am Phone, ihr gefällt dieser bunte Tummelplatz auch total gut!

    Ob dort Kinder reicher Leute spielen … wohl eher nicht, die haben ihren Privatspielplatz, ganz bestimmt!

    GLG 🙂

    • Ihr beide habt wohl Recht – Spielplätze mit Holzgeräten gibt es immer und immer wieder – warum nicht mal so ein bunter. Ob die musischen Dinge stark genutzt werden (man kann Musik machen an den Säulen), wage ich zu bezweifeln, aber vielleicht doch.
      Vernünftige reiche Leute geben ihre Kinder ganz bewusst in öffentliche Einrichtungen und damit auch Spielplätze, damit sie den Kontakt zum Volk nicht verlieren. – Und soooooooooo reich sind ja die, die dort gegenüber wohnen, auch nicht. Die sind gerade mal besser betucht.

  4. Das soll ein Kinderspielplatz sein? Ist der echt Kindertauglich? Hübsch bunt sieht er schon aus..doch, aber die natürlichen Stoffe wie Holz fehlen mir sehr, Holz macht alles so gemütlich.

    • Ich sehe schon, dieser Kinderspielplatz – natürlich seine Gestaltung – teilen die Geister. Zumindest ist er in seiner Ausführung ziemlich selten – ich möchte behaupten, es ist der erste dieser Art, der mir begegnet. – Vielleicht ist es Kindern vollkommen egal, ob sie Holz oder buntes Metall um sich haben – nur auf Holz können sie besser hochklettrn, dieses hier ist zu glatt.

  5. So, liebe Clara, ich bin aus Berlin zurück. ich hab mich von meinem Bruder verabschiedet. Mit dem Jan bin ich gestern einige Stunden durch das verregnete Berlin gelaufen. Mir hat es trotzdem gefallen und im Sommer komme ich wieder. Ich werde den Interconnex bei Zeiten buchen. Jetzt hatte ich einfach keine Nerven für viel Trubel. Die Familienangelegenheiten haben mich total geschafft. Aber wie.
    Gruß von der Gudrun, die wieder in ihrem Leipzscher Dauerregen angekommen ist.

    • Gudrun, bei dieser Durchfahrt und mit dem Ziel in F./O. hatte ich nie mit einem Besuch oder einem Treffen gerechnet, denn du hättest den Kopf nicht frei gehabt.
      Aber auf ein Treffen im Sommer freue ich mich schon. Vielleicht ist der Regen erst einmal dafür gut, deine aufgewühlten Gedanken zu beruhigen.
      Einen ganz ruhigen Gruß zu dir!

  6. Ist das dann für die Kinder, die mit ihrem chinesischem Aupairmädchen dort spielen gehen und gleich dabei die neiue wichtige Businesssprache lernen? Spaß beiseite, ich denke, Kinder bevorzugen Abenteuerspielplätze, wenn es denn schon einer sein muss.

    • Bellana, es mag sein, dass du mit der ersten Vermutung richtig liegst – ich schaue mir den noch einmal belebt und bekindert an, versprochen. – In dem Gleisdreieckpark auf dem Spielplatz können die Kinder mit ihren Papas ganz dolle Sachen aus vielen, vielen rumliegenden Holzpfählen bauen. Der Platz ist immer seh umlagert.

  7. Liebe Clara,
    auf mich wirkt das, als ob man Erwachsenen/Künstlern den Auftrag gegeben hat, einen Spielplatz so zu bestücken, wie sie sich einen Spielplatz vorstellen.
    Hier klaffen wohl Wunschdenken und Realität weit auseinander, denn Kindern ist Platz und die Möglichkeit Phantasie auszuleben und zu erleben, wichtiger als modische Designerstücke. Seien sie auch noch so bunt und farbenfroh kreiert.
    Deine Fotos gefallen mir, der Spielplatz eher weniger.
    Liebe Grüße und einen guten Wochenbeginn,
    moni

  8. Dieser Spielplatz wirkt auf mich steril.
    Unlebendig wie ein Möbelhaus, ein extra feines.

    • Mit diesem Spielplatz war es bei mir ganz eigenartig. Ich sah ihn schon ziemlich von weitem und war erst einmal von der Farbigkeit angenehm überrascht. Doch je näher ich ihm kam, desto eigenartiger wirkte er auf mich – wie du sagst, irgendwie sauber und steril – und diese Attribute gehören in ein Krankenhaus, nicht auf einen Spielplatz.
      „Unlebendig“ trifft es am besten – und dann waren noch nicht einmal Kinder drauf, das ist wirklich bedenklich.

