Claras Allerleiweltsgedanken

ABC-Hund: Grünfläche mit Hund und Blumen

20 Kommentare

Manche Hunde haben ja richtig Glück – die haben Wald, Wiese oder Weidenflächen vor der Tür, auf denen sie sich austoben können, wenn sie die Kühe erschrecken. Manchmal toben sie auch einfach nur mit anderen Hunden herum.

Pech haben die Hunde und ihre Besitzer, bei denen die Grünflächen so aussehen. Diese Hunde müssen dann an allen Pfoten starke Klebepads haben, damit sie überhaupt bis zum grünen Kreis gelangen.

Auf Wunsch einer einzelnen Dame habe ich die Grünfläche jetzt noch beblümt, da ja „Blüm“ gerade Mode ist, aber in negativem Sinne. Hier soll es positiv sein.

0701 Grünfläche mit Hund u Blumen

Interesse für Hundebedarf?

http://hundeladen-berlin.de/ oder
 info@hundeladen-berlin.de
030 / 4202 7562

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Kalenderwissen der unnützen Art:

Die heutige Frage finde ich schon interessanter. Sie lautet „Wann küsste sich „Schwarz“ und „Weiß“ erstmals in einem Hollywoodfilm? Anfangs war es so wie bei der beknackten Stadtwette von „Wetten dass“ – der schwarze Schauspieler wurde von einem weißen dargestellt und nur dunkel geschminkt.

Erst 1957 wurde echt geküsst zwischen schwarz und weiß – inzwischen gab es so bekannte Schauspieler wie Harry Belafonte oder Sidney Poitier. Aber ein Schwarzer durfte nach wie vor keine weiße Frau küssen – nein, die schwarze Schauspielerin Dorothy Dandridge wurde von John Justin geküsst.

Es ist unglaublich, was sich die Menschheit mit heller Haut für Vorurteile gegenüber denen mit anderer Hautfarbe herausnimmt. – Der Weltenerschaffer hätte es mal immer auf der Erde ganz dunkel lassen sollen – da hätten sich die Menschen nur an ihren Stimmen, Gerüchen und Umrissen erkannt, nicht an ihren Hautfarben. Da wäre es vielleicht nie zu solchen Vorbehalten gekommen nach dem Motto: „Nachts sind alle Katzen schwarz.“

Quelle: BROCKHAUS Was so nicht im Lexikon steht
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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

20 Kommentare zu “ABC-Hund: Grünfläche mit Hund und Blumen

  1. Liebe Clara, danke für den witzigen Hundeblog. Habe mich heute gleich nach meiner Rückkehr darauf gestürzt. liebe Grüße Leonie

  2. Liebe Clara,
    man kann es nicht oft genug (bedauernd) wiederholen:
    Gegen die menschliche Dummheit ist wirklich kein Kraut gewachsen!!!
    Lieben Gruß
    moni

    • moni, ich hoffe, du meinst den Kalender-Eintrag-Bezug, denn meine Grünfläche mit Gänseblümchen verteidige ich jetzt heftig, denn sie ist gleich um die Ecke von Lennys Heimatsitz. Schließlich habe ich ihr extra die Blümchen spendiert.

  3. Da würde ich sofort ein paar Blümchen drauf malen, wenn ich könnte 😉

  4. Hach..was haben es die Dorfhunde doch gut hier…sooo viel Platz. Nur muß jetzt noch das Herrchen genug Zeit haben um das Hundchen ausreichend auszuführen.
    ..
    Schlimm, schlimm was alles geschehen mußte bis Schwarz und Weiß so gut wie „Eins“ wurden. Und immer noch hakt es an allen Ecken und Enden.
    ..
    Witzig: die schlohweiße Katze schlich sich heut über das schwarzr Dach unseres Nachbarn – nur so nebenbei 😉

  5. Gedanken zu G in Assoziation: Hund!

    Grünflächig genießend Gassi gehen gibt Gisbert grauhaardackel gute Gefühle.

    Das war das…:)

    Nun ohne Spaß:
    Wir alle sind bunt hautfarben wie die Welt
    wollen wir uns fröhlich küssen, wenn es uns gefällt.
    Sidney Poitiers Augen fand ich viel beeindruckender als die viel zitierten: Bette Davis Eyes…;)
    Ein wahnsinnig toller Schauspieler und Mann (denk an die Lilien auf dem Felde)
    den hätte ich glatt gern mal geküsst, ehrlich…:)

    Ernst geht grad nicht…mist…:)

    Lieben Morgengruß von der Karfunkelfee

  6. Hund habe ich ja nicht, Blues aber:

    • BING übersetzt so, Dieter Thomas Heck nie:
      Südliche Bäume tragen eine seltsame Früchte,
      Blut auf die Blätter und das Blut an der Wurzel,
      Schwarze Körper schwingen im südlichen Wind,
      Seltsame Frucht hängen von den Pappeln.

      Pastorale Szene des galanten Südens
      Die wulstige Augen und die verdrehten Mund,
      Duft von Magnolien, süß und frisch,
      Dann der plötzliche Geruch von verbranntem Fleisch.

      Hier ist Frucht für die Krähen zu pflücken,
      Für den Regen, zu sammeln, für den Wind zu saugen,
      Für die Sonne verrotten, die Bäume fallen,
      Hier ist eine seltsame und Bittere Ernte.

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