Claras Allerleiweltsgedanken

Raucher unter sich – RBFB

11 Kommentare

September 2010 im Fotoblog

Link Raucher unter sich | Himmelhohes Fotogeflüstere

Die schönsten Fotomontagen darf frau auch ab und an mal hier wieder auftauchen lassen. Die habe ich damals zum 105. Geburtstag meines Vaters gebastelt, obwohl dieser noch nicht mal seinen 45. erleben durfte. Gerade, weil ich ihn nie wissentlich gekannt habe (ich war bei seinem Tod 8 Monate klein), liebe ich ihn so.

Ich rauche seit Mai 2004 nicht mehr.

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2010/06/vater-tochter-raucherbild.jpg?w=501&h=354

 

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

11 Kommentare zu “Raucher unter sich – RBFB

  1. Welche hat Clara denn geraucht? WEST? 🙂

  2. Der Vater sieht „besonders“ aus, habe ihn eine ganze lange Weile betrachtet. Allein diese Haltung. Die übrigens auf dich abgefärbt hat. Was alles hätte sein können, Menschenskinder, da wäre sie wieder, die große Frage nach dem „Warum?“

    • Ach so, noch zu dir: du siehst schön, schick, adrett, schnörkellos, klar eben nach Clara aus! Mit Zigarette wirkte eine Frau unabhängig, selbständig, eigenwillig…so eine hätte sich niemals rumkommandieren lassen, wäre kein schwaches Häschen gewesen, sondern stark und kompetent…was Leben angeht und Ärmel hochkrempeln!

      • Komm, wir gehen mal in eine still-laute Ecke, liebe Sonja, damit ich mich gebührend für diese mich sehr freuenden Worte bedanken kann. – Diese „hochbrisante und sehr erotische“ Fotoserie hat ein Schulfreund 1999 gemacht. Er musste sich immer mal zwischendurch erholen, damit er nicht allzu wuschig wird und mich gleich auf die Matratze wirft. – Da ich aber, wie du schreibst, nur das mache, was auch mir gefällt, kam es zu keinem Matratzenintermezzo, weil er so ganz gar überhaupt nicht mein Typ war.

    • Sonja, ich habe es immer bedauert, dass ich so wenig über ihn erfahren konnte. Wenn man bedenkt, dass sich meine Eltern in den mehr als 2 Jahren Ehezeit gerade mal so um die 30 Tage gesehen haben, konnte meine Mutter nicht allzu viel über ihn wissen.
      Ich hätte es als Kind und auch jetzt besser akzeptieren können, wenn er wie Millionen anderer Väter „im Krieg gefallen“ wäre. Aber nein, er wird lebend in russische Gefangenschaft genommen und überlebt die, indem er mit einem Axthieb in der Hand entlassen wird. Ich konnte ihn nieeeeeeeeeeee fragen, wie er zu dem Axthieb gekommen ist????? – So, er ist also nach dem Krieg und nach der Gefangenschaft wieder in seinem Heimatort an seiner Vorkriegsarbeitsstelle. Und „lässt sich dann im Mai 46“ (Ironie des Schicksals: am Tag der Befreiung) von einem LKW überfahren, um damit zig Jahre später seiner Tochter das Arbeitslossenleben leichter zu machen, da sie (ich) seine Unfallrente zu ihrem HartzIV dazu bekommt.
      Da meine Mutter in die Kategorie „unterwürfig“ einzuordnen war, muss dieses Aufbegehrende in meinem Charakter stärker von ihm her kommen.
      Mein Halbbruder, sein Sohn, wusste auch nicht viel zu berichten, denn er hatte ihn seit 39 (da war der Bengel 6) kaum gesehen.
      Vielleicht erfahre ich mal im Jenseits mehr über ihn.

  3. Eine wirklich schöne Kollage. Auch ich habe zum Glück um die 40 dem blauen Dunst entsagt. liebe Grüße Leonie

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