Claras Allerleiweltsgedanken


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Guten Rutsch – auch recycelt!

12 Stunden vor mitternächtlichem Jahreswechsel kommt dieser Post auf die Welt.

Wenn schon Post-Wiederholungen, dann auch Rutsch-Wiederholungen. Am 31. Dezember 2010 habe ich euch dieses Bild gezeigt. Meine guten Wünsche sind auch in diesem Jahr unterwegs zu euch. – Ich kann jetzt mit guten Recht sagen: 2010 UND 2014 sind geschafft!

Clara am 31.12.2010 um 23.59 Uhr!

Wenn der Himmel heute Abend nur so wäre wie auf meinem Header, könnte ich mich ja noch freuen – doch der Wahnsinnskrach von den vielen Böllern wird mich wieder ängstlich hinter den Doppelscheiben bleiben lassen, denn viel Krach können meine Ohren nicht mehr ab.

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Gestern rief die Kommentarschreibgewinnerin: „Ich will einen Pokal!“ – und sie bekommt ihren Pokal. Ich war dafür sogar auf Foto-Mops-Tour — bei Eingeweihten werden jetzt die Erinnerungsglocken läuten. (Bitte verzeih, dass die Montage nicht mit technischer Perfektion ausgeführt ist, die Zeit ließ es nicht zu)

3112 Juzicka Pokal

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2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt – ich musste den Himmel leider ein wenig claramäßig einfärben 😉

2014-emailteaser lila

 

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 42.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 16 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Ich möchte mich nicht nur bei den namentlich erwähnten „Vielkommentierern“ bedanken, sondern auch bei allen anderen, die mich offen oder versteckt lesen und die auch ihre Meinung sagen.

Es gibt bestimmte Seiten, die werden immer und immer wieder angeklickt – wahrscheinlich, um darüber auf meinen Blog zu gelangen, wenn man keine Fußtapfen hinterlassen möchte. Dazu gehört die Seite mit den Steinen, die mit dem Adler, die Sandseite, natürlich die Kaktusseite, die Markthallenseite ist auch ein Dauerbrenner und noch viele, viele andere. Dabei kann man doch über einen Feedreader schnell und punktgenau in jeden Blog hinein, ohne am „Duft“ erkannt zu werden.

Aber ich finde es lustig und es darf ruhig so bleiben.


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Ein wenig Pause für die Feiertage …

haben wir uns jetzt alle verdient nach diesem Vergangenheits-Parcours der Jahre 2009/2010. Im neuen Jahr geht es dann mit 2011 weiter und dann schau’n wir mal.

Meine Grüße an euch waren zwar nur virtuell, aber dennoch herzlich und lieb gemeint. Ich kann mich über einige richtige Engel- und Tannenbaumkarten freuen, die auf meinem Weihnachtstisch neben dem Nussknacker stehen und mich anlächeln. Es ist doch schön, dass es immer noch Menschen gibt, die an guten Traditionen festhalten.

Ich wünsche euch allen frohe Fest- und Feiertage und bleibt mir weiterhin bis 2015 gewogen – wie auch ich das bei euch machen werde.

2412 Pause

Einen klitzekleinen Weihnachtsgruß aus Berlin gibt es für euch alle!

 

2412 KugelKerzenschmuck 65

2412 Krippe

Eine Extrabotschaft für Lucie: Die Sternenkette, die du mir mal geschenkt hast, habe ich umfunktioniert. Inzwischen leuchtet der Stern auf dem Dach des Stalls von Bethlehem – dem symbolischen natürlich nur. Beim Aufbauen habe ich ab und an undamenhafte Worte von mir gegeben, da mir die Konstruktion ständig zusammen fiel. Das lag sicherlich daran, dass sie ein Bauingenieur gemacht hat 🙂


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C-Lara bittet zu Tisch – RBFB

Dezember 2010 im Fotoblog

Link: https://clarahimmelhoch.wordpress.com/2010/12/07/365-x-clara-on-the-screen/

Jetzt können auch die ausdauerndsten Weihnachtsnegierer (-muffel wollte ich nicht schreiben) nicht mehr abstreiten, dass Weihnachten vor der Tür steht. Also gibt es nur noch die Frage: Hereinlassen oder vor der Tür stehen lassen??? 🙂

Was hier auf dem Foto von 2010 zu sehen ist, könnte man als gutartige Täuschung bezeichnen, denn ich bin nicht der Typ, der ganze Essgelage gut gestalten kann.

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Nur noch mit den Beiträgen von 2010 erscheinen die Fotos parallel im Text- UND im Fotoblog (dort allerdings größer als hier), danach wird der Fotoblog pausieren – für unbestimmte Zeit. Aufwand und Nachfrage stehen in keinem Verhältnis zueinander.

