Claras Allerleiweltsgedanken

ABC-Hund: Seewasser erproben

18 Kommentare

1901 Seewassererprobungstier

Nach vier Fremd-Hunden wurde es aber wirklich langsam Zeit, dass Lenny wieder auftaucht. Und das macht er auch sprichwörtlich: Er taucht aus den Fluten irgendeines Sees auf.

Keiner muss den Tierschutz anrufen – hier wird kein Hund misshandelt und bei diesen Temperaturen ins eiskalte Wasser geschickt. Es ist ein Foto aus warmen Sommertagen – und die Fortsetzung dieses Fotos findet man hier.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

18 Kommentare zu “ABC-Hund: Seewasser erproben

  1. Lenny liebt das Naß oder ? Und mit dem Ball im Maul hat er sich auch Spaß und Spiel mit seinem Herrchen.
    Unser Wauzi hat sich nach dem Bad so tüchtig trockengeschüttelt, dass man schnell beiseite springen mußte um nicht zwangsgeduscht zu werden.

    • Deswegen ist ja diese lange Leine so toll – da kann man ihn mehr oder weniger festhalten, trotzdem weit genug weg gehen, um die Zwangsdusche nicht abzubekommen. Zum Glück hat er ja ein recht kurzes Fell. – Du hast Recht, er liebt es, seinen Kong (ein Langball mit Strippe) aus dem Wasser zu holen – und er ist echt schnell beim Schwimmen, finde ich.

  2. Mein Hund war wohl der einzige, der nicht schwimmen konnte. Wir haben ihn mal aus einem Teich herausgeholt. Er ging zwar nicht unter, kam aber auch nicht von der Stelle 🙂

    • Ich kenne mich zwar nicht so gut aus, aber ich glaube, es ist da ähnlich wie bei den Menschen: Auch bei Hunden gibt es wohl Nichtschwimmer. Aber es war ja schon mal gut, dass er nicht wie ein Stein absackte.

  3. Die alte Hütehündin Asta genoss ihr Bad jeden Tag, um sich ganz genüßlich das Fell zu reinigen. Nach dem Schwimmen kam das Fellzupfen dran. Moritz wollte nie ins Wasser, auch nicht an warmen Tagen. Manchmal wollte ich mich von Hinten anschleichen, aber er merkte das und nahm Reißaus, der Lumisch.

    • Wenn ich all diese Bemerkungen über Hunde hier so lese, denke ich immer mehr, dass sie sich nicht so wesentlich von Menschen unterscheiden – außer – dass sie die Kühlschranktür nicht öffnen können.
      Bei den Menschen gibt es ja auch tägliche (Warm-)Duscher und Wenigduscher.

  4. Hunde lieben baden, wunderschönen Sonntag, Klaus

  5. Simon Seehund sieht seufzend Superseezungen-Sülze.“

    Lenny schwimmt den Weg frei, mutig und verwegen, ein schwimmender Pionier,
    dieses Paddeltier…

    • Liebe Karfunkelfee, zwei Worte sind falsch an deiner Aussage, nämlich „sieht seufzend“ … da Seezungen-Sülze was mit Fleisch zu tun hat, müsste es wohl besser heißen: „Simon Seehund säuft schlabbernd Superseezungen-Sülze!“ – Der kleine Kerl, der immer fressen könnte, würde raukommen und fast platzen.

      Wahrscheinlich ist Lenny ähnlich wie andere – nur für uns ist er eben etwas besonderes, schon deswegen, weil er der erste Hund in der Familie ist.

  6. Sofort erkannt: ein Seehund. Auch zu sehen in Norddeich 1km vom Blinkfüer entfernt. Kenne ich mich aus.

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