  9. Da hast du dich ja in eine stinkfeine Gegend begeben. aber ehrlich gesagt gefällt mir so ein richtiger Abenteuerspielplatz besser, da wo man richtig räubern und sich schmutzig machen kann.
    Tschüssi Brigitte

  10. Da möchte ich auch mal spielen. Liebe Grüße Leonie

    • Wirklich? Mich reizt der nicht sehr – zu viel Metall, alles glatt und nichts Geheimnisvolles – finde ich jedenfalls. Aber wenn wir zusammen darauf wären, würden wir sicher Spaß haben. Aber Lasko darf nicht mit auf Spielplätze.

  11. Ist da niemand „outdoor“? War es kalt? Oder lief Fußball?

    • Es war Sonntag – und am Sonntag unternehmen wohl die Eltern was mit den Kindern – es war am 21. April, wie ich nachgesehen habe. Vielleicht kann man irgendwo recherchieren, dass es an dem Tag kalt war, wenn auch ein wenig sonnig. – Fußball eher nicht!

    • Das habe ich zum Wetter am 21.4.13 ermittelt:
      Heute erwärmt sich die Luft tagsüber auf 15 Grad und kühlt in der folgenden Nacht bis auf 7 Grad ab. Dazu ist es vielerorts heiter, nur selten ziehen Wolken durch, und der Wind weht mäßig bis frisch aus östlichen Richtungen. Am Montag versteckt sich die Sonne ebenfalls nur gelegentlich hinter Wolken. Dabei werden im Tagesverlauf bis 19 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 7 Grad ab.

  12. Als ich Kind war gabs kaum Spielplätze. Zum Fotografieren sind diese modernen Spielplätze super aber ob sie den Kindern gefallen? Vielleicht bin ich auch schon zu alt, um das zu verstehen. Ich finde sie einfach zu abstrakt.

    • Ute, ich dachte, es läge an der DDR, die ja in meiner Kindheit wirklich noch ein recht armes Land bzw. zu dieser Zeit noch „SBZ“ war, dass wir keine Spielplätze hatten – ich kann mich nicht an einen einzigen erinnern. Dafür hatten wir die gesamte Straße vor dem Haus als Spielrevier für „Räuber und Gendarm“ – denn es fuhren ja kaum Autos.
      Die Kinder werden auf die durchgestylten Säulen sicher weniger achten als die Erwachsenen – oder sie erkennen ihre Barby-Farben darin wieder. – Und was machen die Jungen?

  13. Wir wohnen in einer nicht wohlhabenden Ecke Berlins. Und hier gibt es einen der schönsten Spielplätze (wie ich letztens dem Tagesspiegel entnehmen durfte). Ich muss gestehen, dass ich ihn nicht kenne, da meine Enkel noch zu klein dafür sind. Aber ich werde ihn mir vielleicht einmal ansehen. Wobei es sicher verdächtig wirkt, als kinderloser Erwachsener auf einem Spielplatz zu fotografieren. Da fällt mir auf, dass auf dem schönen bunten nicht ein einziges Kind zu sehen ist.
    Liebe Grüße von Elvira

