Claras Allerleiweltsgedanken

Farbig, aber nicht weihnachtlich

25 Kommentare

Gleich vornweg, es ist kein Beitrag zu dem Rassismus-Fauxpas des ZDF bei „Wetten, dass …“.

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Mit den Fotos, mit dem Header, mit den Farben oder auch den Nicht-Farben

1812 Farbloscollagewill ich ausdrücken, wie es z. Z. in mir, in meiner Seele aussieht. Es geht um Angst, um Gefahr, um Menschen und Dinge, die mir lieb sind, die mich berühren – und ich habe beim Schreiben so viel Wasser in den Augen, dass ich kaum schreiben kann. Doch das Gestalten von Montagen und das Schreiben von Texten lenkt mich von meiner Angst ab. – Ich will nicht deutlicher werden, da es jemand betrifft, der das vielleicht nicht will. – Heute wird sich vielleicht oder hoffentlich entscheiden, wie es weiter geht.

1812 Farbloscollage 2

Schön wäre es, wenn so etwas ähnliches rauskäme:

1812 Farbcollage

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

25 Kommentare zu “Farbig, aber nicht weihnachtlich

  1. Liebe Clara,
    ich hoffe sehr, dass sich eine Lösung findet, die für alle akzeptabel ist (wenn auch vielleicht nicht fröhlich-stimmend) und dass du deine Seelenruhe bald wiederfindest. Manchmal muss man das Unvermeidliche ins Auge fassen, wenn man etwas nicht ändern kann. Schlimmer als jede Gewissheit ist etwas Schwebendes und Ratlosigkeit. Ich wünsche dir, dass sich alles zum Guten wendet und du wieder Freude finden kannst.
    Liebe Grüße!

  2. Liebe Clara,
    es tut mir von Herzen leid, dass du Kummer hast.
    Fühle dich umarmt, meine Gedanken sind bei und mit Dir ♥

    • Danke, meine liebe moni – im Endeffekt werde ich über die Hälfte deines Mitgefühls weitergeben, denn ich bin nur zweitrangig betroffen, es sei denn, es passiert wirklich etwas Schlimmes, was aber niemand hofft und denkt.

  3. Einfach nur alles Liebe für dich, liebe Clara.

  4. Ich wünsche Dir vom ganzen Herzen dass Du Heute nur die farbigen Bilder im Kopf hast !

    • Reine, es ist ja leider keine Sache von Tagen – wenn sich etwas ändern soll, dann ist es ein Änderungsprozess, der sich über Wochen und Monate hinziehen wird. Und das verlangt Konsequenz und Zeit. An letzterer mangelt es der Person auf jeden Fall.

  5. Rätselhaft, spannend, und ich meine Brücken zu sehen.
    Brücken überbrücken etwas, führen zu neuen Ufern….
    Alle meine guten Wünsche!!

    • Danke für die guten Wünsche, die ich gern weiterreichen werde. – Ich habe dir eine Mail geschrieben.

    • Hallo Clara,
      Danke für Dein Willkommen, heute ist mir bei meiner Fummelei mein Gravatar erst einmal abgepfiffen und dann musste ich, echte Computer-Dilettantin erst einmal sehen, wo ich die Links zu meinen blogs lassen kann, damit sie der interessierte Leser findet.
      Sollte ich das jetzt richtig gemacht haben, werden Dir jetzt,wenn Du auf das Gravatar- Bildchen klickst, auch die Links zu meinen Blogs hier bei WordPress angezeigt. Bei blog.de bin ich schon lange inaktiv und die sind mir auch zu penetrant geworden in ihrer Werbung, wenn direkt Werbefilme laut und lästig starten, noch bevor Du einen Eintrag lesen kannst. Darum blogge ich nur noch hier bei wordpress.
      aber an zemina@gmx.net wird auch alle Feenpost zuverlässig weitergeleitet.
      Optikpark…klingt nach bebrillten Bäumen…:)

      Einen lieben Gruß
      von der Karfunkelfee

      • Ich war schon bei dir, was du auch lesen kannst.
        Ich will dich keineswegs kritisieren, aber es gibt bei der Profilbearbeitung noch die elegantere Art, die eigenen Blogs zu verlinken. Da erscheint dann das Bild und wird sogar immer aktualisiert. – Aber so wie jetzt kann man den Link kopieren und in die Zeile eingeben – also mach dir keinen Stress.
        Gelacht habe ich über die bebrillten Bäume. So absolut unrecht hast du ja mit dieser Idee gar nicht, denn Rathenow war neben Zeiss Jena der wichtigstge Optikstandort der DDR.
        Liebe Grüße von der „Brillenfee Clara“

