Claras Allerleiweltsgedanken

Aus Eins mach Vier (1)

32 Kommentare

Gemeint: Ein Tag Frankfurt Oder – vier Tage darüber fotodokumentieren

Gudrun schwärmte so von Frankfurt – von diesem, das so groß ist, dass man es teilen muss: In eins an der Oder und eins am Main. Ich suchte mir diesmal das an der Oder raus, weil ich das preisgünstiger und schneller erreichen kann. Ich war vor noch gar nicht so langer Zeit mit dem Großelterndienst dort gewesen. Ich gehe aber lieber allein auf Erkundungstour – und deswegen habe ich diesen Tag sehr ausgenutzt.

Im Jahr 1950 schrieb B. Brecht folgende Hymne: (gekürzt)

Anmut sparet nicht noch Mühe,
Leidenschaft nicht noch Verstand,
daß ein gutes Deutschland blühe,
wie ein andres gutes Land.

Und nicht über und nicht unter
andern Völkern wol’ln wir sein,
von der See bis zu den Alpen,
von der Oder bis zum Rhein.

Deutschland grenzt in dieser Stadt – wie u.a. auch in meiner Heimatstadt Görlitz – an das Nachbarland Polen. Wenn ich mir die Zeilen der unteren Gedichtstrophe so durchlese, fallen mir gleich die vielen abqualifizierenden Witze über Polen ein. Mir scheint, dass dieses „Über-Denken“ noch nicht aus den Köpfen raus ist.

Da die Flut der Bilder – nicht so schlimm wie die Flut der Oder am Ende des letzten Jahrtausends – so gewaltig war, wusste ich mir nur mit Photoscape-Collagen zu helfen. – Die Friedensglocke mahnt – in der heutigen Zeit könnte sie weltweit mahnen.

2409 Friedensglocke Collage

Oderland = Grenzland  – Aus einer Grenzstadt kommend, weiß ich, aus welchen Gründen die meisten Deutschen in die Nachbarstadt = Nachbarland fahren. Sie wollen preisgünstig tanken und einkaufen. Das ist sicher legitim, denn es passiert an den anderen EU-Grenzen ebenfalls. Damit die Deutschen nicht den Weg zur Tankstelle verfehlen, wird er ihnen gleich gewiesen. – Und die, die nicht ihr Auto mitnehmen, können mit dem Bus fahren – die Straßenbahn fährt nur in Frankfurt, nicht in Slubice.

2409 Grenzlandcollage 2

Die Stadtbrücke, die auf der Collage nur in Teilen zu erahnen ist,  ist der Übergang in die Nachbarstadt. Der Grenzpfahl ist mehr oder weniger nur noch ein Relikt.

2409 Grenzlandcollage

Doch Frankfurt wird nicht nur von tankwütigen Touristen belagert, es lockt auch mit schönen Backsteinbauten.

2409 Backsteinbauten

Ich habe in FFO festgestellt, dass nicht nur der Möbelschwede für die Farben blau und gelb schwärmt, sondern offensichtlich die Designer der Stadt auch. An der Universität Viadrina, wird ein Sohn von J.S. Bach, Carolus (Carl) Philipp Emanuel Bach, hoch geschätzt und sogar an Laternenmasten und Treppenstufen verewigt.

2409 CPEB Collage

Doch das ist nicht die einzige Kunst bzw. Erinnerung daran, die Wasserkunst hat mir auch sehr gut gefallen. Am Brunnenplatz (ob hier der Platz nach den Brunnen oder umgekehrt benannt wurden, weiß ich nicht) . Aus dem oberen Brunnen fließt das Wasser bis nach unten. Kaskaden will ich es nicht nennen, doch als Füßeabkühlrinne wunderbar geeignet.

2409 Brunnenplatz

Frankfurt hat bestimmt viele bedeutende Söhne und Töchter hervorgebracht, einer davon ist Heinrich von Kleist. Den Literaturbeflissenen unter euch wird bei diesem Namen bestimmt mehr einfallen als mir – ich habe mich über den treffenden Fensterspruch gefreut und habe mich auf einer der Bänke niedergelassen, um etwas zu essen und zu trinken. Leider gab es dafür keine Extrabank.

2409 Lesen Collage

Ist es nicht entzückend, dieses kleine, bezopfte Lesemädchen. Sie wird doch nicht etwa stark fehlsichtig gewesen sein, weil die Buchstaben in ihrem Buch so groß geschrieben sind??? 🙂

2409 Lesen Collage 2

Doch jetzt ist langsam genug für heute. Zuletzt will ich euch noch eine kleine Sonderlichkeit zeigen. Der Brunnen ist aus DDR-Zeiten und steht auf der Hauptstraße, die am Oderturm = höchstes Haus am Platz. Meine Gedanken werde ich erst einmal noch für mich behalten, ich überlasse die Collage eurer freien Interpretation.