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2010/11/0512-tischdeko.jpg?w=501&h=376

 

 

 


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Tu (wenig) Gutes und rede viel darüber – RB

Wir haben bald Weihnachten, wir haben bald das Fest der überfüllten Gabentische und wir haben auch schon lange die Zeit der Spendenfeldzüge. Inzwischen gibt es bald nichts mehr, wofür nicht gesammelt und gespendet werden soll, weil die offiziellen Mittel hinten und vorn nicht reichen.

Es würde eine Revolution geben, wenn der Staat per Gesetz den Reichsten der Reichen 10 % ihres Vermögens konfiszieren würde, um damit soziale Projekte im In- und Ausland zu unterstützen. Und damit meine ich nicht die zum Teil recht aufgeblasenen Organisationsköpfe dieser Einrichtungen, sondern wirklich die Menschen, die Opfer, die Flüchtlinge, die Armen der Ärmsten dieser Welt.

Mein alter Artikel vom 9. Dezember 2010 meint das aber anders.

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Tue (wenig) Gutes und rede (viel/nicht) darüber

9. Dezember 2010 19 Kommentare

Keine Angst, meine Lieben, es wird kein politischer Post, indem ich mich u.a. über die geringfügigen Gaben, die z.B. Frau vdL mit ihren 5,00 € unter das Volk streut, belustige oder aufrege.
Ist euch übrigens schon mal aufgefallen, dass unsere Regierung mit zwei “vons” ganz schön adlig geworden ist, mehr oder weniger ganz schön abgehoben? Sicher, denn ihr seid alle politisch interessierter als ich, die ich Politik inzwischen als ein lästiges Übel in meinem Leben ansehe. –

Noch ein Adliger mehr unter den Ministern und wir können die Monarchie ausrufen mit Queen Angie an der Spitze!

Weiterhin braucht Ihr  keine Angst zu haben, es wird auch kein bissiger Post, in dem ich mich hier über irgendwelche bloglichen Liebes- und Huldigungsbeweise jedweder Art schreibend auslasse. Manchmal bin ich glücklich, dass ich eingeschlossen bin in diese Aktionen, manchmal bin ich aber auch glücklich, dass ich ausgenommen bin. Die Überschrift würde aber zu diesen Aktionen schon eher passen – denn nichts geht über “public relation” oder hieße es besser “publicity” – ihr wisst doch, ich bin immer gerade dann des englischen nicht so mächtig, wenn ich es will.

Doch ihr könnt jetzt 100%ig sicher sein, dass es ein typischer Clara-Post wird, wo sie über “Nichts” einen “langen Liebes-Post” schreibt.

(Grins, ich sehe schon die gespannten Gesichter, die hier Heimlichkeiten aus Claras Zwischenmenschlichkeiten-Kästchen der weiblich-männlichen Art erhoffen.)

Nix da, es geht um meine herrliche Siebenjährige (noch, nächsten Monat muss ich die Zahl um eine erhöhen) Anna.
Meine Fenster sind alle mit Schneeflocken und Sternen jeglicher Art beklebt, damit man den Dreck nicht so sieht. (Deko auf ungeputzten Scheiben hält auch!) Einige davon sind aus Gel und sind auch farbig von weiß über hellblau bis dunkelviolett, manche sogar mit von mir ungeliebtem Glitter. –  Anna am Samstag bei mir, glücklich vor dem Bildschirm (mit mir) vor meinen Tier- und Blattfotos und anderen Kinderdateien. Ihre Kommentare dazu wären schon ein Buch wert. Doch immer wieder steht sie auf, geht zum Fenster und drückt auf die Gel-Schneeflocken oder Sterne, Sehnsucht und Bewunderung in der Stimme. Doch es kommt kein Wort der Bitte, gar des Bettelns über ihre Lippen. Für mich zum Glück, gefallen ihr die dunkelvioletten und natürlich die mit Glitter am besten.

Zum Glück fand das alles zwei Tage vor Nikolaus statt, so dass ihr euch den Rest per Fotos ansehen könnt. Den O-Ton kann ich leider nicht liefern, aber der war ja auch nur für mich. – Und meine Fenster sind jetzt violett- und glitterfrei, wie schön!

2004 mit offizieller Kinderbetreuung angefangen zu haben, gehört zu den klügsten und weisesten Entscheidungen, die ich je in meinem Leben getroffen habe.

Auf Wunsch einer einzelnen Dame reiche ich jetzt noch die Augen nach, aber zu einem anderen Zeitpunkt fotografiert, sonst hätten sie mehr violett gestrahlt.


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Rumkugeln in der Sonne – RBFB

November 2010 im Fotoblog

Link: https://clarahimmelhoch.wordpress.com/2010/11/23/rumkugeln-in-der-sonne-im-november/

Gerade gestern habe ich im Wetterbericht gehört, dass es der wärmste 19. Dezember seit der Wetteraufzeichnung war. So richtig freuen kann ich mich darüber nicht, eigentlich gar nicht, denn es zeigt, dass die Mär von der Klimaerwärmung eben doch kein Märchen ist.