        • Liebe Clara, endlich mal jemand, der mir erklärt, wie ich diese blogsachen besser machen kann, das ist keine Kritik, sondern Sendungsbewusstsein! 😉
          Es wäre doch schön, bräche sich im Rathenower Optikpark das Sonnenlicht in Sonnenspiegeln aus Zeiss-Gläsern, in den Bäumen hängend, auch wenn es wahrscheinlich dann als lästigen Nebeneffekt dauernd dort brennen würde…
          Wir haben einen Oetkerpark mit Ententeich.
          Leider schwimmen trotz Gelinggarantie keine Puddingteilchen darin herum und die Wege sind garant-iert backpulverstaubfrei.
          So, ab zum nächsten Kommi…ich war Hörnerlesen und nehme…

          • Tante Gugel hat mich jetzt aufgeklärt, dass du in der Stadt der Patenkinder meines Sohnes lebst, wo der Dr. O. sooooooooooo knickrig ist, die Wege noch nicht einmal als Schneeersatz mit Backpulver zu bestreuen. Den Pudding kann er behalten, den mag ich eh nicht.

  6. Guten Morgen, Clara.
    Ich folge Deinem Blog schon eine Weile und freue mich immer an den knackigen, kunstvollen, bebilderten und oft sehr informativen Einträgen.
    Heute Morgen sind Deine Bilder grau und Du hast großen Kummer.
    Du hast die Bilder jedoch auch gezeigt, wie Du sie Dir vorstellst: bunt und unbeschwert das Draußen.
    Also Hoffnung.
    Alles Gute für Dich,
    wünscht die Karfunkelfee**

    • Danke und dann ein offizielles „Willkommen hier“ – ich habe deinen Gravatar schon als Like gesehen bei mir – doch konnte ich nur über Umwege einen Blog entdecken. Jetzt, wo ich einen bei blog.de gefunden habe und einen Eintrag im Gästebuch hinterlassen wollte, wurde mir das verwehrt, weil ich kein eingetragenes Mitglied bin. – Ließe sich das (für mich) ändern? Mail ClaraHimm1508@gmx.de
      Die farbigen Fotos sind die originalen – ich habe sie im ehemaligen Bugagelände in Rathenow aufgenommen, er heißt jetzt „Optikpark“, weil ja die optische Industrie dort vorherrschend ist.
      Danke für deine guten Wünsche sagt
      Clara

  7. Es kommt ganz bestimmt etwas schönes und buntes dabei heraus, wenn auch nicht gleich, so doch später. Es kommt auf den Blickwinkel an. Wir machen das Beste aus dem, was wir haben und was wir sind, Du ganz besonders.
    Wir drücken Dich auch ganz fest.

    • Dein „wir“ beim drücken finde ich so besonders lieb.
      Für deine beiden Großen und für alle anderen Kinder und die, die im Herzen Kinder geblieben sind, habe ich eine Nach-Adventgeschichte geschrieben, die am 24. die Einleitung bringt und dann in den nächsten 3 Tagen erzählt, wie ClaCho (so heißt mein Fantasiewesen) so einiges erlebt. Die kannst du deinen Kindern bestimmt vorlesen.
      Leider ist gestern keine Lösung rausgekommen, wie der Betroffene und auch ich sie gehofft hatten – sondern eine Erklärung, die eigenartig anmutet.
      Ich lege ja nicht gern etwas in Gottes Hand, doch manchmal bleibt einem ja nichts anderes übrig 🙂

      • Dann drücken wir weiter.
        Meine Oma hat immer gesagt (und sie kam aus Stettin zu Fuß):“ Der liebe Gott wird’s schon richten!“ Ich glaube nicht wirklich an Gott, aber gerichtet hat er so einiges und wird es auch noch. Es gibt da eine schöne Geschichte, eine türkische! Es ist Hochwasser und alle retten sich auf die Bäume. So auch dieser besondere Mann, um den es geht, denn er kann nicht schwimmen. Die Flut steigt und er klettert immer höher. Er ist ganz allein und kein Rettungsboot ist in Sicht. Er ertrinkt. Als er schließlich vor Gott steht, fragt er ihn:“Herr, warum hast Du mich ertrinken lassen?“ und Gott antwortet:“Ich habe Dich nicht ertrinken lassen. Ich gab Dir Arme und Beine, um schwimmen zu lernen. Warum hast Du es nicht getan?!“

  8. Du schreibst so sehr in Rätseln, dass ich kaum etwas dazu sagen kann. Ich ahne nur, dass es nicht um den Hund geht. Drum drück ich Dich ganz fest und hoffe, dass die Tränen schnell versiegen, weil sich neue Wege auftun.

    • Frau Tonari, bei dir ängstigt mich die Zeit, wo du kommentierst – das heißt für mich, du hast keinen ruhigen, friedlichen Nachtschlaf, der bis zum Morgen geht – denn für mich ist 4.47 eine gefühlte Viertelstunde über Mitternacht hinaus. – Zu dem Tränengrund habe ich dir eine Mail geschrieben.

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