Claras Allerleiweltsgedanken

ABC-Hund: Entmanntes Mannequin …

12 Kommentare

… oder der Dressman

Ihr habt ja am 2. Januar Lenny als Brathähnchen mit Schutzkragen flach und platt auf seiner Mitropadecke liegen sehen – kurz nach seiner Operation, als er vom potentiellen Vater einer Großsippe zum ??? ??? ??? Zuschauer gemacht wurde, wenn andere Hunde Papa werden.

Ob dieser Schritt richtig war, wissen alle mit ihm Beschäftigten bis heute nicht – und es war schon vor über einem Jahr. Er ist danach viel ängstlicher, aber auch agressiver geworden – manchmal denke ich fast, er ist ein Angstbeller, falls es das gibt.

Das Höschen schützt die Op-Wunde, denn man ahnt ja gar nich, auf welche Ideen so ein Hund kommt, um sich dort zu kratzen und zu scheuern. – Es darf gelacht werden!

0501 Entmannter Hund

Der Eisbären-Fan-Hund im Fotoblog.

Interesse für Hundebedarf?

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 info@hundeladen-berlin.de

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Die Tatsache der Entmannung findet mein Kalender so entehrend, dass er heute keine Anekdote preisgibt.

(Am Sonntag ist der Kalender faul)

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

12 Kommentare zu “ABC-Hund: Entmanntes Mannequin …

  1. Auch noch entmannt ….
    Armes Viech.
    Mach‘ das mal mit ’nem Zweibeiner! 😉

  2. Der Westi von Muttern ist auch operiert worden…eine Hündin.
    Wir hatten mal vorher ne Hündin, die mußte während ihrer heißen Zeit auch einen Schlüppa tragen..es war schlimm, um unser Haus trafen sich so manche Rüden ;-).
    Dann lieber wech mit dem Innenleben…so blöd es sich anhört.
    ..
    Das mit dem Schlüppa sieht echt komisch aus…hat er lang gelitten nach der OP ?

    • Ich wollte euch ja auch mit dem Schlüppabild erheitern. – Bei ihm hat man nie das Gefühl, dass er leidet – den Trichter fand er sicher doof, da er ständig angestoßen ist, aber die Hose hat ihn gar nicht gestört. – Aber der Arzt hat es partout verboten, dass er an der Naht knabern darf, weil er sonst die Fäden hätte aufbeißen können.
      Lenny kam vorher auch an keiner Hündin vorbei – ziemlich egal, ob die läufig war oder nicht. Er war schon sehr dominant.

  3. Es musste wohl sein – so oder so. Aber es tut mir immer Leid, weil man einem Tier ja nichts erklären kann. Und ob das Veränderungen nach sich zieht und welche, wer weiß das schon eindeutig zu beantworten.

    • Ohne Schummel, Franka, bisher hatte man – bis auf wenige Stunden vielleicht – noch nie den Eindruck, dass er wirklich leidet. Hunde haben wohl weniger Schmerzempfinden als der Mensch – und dieses Wenige zeigen sie auch noch weniger.
      Muss denn eigentlich ein Hundebesitzer Alimente für seinen Hund zahlen, wenn der eine Hündin schwängert? Oder ist dafür nur die weibliche Seite zuständig? – Ich weiß das gar nicht. Der Kerl wäre bestimmt schon öfter Papa geworden, anonym oder bekannt.

  4. Oh je…nee…armer Kerl…
    weißnich…
    das Bild lockt eher zum Tröstestreicheln…

    • Soll es ja auch – wir haben ihn auch damals viel gestreichelt und getröstet. Es ist jetzt knapp 2 Jahre her. Sollte noch einmal ein unkastrierter Hund in die Familie kommen und zur Kastration geraten werden, dann sollte man erst die chemische K. testen, damit man sieht, was an dem Hund für Wesensänderungen vorgehen. – Jetzt müssen alle so damit leben.

  5. Wie sollte auch ein Mann eine solche Komplettversachlichung würdevoll ertragen und mit den Folgen klar kommen? Allein das Höslein….und wenn es auch von „Boss“ wäre…

    • Sonja, hier laufen zur Zeit ihrer Läufigkeit viele Hündinnen mit einem Schutz herum, der auch nicht gerade superchic ist. Und Lenny hatte das ja nur zu Haus an, damit er nicht immer Trichter tragen musste. – Alle Spiegel wurden zugehangen 🙂
      Ich kann es mir eher tröstlich vorstellen, ein (Kleidungs-)Stück vom liebsten Menschen bei sich zu haben, wenn es einem nicht gut geht. – Hier wird allerdings jeder Geruch vom Boss weg gewesen sein, denn es war ein uraltes Stück.
      Sohn hätte erst bei Lenny die chemische Kastration probieren sollen – aber beim ersten Hund macht man eben noch einiges falsch.

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