Claras Allerleiweltsgedanken


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Steine – hübsch verarbeitet

Jetzt werdet ihr staunen, dass ich unter dieser Überschrift alte und neue Architektur von Berlin ver-poste.

In der Nähe der Potsdamer Brücke fand ich das „Wissenschaftszentrum Berlin“ = WZB mit seiner hübschen Tür festhaltens- und fotografierwürdig. Hier nur die Collage, die Einzelfotos wie immer im …. na? …. Fotoblog.

1105 Wissenschaftsinstitut Collage

Dieser knuffige Rundbogen macht das Haus nach meinem Empfinden so gemütlich.

Und jetzt das Gegenstück: Moderne Architektur. Allerdings muss ich zugeben, dass sie sich ein wenig abhebt von reiner Plattenbauweise.

1105 Innenstadtcollage

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Energie tanken

Heute lasse ich euch und mir mal ein wenig Ruhe zum „tanken“ – die Batterien müssen wieder für die Woche aufgeladen werden. – Ich werde jetzt mit meinen Elektrogeräten und den vielen Kommunikationsschnullis dorthin fahren, um meinen eigenen Strom zu sparen. – Mich hat ja der Konkurs der Flexstromtochter Löwenzahn kalt erwischt.  Ob der Insolvenzverwalter etwas rausrückt von dem, was ich zu viel bezahlt habe, ist sehr fraglich? Ab Juli kann man dort einen Antrag stellen.

2706 Energie Collage

Im Fotoblog gibt es andere Energiefotos.


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Zum letzten Mal hier BSuM

Erst wollte ich schreiben: Zum letzten Mal „bumst“ es hier – doch wer weiß, was das wieder für falsche Hoffnungen in Suchmaschinen und anderswo geweckt hätte. *grins* – Eigentlich hatte ich dieses „letzte Mal“ auf den 4. Juli vordatiert. Doch da du, liebe Lucie, schon gestern adieu gesagt hast, will ich auch nicht tagelang später erst „Auf Wiedersehen“ sagen.

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Mach es gut, der alte Baum und die darunter haben jetzt wieder neue „Projekte“ oder anderes im Kopf.

2506 Alter Baum mit Clara

Das ist mein letztes Dankeschön an dich für dieses Projekt, denn ich weiß, du liebst Leuchttürme. Der ist zwar klein und mickrig – doch in Berlin gibt es selten Leuchttürme. Dafür hat er eine Sturmglocke – manchmal nicht unwichtig.

2506 Leuchtturm

1106 Montage Logo

Ich habe sehr gern mitgemacht und wir haben gemeinsam ein gutes halbes Jahr gestaltet und sicher auch viele Leser mit interessanten Bildern versorgt.

Und tschüss sagtChristine zipper

Clara - Kopie


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BSuM tritt gleich in Rudeln auf …

um aufzuholen, was ich noch zeigen wollte. Ich habe mich beim letzten vertan –  heute der Post und dann kommt wirklich der letzte. Heute ist es ein Sammelsurium aus verschiedenen  Zeiten und Orten, kein Rückblick wie die anderen.

Passend zum Alter komme ich jetzt per Fahrrad – ziemlich lahm, dieses Modell – aber sehr standfest, und das in Schwartau. Der Duft der Marmeladenkochfabrik zauberte mir wohl dieses dümmliche Grinsen in den endneunziger Jahren ins Gesicht.

2306 Auf Wiedersehn

Kunst Fahrrad

Die Fontäne steigt am Hausvogteiplatz in Berlin in die Luft.

2306 Brunnen Hausvogteiplatz 31

Und dieser etwas vornehmere Etagenbrunnen, der mich immer an Delikatessen auf Etagèren erinnernt, ist direkt neben dem bunten Spielplatz, den ich vor Ende Mai gezeigt habe. Auf dem vorletzten Foto vom Platz ist er durch das Gitternetz zu ahnen.

2306 Brunnen in Mitte 45

Wo das hier ist, habe ich absichtlich nicht unkenntlich gemacht.