2409 Brunnen Collage

Tag 2 und 4  der Fotodokumentation finden im Fotoblog statt, morgen und danach.

Advertisements

Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

32 Kommentare zu “Aus Eins mach Vier (1)

  1. FFO gefällt mir gut, dahin würd ich auch gern ne Fototour unternehmen, villt schaff ich das in der Zukunft. Ganz besonders mag ich die Wasserspiele, und auch der *flotte Dreier* gefällt mir. Wie wunderbar, dass es erschaffen wurde!!
    Danke für die virtuelle Stadtrundfahrt!

    • Der flotte Dreier ist mit seinen unteren vier Wasserspeiern interessanter als oben – das ist schon ganz schön verwittert und ich habe es auch erst nach geraumer Zeit bemerkt, dass sich da drei Personen auf dem Sockel quetschen.
      Die Wasserspiele am Brunnenplatz fand ich fantastisch, sie hatten was von dieser französischen Künstlerin, die in Hannover so dralle Deerns in der Stadt aufgestellt hat.

  2. An alle!
    Des Brunnens Rätsel ist gelöst worden. Myriade hat mit scharfem Blick erkannt, dass sich da drei auf dem Brunnen tummeln – sehr vertraut miteinander. Es ist zu vermuten, dass sich schon in den 70er Jahren ein DDR-Bildhauer die Freiheit nahm, von solchen Formen wie einem „flotten Dreier“ in Stein zu träumen. Ich fand das erstaunlich!

  3. Ich war noch nie in deiner Gegend, kenne mich dort überhaupt nicht aus und finde die Reportagen sehr interessant. vielen Dank.
    Was die Witze betrifft, so glaube ich nicht, dass die Polenwitze aus Deutschland eine deutsche Spezialität sind. Herabsetzende Witze über Nachbarländer und -regionen gibt es doch überall. Leider, aber so ist die Welt eben .
    Hm, ich rätsle über den Brunnen, wieso der so ungewöhnlich ist. Der Stil kann es nicht sein, das ist Kommunismus, eindeutig. Das Motiv könnte man als flotten Dreier interpretieren, das wäre für diesen Stil sehr ungewöhnlich, vielleicht ist es aber auch ganz was anderes. Das sieht man auf dem Foto nicht so genau. Bei dem einen Bein ist mir nicht restlos klar, wem das gehört bzw unter welchen Verrenkungen es in diese Position gekommen ist…… Jetzt bin ich echt gespannt, was du dazu schreiben wirst.

    • Die Kandidatin bekommt 10 Punkte von 10. Du hast es: Es sieht wirklich so aus, als wenn der Bildhauer in den 70er Jahren eine Freiheit im Sexualleben präsentieren will, die es bestenfalls unter der Hand gab: Einen flotten Dreier. Es sind eindeutig zwei Männerkörper und eine Frau – die Bekleidung ist mangelhaft bis nicht vorhanden, die Zutraulichkeit oder besser Vertrautheit, was man den Steinfiguren nach vermuten kann, sehr hoch. Das habe ich noch nie vorher bei Kunst aus dieser Zeit gesehen.
      Berlin, mein eigentliches Umfeld, wird dir aber nicht ganz unbekannt sein?
      Sicher gibt es abqualifizierende Witze auch in anderen Länder über andere Länder – aber da verstehe ich sie nicht. Ich verstehe nur deutsche Witze. Da ich als Kind jedes Jahr in Polen zu Besuch war, 4 Jahre im Gymnasium Polnisch gelernt habe und auch viel Verwandtschaft in diesem Land hatte, Mir ist dieses Land ans Herz gewachsen, zumindest sehr viele seiner Leute. Und – mir ist im Laufe der Jahre viel, viel mehr in Deutschland geklaut worden, als das je in Polen der Fall war.
      Schön, dass eine die Brunnenlösung gefunden hat, die ich meinte.

      • Oh vielen Dank für 10 Punkte. Als Lehrerin freue ich mich natürlich über gute Noten 😀

        Tja, es ist zwar eine Schande, aber Berlin kenne ich auch nicht. Zwar bin ich schon ziemlich viel in der Welt herumgekommen, aber die Nachbarländer haben noch ganz viele weiße Flecken. Sogar in Österreich gibt es eine Landeshauptstadt in der ich noch nie war. ABER auf meiner Städtereiseliste für die nähere Umgebung stehen Hamburg und Berlin ganz oben. Freunde und Kollgen schwärmen immer wenn sie in diesen beiden Städten waren und es wird aller höchste Zeit, dass ich da auch hinkomme !

