Claras Allerleiweltsgedanken

Ein Glückwunsch für Barbara …

16 Kommentare

von Anna und mir kommt heute auf diesem Wege!

Da die Bilder für sich selbst sprechen, will ich gar nicht viel schreiben. Wir drei wünschen dir von Herzen alles Gute und vielleicht haben wir uns gut genug benommen, damit wir dich noch einmal in deinem schönen Hamburg besuchen dürfen. Blumen wollte Smiley nicht zwischen die Zähne nehmen oder wir hatten Angst, er frisst sie auf.

2704 Blind vor Liebe

Hier tritt der kleina Smiley (so oder so ähnlich schreibt er sich) zum ersten Mal in das Rampenlicht der Öffentlichkeit. Er schämt sich ein wenig – und wie alle Kinder hofft er, dass ihn niemand sieht, wenn er sich die Augen zuhält. – Klappt doch, oder?

2704 Annas Hund 95

Anna bereitet ihn langsam darauf vor, dass er jetzt gleich seinen großen Auftritt hat. – Aufmerksam guckt er doch schon!

2704 Annas Hund 91

Anna krault ihn heimlich am Hals – das mag er ganz besonders. Glaubt mir, er hat geschnurrt, geknurrt und gelächelt – alles auf einmal. Aber „happy birthday“ konnte er noch nicht bellen

2704 Ich hab dich lieb

Liebe zwischen Hund und Frauchen – aber ich habe mich auch gleich und sofort in den kleinen Kerl verliebt – aber nicht fotografisch festgehalten!

Doch dann macht er einfach pipi in die Küche – und das sollte er sich doch seit Ostern schon abgewöhnt haben *grins* – denn seitdem ist er in Annas Pflege. Und da kommt eine deutliche Erziehungsmaßnahme – aber nicht schmerzhaft.

2704 Ohren lang ziehen

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

16 Kommentare zu “Ein Glückwunsch für Barbara …

  1. Liebe Clara, der Hund hat einen süßen Dackelblick…es sieht beinahe so aus als ob es ihm weh tut, dass man an seinen Schlappohren zieht. Vielleicht könntest du mal einen Trickfilm mit ihm machen *grin*.
    LG juni

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  2. Sieht ja allerliebst aus, der Plüschi!

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  3. Daggi, gut, dass DU tätscheln kommst, denn Barbara ist meine Schulfreunding aus der ersten Klasse – also nicht mehr ganz frisch und nicht mehr ganz knackig. Dein Schriftführer hätte eventuell gesagt: „Alte Weiber!“ Aber vielleicht eben nur eventuell.

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  4. Ein süßer Kerl, der kleine Hund. Den Geburtstagswünschen schließe ich mich gerne an.

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    • Der ist wirklich knuffig. Anna nimmt ihn jeden Tag mit in ihr Bett. Sicher flüstert sie ihm dann auch Kummer in seine großen Ohren, denn reden befreit ja bekanntlich. – Vielleicht borge ich mir mal morgen den Hund von ihr. Vielleicht sind seine Ohren auch für meinen Schmerz groß genug.

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  5. Gut, dass Anna dem Hundi die Augen geöffnet hat, gell. Er hat doch so Schöne und verstecken ist nie gut.
    Das Wort Regen kann ich allerdings nicht mehr hören, denn in Leipzig gibt es immer noch reichlich davon. Also lasst ihn um Himmels Willen kein Gras mehr fressen.
    Helma möchte ich zustimmen. Ich wünsch dir, dass du den Spaß am Bloggen nicht verlierst und auch nicht an der Erstellung deiner Fotobücher.
    (Ach ja, Katzen fressen auch gerne Gras. Ich glaube aber nicht, dass dies wetterabhängig ist.)

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    • Vornweg: Lenny ist unschuldig an dem Regen. Er frisst nur immer dann Gras, wenn er Verdauungsprobleme hat. Das, was nicht in den Magen hineingehört, wird dann mit Gras umwickelt, damit es schmerzfrei den Körper verlassen könnte.
      Wenn es doch so einfach wäre wie hier bei dem Hund, die Augen frei zu bekommen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Menschen nicht so große Ohren haben.

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  6. Der Frau Z. schließe ich mich wohlgesonnen an!

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    • Sonja, über das, was ich in den letzten zwei Tagen (über mich) gelesen habe, bin ich fassungslos. Ich habe mich immer und immer wieder gefragt: „Wem nutzt es?“ Ich habe darauf zwei Antworten, die ich aber beide für mich behalten werde. Zum Glück kenne ich mich und weiß auch, was ich gemacht habe, vor allem aber, was ich nicht gemacht habe.

      Zu der angedeuteten Anwaltseinschaltung kann es nicht kommen, da ich außer den sichtbaren Kommentaren, den beiden Mails und dem gestern online gewesenen Artikel nichts anderes geschrieben oder unternommen habe. Traurig macht mich, dass Leserinnen, die mich lange und persönlich kennen, glauben, was so glaubhaft und immer wieder vorgetragen wird als Antwort auf so viele, viele Kommentare.

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      • Tja, wie soll man sich denn auch verteidigen? Eigentlich möchte man doch, dass Ruhe wird.
        Weißt du, Clara, es gibt ein Sprichwort. Ich finde es nicht mehr, aber es war mir beim Auflösen einer Ehe mal sehr hilfreich und tröstend. Es geht sinngemäß so: Jemand spricht immer schlecht von dir, jemand immer nur gut. Man glaubt beiden nicht.

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        • Gudrun, ich habe mir gerade noch einmal den Artikel vom 2. Februar 2012 durchgelesen, ihren Artikel vom 1. Feb. zu diesem Thema weiterhin vermisst und mir alle Kommentare zu meinem Post durchgelesen. https://chh150845.wordpress.com/2012/02/02/sprichwort-fotos-2/
          Da ich meinen Post „Abschied“ wie angekündigt gelöscht habe, wollte ich den Link hier noch einmal unterbringen. Ich glaube, ich könnte jetzt ansatzweise ahnen, was Mobbing bedeutet – aber ich vertraue immer noch auf … ja, auf was eigentlich vertraue ich in dieser Sache noch?

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  7. Gut, dass Ihr ihm die Blumen nicht gegeben habt! Du weißt doch, wenn Hunde Gras fressen, gibts Regen… Und davon haben wir nun echt mehr als genug 😦
    Zu allem anderen, was vor diesem Post kam, möchte ich mich nicht weiter äußern, da ich die Zusammenhänge nicht kenne und irgendwie auch nicht wissen möchte. Dir möchte ich nur sagen, dass es mir von Herzen leid tut für Dich, welche Ausmaße es inzwischen erreicht hat – und dass es offensichtlich nicht möglich war, „in Ruhe“ eine Einigkeit zu finden.
    Ich hoffe und wünsche Dir sehr, dass Du den Spaß am Bloggen nicht verlierst.

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