2306 Celle Fontäne

Tja, und jetzt ist Clara vom radeln zum lesen übergegangen – auch in Schwartau und im gleichen Jahr am gleichen Tag, deswegen auch gleich gewandet wie auf dem Fahrradfoto .

2306 Schwartau

Dieses Wunderwerk der Metallkunst ist mir Anfang des Jahres am Hausvogteiplatz über den Weg getanzt.

2306 Tanzende Berolina 34

Es ist die tanzende Berolina von Axel Anklam.2306 Tanzende Berolina 36


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BSuM – langsames Ausschleichen

1106 Montage 21 - 24

Lucie, entschuldige bitte, dass ich mit dem Zeigen und dem Ausschleichen ein wenig hinterher hänge. Aber nichtsdestotrotz will ich mich – so wie es von mir vorgesehen war – von deinem Projekt mit Erinnerungscollagen verabschieden.

Hier gab es außer den Puppenköpfen auch noch wunderschöne Draußenstehpuppen mit Anna zu sehen.

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Alle Collagen und Memories sprechen für sich selbst – und wer ein gutes Gedächtnis hat, wird sich an vieles noch erinnern können, denn es ist ja noch nicht so lange her. Oben Potsdam, die Insel der Freundschaft.1106 Montage 25 - 28 (2)

Hier ist die Reihenfolge Brunnen am KdW, rechts daneben wird ein Kaffee in Görlitz serviert Unten gibt es den Lichterfelder Brunnen mit seinen drei Stadtteilen und dann den Busengrabscherbrunnen von Dahlem-Zehlendorf. 1106 Montage 29 - 32

Die obere Reihe zeigt uns die beiden Eisbären vom Kudamm und dann den Markthallenbrunnen vom Alexanderplatz bzw. in seiner Nähe. Unten sprüht es in Kreuzberg und die beiden Gesichter, die ich gerade besteige, sind in ??? Habe ich vergessen, Lübbenau oder irgendwo im Spreewald. 1106 Montage 33 - 36

An Düsseldorf und die Vergrabene von Eckernförde werden sich viele noch erinnern. Die obere Reihe war in Moers und Dresden.

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Und jetzt komme ich nur noch einmal in diesem Projekt und dann nimmermehr.


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Großeltern: Stippvisite bei Musikern, Dichtern und Denkern

In welcher Stadt findet man die alle zusammen? Einen Herrn Geheimrat von Goethe? Den „Räuber-Dichter“ Friedrich Schiller? Das Denkmal von Alexander Puschkin weist auch auf seine Anwesenheit hin! Und die Familie Bach mit ihren zahlreichen Söhnen machte in der Stadt Musik. – Also wir sind in WEIMAR, wenn auch nur für wenige Stunden.

Um die Zeitknappheit auszugleichen, bekommen wir eine sachkundige Stadtführerin an die Seite gestellt und schon geht es mit dem Entdecken los. Welche Eindrücke haben sich bei mir festgesetzt?

1. In Weimar sitzen die Einwohner schon vor Begeisterung in den Fenstern, um die Großmütter und -väter aus Berlin zu begrüßen.

1306 AW Einwohner im Fenster

2. In Weimar ist Kunst und Kultur so allgegenwärtig, dass man ihnen absolut nicht entkommen kann – na gut, man kann sich auf dem Markt mal eine Zeit lang mit einer thüringischen Rostbratwurst aus der kulturellen Verantwortung stehlen. Goethe und Schiller nehmen es nicht übel, die werden zwischenzeitlich von genügend anderen Touristen fotografiert. – Und der Große Reitersmann ist mit seinem Pferd beschäftigt.

