Claras Allerleiweltsgedanken

Wer mit dem Kopf durch die Wand will …

21 Kommentare

hat wenigstens ein Ziel vor Augen.

2209 Kopf durch die Wand 32

Hier und morgen im Fotoblog versucht dieser Riese, im oberen Stockwerk auf den Kaffeetisch zu schauen.

2209 Kopf durch die Wand 31

Wenn Clara nicht mehr „mit dem Kopf durch die Wand will“, dann ist sie zwar domestiziert, aber dann ist sie nicht mehr Clara.

(Der Riese ist kurz hinter dem Maxim-Gorki-Theater zu finden)

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

21 Kommentare zu “Wer mit dem Kopf durch die Wand will …

  1. Tja, liebe Clara, man verändert sich eben mit dem Älterwerden. Früher wurde ich als Choleriker bezeichnet, konnte mich aufregen, dass das Toupet hoch flog. Wird man im Alter weiser? Oder lahmarschiger? 🙂

    • Die Frage ist hervorragend gestellt. „Weise“ im üblichen Sinne bin ich bestimmt nicht geworden. „Lahmarschiger“ trifft es schon eher. Heute Nacht konnte ich bis gegen 4.00 Uhr wegen Kreuzschmerzen nicht schlafen – dementsprechend lahm war ich heute den ganzen Tag. Ich gehe jetzt gleich ins Bett.

  2. Liebe Clara,
    sieht irgendwie schon etwas seltsam aus, gell! Aber immer noch besser mit dem Kopf durch die Wand, als den Kopf in den Sand stecken, oder???? Jedenfalls unbedingt besser als mit dem Kopf unterm Arm….oh je, jetzt wird das alles ziemlich kopflos! 😉
    Dir wünsche ich, dass Dein Kopf immer oben bleibt ♥♥♥
    liebe Grüße
    moni

    • Kopf oben, Kopf unten, Kopf im Sand, Kopf unter dem Arm, kopflos, Kopf verdreht – der arme Kopf freut sich jetzt vielleicht, dass er sich in der WAnd verstecken konnte.
      Danke für die Grüße sagt
      Clara

  3. ja, habe ich auch schon gesehen und ja, man kann sich schon Beulen holen und ja, manchmal ist es mir egal, schönen Sonntag, Klaus

  4. Klasse… lieber mit dem Kopf durch die Wand, als ein Brett vor demselbigen.

  5. Wirklich ein Symbol für unsere Clara 🙂

    • Nur manchmal, nicht immer.
      Ich bin im Gegensatz zu früher (vor mehr als 5 oder 10 Jahren) schon so viel ruhiger geworden, fast schon interesselos, das Ergebnis betreffend.
      Ich weiß, dass man auch lügen kann, indem man verschiedene Sachen nicht an- oder ausspricht – doch andersherum weiß ich auch, dass viele die Wahrheit gar nicht hören wollen.
      Beispiel: Ich bin in einer ziemlich verdreckten Wohnung und kenne den Zustand der Kaffeemaschine. Dann wird mir ein Kaffee angeboten. Sage ich einfach nur „Nein danke“ oder gebe ich einen diskret-deutlichen Hinweis, dass die Maschine (und anderes zur Essenzubereitung benötigtes Zubehör) mal gründlich gereinigt werden müssten. Früher hätte ich den zweiten Weg gewählt, heute den ersten.
      Das als Beispiel, dass ich manchmal eben doch schon „domestiziert“ wurde.

  6. Hach, Maxim-Gorki- Die italienische Reise….in das Elend fährt wohl kaum ein Russe noch….hier hatte vorhin auch jemand ein Ziel vor Augen. Schellt wie bekloppt. Extrem bekloppt. Bringt bestellte Pizza? Dabei macht die doch der Schriftführer selbst. Super Scherz…besonders für den Verkäufer. Machen die keine Kontrolle, ob bestellt wurde? Habe DAS noch nie gemacht. Denkste doch, is watt passiert.

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