Deswegen ist es gar nicht so verwunderlich, dass wir nicht nur in diesem Jahr so einen schönen November hatten, sondern auch im Jahr 2010 muss es viel Sonne gegeben haben, sonst hätte ich dieses schöne Balkon-Kugel-Foto nicht machen können. Leider ist die größte Glaskugel nicht mehr unter den Lebenden, dafür folgten ihr viele kleinere aus Metall. (siehe Header)

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Nur noch mit den Beiträgen von 2010 erscheinen die Fotos parallel im Text- UND im Fotoblog (dort allerdings größer als hier), danach wird letzterer pausieren – für unbestimmte Zeit.

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2010/11/nov-kugeln-1.jpg?w=501&h=376

 

 

 

 


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Ein Appell – oder Ausländerhass und die Grenzen der Aufklärung

Selten teile ich fremde Texte – doch dieser hier kann gar nicht oft genug verbreitet werden in der Hoffnung, dass er Menschen aufrüttelt, die sich verrannt haben, die einen falschen Weg gehen.

Dresden – die Stadt, in der ich meine Ausbildung machte, meinen Mann kennen gelernt habe und wohin meine Tochter zum Studium an die TU ging.
Dresden – die Stadt, die beinahe meine neue Heimat geworden wäre, wenn alles wunschgemäß geklappt hätte.
Dresden- zur Zeit der großen Überflutung hat es mich zu Tränen gerührt.
Doch jetzt ruft das, was sich auf den Straßen der Stadt und in den Herzen und Köpfen der Menschen abspielt, nur noch Wut und Unverständnis hervor. Jetzt bin ich froh, nicht mit dieser Stadt im Zusammenhang genannt zu werden. Ich will und ich werde nichts mit dieser Gruppe zu tun habe, die mit „P“ wie Pöbel beginnt und mit „a“ wie ausländerfeindlich endet.
Da können Sendungen wie die „Wochenshow“, die „Anstalt“ oder „extra3“ mit klugen oder ironischen Worten versuchen, gegen diesen Irrsinn anzukommen – ich habe große Angst, dass der Wahnsinn, der Hass und der Egoismus zu groß sind.
Besser als Sherry hätte ich es nicht sagen können, was mir im Kopf herum geht, deswegen teile ich ihren Artikel


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Versuchung – RB

November 2010

Bitte nicht vergessen, dass dieser Beitrag im November 2010 geschrieben worden ist. Zu dieser Zeit war ich weitaus unbeschwerter – sowohl persönlich als auch politisch gesehen. Doch einzig und allein Kopf tief tragen hilft auch nicht – also wünsche ich mir, dass ich euch ein MorgenMittagAbendNachtLächeln ins Gesicht zaubere, wenn ihr mich in der prachtvollen lila Verkleidung seht.

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Linkhttps://chh150845.wordpress.com/2010/11/28/versuchung-ein-ehrenwort-beitrag/

Versuchung – ein ehrenWort-Beitrag

28. November 2010 22 Kommentare

Für diese Woche hat Frau Farbenreich das ehrenWort der Woche ausgerufen: Die Versuchung soll es sein. Für mich gab es nur einen Weg dazu: Werbung und Schokoladenhersteller ein wenig auf die Schippe zu nehmen.

“Sechs Tage war die Clara krank,
jetzt muht sie wieder, Gott sei Dank!”


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Oranienburger Straße – RBFB

Oktober 2010 im Fotoblog

Link S-Bahn Projekt (14/28) Oranienburger Straße | Himmelhohes Fotogeflüstere

Diese Synagoge ist eines der schönsten Berliner Bauwerke, jedoch auch eines der am stärksten bewachten. Die gegenwärtige Politik lässt mich immer wieder vor lauter Schreck … den Kopf in den Sand stecken. Es ist so unendlich schwer zu erkennen, wer für eine gerechte Sache kämpft und wer einfach nur Recht haben will, ohne im Recht zu sein. Auf jeden Fall leiden die Schwächsten.

 

 


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Ständig auf Suche – RB

Vielleicht ist nicht viel in 5 Jahren konstant geblieben – aber diese Aussage stimmt heute noch besser als damals, denn ich habe zwar meine Suchmethodiken ungemein verfeinert, aber meine Suchergebnisse um einiges verringert. Es ist wie in der Politik: Mit vielen Worten gar nichts erreichen.

Aber lest doch selbst:

31.10.2010

Ständig auf Suche

Im Fotoblog seht ihr Architektonisches, nach dessen Namen ich suche, hier seht ihr “Clara auf Suche”, die sich wie folgt äußert:

Die Hälfte meiner Zeit suche ich – die andere Hälfte vertrödele ich meine Zeit anders (z.B. hier im Netz) oder verlege Sachen erneut – an schwierigere Verstecke, damit ich danach länger suchen kann/darf/muss.

Link zum Original:

https://chh150845.wordpress.com/2010/10/31/4616/