Claras Allerleiweltsgedanken

Wilhelm Tell lebt …

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und hat sogar noch einen Ableger bekommen. Die beiden alten Herren stehen hier in ziemlicher Verdrießlichkeit im Dunklen. Dem können wir aber abhelfen.

1810 Wilhelm Tells 72

Wir werfen unseren „Riesenscheinwerfer“ an und schon stehen sie in gleißendem Flutlicht.

1810 Minilampe 10

(Nur zur Erläuterung, die Lampe ist maximal 10 cm hoch)

1810 Wilhelm Tells 71

Jetzt gelingt es dem Ableger von „Wilhelm Tell dem Älteren“ auch, seine schönen Schuhe ins Rampenlicht zu stellen.

1810 Wilhelm mit SchickSchuhen

Warum er dennoch so einen Flunsch zieht, weiß ich nicht.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

13 Kommentare zu “Wilhelm Tell lebt …

  1. Das mir die „Herren“ gefallen hatte ich ja schon geschrieben..
    aber nun kann ich auch die coolen Schuhe sehen 🙂
    Stehen sie immer noch mit den Äppeln auf dem Kopf ?
    oder sind sie inzwischen davon „befreit“ 🙂

  2. Ach, naja, es hat jeder das Recht, mal einen Flunsch ziehen zu dürfen. Aber so richtig! 🙂 Nur zum Dauerzustand sollte es nicht werde, weil man dann „dauerstinkig“ wird wie meine eine Katze.

    • Ich weiß ja auch nicht, wie ich diesen kleinen Flunschzieher aufheitern könnte, denn bei ihm ist es leider schon zum Dauerzustand geworden 🙂 – vielleicht liegt das einfach an diesen hässlichen grauen Fußlappen, die er normalerweise tragen muss 🙂

  3. Liebe Clara,
    die beiden Figuren hast Du wunderschön in Szene gesetzt!
    Mir gefällt vor allem der mit der Laterne. Er macht ein Gesicht, als ob er einfach schon zu lange gewartet hat, dass endlich mal jemand den blöden Apfel von seinem Kopf schießt, gell. 😉
    Liebe Grüße und ein feines Wochenende
    moni

    • Hallo moni, nein, der macht ein ängstliches Gesicht. Es ist ja der altgewordene Wilhelm Tell, der, der früher auf Geheiß des Vogts seinem Sohn den Apfel vom Kopf schießen musste – ja eine recht riskante Sache. Doch jetzt zittern ihm die Arme, wenn er den Bogen oder die Armbrust halten sollte. Doch der damalige Apfelträger ist herangereift und macht das jetzt mit seinem Vater, weil er damals Todesangst ausgestanden hat. Aber keine Angst, er kann noch besser schießen als sein Vater.
      Bist du mit dieser Auslegung einverstanden?
      Gute Nacht!

  4. Immer wieder staune ich über deine Phantasie, liebe Clara. 🙂

    • Danke, liebe Ute, es soll wirklich nicht veralbernd klingen, aber ich staune manchmal selbst darüber. Sie kommt wirklich von allein – ich sehe was und habe fast gleich die Geschichte dazu im Kopf. Der Besitzer dieser beiden Figuren hat auch gelacht, als ich zwei Äpfel von seinen Bäumen aufhob und platzierte. – Ich habe gerade den Beitrag mit ihm geteilt, damit er seine „Jungs“ begrüßen kann.
      Morgendliche Vor-Mittagsgrüße zu dir!

  5. Die Schuhe hätten Andy Warhol gefallen. Der leicht durchbrochene Hintergrund auch. Wieder mal ein schönes Beispiel deiner Spezialsicht auf die Welt 🙂

    • Sonja, du machst mich grübeln und freudig grinsen – letzteres mit meiner „Spezialsicht auf die Welt“, ersteres damit, was du meinst, warum die Schuhe Andy Warhol gefallen hätten und was der „leicht durchbrochene Hintergrund“ sein soll. Wenn letzterer grün ist, dann sind es die noch nicht verbauten Felder für einen exzellenten und exquisiten Zaun, der vom Haus- und Tell-Eigentümer schon längere Zeit selbst gebaut wird. – Wenn es der etwas bröckelnde Putz ist, wird sich das irgendwann auch ändern oder auch nicht.
      Mein oberster Chef von 1990 bis 1999 war Dr. Erich Marx – und was der mit dem „Hamburger Bahnhof“ und Andy Warhol zu tun hat, lässt sich leicht erforschen. Für mich war es nur lustig, dass ich von dem „Kapital-Marx“ zum anderen „Kapital-Kunst-Marx“ gewechselt habe.
      Ich habe die Warhol-Bilder oft gesehen, aber niemand hatte solche Schuhe an 🙂 – Klär mich bitte auf!

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