        Mein Vorurteil über Polen ist, dass es dort ungemein tüchtige Handwerker gibt, die so ungefähr alles können, was man nur so brauchen kann 😀

        • Die Steinmetze und Häuser-nach-dem-Krieg-wieder-Instandsetzer sind wirklich sehr, sehr gut in Polen – sie haben es nicht nur mit dem Wiederaufbau der Altstadt in Warschau bewiesen.
          Und bei Autoreparaturen habe ich feststellen können, dass dort noch repariert wird, nicht nur ausgetauscht.
          Wenn du wirklich mal in Berlin aufschlägst, dann kannst du ja Laut geben, ich soll wohl einen leidlich guten Fremdenführer abgeben, schließlich wohne ich ja schon über 40 Jahre in Berlin.

  4. Frankfurt ist ja wirklich schön. Ich hatte mir die Stadt uninteressant und grau vorgestellt. Danke liebe Clara für diesen Bericht. So erweitert das Bloglesen mal wieder den Horizont.

    • Ich denke, dass man auch in der hässlichsten Stadt schöne Detailaufnahmen machen kann – doch damit meine ich keinesfalls Frankfurt. Ich habe mich dort wohlgefühlt, vor allem in der Mensa der Viadrina, weil dort so ein ungeheuer großes Studenten-Nationalitäten-Gemisch war. – Der Beitrag im Fotoblog war versehentlich schon heute erschienen – ich habe ihn ganz schnell dem richtigen Datum zugewiesen. Deswegen erscheint dein Kommentar über die Kranfreude erst morgen.

  5. Clara, Dank Dir ein morgendlicher Bildungsschub, Du schreibst so viel Wissenswertes und bringst mir wieder mal eine Stadt näher, die ich noch nie besucht habe.
    Deine Beiträge machen Lust auf Städteentdecken. 😊

    Ich wünsch Dir einen guten Morgen
    viele liebe Grüße
    von der Karfunkelfee

    • Schön, dass ich dir Brandenburgs Städte zumindest hier mit Fotos und Worten näher bringe. Ich finde, Deutschland ist so groß, dass Frau wirklich nicht alles kennen kann – und Deutschland ist auch so schön, dass ich nicht rumbarmen muss, dass ich nicht ins Ausland fahren kann.
      Ich selbst bin ja immer überrascht, was mich so erwartet, wenn ich mich in den Regionalzug setze und ein Ziel in Brandenburg ansteuere. Gut, in Frankfurt war ich vor einem reichlichen Jahr schon mal, aber Jüterbog war „damals“ der absolute Knalle für mich, deswegen gab es ja dazu auch mehrere Beiträge, weil ich es so schön fand.
      Das hier ist ein absoluter Mammutbeitrag über diese Stadt:
      https://chh150845.wordpress.com/fotopirschgange/kommt-ihr-mit-nach-juterbog/
      Doch ich will dich nicht am frühen Morgen gleich mit Fotos und Worten erschlagen, deswegen grüße ich dich einfach und sage Tschüss!

      • Aber…
        …Du erschlägst mich doch garnicht…
        Danke für den Tipp und den Link…👍

        Heut Abend verreise ich dann für eine genussvolle Bilder- und Textweile nach Jüterbog.

        Bis später und einen herzlichen Gruß aus dem kleinen B(i) ins große B…
        von der
        Karfunkelfee

        • Ich dachte, du bist verreist im Teutoburger Wald. Da ich Erdkundeesel gar nicht genau weiß, ob der bei dir in der Nähe ist und du nur einen Rennradtrip dahin gemacht hast, werde ich mal ruhig sein.
          Das große B mit dem noch größeren B(randenburg) am Rand grüßt dich ganz lieb.

          • Nee…ich wohn in den waldigen Teutobergen mit meinen beiden Pubertäteräzwergen
            und mein Avatar kann diesen Umstand auch nicht ver-(berg)en…😉

            Aber ich reiste mit dem Rennrad schon nach Köln, auch nach Bonn,
            Jetzt bin ich obendrein in den Rhein verliebt, das hab ich nun davon…😊

            Ich werf diese Verse jetzt nach Berlin und sehe sie vergnügt in Deine Richtung zieh’n…

            Liebe Abendgrüße
            von der teutonischen Mittelgebirgslinie
            (und dieser durchgeknallten Fee)

          • Der Blick auf deinen Avatar lässt bei mir immer folgendes Lied auf die Lippen kommen: „Von den blauen Bergen kommen …“ https://www.youtube.com/watch?v=i8He24F90II
            Wir haben früher immer gesungen: „… unser Lehrer ist genau so doof wie wir …“
            Du musst dir das Video um Himmels willen nicht bis zu Ende anhören, die erste Strophe samt Refrain reicht als Schmalz für die Ohren. 🙂
            Gute Nacht!!!!

  6. Wow, das haut aber jetzt rein bei mir, denn ich habe mir diese Stadt immer absolut grau, farblos, trist, öde und trostlos vorgestellt! Besonders der Kleist-Spruch ist wunderbar, aber auch die anderen Sachen….wieder mal eine tolle Eruierreportage! Danke.