1306 AW Weimar - Denkmale

3. In Weimar wird Mobilität und Beweglichkeit ganz groß geschrieben – denn wie anders soll ich es werten, wenn man hier mit einer Stretchlimousine eine Stadtrundfahrt machen kann??? Ich weiß gar nicht, ob wir da alle hinein gepasst hätten. Der Rest hätte notfalls  in die Kutsche gemusst. – Die Pferde dürfen ihren kostbaren Dung nicht mehr auf die Straßen fallen lassen – nein, der ist Gold wert und wird aufgefangen und verkauft. Apropos Gold:

1306 AW Weimar alt und modern

4. In Weimar ist Gold eine sehr angesehene Farbe: Davon zeugen ein goldener Fisch, goldige römische Lettern mit der Zahl 1825, ein güldener Balkonredner, eine goldglänzende Brunnenfigur und eine strahlend sonnige Skulptur, von der ich nicht mehr weiß, wo sie genau stand.
Update: Die Stadtinformation hat soeben meine Wissenslücke geschlossen: „Vor dem Neuen Museum – der Künstler Thomas Schütte nennt die Plastik der “Große Geist”

1306 AW Weimar Goldstadt

5. In Weimar zeugen aber auch kunstvoll gestaltete Portale von dem ehemaligen Reichtum der Stadt und von dem Einfallsreichtum ihrer Handwerker und Künstler.

1306 AW Weimar Portale

6. Last, but not least, sind in Weimar die Männer hübsch und jung und stehen einfach so rum und wollen bewundert werden. Na gut, ich gebe zu, die meisten auf der Collage sind Frauen, die bewundert werden wollen – oder Ruinen, wie sie in der Romantik gebaut wurden, um ein heimeliges Ambiente zu schaffen. – Die kannten wahrscheinlich noch nicht die späteren Gründe, wie Ruinen in großem Maß geschaffen werden – sonst hätten sie die sicher nicht gut gefunden. – In der Nähe der Ruinen ist auch Goethes Gartenhaus.

1306 AW Weimar Allerlei

7. In Weimar konnte sich „Clara, die bekannte“ nicht entscheiden, ob sie den Robert oder den Johannes nehmen soll. Damals hieß sie übrigens noch Schumann – oder vielleicht auch noch nicht Schumann, sondern noch Wieck.

1306 AW Clara zwischen 2 Männern

Wollt ihr noch mehr von dieser spannenden Stadtbesichtigung lesen, müsst ihr mit mir in den Fotoblog kommen.


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Großeltern: Die Heimfahrt über Gotha

Sorry, der Bus vom Berliner Großelterndienst hat leider ein paar Tage Verspätung, da es einen Zusammenstoß auf der Datenautobahn gab.

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Hier, hier und hier habe ich in diesem Blog über die Fahrt des Großelterndienstes nach Erfurt erzählt. Da aller guten Dinge vier sind, kommt hier auch noch dazu. Der letzte Post war am 13. Mai – und seitdem: Still ruht der See.

Aber ich hatte ja versprochen, dass es über den Heimweg auch noch ein Pösterchen gibt. – In Gotha haben wir eine Pause gemacht, um uns das Schloss und das Flair drum herum ansehen können.

Im Schlossinnenhof haben mich einige Sachen begeistert, manches davon zeige ich im Fotoblog. Eine Sache davon waren die hübschen Wappen von Städten (oder Grafschaften?), die über den Bögen angebracht waren. Apolda war für mich von den angeführten die einzige Stadt, mit der ich was anfangen konnte.

1006 AW Gotha Schloss Wappen Collage

In das Schloss und in die Sonderausstellung über Bildung in Deutschland wollte ich nicht hineingehen, also sah ich mich ein wenig in der Umgebung um. Gleich hinter dem Schloss, noch vor dem Rathaus, war eine beeindruckenden Brunnenanlage, die sich „Wasserkunst“ nennt.

1006 AW Brunnen Gotha Collage

Dass ich inzwischen mit einem anderen Gefährt unterwegs bin, ist sicher bemerkt worden. Wie jemand richtig meinte: „Wo Clara draufsteht, ist Clara drin.“

***********Avatar AW lila Löwe 3

Die Tiere, die alle in dem Brunnen still hielten, bis ich mein Foto geschossen hatte, waren schon recht eindrucksvoll. – Den Rest der Fotos zeige ich als Galerie. Ihr könnt euch die Fotos einzeln ansehen, sobald ihr auf ein Foto klickt.

Am 21.6. geht es weiter, da besuchen wir Weimar – auch leider nur als Stippvisite.