    • Elvira, das mit den „wohlhabenden Eltern“ war mehr augenzwinkernd gemeint – du siehst ja hier im Hintergrund die ganz normalen 11Geschosser (so heißen die im Baujargon), wo ganz normale Leute leben. – Wie ich schon bei den anderen schrieb, ist er mir auch zu sehr designt und zu sehr auf Show gemacht – denn ob die Haltekonstruktion für Turnstangen Holzpfähle oder bemalte Tonnenröhren sind, ist den Kindern sicher egal – Hauptsache sicher. – Ich bin bei jeder Reise auf Spielplätzen mit dem Fotoapparat – und es ist mir schon immer aufgefallen, dass besonders am Sonntag viele Spielplätze leer oder leerer sind. Das lässt natürlich hoffen, dass dann die Eltern mit den Kindern ein „ausgefalleneres“ Programm haben als nur immer den normalen Spielplatz.
      Ich glaube, ich habe hier auch am Sonntag fotografiert.

  14. In Potsdam werden ständig neue Spielplätze gebaut. Auch dort, wo keine Kinder sind. Ich vermutete erst, dass es eine Spielplatzbaumafia gibt. Nun, da ich solches auch andernorts beobachte, vermute ich ein Förderprogramm dahinter. Ein Kita-Ersatz-Programm.

  15. Als Kind war mir schnuppe, wie der Spielplatz war, Hauptsache, es gab einen zum Austoben :mrgreen: .

    • Anna-Lena, ich überlege ganz, ganz ernsthaft, ob ich in meiner Kindheit wirklich so etwas wie öffentliche Spielplätze kannte. Ich glaube nicht. Der Kindergarten hatte einen Außenbereich, an den kann ich mich nicht mehr richtig erinnern. Der nächste freie Platz (jetzt Spielplatz) wurde für uns zum Versteck spielen und zum „Murmeln ins Loch-spielen“ benutzt. Da habe ich – je nach Tagesform – ganze Schätze gewonnen oder verloren. Die „Glaser“ mit der Innenspirale (= aus dem Westen) waren immer die begehrtesten Objekte, dann kamen die „Stahler“ und ganz zum Schluss erst die billigen Ton-Murmeln. Und der beliebteste Spruch war: „Hexe hat vors Loch gesch…, brauchste auch nicht wegzuwischen“. Gut, der Reim war nicht dichterisch astrein, aber manchmal hat es gewirkt *grins*

  16. Oh, mein Kommentar muss moderiert werden? Wassn los? Keinen Zutritt mehr??

    • Wie du siehst, habe ich dich noch aus dem Bett von dem kleinen Ding (Phone) aus freigeschaltet. – Ich habe jetzt eine ganz tolle „App“ entdeckt: Wer länger als 25 Tage nicht kommentiert hat, muss seinen Ausweis vorlegen *grins*
      Quatsch, aber das ist doch hier in Bloggershausen sehr gebräuchlich, darf ich doch auch mal. Anna-Lena konnte gleich davon profitieren – sie wollte, dass ich einen Fehler korrigiere und dass ich den zweiten lösche. Ist selbstverfreilich passiert.
      Nein, das mit der App stimmt natürlich nicht. Vielleicht schreibe ich mal wieder irgendwas, was mir der allgemeinen Meinung nicht konform geht – und warum soll ich dann nachträglich löschen, was schon erschienen ist. In dem Falle halte ich es für besser, es erscheint gar nicht erst.
      Schau’n wir mal – aber du siehst, du hast natürlich Zutritt hier und bist sogar eine sehr gern gesehene GästIn, um das im „femininen Deutsch“ auszudrücken.
      Mir ist das mit dem Moderieren viel zu anstrengend und im Normalfall sehe ich den Sinn auch nicht ein – aber das ist jetzt mal eine Probeschnupperwoche.

  17. Passt farblich wirklich gut zu Dir und sieht schick aus. Aber der wird den Kindern sicher genauso schnell langweilig werden…

    • Du wirst es nicht glauben, aber es ist wirklich der erste seiner Art, der sooooooooo farbig gestaltet ist – deswegen fiel er mir bestimmt auch gleich auf, und meinem Fotoapparat auch. Dennoch finde ich die mit iHolztieren bestimmt schöner, edler – aber vielleicht auch „erwachsener-like“ und sicher teurer.

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