    • Sonja, du hast dich in meine Fotografiergewohnheiten schon ziemlich tief eingegraben, denn du bist die eifrigste Leserin von Literatur (nicht meiner Texte), die auch bei mir kommentiert. Als sich vor dem Schaufenster, den Bänken und dem süßen Lesemädchen stand, war mir klar: „Das muss für alle, aber besonders für Sonja sein.
      Die Stadt war sicherlich vor ca. 25 Jahren so öd und trist wie viele, viele andere Städte auch, u.a. auch wie das jetzt so hochgelobte Görlitz. Aber viele Eimer Farbe, Putz und Renovierungskolonnen haben aus den meisten Städten sehenswerte Sachen gemacht.
      Gruß zu dir!
      Von dir kam auch kein flott-frecher Spruch zu der untersten Collage.

  7. Polenwitz: Kommt ein echt wichtiger Pole nach Brüssel (EU) und erklärt: Polen= erster Platz unter den Äpfelproduzenten in Europa. Deshalb fordern wir einen Exportstopp nach Rußland!
    Fährt der echt wichtige Pole zurück und merkt, das war irgendwie kein oberdufter Superplan…was nun?
    Kommt ein echt wichtiger Pole nach Brüssel (EU) und fordert Ausgleichszahlungen, weil die blöde EU Sanktionen verhängt. Und Calvados können sie nicht basteln, der ist ja geschütztes Produkt in der EU. Also nur Apfelkorn. Den säuft aber seit 1974 keine/r mehr. Können die selber saufen, kommt man aber auf doofe Ideen! Also noch mehr doofe Ideen. Fährt ein echt wichtiger Pole nach Brüssel (EU)……

    • Liebe Daggi Dinkelschnitte: Du lebst hier gerade auf sehr gefährlichem Eis. „Polenwitze“ ist ein Reizwort bei mir, und deswegen werde ich auch kein Wort dazu sagen.

      • Erfolg! Weiter so! Die Tüte Äpfel, sonst 3€, gab es heute für 2€. Jetzt möchte ich noch billigen Zander! Also Fisch, nicht Frank.

        • ??? – Waren die billigen Äpfel importiert? Suchst du oder willst du Zander in der Oder fischen oder angeln?

          • Müssen ja nicht Importe sein, es reicht ja, dass man welche billig herholen könnte….aber das hat den Polen wohl keiner erzählt, kein Wunder, wenn die größte Zeitung ein Schwesterchen der Blöd ist. Nicht erzäht, dass dt. RWE und Wintershall im Öl/ Gas- geschäft überhaupt nicht von Sanktionen betroffen sind, da langfristige Verträge mit Gazprom / Rusneft laufen.
            Aber die Bauern und Fischer brüllen: Boykott! Ist auch gemein, wenn man der einst allwissenden Regierung nun nicht mehr trauen darf…..wie auch der Maschinenbauer in der Ukraine. Im Westen kauft ihm eh keiner was ab, und wenn der Ami es sagt, verkauft er auch dem einzigen Kunden nix mehr. Alle schlau wie CSU!

  8. Oh ja, ich liebe diese Stadt wirklich. Danke für deinen Bericht und die Bilder. Es ist schade, dass wir so viel beschäftigt waren mit der Planung des Umzuges der Schwägerin von der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße in die Halbe Stadt, von neben dem schönen Rathaus und Markt zu einer herrlichen Aussicht auf die Oderaue. Ich werde wiederkommen in diese Stadt mit ihren vielen Skulpturen, denn ich könnte mir ganz gut vorstellen, hier zu leben. Viele junge Brandenburger zieht es nach Berlin. Es hat Vorteile, wenn man nicht mehr ganz so jung ist. 🙂
    Ein feiner Beitrag, liebe Clara.

    • Danke, liebe Gudrun. Als ich ihn heute Nacht auf dem Handy aufrief, fand ich ihn fast zu lang. Ich möchte meine Leser zeitlich nicht überfordern durch die Länge der Texte. Ich möchte aber auch nicht einfach ein Like bekommen, obwohl die Leute gar nicht gelesen haben, was geschrieben wurde. Das fiel mir kürzlich bei einem Beitrag auf, der sogar mir schon (viel) zu lang war. Als ich darunter wenigstens zwei Likes von Leuten sah, die lange Texte hassen, habe ich mir mein Teil gedacht.
      Auch ich will noch einmal hin, auch ins Nachbarland.
      Keine der bisherigen Kommentatorinnen hat zu der letzten Collage etwas gesagt, auch du als DDR-Kind nicht. Fällt dir da nichts auf?
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar.

Ich freue mich, wenn du etwas kommentierst!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s